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Freitag, 29. Dezember 2017, 19:08

Omega will Rolex die Marktführerschaft streitig machen

https://www.derstandard.de/story/2000068…n-rang-ablaufen

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Einige SINN, eine Guinand, und etwas für die Seelenpflege des Qualitätsanspruches. Irgendwo zwischen Uhren Overkill und der Suche nach dem Exit :awg:

Big Ben

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Freitag, 29. Dezember 2017, 19:22

Wollen die schon seit ich mich für Uhren interessiere …....


Übrigens, ich habe alle Omega verkauft, Rolex werden tendenziell mehr …..

Und mich nervt die Sintflut an Sondermodellen, blickt ja keiner mehr durch... leider geht Sinn in diesem Punkt Richtung Omega
Liebe Grüße :alexhai: Alex

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Big Ben« (29. Dezember 2017, 19:55)


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Freitag, 29. Dezember 2017, 20:53

...wird Omega nie schaffen; es sei denn, man gönnt sich einen tatsächlichen Imagewandel bei Omega....Dann könnten beide Marken gleichauf liegen. In ungefähr 50 Jahren FrecheFratze . Und nur, wenn die Hasen Jäger schießen - selbstverständlich nur mit einer Jagduhr von Sinn! FrecheFratze FrecheFratze FrecheFratze

Gruß
Ingo FrecheFratze
bald wirds weiß! :thumbsup:

Mondjäger

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Freitag, 29. Dezember 2017, 22:16

Luftpumperei ohne Substanz dahinter.

Omega hat nur die speedmaster und die seamaster wobei die zuletzt stark abgebaut hat.

und was hat Rolex zu bieten; submariner, gmt master 2, datejust, daytona, explorer 2 und und und...

Alles legendäre Uhren.

tapir

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Freitag, 29. Dezember 2017, 22:38

Interessant, dass Omega (Hayek?) das für erstrebenswert hält.

Kratzt es Patek, dass sie vergleichsweise »klein« sind? Nö.

Rolex – reine Spekulation – kümmert es vermutlich nullkommanull, dass sie die Marktführerschaft in Stück an Apple verloren haben.

Wirtschaftlicher Erfolg und Zukunftssicherheit zählt, nicht das Ego.

Swatch insgesamt ist doch bereits viel größer als Rolex.

Dinole

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Samstag, 30. Dezember 2017, 14:05


und was hat Rolex zu bieten; submariner, gmt master 2,.....daytona, ........
..von Denen man als Neuware keine kaufen kann!
Gruß

Dinole

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Samstag, 30. Dezember 2017, 15:09

Schlimm fand´ ich einige der Kommentare unter dem Artikel.

Da schreiben Menschen, die nicht das geringste Hintergrundwissen zu der Stiftung Rolex oder deren Produkte haben.

Und das führt dann zu Kommentaren wie: Rolex tragen Angeber - wer Stil hat trägt Omega.
Und das Markenlogo schaut nach Froschkönig aus. :rofl:

So ein Schmarrn.

Aber lustig waren einige Kommentare schon...
Viele Grüße, Daniel


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AndiS

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Samstag, 30. Dezember 2017, 16:39

Jeder hat ja so seine Präferenzen, ich sehe mich eher in der Omega -Ecke als in der grünen Ecke.
Den Beitrag habe ich mal zum Anlass genommen, mich mal auf der Omega-HP umzuschauen, was es denn da für schöne Ührchen gibt und mit welchen Produkten man die Schlacht gewinnen möge.
Und ich war erstaunt, wieviele neue Modelle es gibt, und vor allem , wie bunt diese Omega-Welt doch ist,
Es zwängt sich mir der Eindruck auf, als wolle man hier mit Gewalt etwas erreichen. Wenn ich mir die Produkte anschaue, finde ich eher neue Modelle.
Keine Weiterentwicklung, sondern eher die radikale Veränderung ohne Kontinuität in der Modellpolitik.

