Beiträge von Sinner&Saint
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Nachdem mich unser guter Ralf jahrelang mit seiner 104 St Sa I W gequält hat, habe ich nun bei einem guten Deal endlich zugeschlagen

Endlich wieder eine 104 und endlich eine weiße in meiner Sammlung

Besten Gruß,
Daniel
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Ob eine Omega oder Rolex am Stahlband, den Köpper (oder mit den Füßen zuerst) vom Dreier abkönnen, wäre noch zu beweisen.
Leider ohne Videobeweis, aber es haben sowohl schon 2x verschiedene Rolex, 3x Omegas als auch unzählige Seikos Sprünge vom 10er im Freibad erlebt - meine besagte Omega von vorher auch einen "Freedive" Sprung von ca. 12 Metern Höhe von einer Klippe auf Zypern

2024 Stammi im Freibad mit 10 Meter Turm.Wird lustig.

Eine Omega Apollo 8 würde ich mir schon kaufen, mit der lande ich allerdings auf dem Mond, das kann sie ab.
Im Ernst, es ginge bestimmt besser, weil besser & teurer geht es immer.Wollen wir das bezahlen, nö dann ist das Geschrei wieder groß, wenn ein Band mal 1000€ kostet bei Sinn statt der bisherigen 480€ für U-PVD.
Ist wie ich schon oben nochmal erwähnt hatte keine Frage des Preises. Siehe Seiko. Gut, die haben vll. auch deutlich mehr Erfahrung mit echten Taucheruhren. Aber auch einige andere günstigere Hersteller, die aber fairerweise Zulieferer-Ware benutzen und keine eigenen Bänder herstellen.
Nur meine Meinung, gleichberechtigt zu allen Anderen davor

Besten Gruß,
Daniel
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Ob eine Omega oder Rolex am Stahlband, den Köpper (oder mit den Füßen zuerst) vom Dreier abkönnen, wäre noch zu beweisen.
Leider ohne Videobeweis, aber es haben sowohl schon 2x verschiedene Rolex, 3x Omegas als auch unzählige Seikos Sprünge vom 10er im Freibad erlebt - meine besagte Omega von vorher auch einen "Freedive" Sprung von ca. 12 Metern Höhe von einer Klippe auf Zypern

2024 Stammi im Freibad mit 10 Meter Turm.Wird lustig.

Eine Omega Apollo 8 würde ich mir schon kaufen, mit der lande ich allerdings auf dem Mond, das kann sie ab.
Im Ernst, es ginge bestimmt besser, weil besser & teurer geht es immer.Wollen wir das bezahlen, nö dann ist das Geschrei wieder groß, wenn ein Band mal 1000€ kostet bei Sinn statt der bisherigen 480€ für U-PVD.
Ist wie ich schon oben nochmal erwähnt hatte keine Frage des Preises. Siehe Seiko. Gut, die haben vll. auch deutlich mehr Erfahrung mit echten Taucheruhren. Aber auch einige andere günstigere Hersteller, die aber fairerweise Zulieferer-Ware benutzen und keine eigenen Bänder herstellen.
Nur meine Meinung, gleichberechtigt zu allen Anderen davor

