Beiträge von Spencer

    Hat schon jemand bei Sinn in Frankfurt angerufen, ob noch welche verfügbar sind ?
    Nicht dass die schon wieder alle abverkauft wurden.

    Dann gibts einfach nochmal 50 Stück ;)

    Das hätte den Vorteil, dass man bei der Gravur aus "Eine von 50" leicht eine "1" ergänzen könnte, auch bei allen Uhren die schon verkauft sind. Wenn sie dann mal zum Service gehen wird einfach die zusätzliche Stückzahl eingraviert :rofl:

    Hat schon jemand bei Sinn in Frankfurt angerufen, ob noch welche verfügbar sind ?
    Nicht dass die schon wieder alle abverkauft wurden.

    Dann gibts einfach nochmal 50 Stück ;)

    Das hätte den Vorteil, dass man bei der Gravur aus "Eine von 50" leicht eine "1" ergänzen könnte, auch bei allen Uhren die schon verkauft sind. Wenn sie dann mal zum Service gehen wird einfach die zusätzliche Stückzahl eingraviert :rofl:

    Ich freue mich, dass mehr Uhren auf den Markt kommen, allerdings ist eine Limitierung auch Teil der Produktbeschreibung, sodass durch die doppelte Stückzahl eine erhebliche Abweichung von der ursprünglichen Beschreibung vorliegt. Ich glaube mir wäre es als Käufer egal, weil man ja eine Uhr kauft weil sie gefällt. 100 Stück sind immer noch wenige Uhren, dann müsste das allerdins auch auf der Seite des Ebner Verlages so genannt werden. Es wäre vielleicht klüger gewesen das bereits beim ersten Ansturm zu entscheiden, und nicht erst einige Tage nachdem alle Uhren ausverkauft waren.

    Dennoch war das Tempo schon beeindruckend, mit dem die Uhren verkauft wurden. Der wirklich gelungene Fliegerchrono als Chronometer von Wempe (25 Stück) oder die 50 Stück des Ahoi Datum Chronometers von Nomos sind schon über ein Jahr verfügbar. Soviel also dazu wie konkurrenzfähig Sinn mit seinen Preisen noch ist ;)

    Ich sehe schon - zum 1.5. wird dann nochmal auf 150 Stück erhöht 8) :whistling2:

    Ich freue mich, dass mehr Uhren auf den Markt kommen, allerdings ist eine Limitierung auch Teil der Produktbeschreibung, sodass durch die doppelte Stückzahl eine erhebliche Abweichung von der ursprünglichen Beschreibung vorliegt. Ich glaube mir wäre es als Käufer egal, weil man ja eine Uhr kauft weil sie gefällt. 100 Stück sind immer noch wenige Uhren, dann müsste das allerdins auch auf der Seite des Ebner Verlages so genannt werden. Es wäre vielleicht klüger gewesen das bereits beim ersten Ansturm zu entscheiden, und nicht erst einige Tage nachdem alle Uhren ausverkauft waren.

    Dennoch war das Tempo schon beeindruckend, mit dem die Uhren verkauft wurden. Der wirklich gelungene Fliegerchrono als Chronometer von Wempe (25 Stück) oder die 50 Stück des Ahoi Datum Chronometers von Nomos sind schon über ein Jahr verfügbar. Soviel also dazu wie konkurrenzfähig Sinn mit seinen Preisen noch ist ;)

    Ich sehe schon - zum 1.5. wird dann nochmal auf 150 Stück erhöht 8) :whistling2:

    Noch etwas zum Preis:

    An Händler verkaufen geht schnell, aber privat verkaufen lohnt sich mehr.

    Bei Chrono24 und auch in den Foren sollte man etwas Verhandlungsspielraum einbauen. Alternativ kannst Du natürlich auch recherchieren und direkt einen Festpreis verhandeln. In einigen Foren ist das "pushen", also erneute vorholen des alten Angebotes oft nur mit einer prozentualen Preisreduzierung erlaubt, allein daher würde ich das zumindest einkalkulieren.

    Persönlich Übergabe ist natürlich immer schön, aber um ehrlich zu sein habe ich auch gute Erfahrungen mit Versandverkäufen gemacht. Hier gilt von privat zu privat, dass der Verkäufer seinen Teil getan hat, wenn er das Paket mit der gewünschten Sendungsart beim Paketdienstleister eingeliefert hat und dies nachweisen kann. Dennoch sollte man natürlich so fair sein und den Käufer darauf hinweisen, bis zu welcher Höhe bei der gewünschen Versandart etwas versichert ist und ggf. einen Wertransport z.B. über Galle Wertversand vorschlagen.

    Noch etwas zum Preis:

    An Händler verkaufen geht schnell, aber privat verkaufen lohnt sich mehr.

