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1

Dienstag, 2. Januar 2018, 00:42

Historien Bericht zur Armbanduhr

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus…n/20799602.html

Gesendet von meinem SM-A510F mit Tapatalk
Einige SINN, eine Guinand, und etwas für die Seelenpflege des Qualitätsanspruches. Irgendwo zwischen Uhren Overkill und der Suche nach dem Exit :awg:

SinnEr91

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2

Dienstag, 2. Januar 2018, 02:34

Ein interessanter Artikel, indem die immer wiederkehrende Thematik: " Armbanduhr gegen Smatchwartch" thematisiert wird.
U.a. heisst es in dem Artikel, dass die klassische Armband Uhr mit der Zeit völlig verschwinden könnte und SmartWatches ihren Platz einnehmen werden.
Diese ist ja in vielen Punkten im Vorteil:
So werden neben der Uhrzeit auch viele andere Daten gesammelt und angezeigt, wie zb: Fitnessdaten und ankommende Anrufe etc. Man kennt es.

Nur sehe ich das völlig anders. Ich erkläre euch auch ausführlich warum.

Ich bin in den 90'er Jahren geboren und stamme aus der Generation, welche mit Technik in jeglicherweise aufgewachsen ist.
Angefangen über die ersten Gameboys, die Nintendo 64, die Playstation 1 bis hin zu den ersten Handys mit grünem Display bishin zu den heutigen Smartphones.
Die Technik die wir heute überall nutzen ist zwar eine Erleichterung, aber "Luxus".

Und ich bin genervt davon. Überall Geräte mit Internet Zwang, dem Drang der ständigen Erreichbarkeit und dem täglich mehrmaligen Abchecken der Facebook Chronik.

Und immer mehr Leuten ergeht es genauso. Sie sind "Digital ausgebrannt".
Man gönnt sich den Luxus der Unerreichbarkeit, geht aus ohne Handy am Mann oder macht einen langen Spaziergang mit der Frau ohne Smartphone in der Tasche.

Dieser Trend nimmt lamgsam aber stetig zu.
Und das ist für mich der Grund warum Armbanduhren, ob mechanisch oder Quarzuhr, beständig bleiben werden.

Ich glaube, dass SmartWatches in Zukunft das tägliche Bild in der Menge sein werden. Aber ebenso werden die "klassischen Uhren" ihr dasein behalten.

Ich zb. Würde mir keinesfalls eine SmartWatch zulegen, obwohl fast jeder meiner Generation eine hat.
Ich liebe es, das Geräusch meiner Automatik Uhren zu hören und zu wissen dass darunter eine mechanische Meisterleistung ihre Arbeit tut. Ganz offline.

Im übrigen haben mir einige bekannte Leute meine Meinung zu der Thematik bestätigt.
Ich bin glücklich, meine Kindheit trotz Technik Meilensteinen noch dazu im Wald und auf Spielplätzen verbracht zu haben.
Heute findet man selbst da Mütter und recht junge Kinder an ihren Smartphones. NOCH.

Ich bin fest überzeugt: Warten wir die nächsten Jahre ab, nach dem Hype der kommenden Datenbrillen steigt der Wunsch nach offline sein und auch unsere klassischen Uhren kommen wieder in breite Mode. Top1


Gruß
Lieben Gruß

Sinn: UX S, 142 TiAr, 103 StSaE

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Dennis

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3

Dienstag, 2. Januar 2018, 04:22

Die Smartwatch wird die klassische Armbanduhr nie verdrängen.
Nicht jeder hat die Lust jeden Tag neben dem Smartphone auch noch die Uhr aufzuladen.
Mir hat mal jemand so ein Teil geschenkt und das liegt bis heute noch verpackt bei mir im Schrank.
So ein Teil bind ich mir im Leben nicht um.

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AndiS

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Dienstag, 2. Januar 2018, 10:58

Danke Alex, für den Beitrag !