Besten Gruß,
Daniel
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Wir sprechen von einer Band/Schliesenkombination, die von Tausenden Menschen seit Jahrzehnten tagtäglich (und bei Manchen sogar nachts) getragen wird.
Siehe mein letzter Satz im vorigen Post.
Und auf einmal steht die Behauptung im Raum, das wäre eine "Fehlkonstruktion". Das find ich schon.....sagen wir mal.......selbstbewusst.
Ja, für den professionellen Einsatz (aka Tragen in extremeren / körperlich aktiveren Situationen) bezeichne ich das ganz selbstbewusst als Fehlkonstruktion, da mit einfachen Mitteln zu verhindern gewesen, hätte man sich an branchenüblichen Lösungen orientiert, die unzählige andere Hersteller nutzen.
Wenn ich mit einem derart etablierten Produkt ein Problem hätte, würde ich darüber nachdenken, ob
-meine Ansprüche reel sind. Wie wir wissen, kostet ein Rolex Band soviel wie manche Sinn-Uhr. Auch eine Omega kostet i.d.R. das doppelte einer Sinn. Da ist dann schon noch mehr Luft für Band und Schliese.Hast du mein Seiko-Beispiel jetzt komplett ignoriert Andi? Das hab ich nicht ohne Grund hinzugefügt, um genau so eine Antwort zu verhindern.
Und sorry, hier rein das Thema zu relativieren aufgrund des Preisunterschieds zu anderen Herstellern halte ich auch für ein wenig gewagt, wenn Sinn exakt diese Bänder samt anfälliger Schließe an Uhren verbaut, die 3-4k kosten. Das hat meine Omega nicht mal gekostet.
Ich (!) würde mit meiner Sinn auch nicht vom 3er springen, und dabei habe ich an das Band noch garnicht gedacht, sondern eher an die Drücke, wie SnowfaceK das schon beschrieben hat.Entschuldige erneut, aber wenn das eine Sinn nicht aushält, welche Uhr dann?
Uhren mit U-Boot-Stahl, beworben für den Einsatz für Spezialeinheiten, die allermeisten Uhren mind. 10 ATM drucksicher, viele davon 20 ATM, einige Taucheruhren mit 50 ATM... all diese haben auch die Bänder samt Schließe. Wenn ich mir da als Besitzer ernsthaft (!) Gedanken machen müsste vom 3er zu springen, dann würde ich nie wieder eine Sinn kaufen.Aber ja, deine Betonung auf DU ist mir nicht entgangen, Andi. Bin mir aber sehr sicher dass viele andere Leute hier im Forum ihrer Sinn schon schlimmeres zugemutet haben, und die das auch mit Sicherheit locker weggesteckt hat. Jetzt mal ganz abgesehen von der Band-Thematik. Aber indirekt zu sagen, dass ein 3er Sprung so "besonders" wäre und deshalb auch sowas mit der Schließe passieren kann, halte ICH für weit hergeholt.
Für mich (!) ist das Problem sehr sehr weit hergeholt. Für mich war es auch nie im ganzen Leben meiner Uhren relevant, weil es so untypisch ist, dass das Band so "benutzt" wird.
Also von daher behaupte ich mal: Überflüssig.Verstehe ich Andi - bis mir das selbst passiert ist und ich damit gar nicht wusste, dass das passieren kann, war das auch kein Problem für mich. Da dies aber bei einer simplen Krafteinwirkung an der "falschen" Stelle passieren kann, ist es meiner bescheidenen Meinung nach ein konstruktionsbedingtes Problem. Es reicht wie in meinem persönlich erlebten Fall ein hängen bleiben an der falschen Stelle. Und soetwas sollte bei einem Massivarmband nicht gleich dafür sorgen, dass das gesamte Band inkl. Verlängerung aufgeht. Denn genau das kann dann ganz schnell dafür sorgen, dass das dann weit geöffnete Band ganz schnell vom Arm rutscht, wenn dieser nicht gerade nach oben gestreckt ist.
Daher bleibe ich bei meiner Meinung: Da es andere Hersteller in unterschiedlichsten Preisbereichen besser hinbekommen, ist es für mich eine konstruktionelle Schwäche und für den "professionellen" Einsatz schlicht eine Fehlkonstruktion. Denn nochmal: Es ist keine Raketenwissenschaft, es gibt bereits viele etablierte Schließ(en)-Mechanismen, die nicht umsonst bei unzähligen anderen Herstellern im Einsatz sind. Ganz offensichtlich nicht ohne Grund.
Aber dass hier offene Kritik in einem Markenforum nicht so gern gesehen ist, war mir ja bereits bewusst