Die AquaTerra zum Beispiel: Eigentlich eine schlichte zeitlose Uhr, die man behutsam hätte weiterentwickeln können.Das neue Modell aber hat ein neues, anderes Gehäuse, ein neues Blatt und grausige Bandanstösse, die so garnicht typisch sind...
Dann die Planet Ocean, eine der ganz wichtigen Uhren für Omega: Im Jahre 2010 erschien die neue PO mit dem tollen 8500er Werk, auch eine schöne Uhr, ich hatte eine der ersten Modelle mit dem 8500er Werk. Einige Jahre später gibt es die 41mm und 45,5mm Gehäuse nicht mehr, nur noch die 43,5er und ganz neu die 39,5er Gehäuse.
Das wirklich tolle Werk heisst jetzt anders, auch das Chrono-Werk hies noch vor wenigen Jahren 9300 jetzt 9900.

Wie ergeht es mir dabei als Käufer von gestern ? Also ich habe da nicht das Gefühl, dass meine Kohle gut investiert ist.
Wenn Omega sich mal mit Kunden unterhalten würde, wären sicher auch viele Stimmen darunter, die von einer Marke mit einem Premium-Anspruch erwarten, dass ein MIndestmaß an Kontinuität in der Modellpolitik an den Tag gelegt wird.
Würden sie ihren Wettstreiter etwas genauer analysieren, würde man feststellen, dass dies genau dessen Stärke ist. Und deshalb kriegt man eine flammneue Rolex auch nicht mit einem fürchterlichen Rabatt von 30% auf den Tisch gelegt , sondern man wartet ganz brav, anständig und sehnsüchtig auf seine im voraus bestellte Rolex.

Ich finde es schade, weil ich aus eigener Erfahrung weiss, dass Omega sehr hochwertige Uhren macht und auch Geld verdienen muss.
Ich denke schon, dass man das Potenzial hat, weiter zu wachsen.
Aber jedes Jahr neue Modelle in noch bunteren Farben zu bringen, wirkt inflationär und schadet der Marke mehr, als das es ihr nützt.
Gruß:
AndiS
Das Leben ist zu kurz für nur eine Uhr.



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Samstag, 30. Dezember 2017, 20:18

Oh ja, da bin ich ganz bei Dir !!

Mehr Kontinuität fände ich auch besser.

Mit der Speedmasterlinie hat man die natürlich irgendwie schon. Ich mag nur absichtlich vergilbte Leuchtmasse nicht.
Panerai macht das auch - aber auch da mag ich´s nicht.

Qualitativ seh´ ich das auch so. Da stimmt alles. Meine Chefin trägt seit Jahren eine Aqua Terra. Im Frauen-Belastungs-Modus.
Und der ist hart.

Im Vergleich zu Rolex gibt sich Omega da nichts. Die Bänder (zur Zeit der 5-stelligen Referenzen bei Rolex) waren bei Omega und Breitling damals in meinen Augen besser.
Dafür fand ich zu der Zeit die Werke bei Rolex besser.
Mit ihrem antimagnetischen Werk könnte zur Zeit Omega die Nase vorn haben...und so weiter...

Mal ist der eine vorn, mal der andere. Und dann ist das ganze natürlich subjektiv und abhängig von den persönlichen Präferenzen.

Aber im Marketing und der Modellkontinuität liegt Omega für mich hinter Rolex.

Auf Kaufentscheidungen hätte das bei mir aber keinerlei Einfluß.

Ich hätte mir längst die Ploprof (eckig, speziell und so anders als alles andere in meiner Sammlung) gekauft - aber zur Zeit wird das Hifi-Hobby befeuert.
Viele Grüße, Daniel


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Samstag, 30. Dezember 2017, 20:50

Tja, da will ich auch mal meine Sicht mitteilen. Es spiegelt nur meine Meinung und Erfahrung wieder, da ich schon wirklich gut vergleichen kann. Ich finde, man sollte schon mal eine besessen (in diesem Fall Rolex und Omega) haben, um hier wirklich objektiv urteilen zu können. Nur mal ansehen oder anlegen reicht da bei weitem nicht aus.