Ich glaube auch nicht daran, dass die Smartwatch die klassische Armbanduhr verdrängt, es wird aber sicher eine Verlagerung geben.
Wie so häufig bei technischen Veränderungen, kommt es dann doch etwas anders wie gedacht: Die Fitnesstracker hatte man bei dieser Diskussion nie so richtig auf dem Schirm - und sie sind omnipräsent. Dank günstiger Einstiegspreise fanden sie rasend schnell den Weg ans Armgelenk, und gleichen in ihrem Funktionsumfang zunehmend mehr der Smartwatch. Diese Tracker finden sich gerade auch bei adipösen Zeitgenossen, ohne dass es despektierlich klingen soll, oft auch bei Frauen. Damit wird der grösste Feind der Smartwatch nicht die klassische Uhr, sondern diese Fitnesstracker.

Was bedeutet dies für die klassische mechanische Uhr ?
Meiner Meinung nach ändert sich da gar nichts. Liebhaber, die bereit sind, einen vierstelligen Betrag für eine Uhr zu investieren, tun dies sicher nicht deshalb, weil sie ein Zeitmessgerät benötigen. Sondern aus LIebhaberei, Angeberei, Statusdenken, Imagegründen, oder einfach nur, um gut aus zu sehen. 8)
Gruß:
AndiS
Das Leben ist zu kurz für nur eine Uhr.



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Intruder (02.01.2018)

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5

Dienstag, 2. Januar 2018, 11:09

Hallo SinnEr

Ich bin 20+ älter als du kann dir aber in Sachen "digital ausgebrannt sein" und den zunehmenden "Offline Bedarf" nur zustimmen. Ich sehe das ganz genauso und denke auch die digital natives haben menschliche Bedürfnisse :-))
Einige SINN, eine Guinand, und etwas für die Seelenpflege des Qualitätsanspruches. Irgendwo zwischen Uhren Overkill und der Suche nach dem Exit :awg:

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6

Dienstag, 2. Januar 2018, 11:30

Ein interessantes aber kein neues Thema. Gefühlt tauchen nach jeder neuen Generation Apple Watch diese Themen vermehrt auf. Da frage ich mich, ist das nicht auch ein stückweit Marketing?
Das kommt mit vor wie kein Zucker oder Low Carb bei den Diäten. Alles hat seine Berechtigung und ist an und für sich nicht falsch, aber Bestand hat es eher nicht.

Ein Träger von Luxusuhren wird kaum seine geschätzte mechanische Uhr durch eine elektronische Uhr ersetzen. Wir hier schon garnicht. Ich kann dem ganzen nichts abgewinnen, außer den Gräuel noch ein Ladekabel zusätzlich im Büro zu haben. Nein danke!

Aber künftige Generationen werden anders damit umgehen. Siehe Autos. Viele legen schon jetzt keinen Wert mehr auf ein eigenes Auto. Das ist bei uns schon noch anders und nur schwer vorstellbar. Jedes zu seiner Zeit hat seine Berechtigung und es wird spannend sein, diese Entwicklung zu beobachten.

Freuen wir uns nicht alle im Urlaub wie im Alltag auf eine analoge Offlinezeit? In Zeiten von Arbeitsverdichtung und Burnoutgefahr einfach mal der Rückzug aus dem Alltag und eine gedruckte Lektüre studieren. Da wird die Uhrzeit egal und die Uhr nur noch Schmuck. Darum wird die mechanische Luxusuhr nicht verschwinden, sondern immer Ausdruck
von Haltung widerspiegeln.
Beste Grüße


Intruder

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Dinole

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7

Dienstag, 2. Januar 2018, 11:52

Frage: "Muss Mann noch Uhr tragen?" Antwort: "JA". Ich habe fertisch.
Gruß

Dinole

xDream

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8

Dienstag, 2. Januar 2018, 14:02

Die Frage ob mechanische Uhren durch Smartwatches verdrängt werden halte ich für müßig und glaube nicht daran.