Daher werde ich mich wieder ein wenig zurückhalten.Besten Gruß,
Daniel
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Wir sprechen von einer Band/Schliesenkombination, die von Tausenden Menschen seit Jahrzehnten tagtäglich (und bei Manchen sogar nachts) getragen wird.
Siehe mein letzter Satz im vorigen Post.
Und auf einmal steht die Behauptung im Raum, das wäre eine "Fehlkonstruktion". Das find ich schon.....sagen wir mal.......selbstbewusst.
Ja, für den professionellen Einsatz (aka Tragen in extremeren / körperlich aktiveren Situationen) bezeichne ich das ganz selbstbewusst als Fehlkonstruktion, da mit einfachen Mitteln zu verhindern gewesen, hätte man sich an branchenüblichen Lösungen orientiert, die unzählige andere Hersteller nutzen.
Wenn ich mit einem derart etablierten Produkt ein Problem hätte, würde ich darüber nachdenken, ob
-meine Ansprüche reel sind. Wie wir wissen, kostet ein Rolex Band soviel wie manche Sinn-Uhr. Auch eine Omega kostet i.d.R. das doppelte einer Sinn. Da ist dann schon noch mehr Luft für Band und Schliese.Hast du mein Seiko-Beispiel jetzt komplett ignoriert Andi? Das hab ich nicht ohne Grund hinzugefügt, um genau so eine Antwort zu verhindern.
Und sorry, hier rein das Thema zu relativieren aufgrund des Preisunterschieds zu anderen Herstellern halte ich auch für ein wenig gewagt, wenn Sinn exakt diese Bänder samt anfälliger Schließe an Uhren verbaut, die 3-4k kosten. Das hat meine Omega nicht mal gekostet.
Ich (!) würde mit meiner Sinn auch nicht vom 3er springen, und dabei habe ich an das Band noch garnicht gedacht, sondern eher an die Drücke, wie SnowfaceK das schon beschrieben hat.Entschuldige erneut, aber wenn das eine Sinn nicht aushält, welche Uhr dann?
Uhren mit U-Boot-Stahl, beworben für den Einsatz für Spezialeinheiten, die allermeisten Uhren mind. 10 ATM drucksicher, viele davon 20 ATM, einige Taucheruhren mit 50 ATM... all diese haben auch die Bänder samt Schließe. Wenn ich mir da als Besitzer ernsthaft (!) Gedanken machen müsste vom 3er zu springen, dann würde ich nie wieder eine Sinn kaufen.Aber ja, deine Betonung auf DU ist mir nicht entgangen, Andi. Bin mir aber sehr sicher dass viele andere Leute hier im Forum ihrer Sinn schon schlimmeres zugemutet haben, und die das auch mit Sicherheit locker weggesteckt hat. Jetzt mal ganz abgesehen von der Band-Thematik. Aber indirekt zu sagen, dass ein 3er Sprung so "besonders" wäre und deshalb auch sowas mit der Schließe passieren kann, halte ICH für weit hergeholt.
Für mich (!) ist das Problem sehr sehr weit hergeholt. Für mich war es auch nie im ganzen Leben meiner Uhren relevant, weil es so untypisch ist, dass das Band so "benutzt" wird.
Also von daher behaupte ich mal: Überflüssig.Verstehe ich Andi - bis mir das selbst passiert ist und ich damit gar nicht wusste, dass das passieren kann, war das auch kein Problem für mich. Da dies aber bei einer simplen Krafteinwirkung an der "falschen" Stelle passieren kann, ist es meiner bescheidenen Meinung nach ein konstruktionsbedingtes Problem. Es reicht wie in meinem persönlich erlebten Fall ein hängen bleiben an der falschen Stelle. Und soetwas sollte bei einem Massivarmband nicht gleich dafür sorgen, dass das gesamte Band inkl. Verlängerung aufgeht. Denn genau das kann dann ganz schnell dafür sorgen, dass das dann weit geöffnete Band ganz schnell vom Arm rutscht, wenn dieser nicht gerade nach oben gestreckt ist.
Daher bleibe ich bei meiner Meinung: Da es andere Hersteller in unterschiedlichsten Preisbereichen besser hinbekommen, ist es für mich eine konstruktionelle Schwäche und für den "professionellen" Einsatz schlicht eine Fehlkonstruktion. Denn nochmal: Es ist keine Raketenwissenschaft, es gibt bereits viele etablierte Schließ(en)-Mechanismen, die nicht umsonst bei unzähligen anderen Herstellern im Einsatz sind. Ganz offensichtlich nicht ohne Grund.
