Langzeiterfahrungen U1000 ?

  • @ Alex: Photoshop ?

    Nee, kein Photoshop, habe ich im Internet gefunden, stammt aus einem witzigen amerikanischen Film. Ich komme leider nicht mehr auf den Namen der Film ist aber zum totlachen.

    Liebe Grüße

    :alexhai:


    Alex

    Alles bleibt gut

  • Schön zu lesender Link, vielen Dank für das Einstellen. :thumbup:

    Auch dieser Verfasser bemängelt die rote Farbe der Lünette. Die Farbe ist fürs Tauchen völlig unerheblich, es reicht die Markierung zu sehen, egal in welcher Farbe. Die Farbe verschwindet zwar in der Tiefe, aber natürlich nicht die Markierung, so dass die Tauchzeit weiterhin abzulesen ist.
    Die Mütter aller Taucheruhren Rolex Submariner und BlancPain Fifty Fathoms haben ja nun auch keine Farbe.
    Sinn nutzt das Rot um die Uhr über Wasser etwas schicker aussehen zu lassen und das ist sehr gelungen (so wird die Uhr auch von den meisten Käufern genutzt.....).

    Der Verfasser schreibt weiterhin, dass die Lünette nur zu verstellen ist, wenn sie kräftig runter gedrückt wird. Klar, das ist ja die Konstruktion und von Sinn so gewollt! :klug:
    Diese Lünette lässt sich nur durch drücken und gleichzeitiges drehen verstellen, ein unbeabsichtigtes Verdrehen des Tauchrings ist somit zu 100% ausgeschlossen! Perfekt gemacht von Sinn!! :gidee:

    Liebe Grüße

    :alexhai:


    Alex

    Alles bleibt gut

  • verwendet, aber

    Wenn Du von silberfabrig und schwarz sprichts, kennst Du womöglich die Farbe der U-Serie Uhren nicht, ebenso nicht die Farbgebung der U-Boot Reihe 212. Die Farbe beider Produkte ist nahezu identisch, nämlich grau.

    Ich weiß nicht welche Selbstmörderfarben die BW derzeit verwendet, aber die Farbe des U-9, welches in Speyer zu begehen bzw. zu bekriechen ist, erinnert mich doch mehr an meine U1000S als an eine U1000 ;) :


  • Auch dieser Verfasser bemängelt die rote Farbe der Lünette. Die Farbe ist fürs Tauchen völlig unerheblich, es reicht die Markierung zu sehen, egal in welcher Farbe. Die Farbe verschwindet zwar in der Tiefe, aber natürlich nicht die Markierung, so dass die Tauchzeit weiterhin abzulesen ist.

    Darüber unterhalten wir uns in 4 Jahren nochmal :whistling:

  • Peter

    _____________________________________________________________
    Tschüss

    :peter: Peter

    Man verfällt einer Leidenschaft ganz oder nicht.
    Wenn nicht, dann ist es keine Leidenschaft,
    wenn doch, muss sie Erfüllung finden.

  • Wie sind die Langzeiterfahrungen der U1000-Besitzer mit der U1000 ?
    Mich würden auch Erfahrungen im Tauchbetrieb interessieren,
    denn dafür würde ich sie auch nutzen wollen.

    Mich würden immer noch die Langzeiterfahrungen interessieren ;)

    Wie lange halten die Drückerdichtungen bei häufigen Gebrauch z.B. im Salzwasser
    (mit den Schweb- und Dreckanteilen) etc. ?

    Wie verhält sich dabei auf Dauer die "Fettpackung" zwischen den beiden Drückerdichtungen ?

    Müssen die Dichtungen früher als z.B. bei einer U2 gewechselt werden
    bzw. muss eine U1000 früher zu einer Revision ?

    Warum wurde für die Trockenkapsel eine weitere Öffnung (zusätzliche Dichtung)
    im Gehäuse angebracht und diese nicht so wie bei der U2 platziert ?

    Mir ist schon bewusst, dass hier die Fragen nicht beantwortet werden können und die U1000
    sicherlich nicht oft für ihre eigentliche Bestimmung verwendet wird.
    Ich würde sie aber so nutzen wollen ;)

    Werden bei Sinn solche Langzeittest durchgeführt (ich war noch nie im Füldchen)
    oder übernimmt das der Kunde ?


    Hier im Forum habe ich diesen Bericht von einem Taucher gefunden.
    Anscheinend bis jetzt der Einzige hier mit einer U1000.

    Einmal editiert, zuletzt von Kristian (3. Mai 2011 um 15:38)

  • Warum wurde für die Trockenkapsel eine weitere Öffnung (zusätzliche Dichtung)
    im Gehäuse angebracht und diese nicht so wie bei der U2 platziert ?