Niemand kauft eine hochpreisige mechanische Uhr (und das ist doch letztlich das worum es sich auch in diesem Forum dreht) um die Zeit abzulesen.
Das kann jedes Handy oder jede noch so billige Quartz-Zwiebel aus dem Kaugummiautomaten genauer.
Eine mechanische Uhr ist ein Statement, ein Stück Faszination für Technik und ein Schmuckstück; das dieses dann auch noch ein paar sinnvolle Funktionen bietet ist mit Sicherheit schön und gleichzeitig ein gutes Argument um sich seine eigene Leidenschaft zurecht-zu-argumentieren.

Einer Smartwatch geht für mich ein Gutteil dessen ab; die wenigsten finde ich optisch auch nur annäherend ansprechend, die technische Faszination bleibt bei mir trotz aller Funktionsvielfalt die mitunter geboten wird vollkommen auf der Strecke (ist halt auch nur ein Computer wie so viele andere auch) und ja auch Smartwatches sind ein Statement; aber halt nicht meins.

Viele Menschen die ich kenne tragen gar keine Uhr, manche tragen Smartwatches, manche tragen irgendwelche belanglosen Uhren und einige können sich so wie ich und ihr hier für hochwertige und etwas besondere Uhren begeistern aber wir sind eine kleine Minderheit.
Am Anfang hatte ich eine Sinn für jeden Tag, mittlweile hab ich für jeden Tag eine Sinn.

thoss51

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9

Dienstag, 2. Januar 2018, 14:14

ich muss permanent online sein- meine Sinn nicht

Und immer mehr Leuten ergeht es genauso. Sie sind "Digital ausgebrannt".
Man gönnt sich den Luxus der Unerreichbarkeit, geht aus ohne Handy am Mann oder macht einen langen Spaziergang mit der Frau ohne Smartphone in der Tasche.

Dieser Trend nimmt lamgsam aber stetig zu.
Und das ist für mich der Grund warum Armbanduhren, ob mechanisch oder Quarzuhr, beständig bleiben werden.

Ich glaube, dass SmartWatches in Zukunft das tägliche Bild in der Menge sein werden. Aber ebenso werden die "klassischen Uhren" ihr dasein behalten.

Ich liebe es, das Geräusch meiner Automatik Uhren zu hören und zu wissen dass darunter eine mechanische Meisterleistung ihre Arbeit tut. Ganz offline.
Ich bin in den 50ern geboren und trotzdem ein Computerfreak (Nerd) und arbeite immer wieder sehr intensiv mit Digitalen Daten, entwickle Software, administriere Server etc. Aber eine Uhr mit Internet kommt mir nicht ins Haus. Dieses kleine Stück Unabhängigkeit gönne ich mir. :hopp: Und außerdem den Genuss eine mechanische Meisterleistung am Arm zu tragen. Ich kenne keine Software die dieses Attribut trägt oder verdient. Wir sind immer und ständig dabei Fehler auszumerzen und Sicherheitslücken zu schließen. : ichbinraus
Wie schön dann ein Meisterstück sein Eigen zu nennen. : wie geil
Eh ich mich uffrech - is merrs lieber egal! : Huepfende Gruppe

tapir

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Dienstag, 2. Januar 2018, 17:06

Was bisher gesagt wurde sehe ich i. W. auch so.

Zusätzlich möchte ich noch zwei Aspekte einwerfen:

Verlassen wir mal »unseren« (hochpreisigen) Uhrenmarkt:

Auch »einfache« Uhren werden imho noch lange Zeit ihre Berechtigung und ihren Markt behalten:
es gibt – zugegebenermaßen seehehr grob geschätzt – 20 verschiedene SmartWachtes (plus Armbandvarianten).
Dagegen – ebenso aus der Hüfte geschossen – tausende Fossils, Swatches, etc..

Immer mehr Menschen tragen keine Uhr oder eine SmartWatch; aber dennoch wird die Uhr immer noch als Schmuck benutzt, wie unzähligen Päckchen unter dem Weihnachtsbaum auch diese Jahr wieder belegen; und dazu gibt es bei SmartWatches einfach nicht im Ansatz genug Auswahl um die verschiedensten Geschmäcker zu befriedigen.