Aber dass hier offene Kritik in einem Markenforum nicht so gern gesehen ist, war mir ja bereits bewusst
Daher werde ich mich wieder ein wenig zurückhalten.Besten Gruß,
Daniel
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Entgegen meiner Gewohnheit meine ich das nicht ironisch: der Sprung von einem 3-Meter-Brett ist schon eine ziemliche Beanspruchung, für die so ein Band nicht konzipiert ist. Selbst Taucher hopsen "vorsichtig" und mit einer bestimmten Technik aus dem Boot.
Im Grunde knallt das Wasser genau mit der Geschwindigkeit, die Du beim Eintauchen erreicht hast im Bruchteil einer Sekunde in alle Ritzen, Fugen, Ecken und Enden und was sonst alles noch dem Wasser Widerstand bietet. Da kann schonmal eine Schließe nachgeben, finde ich...
Nein, das sehe ich ganz anders. Mit Stahlband-Erfahrungen mit so gut wie jedem bekannten schweizer, deutschen und japanischen Hersteller kann ich sagen, dass die Sinn Schließen-Konstruktion einfach nicht zweckdienlich gefertigt wurden und meiner Meinung nach eine klare Schwachstelle darstellt.
Ich hatte das mal vor 2-3 Jahren hier im Forum auch schon mal thematisiert, als mir meine 556 fast vom Handgelenk gefallen ist als ich im Hochregallager auf dem Stapler tätig war. Und da hat sich exakt das gleiche Problem ergeben: Die Schließe ging samt Taucherverlängerung auf. Unser lieber Baumaxe hat zu der Zeit das Thema aufgegriffen und sogar ein Video auf seinem Channel gemacht. Ich denke, dass bei dir eine ähnliche Krafteinwirkung passiert ist beim Sprung vom Dreier.Wer die Sinn-Schließen-Konstruktion nicht exakt im Kopf hat, schaut sich als Vergleich mal genau die Stelle ab 5 Minuten im Video an. Dort sieht man, dass die Sinn-Schließen rein durch Hineinpressen des Stegs in diese Nut festhalten. Der flapsige Sicherheitsbügel bringt hier genau gar nichts, wenn die Kraft von der falschen Seite einwirkt und damit die gesamte Schließe mit verhältnismäßig sehr wenig Kraftaufwand aufgehebelt werden kann und der untere Teil der Schließe nach hinten unter den Bügel herausrutscht ("dank" der Taucherverlängerung, die dadurch aufgeht und dies erst ermöglicht). Und bevor hier jetzt wieder jemand testet und widerspricht: Jedes Sinn-Armband hat hier andere Toleranzen. Bei manchen Stahlbändern sitzt das Ganze fester in der Nut, bei manchen noch lockerer als bei meinem 556-Beispiel, wo mir dies in der Praxis passiert ist. Meine Schließe des tegimentierten, dünnen 856 Stahlbandes geht NOCH einfacher auf.
Andere Hersteller kriegen das deutlich besser in den Griff. Das ist auch der Grund, weshalb mit Abstand die allermeisten Premium-Hersteller Bänder mit einer heute üblichen Doppel-Drücker-Schließe benutzen. Wenn ich mir gerade das solide Band meiner Omega Seamaster 300 Diver (Vorgänger-Refrenz) anschau, kann da genau gar nix passieren. Die Toleranzen sind eng, da wackelt nix und nur durch Betätigung beider Drücker kann die Schließe aufgehen. Rolex z.B. geht mit dem Oyster-Band einen anderen Weg. Auf den ersten Blick sieht es ähnlich (wenn auch deutlich solider) aus als bei Sinn: Sicherheitsbügel und Schließe zum "reindrücken". Ich sage hier bewusst "reindrücken" und nicht "pressen", denn genau das ist schon der wichtigste Unterschied. Rolex hat hier eine kleine aber massive Nase, die ein unbeabsichtigtes Öffnen quasi unmöglich macht. Man kann die Schließe nämlich nicht einfach mit Kraft "aufziehen", wie das bei Sinn möglich ist, sondern muss sie regelrecht aufhebeln, damit die Nase sich löst. Und das Aufhebeln geht ausschließlich, wenn der Sicherheitsbügel hochgeklappt ist. Ein verstehentliches Öffnen der Schließe ist so also ausgeschlossen, da quasi zwei versehentliche Bewegungen in die exakt gegengesetzte Richtung notwendig wären.