    Das hatte ich Herrn Schmidt auch mal gefragt. Vorweg gesagt, die U1000 besitzt nicht "die Trockenkapsel", sondern derer 3 Stück, da das Gehäuse so voluminös ist. Wenn sich die eine Trockenkapsel am Sichtfenster verfärbt, geht man davon aus, dass die übrigen 2 ähnlich aussehen.

    Also Herr Schmidt antwortete recht pragmatisch: Das Gehäuse der U1000 besäße bereits derart viele Bohrungen, so dass es auf eine weitere auch nicht mehr ankäme. Wo er recht hat, hat er recht :P ! Daher ist die U2 wohl auch doppelt so druckbeständig wie die U1000.

  • Vorweg gesagt, die U1000 besitzt nicht "die Trockenkapsel", sondern derer 3 Stück, da das Gehäuse so voluminös ist. Wenn sich die eine Trockenkapsel am Sichtfenster verfärbt, geht man davon aus, dass die übrigen 2 ähnlich aussehen.


    Genau wie die U2, diese hat auch 3 Kapseln, wovon nur 1 auf dem ZB zu sehen ist.
    Also kein Grund für die weitere Gehäusebohrung.



    Also Herr Schmidt antwortete recht pragmatisch: Das Gehäuse der U1000 besäße bereits derart viele Bohrungen,
    so dass es auf eine weitere auch nicht mehr ankäme.


    Das ist technisch betrachtet inkonsequent, denn eine zusätzliche Gehäusebohrung mit Dichtung
    ist auch eine zusätzliche mögliche Schwachstelle. ?(
    Egal wieviel andere Bohrungen noch vorhanden sind
    Was ist, wenn genau diese Trockenhaltekapsel-Dichtung versagt ? :pinch:

  • Was ist, wenn genau diese Trockenhaltekapsel-Dichtung versagt ? :pinch:

    Dann würde Deine Uhr vollaufen und Dich den 10.000 Meter tiefen Ozean hinunter ziehen und Sinn hätte möglicherweise eine Klage Deiner Hinterbliebenen am Hals. ;) :ironie:


  • Genau wie die U2, diese hat auch 3 Kapseln, wovon nur 1 auf dem ZB zu sehen ist.

    Oha, ich dachte die U1000 hätte eine größere Anzahl an Trockenkapseln ?( .


    Das ist technisch betrachtet inkonsequent, denn eine zusätzliche Gehäusebohrung mit Dichtung
    ist auch eine zusätzliche mögliche Schwachstelle. ?(
    Egal wieviel andere Bohrungen noch vorhanden sind
    Was ist, wenn genau diese Trockenhaltekapsel-Dichtung versagt ? :pinch:

    Dann läuft die Uhr voll Wasser, ich nehme den Schnorchel aus dem Mund, schwimme zum Beckenrand und zeige dem Bademeister bedröppelt meine teure Taucheruhr. Der krümmt sich vor lachen und verrichtet seine Notdurft im Kinderbecken, da er es nicht mehr rechtzeitig in die Sanitärräume schafft :D ...

  • Die U1000 ist ein Chronograph, die U2 nicht - ach was – :whistling:
    Ich denke mal, es liegt am Platz auf dem Zifferblatt und damit an der symmetrischen Optik, dass die Trockenhaltekapsel nach außen an das Gehäuse verbannt wurde!? Wo soll die denn auch noch hin? ?(

    Liebe Grüße

    :alexhai:


    Alex

    Alles bleibt gut

  • Dann läuft die Uhr voll Wasser, ich nehme den Schnorchel aus dem Mund, schwimme zum Beckenrand und zeige dem Bademeister bedröppelt meine teure Taucheruhr. Der krümmt sich vor lachen und verrichtet seine Notdurft im Kinderbecken, da er es nicht mehr rechtzeitig in die Sanitärräume schafft :D ...

    :rofl: :thumbup:

  • Die U1000 ist ein Chronograph, die U2 nicht - ach was – :whistling:
    Ich denke mal, es liegt am Platz auf dem Zifferblatt und damit an der symmetrischen Optik, dass die Trockenhaltekapsel nach außen an das Gehäuse verbannt wurde!? Wo soll die denn auch noch hin? ?(

    Anderseits sind bei der U1000 aber doch noch zwei weitere Kapseln IM Gehäuse versenkt worden. Naja, wie auch immer, ich denke Herr Schmidt meinte das damals schon ernst mit seiner Aussage auf eine weitere Dichtung käme es bei der U1000 nicht an.

