Beiträge von U2

    Hi,

    danke für Eure netten postings.

    Das Band ist ebenso wie das Gehäuse aus Reintitan. Band sieht genau so aus wie das von der U2 (ist ja wegen dem U-Boot Stahl auch ähnlich titanfarben), nur halt schmaler (20 statt 22).

    Uhr bleibt jetzt erst mal ununterbrochen am Arm, klar.

    Gruß
    U2

    Hi,

    danke für Eure netten postings.

    Das Band ist ebenso wie das Gehäuse aus Reintitan. Band sieht genau so aus wie das von der U2 (ist ja wegen dem U-Boot Stahl auch ähnlich titanfarben), nur halt schmaler (20 statt 22).

    Uhr bleibt jetzt erst mal ununterbrochen am Arm, klar.

    Gruß
    U2

    Hi,

    im Xmas Thread kann ich nicht mehr posten und die höhere Steuer hat mich auch erwischt. Aber was solls. Man tauscht ja immerhin bunte Scheinchen gegen was sinnvolles handfestes, was lange Freude bereitet. Und das Forumstreffen mit dem vielen Aufwand seitens Sinn soll sich ja auch gelohnt haben. Doch nun genug der Vorrede:

    Meine gebraucht gekaufte U2 brauchte für die Wristtime eine Alternative. Nach langem "Studium" der finanziell erreichbaren Uhren filterte sich immer mehr eine leichte Titanuhr mit Valjoux-Werk heraus, eben die Alternative zur Diver. Meine Wahl fiel auf die 203 Jubi, ich finde sie elegant und außergewöhnlich durch das anthrazitfarbene ZB. Den im Netz herumgeisternden Begriff "Thunfischdose" kann ich absolut nicht nachvollziehen, ich finde das Grössen- zu Dickeverhältnis ausgesprochen harmonisch. Klar trägt Automatik und Valjoux schon auf, aber ich finde es kein bisschen störend. 41 mm Durchmesser sind ja auch nicht gerade winzig und optisch wirkt sie ohne schwarze Lunette auch grösser, als sie ist. Ob die verschraubten Drücker - nächster Kritikpunkt - nun unpraktisch sind, werde ich noch feststellen. Als Highlight zählt für mich noch die einstellige Nummer von der Limitierung auf 450 Exemplare.

    Genug nun der Worte, es folgen Bilder:

    (ab hier: klicken zum vergrößern)


    Viele Grüße
    U2

    Hi,

    im Xmas Thread kann ich nicht mehr posten und die höhere Steuer hat mich auch erwischt. Aber was solls. Man tauscht ja immerhin bunte Scheinchen gegen was sinnvolles handfestes, was lange Freude bereitet. Und das Forumstreffen mit dem vielen Aufwand seitens Sinn soll sich ja auch gelohnt haben. Doch nun genug der Vorrede:

    Meine gebraucht gekaufte U2 brauchte für die Wristtime eine Alternative. Nach langem "Studium" der finanziell erreichbaren Uhren filterte sich immer mehr eine leichte Titanuhr mit Valjoux-Werk heraus, eben die Alternative zur Diver. Meine Wahl fiel auf die 203 Jubi, ich finde sie elegant und außergewöhnlich durch das anthrazitfarbene ZB. Den im Netz herumgeisternden Begriff "Thunfischdose" kann ich absolut nicht nachvollziehen, ich finde das Grössen- zu Dickeverhältnis ausgesprochen harmonisch. Klar trägt Automatik und Valjoux schon auf, aber ich finde es kein bisschen störend. 41 mm Durchmesser sind ja auch nicht gerade winzig und optisch wirkt sie ohne schwarze Lunette auch grösser, als sie ist. Ob die verschraubten Drücker - nächster Kritikpunkt - nun unpraktisch sind, werde ich noch feststellen. Als Highlight zählt für mich noch die einstellige Nummer von der Limitierung auf 450 Exemplare.

    Genug nun der Worte, es folgen Bilder:

    (ab hier: klicken zum vergrößern)


    Viele Grüße
    U2

    Ok, ich möchte mich nicht direkt hier in die schon fast persönlichen postings einmischen, sonder nur ganz meine persönliche Meinung kundtun, die auf Grund meiner langsam abgelaufenen newbie-Zeit beruht:

    - Warum soll es immer (nicht nur in diesem Forum) einen Wettkampf zwischen SINN old vs. new geben? Ich sehe das gänzlich anders. Klar ist die Marke durch "old Helmut" zu dem geworden, was sie vor kurzer Zeit noch war und ein Stück weit auch noch ist. Ich sehe old/new als Vorteil für jeden Uhrenkäufer, da er einfach mehr Auswahl hat - ohne Konkurrenzdenken. Und wer sich auch nur etwa mit Sinn beschäftigt, weiß ganz schnell, welche Firma nun welche Uhren anbietet. Und kann sich dann genau für die entscheiden, die ihm am besten gefällt: Eher tradiontionell ohne Werbung und weitestgehende techn. Innovationen für Sinn im Schultheissenweg und eher für progressive "Spielkinder" mit technik-appeal für Sinn Im Füldchen. Da ich aus der Branche komme, sehe ich im Marketing von Hr. Schmidt nichts negatives wie die vielen Vorposter hier, ich würde es nämlich genau so machen. Bitte vergesst nicht: Der Mann hat Verantwortung für Kapital und jede Menge Menschen. Und wir leben hier nur mal vom Umsatz (bei Ruhla & Co. war das wohl anders).

    Obwohl es bestimmt niemand interessiert: Aber ich z. B. hätte wahrscheinlich nie zu Sinn gefunden, wenn es nicht die U2 gegeben hätte. Selbstverständlich erkenne ich alle Leistungen von old Helmut an und er hat meine absolute Anerkennung. Und ich gestehe ihm auch gerne seine sehr konservative Meinung zu. Kein Problem. Auch seine Uhren sind klasse und jeder, der sie kauft, macht bestimmt nichts falsch.

    Ich persönlich wiederum fühle mich aber jedoch viel mehr zur neuen Sinn hingezogen, da die Firmen- und Produktpolitik von L. Schmidt genau auf meiner Wellenlänge liegt.

    Aber das ist eben meine Sache und jeder kann darüber denken, wie er will.

    Deswegen meine Aussage vom Anfang: Man muss das positiv sehen, weil dadurch jeder Käufer den Typ Uhr (traditionell oder progressiv) kaufen kann. Und man sollte deswegen ja keine Vergleiche oder konkurrenzsituationen herbeiziehen - warum? Zwei Anbieter mit versch. Schwerpunkten.... ist doch nur nützlich.

    Gute Nacht
    U2

    Ok, ich möchte mich nicht direkt hier in die schon fast persönlichen postings einmischen, sonder nur ganz meine persönliche Meinung kundtun, die auf Grund meiner langsam abgelaufenen newbie-Zeit beruht:

    - Warum soll es immer (nicht nur in diesem Forum) einen Wettkampf zwischen SINN old vs. new geben? Ich sehe das gänzlich anders. Klar ist die Marke durch "old Helmut" zu dem geworden, was sie vor kurzer Zeit noch war und ein Stück weit auch noch ist. Ich sehe old/new als Vorteil für jeden Uhrenkäufer, da er einfach mehr Auswahl hat - ohne Konkurrenzdenken. Und wer sich auch nur etwa mit Sinn beschäftigt, weiß ganz schnell, welche Firma nun welche Uhren anbietet. Und kann sich dann genau für die entscheiden, die ihm am besten gefällt: Eher tradiontionell ohne Werbung und weitestgehende techn. Innovationen für Sinn im Schultheissenweg und eher für progressive "Spielkinder" mit technik-appeal für Sinn Im Füldchen. Da ich aus der Branche komme, sehe ich im Marketing von Hr. Schmidt nichts negatives wie die vielen Vorposter hier, ich würde es nämlich genau so machen. Bitte vergesst nicht: Der Mann hat Verantwortung für Kapital und jede Menge Menschen. Und wir leben hier nur mal vom Umsatz (bei Ruhla & Co. war das wohl anders).

    Obwohl es bestimmt niemand interessiert: Aber ich z. B. hätte wahrscheinlich nie zu Sinn gefunden, wenn es nicht die U2 gegeben hätte. Selbstverständlich erkenne ich alle Leistungen von old Helmut an und er hat meine absolute Anerkennung. Und ich gestehe ihm auch gerne seine sehr konservative Meinung zu. Kein Problem. Auch seine Uhren sind klasse und jeder, der sie kauft, macht bestimmt nichts falsch.

    Ich persönlich wiederum fühle mich aber jedoch viel mehr zur neuen Sinn hingezogen, da die Firmen- und Produktpolitik von L. Schmidt genau auf meiner Wellenlänge liegt.

    Aber das ist eben meine Sache und jeder kann darüber denken, wie er will.

    Deswegen meine Aussage vom Anfang: Man muss das positiv sehen, weil dadurch jeder Käufer den Typ Uhr (traditionell oder progressiv) kaufen kann. Und man sollte deswegen ja keine Vergleiche oder konkurrenzsituationen herbeiziehen - warum? Zwei Anbieter mit versch. Schwerpunkten.... ist doch nur nützlich.

    Gute Nacht
    U2