Und ich hab noch ein Beispiel, damit ich hier in der Liste nicht nur Premium-Hersteller hab. Seiko. Die Taucher-Schließen sind auch nach ähnlichem Prinzip wie bei Rolex gefertigt. Selbst die billigen Blech-Dinger (vgl. Sinn). Denn auch hier gibt es ähnlich wie zum beschriebenen Rolex-Prinzip solche "Nasen" bzw. Haken, die ein versehentliches Lösen unmöglich machen. Sieht zwar nicht ganz so sexy wie bei Rolex aus, erfüllt aber den gleichen Zweck. Hier ein selbst gemachtes Foto von meiner klassischen SKX:
Die Pfeile sollen andeuten, dass das Problem bei den Sinn-Schließen hier nicht auftreten kann. Wenn von rechts hinten auf dem Bild eine Kraft wie mit dem Pfeil eingezeichnet wirkt und man versuchen würde wie im Video von Axel und der Sinn-Schließe nach oben zu drücken, würden die Haken sich wie mit den nach unten gerichteten Pfeilen links im Bild im Steg einhaken und ein Lösen verhindern. Genau deshalb hatte ich keine Chance das Verhalten bei der Seiko nachzustellen, da hat sich nix gelöst.
Sorry also wenn ich hier einige Sinn-Fans entäuschen muss. Leider genau bei DEM dt. Hersteller, bei dem Technik und Ingenieurskunst im Vordergrund steht, ist die Schließe für mich eine klare, unzureichende Fehlkonstruktion. Da gibt es auch kein Schönreden oder sonstiges - andere Hersteller machen es simpel besser.
Da die Blechschieße schon seit vielen Jahren kritisiert wird und auch heutzutage nicht mehr zum Preis der Uhren und auch nicht der sonstigen soliden Konstruktion der Uhren selbst passt, wird es meiner bescheidenen Meinung nach absolut Zeit, dass Sinn hier endlich ein neues System vorstellt.Besten Gruß,
Daniel
(Versteht mich bitte nicht falsch, im regulären Desk-Diver-Alltag hab ich weder optisch, noch haptisch oder funktionell ein Problem mit der Schließe. Bei solchen Situationen, die ich selbst ja auch schon erlebt habe, würde ich eine Sinn am Stahlband aber nie für einen "professionellen" Einsatz nutzen. Und da auch das Teil des Marketings ist, finde ich das einfach schade. Vor allem weil die Lösung simpel wäre und viele andere Hersteller zeigen, wie es besser gemacht werden könnte.)
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Entgegen meiner Gewohnheit meine ich das nicht ironisch: der Sprung von einem 3-Meter-Brett ist schon eine ziemliche Beanspruchung, für die so ein Band nicht konzipiert ist. Selbst Taucher hopsen "vorsichtig" und mit einer bestimmten Technik aus dem Boot.
Im Grunde knallt das Wasser genau mit der Geschwindigkeit, die Du beim Eintauchen erreicht hast im Bruchteil einer Sekunde in alle Ritzen, Fugen, Ecken und Enden und was sonst alles noch dem Wasser Widerstand bietet. Da kann schonmal eine Schließe nachgeben, finde ich...
Nein, das sehe ich ganz anders. Mit Stahlband-Erfahrungen mit so gut wie jedem bekannten schweizer, deutschen und japanischen Hersteller kann ich sagen, dass die Sinn Schließen-Konstruktion einfach nicht zweckdienlich gefertigt wurden und meiner Meinung nach eine klare Schwachstelle darstellt.
Ich hatte das mal vor 2-3 Jahren hier im Forum auch schon mal thematisiert, als mir meine 556 fast vom Handgelenk gefallen ist als ich im Hochregallager auf dem Stapler tätig war. Und da hat sich exakt das gleiche Problem ergeben: Die Schließe ging samt Taucherverlängerung auf. Unser lieber Baumaxe hat zu der Zeit das Thema aufgegriffen und sogar ein Video auf seinem Channel gemacht. Ich denke, dass bei dir eine ähnliche Krafteinwirkung passiert ist beim Sprung vom Dreier.Wer die Sinn-Schließen-Konstruktion nicht exakt im Kopf hat, schaut sich als Vergleich mal genau die Stelle ab 5 Minuten im Video an. Dort sieht man, dass die Sinn-Schließen rein durch Hineinpressen des Stegs in diese Nut festhalten. Der flapsige Sicherheitsbügel bringt hier genau gar nichts, wenn die Kraft von der falschen Seite einwirkt und damit die gesamte Schließe mit verhältnismäßig sehr wenig Kraftaufwand aufgehebelt werden kann und der untere Teil der Schließe nach hinten unter den Bügel herausrutscht ("dank" der Taucherverlängerung, die dadurch aufgeht und dies erst ermöglicht). Und bevor hier jetzt wieder jemand testet und widerspricht: Jedes Sinn-Armband hat hier andere Toleranzen. Bei manchen Stahlbändern sitzt das Ganze fester in der Nut, bei manchen noch lockerer als bei meinem 556-Beispiel, wo mir dies in der Praxis passiert ist. Meine Schließe des tegimentierten, dünnen 856 Stahlbandes geht NOCH einfacher auf.