    Bei Chrono24 und auch in den Foren sollte man etwas Verhandlungsspielraum einbauen. Alternativ kannst Du natürlich auch recherchieren und direkt einen Festpreis verhandeln. In einigen Foren ist das "pushen", also erneute vorholen des alten Angebotes oft nur mit einer prozentualen Preisreduzierung erlaubt, allein daher würde ich das zumindest einkalkulieren.

    Persönlich Übergabe ist natürlich immer schön, aber um ehrlich zu sein habe ich auch gute Erfahrungen mit Versandverkäufen gemacht. Hier gilt von privat zu privat, dass der Verkäufer seinen Teil getan hat, wenn er das Paket mit der gewünschten Sendungsart beim Paketdienstleister eingeliefert hat und dies nachweisen kann. Dennoch sollte man natürlich so fair sein und den Käufer darauf hinweisen, bis zu welcher Höhe bei der gewünschen Versandart etwas versichert ist und ggf. einen Wertransport z.B. über Galle Wertversand vorschlagen.

    Das Wesentliche wurde schon genannt, daher:

    • Mach zu Deiner eigenen Sicherheit Fotos von der Uhr und scanne am besten die Dokumente ein. Insbesondere bei hochpreisigeren Uhren wie Rolex kann es gut sein, auch später noch einen Nachweis über die Seriennummern und die Servicehistorie zu haben. So kannst Du sicher sein, dass es sich bei einer späteren Reklamation durch den Käufer auch um die Uhr handelt, die Du verkauft hast.
      Wenn Du es fototechnisch hin bekommst mach auch ein Bild von der Seriennummer am Gehäuse - Tipp: Mit den modernen Handykameras kann man solche Makroaufnahmen oft sehr gut hinbekommen. Bilder und Dokumente in Kopie auf dem Rechner lassen
    • Privater Kaufvertrag. Es gibt wohl nichts eindeutigeres als ein Dokument. Es gibt reichlich Vorlagen im Netz, ich würde folgende Dinge aufnehmen:

      • Name, Anschrift & Personalausweisnummer von Käufer und Verkäufer
      • "Der Verkauf erfolgt privat unter Ausschluss von Gewährleistung und Widerruf."
      • Auflistung aller Einzelposten (Uhr mit Referenznummer, Band & Schließe mit Typennummern, Box, Umkarton, Garantiekarte...)
    • Mit so einem Dokument solltest Du weitestgehend vor nachträglichem Ärger sicher sein. Keine Frage, dass Du den Zustand richtig angeben musst, aber auch hier gilt: Je weniger "Zugeständnisse" das dem Vertrag zugrunde liegende Angebot enthält, desto weniger Probleme hast Du damit. Soll heißen: Wenn eine Uhr keine Gebrauchsspuren hat, dann schreib das so auf. Hat die Uhr aber irgendwo doch eine Macke, dann schreib es nicht. Sobald der Käufer die Uhr persönlich entgegen genommen und den Vertrag unterschrieben hat, ist die Uhr gekauft wie gesehen. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Käufer nachher meint er habe beim Kauf seine Lesebrille nicht dabei gehabt und die eine Schramme nicht gesehen. Bei älteren Uhren ist es daher oft besser einfach das Herstellungsdatum/Kaufdatum anzugeben und "gebrauchter Zustand" zu schreiben. "Gebraucht" sollte dann nämlich auch einem dem Alter entsprechendem Verschleiß am Uhrwerk abdecken, den man Dir sonst im Nachhinein als bewusst verschwiegenen Mangel auslegen könnte, solltest Du vorher Dinge geschrieben haben wie: "Wie neu", "Ungetragen", "Läuft super", "Tadelloser Zustand"...

      Natürlich muss man eine Uhr auch nicht schlecht reden, aber eine kurze und klare Beschreibung über Umfang und Zustand der Uhr sowie ein Kaufvertrag sollten vor allen Unliebsamkeiten schützen.

    • Beim Verkauf gilt dann noch: Immer eine zweite Person mitnehmen und sich an einem öffentlichen Ort treffen (ein Cafe in der Innenstadt... ). Vorher keine private Adresse heraus geben, Geld ordentlich nachzählen und ggf. auch mal auf Echtheit prüfen.