  • Ich denke mal, es liegt am Platz auf dem Zifferblatt und damit an der symmetrischen Optik, dass die Trockenhaltekapsel nach außen an das Gehäuse verbannt wurde!? Wo soll die denn auch noch hin?

    Das Sichtfenster für die Trockenkapsel ist in der U2 so klein, dass es sicherlich noch Platz
    auf dem großen ZB der U1000 gehabt hätte, ohne die symmetrische Optik zu stören.
    Das Loch mit dem Fenster seitlich im Gehäuse empfinde ich optisch als störender.

    Die von Frank zitierte Aussage von Herrn Schmidt überrascht mich schon,
    denn Herr Schmidt hatte sich einmal vehement gegen zusätzliche Bohrungen
    in Taucheruhrengehäuse (z.B. Heliumventil) in einem Uhrenmagazin geäußert.
    Und nun soll es ihm egal sein ? :cl:

    Meine Meinung ist, diese Lösung ist technisch nicht optimal umgesetzt.
    Wie es geht zeigt die U2.

    Einmal editiert, zuletzt von Kristian (3. Mai 2011 um 23:30)


  • Das Loch mit dem Fenster seitlich im Gehäuse empfinde ich optisch als störender.

    Die von Frank zitierte Aussage von Herrn Schmidt überrascht mich schon,
    denn Herr Schmidt hatte sich einmal vehement gegen zusätzliche Bohrungen
    in Taucheruhrengehäuse (z.B. Heliumventil) in einem Uhrenmagazin geäußert.
    Und nun soll es ihm egal sein ? :cl:

    Meine Meinung ist, diese Lösung ist technisch nicht optimal umgesetzt.
    Wie es geht zeigt die U2.

    Herr Schmidt hatte dies übrigens während der Entwicklung der U1000 erzählt. Zirka ein Jahr später feierte die U1000 dann Premiere. Es war purer Zufall, denn ich war damals gerade auf dem CX 12000feet-Trip und da erwähnte Herr Schmidt, dass SINN ebenfalls in Kürze einen großen Taucherchrono präsentieren würde.

    Offen gesagt, empfände ich die Handgelenkseite (bei Rechthändern) der U1000 etwas nackt, so ganz ohne irgendwas. Ich (Gewohnheitstier) mußte mich auch mit den fehlenden Drückern/Krone am Handgelenk peu a peu anfreunden. Das das Sichtfenster für die Trockenhaltekapsel nicht streng auf 3 Uhr sondern oder auf 4 Uhr liegt, kann man bei einer Toolwatch verschmerzen.

    Ich tippe darauf, dass der begrenzte Gehäuseraum zu einer anderen Lösung als bei der U2 geführt hat. Aber wenn Dein innerer Frieden davon abhängt, rufe doch mal im Füldchen an und frage die Jungs einfach.

  • Vielen Dank Frank :thumbup:
    Die U1000 ist eine tolle Uhr, technisch wie optisch, auch mit Guckloch ;)

    Aber wenn Dein innerer Frieden davon abhängt, rufe doch mal im Füldchen an und frage die Jungs einfach.

    Ach was, wenn ich mich für die U1000 entscheiden sollte,
    dann muss ich sie so nehmen wie sie ist. :)

  • Na ja, die Uhr ist 18mm hoch, viel mehr darüber gibt es nicht. Die DeepSea hat übrigens die gleiche Bauhöhe.

    Heute habe ich festgestellt, dass "Deine" 103 St UTC auch schon
    eine Bauhöhe von 17mm hat :bulge:
    Warum ist die 103 denn so dick, die ist doch nur bis 300m druckfest ? :cl:

  • Hallo Jörg,

    die 103 Sa Versionen haben ein sehr stark gewölbtes Deckglas und der Glasboden vergrößert auch noch einmal die Bauhöhe.

    Gruß

    Mark

  • Heute habe ich festgestellt, dass "Deine" 103 St UTC auch schon
    eine Bauhöhe von 17mm hat :bulge:
    Warum ist die 103 denn so dick, die ist doch nur bis 300m druckfest ? :cl:

    Ja, meine St Sa Ar UTC ist wirklich 17mm hoch und ist bei weitem keine kleine Uhr!
    Aber sie ist immer noch niedriger und hat einen geringeren Durchmesser als die U1000.
    Die Bandanstöße sind bei der U1000 auch tiefer, bei der 103 eher mittig. Dadurch baut die die 103 nicht so hoch dem Arm auf und alles in allem wirkt sie dann nicht so groß.
    Das ist jedenfalls mein Eindruck, nachdem ich beide Uhren schon am Arm hatte.

    Liebe Grüße

    :alexhai:


    Alex

    Alles bleibt gut

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