Andere Hersteller kriegen das deutlich besser in den Griff. Das ist auch der Grund, weshalb mit Abstand die allermeisten Premium-Hersteller Bänder mit einer heute üblichen Doppel-Drücker-Schließe benutzen. Wenn ich mir gerade das solide Band meiner Omega Seamaster 300 Diver (Vorgänger-Refrenz) anschau, kann da genau gar nix passieren. Die Toleranzen sind eng, da wackelt nix und nur durch Betätigung beider Drücker kann die Schließe aufgehen. Rolex z.B. geht mit dem Oyster-Band einen anderen Weg. Auf den ersten Blick sieht es ähnlich (wenn auch deutlich solider) aus als bei Sinn: Sicherheitsbügel und Schließe zum "reindrücken". Ich sage hier bewusst "reindrücken" und nicht "pressen", denn genau das ist schon der wichtigste Unterschied. Rolex hat hier eine kleine aber massive Nase, die ein unbeabsichtigtes Öffnen quasi unmöglich macht. Man kann die Schließe nämlich nicht einfach mit Kraft "aufziehen", wie das bei Sinn möglich ist, sondern muss sie regelrecht aufhebeln, damit die Nase sich löst. Und das Aufhebeln geht ausschließlich, wenn der Sicherheitsbügel hochgeklappt ist. Ein verstehentliches Öffnen der Schließe ist so also ausgeschlossen, da quasi zwei versehentliche Bewegungen in die exakt gegengesetzte Richtung notwendig wären.
Und ich hab noch ein Beispiel, damit ich hier in der Liste nicht nur Premium-Hersteller hab. Seiko. Die Taucher-Schließen sind auch nach ähnlichem Prinzip wie bei Rolex gefertigt. Selbst die billigen Blech-Dinger (vgl. Sinn). Denn auch hier gibt es ähnlich wie zum beschriebenen Rolex-Prinzip solche "Nasen" bzw. Haken, die ein versehentliches Lösen unmöglich machen. Sieht zwar nicht ganz so sexy wie bei Rolex aus, erfüllt aber den gleichen Zweck. Hier ein selbst gemachtes Foto von meiner klassischen SKX:
Die Pfeile sollen andeuten, dass das Problem bei den Sinn-Schließen hier nicht auftreten kann. Wenn von rechts hinten auf dem Bild eine Kraft wie mit dem Pfeil eingezeichnet wirkt und man versuchen würde wie im Video von Axel und der Sinn-Schließe nach oben zu drücken, würden die Haken sich wie mit den nach unten gerichteten Pfeilen links im Bild im Steg einhaken und ein Lösen verhindern. Genau deshalb hatte ich keine Chance das Verhalten bei der Seiko nachzustellen, da hat sich nix gelöst.
Sorry also wenn ich hier einige Sinn-Fans entäuschen muss. Leider genau bei DEM dt. Hersteller, bei dem Technik und Ingenieurskunst im Vordergrund steht, ist die Schließe für mich eine klare, unzureichende Fehlkonstruktion. Da gibt es auch kein Schönreden oder sonstiges - andere Hersteller machen es simpel besser.
Da die Blechschieße schon seit vielen Jahren kritisiert wird und auch heutzutage nicht mehr zum Preis der Uhren und auch nicht der sonstigen soliden Konstruktion der Uhren selbst passt, wird es meiner bescheidenen Meinung nach absolut Zeit, dass Sinn hier endlich ein neues System vorstellt.Besten Gruß,
Daniel
(Versteht mich bitte nicht falsch, im regulären Desk-Diver-Alltag hab ich weder optisch, noch haptisch oder funktionell ein Problem mit der Schließe. Bei solchen Situationen, die ich selbst ja auch schon erlebt habe, würde ich eine Sinn am Stahlband aber nie für einen "professionellen" Einsatz nutzen. Und da auch das Teil des Marketings ist, finde ich das einfach schade. Vor allem weil die Lösung simpel wäre und viele andere Hersteller zeigen, wie es besser gemacht werden könnte.)
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Claus, ich hätte nie gedacht diese Uhr mal in DIESEM Forum zu sehen!