Der Vergleich mit den sich radikal ändernden Bedürfnissen beim Thema Auto kann ich nachvollziehen: mein Sohn macht gerade seinen Führerschein – mit 20!
(Ich bin direkt an meinem 18ten Geburtstag ohne Führerschein zum Amt und danach mit zurück gefahren.)

Auch will er keine mechanische Uhr, obwohl ich ihm einen Seiko 5 schenken wollte; aber die (m. E. gruselige) Bling-Bling-Bicolor-Fossil wird immer wieder gern getragen.

Natürlich ist der gegenwärtige Erfolg von SmartWatches nicht zu leugnen, aber ob das in 10 Jahren auch noch so ist bleibt abzuwarten …



Außerdem wage ich mal ganz vermessen, den wirklichen (Zusatz-)Nutzen der SmartWatches anzuzweifeln.
Eine SmartWatch würde ich derzeit auch ohne Uhrentick nicht vermissen, ich weiß ganz ehrlich nicht recht, was sie für mich tun kann.
(Sogar den Nutzen von Alexa und Co. habe ich noch nicht wirklich eingesehen …)


Das klingt nun so als sei ich sehr konservativ und/oder technikfeindlich.
Beim Handy (Hinweis für die Jüngeren hier: es gab mal eine Zeit da hat man unterwegs sogenannte »Telefonzellen« gesucht …) und dem Smartphone war ich hingegen ganz vorne dran (und habe sogar Instagram installier (weiß aber nicht so recht, was ich damit soll …)

Ich liebe den Fortschritt und neues.
Aber es muss mir schon was bringen.

AndiS

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11

Dienstag, 2. Januar 2018, 19:06

....: mein Sohn macht gerade seinen Führerschein – mit 20!
(Ich bin direkt an meinem 18ten Geburtstag ohne Führerschein zum Amt und danach mit zurück gefahren.)
.

Schlimm ! Für uns früher unvorstellbar ! Wer damals mit 18 keinen Führerschein und irgendein Fahrzeug hatte, war ausserhalb der Gesellschaft stehend, mit dem "stimmte was nicht". Aber auch in unserer Familie ergab sich das jetzt: Meine beiden Neffen hatten mit 18 auch keinen Führerschein und wenig Interesse am Fahrzeug.
Tja, damals war es völlig egal, wie alt die Möhre war - Hautpsache man war mobil. Viele hatten nicht die Kohle der heutigen Erbengeneration, die mit 18 ein nagelneues Fahrzeug vor die Türe gestellt bekommen, aber einige Hundert D-Mark hatte jeder irgendwoher zusammen gekratzt, einfach, weil es wichtig war.
Gruß:
AndiS
Das Leben ist zu kurz für nur eine Uhr.



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12

Dienstag, 2. Januar 2018, 20:02

....: mein Sohn macht gerade seinen Führerschein – mit 20!
(Ich bin direkt an meinem 18ten Geburtstag ohne Führerschein zum Amt und danach mit zurück gefahren.)
.

Schlimm ! Für uns früher unvorstellbar ! Wer damals mit 18 keinen Führerschein und irgendein Fahrzeug hatte, war ausserhalb der Gesellschaft stehend, mit dem "stimmte was nicht". Aber auch in unserer Familie ergab sich das jetzt: Meine beiden Neffen hatten mit 18 auch keinen Führerschein und wenig Interesse am Fahrzeug.
Tja, damals war es völlig egal, wie alt die Möhre war - Hautpsache man war mobil. Viele hatten nicht die Kohle der heutigen Erbengeneration, die mit 18 ein nagelneues Fahrzeug vor die Türe gestellt bekommen, aber einige Hundert D-Mark hatte jeder irgendwoher zusammen gekratzt, einfach, weil es wichtig war.


… auch dieses Thema hatte ich mit meinem Sohn: "damals war es völlig egal, wie alt die Möhre war - Hautpsache man war mobil"

Ich glaube er hat nicht wirklich verstanden, von was ich sprach :blablah: :D