Omegas hatte ich die Speedy 44,25 Co-Axial, Mark II Racing und die klassische Speedmaster Kal. 1861. Vorweg, alle mussten wieder gehen und haben keine 6 Monate bei mir verbracht. Schöne Uhren, aber überzeugt haben die nicht. Die 44,25 Co-Axial war 2x in sechs Monaten bei Omega. Also eigentlich mehr weg als da. Spaß verloren, also verkauft. Die Mark II war klasse verarbeitet und lief Problemlos, nur die Gehäuseform eine Katastrophe. Die thronte auf dem Handgelenk und war unbequem. Die Moonwatch an sich schön, aber eine Handaufzug, bei der man nur fummelig die Krone bedienen kann geht mal garnicht! Verarbeitung und Qualität zu meiner Sub D 16610, kein Vergleich, sorry.

PAM 024, klasse Uhr ! Werkelt zwar nur ein Val. 7750 drin in der Chornometer Variante, aber das perfekt :thumbsup:
Preisleistungssieger ist die nicht. Und das Auffällige Erscheinungsbild war auch nicht meins. Jeder starrt dir aufs Handgelenk.


Breitling Avenger II GMT war eine Erfahrung, die hätte ich mir ersparen sollen. Die Uhr ist schlichtweg viel zu teuer! Mit ETA 2492 als Chronometer nicht gerade der Hit. Wenn sollte man vielleicht die mit Manufakturkaliber testen, aber das ist dann nochmal eine andere Preisliga. Die gegebenen Rabatte sind auch eine schlechte Strategie bezüglich Wertstabilität.
Diese Marken sollte man unbedingt gebraucht oder beim Grauen kaufen. sonst ist der Wertverlust einfach unerträglich.


Meine Sub D ist einfach eine erhabene Dame, die mir nach nun 9 Jahren immer noch den besonderen Moment verschafft , wenn ich sie anlege. Preisstabil? Und wie, sowas von.....
Die Verarbeitung, alle Kanten scharf, Bedienung der Lünette und Krone einfach satt! Band und Schließe finde ich einfach nur bequem. Auffallen is eher nicht mit der Rolex. Merkt keiner, hat mich noch nie jemand angesprochen, es sei denn ein Kenner. Passt von der Bandhose bis Smoking zu allem :thumbup:
Die Modellpolitik über Jahrzehnte nur dezent ausgebaut. Geschichte und Markenentwicklung > Hut ab! Die Daytona in weiß mit Ceramic = Schnappatmung.
Wenn einer Rolex nicht mag, einem nicht gefällt, ist das ja kein Ding. Nur sollte man dann nicht behaupten es wäre das gleiche Niveau.


Fazit: Ich finde, da kommt Omega an Rolex nicht ran. Aber schöne Uhren sind es allemal. Also alle Fans von Omega und Breitling bitte nicht böse sein! Und wie gesagt, wenn man mal eine Rolex besessen hat, höre ich mir gerne andere Meinungen an. Allgemeine Aussagen aus der Ferne bringen mich nur zum schmunzeln.


Edit sagt: ich kaufe aber immer aus emotionalen und nie nach rationalen Gründen. Sonst würde ich eine Citizen Funk Solar tragen. ich hau mich wech!



Beste Grüße


Intruder

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Intruder« (30. Dezember 2017, 21:03)


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Dinole

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Samstag, 30. Dezember 2017, 21:36

..es wurde ja bereits alles zum Thema Rolex & Omega genannt, dem ist von meiner Seite nichts hinzuzufügen. Ja, es stimmt, wenn man einmal eine Rolex in der Hand und am Handgelenk hatte kommt ein Gefühl auf, als hätte der Bub seine erste Eisenbahn bekommen. Da stimmt einfach alles, die Optik, die Qualität, die Ausgewogenheit am Handgelenk und das Wissen, ein Stück Vergangenheit, Geschichte und Unvergänglichkeit zu besitzen. Bestimmt, über Generationen weiterzugeben. Omega, auch gut, eine Speedmaster ist ein must have und auch was aus der Seamaster Reihe gehört ins Portfolio. Sowohl Rolex auch als Omega haben manchmal Probleme in der Endkontrolle, die aber auf professionelle Weise und umgehend behoben werden. Breitling, für mich Bling Bling und einfach zu groß und wuchtig, es gibt aber auch Modelle, die gefallen könnten, letztendlich nur 2. Wahl.

Fazit: Omega und Rolex haben das gewisse Extra, Letztere aber in der Summe doch mehr davon.
Gruß

Dinole

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