Aber wenn so eine Vorstellung von jemandem kommt, kann es nur von dir sein

Erst ein Mal herzlichen Glückwunsch zu diesem wirklich exklusiven Teil
An eine M.A.D. 1 zum Listenpreis zu kommen ist schon was besonderes - die Story dahinter muss interessant sein!

Ich wünsch dir ganz viel Freude mit der Uhr, für dich als MoM quasi eine DER Uhr, die du unbedingt haben musst

Zur Uhr selbst ein paar Worte: Ich finde das Konzept der Uhr in mehrerlei Hinsicht absolut gelungen
MB&F ist im High-End-Bereich ein absolutes Statement und zudem dank Max selbst eine sehr sympathische Marke. Die Designs sind sehr oft auf den ersten Blick als MB&F erkennbar, für mich in diesem Bereich vergleichbar mit De Bethune, die ebenfalls optisch sehr einzigartig und unverkennbar sind.
Jetzt eine Uhr mit der von dir schon genannten Hintergrundgeschichte zu bringen, die optisch und vom Konzept (Ablesbarkeit) ebenfalls klar eine MB&F sein könnte, aber doch klar als "M.A.D." vermarktet wird, ist für mich ein sehr kluger Schachzug
Sowohl den Preis als auch die "Sparmaßnahmen" mit denen er erzielt wurde, finde ich klasse, transparent und sinnvoll gewählt. Ein Miyota-Uhrwerk ist ähnlich wie die Seiko-Pendants sehr robust und einfach zu warten. Aufgrund der Konzeption und Bauweise der Uhr liegt der Fokus auch nicht auf dem Werk, sondern auf der gesamten Erscheinung, der Zeitanzeige und vor allem dem klar ersichtlichen und toll veredelten Rotor
Was von einer x-beliebigen Microbrand hätte kommen können, kommt so aus vertrauten Händen mit toller (und wie du sagtest realer) Hintergrundgeschichte und zuverlässiger Qualität. Klasse!

Ich wünsch dir ganz, ganz viel Freude mit der Uhr Claus! Vielen Dank für's Zeigen

Beste Grüße,
Daniel
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Claus, ich hätte nie gedacht diese Uhr mal in DIESEM Forum zu sehen!

Aber wenn so eine Vorstellung von jemandem kommt, kann es nur von dir sein

Erst ein Mal herzlichen Glückwunsch zu diesem wirklich exklusiven Teil
An eine M.A.D. 1 zum Listenpreis zu kommen ist schon was besonderes - die Story dahinter muss interessant sein!

Ich wünsch dir ganz viel Freude mit der Uhr, für dich als MoM quasi eine DER Uhr, die du unbedingt haben musst

Zur Uhr selbst ein paar Worte: Ich finde das Konzept der Uhr in mehrerlei Hinsicht absolut gelungen
MB&F ist im High-End-Bereich ein absolutes Statement und zudem dank Max selbst eine sehr sympathische Marke. Die Designs sind sehr oft auf den ersten Blick als MB&F erkennbar, für mich in diesem Bereich vergleichbar mit De Bethune, die ebenfalls optisch sehr einzigartig und unverkennbar sind.
Jetzt eine Uhr mit der von dir schon genannten Hintergrundgeschichte zu bringen, die optisch und vom Konzept (Ablesbarkeit) ebenfalls klar eine MB&F sein könnte, aber doch klar als "M.A.D." vermarktet wird, ist für mich ein sehr kluger Schachzug
Sowohl den Preis als auch die "Sparmaßnahmen" mit denen er erzielt wurde, finde ich klasse, transparent und sinnvoll gewählt. Ein Miyota-Uhrwerk ist ähnlich wie die Seiko-Pendants sehr robust und einfach zu warten. Aufgrund der Konzeption und Bauweise der Uhr liegt der Fokus auch nicht auf dem Werk, sondern auf der gesamten Erscheinung, der Zeitanzeige und vor allem dem klar ersichtlichen und toll veredelten Rotor
Was von einer x-beliebigen Microbrand hätte kommen können, kommt so aus vertrauten Händen mit toller (und wie du sagtest realer) Hintergrundgeschichte und zuverlässiger Qualität. Klasse!

Ich wünsch dir ganz, ganz viel Freude mit der Uhr Claus! Vielen Dank für's Zeigen

Beste Grüße,
Daniel
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Soo, jetzt melde ich mich auch mal wieder aktiv hier

Nach sehr viel Arbeit, Auslandsaufenthalten (ich werde noch von meinen Uhren-Erfahrungen in Japan berichten! 8)) und anderen Prioritäten in den letzten Monaten, verspreche ich auch mal wieder neue Vorstellungen zu machen - da steht ja noch einiges aus
Ich habe in letzter Zeit gemerkt, dass das der Forums-Cheffe jetzt schon öfter übernommen hat
Es wird also wieder Zeit für Unterstützung 
Bis dahin vertröste ich euch mit einem aktuellen Sonntags-Wristshot - heutiger Teil der Erholungsphase: Cocktails kredenzen!

Besten Gruß mit Gelob auf Besserung,
Daniel -
Klasse Story Axel!