    Das Wesentliche wurde schon genannt, daher:

    • Mach zu Deiner eigenen Sicherheit Fotos von der Uhr und scanne am besten die Dokumente ein. Insbesondere bei hochpreisigeren Uhren wie Rolex kann es gut sein, auch später noch einen Nachweis über die Seriennummern und die Servicehistorie zu haben. So kannst Du sicher sein, dass es sich bei einer späteren Reklamation durch den Käufer auch um die Uhr handelt, die Du verkauft hast.
      Wenn Du es fototechnisch hin bekommst mach auch ein Bild von der Seriennummer am Gehäuse - Tipp: Mit den modernen Handykameras kann man solche Makroaufnahmen oft sehr gut hinbekommen. Bilder und Dokumente in Kopie auf dem Rechner lassen
    • Privater Kaufvertrag. Es gibt wohl nichts eindeutigeres als ein Dokument. Es gibt reichlich Vorlagen im Netz, ich würde folgende Dinge aufnehmen:

      • Name, Anschrift & Personalausweisnummer von Käufer und Verkäufer
      • "Der Verkauf erfolgt privat unter Ausschluss von Gewährleistung und Widerruf."
      • Auflistung aller Einzelposten (Uhr mit Referenznummer, Band & Schließe mit Typennummern, Box, Umkarton, Garantiekarte...)
    • Mit so einem Dokument solltest Du weitestgehend vor nachträglichem Ärger sicher sein. Keine Frage, dass Du den Zustand richtig angeben musst, aber auch hier gilt: Je weniger "Zugeständnisse" das dem Vertrag zugrunde liegende Angebot enthält, desto weniger Probleme hast Du damit. Soll heißen: Wenn eine Uhr keine Gebrauchsspuren hat, dann schreib das so auf. Hat die Uhr aber irgendwo doch eine Macke, dann schreib es nicht. Sobald der Käufer die Uhr persönlich entgegen genommen und den Vertrag unterschrieben hat, ist die Uhr gekauft wie gesehen. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Käufer nachher meint er habe beim Kauf seine Lesebrille nicht dabei gehabt und die eine Schramme nicht gesehen. Bei älteren Uhren ist es daher oft besser einfach das Herstellungsdatum/Kaufdatum anzugeben und "gebrauchter Zustand" zu schreiben. "Gebraucht" sollte dann nämlich auch einem dem Alter entsprechendem Verschleiß am Uhrwerk abdecken, den man Dir sonst im Nachhinein als bewusst verschwiegenen Mangel auslegen könnte, solltest Du vorher Dinge geschrieben haben wie: "Wie neu", "Ungetragen", "Läuft super", "Tadelloser Zustand"...

      Natürlich muss man eine Uhr auch nicht schlecht reden, aber eine kurze und klare Beschreibung über Umfang und Zustand der Uhr sowie ein Kaufvertrag sollten vor allen Unliebsamkeiten schützen.

    • Beim Verkauf gilt dann noch: Immer eine zweite Person mitnehmen und sich an einem öffentlichen Ort treffen (ein Cafe in der Innenstadt... ). Vorher keine private Adresse heraus geben, Geld ordentlich nachzählen und ggf. auch mal auf Echtheit prüfen.

    Eine gute Entscheidung - selbst wenn es die Teile noch gäbe würde ich es nicht tauschen lassen.

    Vielleicht kannst Du mal noch ein Bild von der Rückseite der Uhr schießen und uns hier mitteilen, sobald Du den Kostenvoranschlag hast, welches Werk in Deiner Uhr tickt. Das wäre interessant für den Vergleich und die Einordnung des Modells!

    Eine gute Entscheidung - selbst wenn es die Teile noch gäbe würde ich es nicht tauschen lassen.

    Vielleicht kannst Du mal noch ein Bild von der Rückseite der Uhr schießen und uns hier mitteilen, sobald Du den Kostenvoranschlag hast, welches Werk in Deiner Uhr tickt. Das wäre interessant für den Vergleich und die Einordnung des Modells!

    [quote]

    Dennoch versprüht der Markwert und die Wertstabilität im Allgemeinen die Aura der Wertigkeit und Begehrlichkeit einer Uhr und ist insofern bei Luxusuhren nicht unbedeutend.

    Ist glaube ich ein wichtiger Punkt, von dem man sich nicht freisprechen kann. Uhren bei denen andere anerkennend nicken machen mehr Freude als solche, die man mit zu einem Stammtisch nimmt und die dennoch niemandem interessiere.

    [quote]

    Dennoch versprüht der Markwert und die Wertstabilität im Allgemeinen die Aura der Wertigkeit und Begehrlichkeit einer Uhr und ist insofern bei Luxusuhren nicht unbedeutend.

    Ist glaube ich ein wichtiger Punkt, von dem man sich nicht freisprechen kann. Uhren bei denen andere anerkennend nicken machen mehr Freude als solche, die man mit zu einem Stammtisch nimmt und die dennoch niemandem interessiere.

    Spacewatch - bei mir war es andersrum was den Fliegerchrono von Stowa angeht. Lange wollte ich die Uhr haben, aber ich finde die baut etwas zu hoch. Es ist ein Jammer, dass es keine flacheren Chronographenwerke gibt.

    Besser gefallen hat mir die Flieger Handaufzug mit kleiner Sekunde. Die ist sowohl von den Proportionen, als auch von hinten schöner. Ein Werk, dass das Gehäuse ausfüllt sagt mir einfach mehr zu.