Herzlichen Glückwunsch auch von mir zu DEINER 856 UTC und damit einem absoluten Klassiker und "Underdog" im Sinn-Portfolio!

(wie meiner Meinung nach auch die EZM3
)Ich hatte die 856 am Anfang beim Stöbern durch das Sinn-Sortiment auch nie auf dem Schirm. Ich hatte bereits 5-6 Sinn-Uhren in meiner Sammlung und an der 856 UTC hab ich immer vorbei geschaut. Erst als ich meine 857 UTC verkauft habe weil sie mir am Ende etwas zu groß und sportlich war hab ich wieder auf die 856 geschaut. Und dann - zu meiner persönlichen positiven Überraschung - erst erkannt, dass die Uhr auch für mich viel angenehmere 40mm im Durchmesser hat

Seit dem gehört die 856 UTC bei mir auch in meine Kern-Sinn-Sammlung und wird vermutlich nicht so schnell wieder weichen.
Besten Gruß,
Daniel -
Klasse Story Axel!

Herzlichen Glückwunsch auch von mir zu DEINER 856 UTC und damit einem absoluten Klassiker und "Underdog" im Sinn-Portfolio!

(wie meiner Meinung nach auch die EZM3
)Ich hatte die 856 am Anfang beim Stöbern durch das Sinn-Sortiment auch nie auf dem Schirm. Ich hatte bereits 5-6 Sinn-Uhren in meiner Sammlung und an der 856 UTC hab ich immer vorbei geschaut. Erst als ich meine 857 UTC verkauft habe weil sie mir am Ende etwas zu groß und sportlich war hab ich wieder auf die 856 geschaut. Und dann - zu meiner persönlichen positiven Überraschung - erst erkannt, dass die Uhr auch für mich viel angenehmere 40mm im Durchmesser hat

Seit dem gehört die 856 UTC bei mir auch in meine Kern-Sinn-Sammlung und wird vermutlich nicht so schnell wieder weichen.
Besten Gruß,
Daniel -
Ich hab eine bereits vor ein paar Monaten über einen Händler geordert, die Lieferung wurde allerdings schon 2 Mal verschoben. Das aktuellste Datum was ich habe ist Ende Juni.
Ist aber nicht ungewöhnlich für Hanhart, die 42mm 417 ES war damals auch mehrere Monate im Verzug, wurde aber im Endeffekt denoch nach und nach ausgeliefert.Besten Gruß,
Daniel -
Super Vorstellung einer super Uhr, Andi!

Die Arktis ist wirklich ein besonderes Stück was schon lang in deine Sammlung gehört hätte
Für mich gerade mit dem Stahlband eine typische Andi-Uhr! Elegant, sportlich, maskulin - und dabei dennoch eine typische Sinn in ihrer Erscheinung! 
Danke fü'r's Zeigen / Vorstellen und viel Tragefreude mit der Zwo-Null-Sechs!

Besten Gruß,
Daniel -
Super Vorstellung einer super Uhr, Andi!

Die Arktis ist wirklich ein besonderes Stück was schon lang in deine Sammlung gehört hätte
Für mich gerade mit dem Stahlband eine typische Andi-Uhr! Elegant, sportlich, maskulin - und dabei dennoch eine typische Sinn in ihrer Erscheinung! 
Danke fü'r's Zeigen / Vorstellen und viel Tragefreude mit der Zwo-Null-Sechs!

Besten Gruß,
Daniel -
Ich habe diverse Seikos unterschiedlichster Preisklasse mit allen möglichen Werken, darunter auch das 6R35.
Die Seiko Uhrwerke laufen erfahrungsgemäß immer deutlich präziser als die sehr zurückhaltenden Werksangaben der Japaner vermuten lassen. Natürlich gibt es auch Negativ-Ausnahmen, wie immer.Die Werke lassen sich aber auch sehr einfach selbst regulieren bzw. kann man dies bei einem Uhrmacher ohne spezielles Equipment auch einregulieren lassen. Ich habe es mal geschafft eine 100€ Seiko (SNKL41K1) mit einem Basis 7S26 so zu regulieren, dass die Uhr bei meinen Tragegewohnheit am Tag max. 1 Sekunde Abweichung hatte. Je nachdem wie ich die Uhr abends abgelegt habe, konnte ich das entsprechen in beide Richtungen auch über Nacht wieder etwas kompensieren.
In der Praxis sind mir persönlich die Gangwerte nicht so wichtig da ich viele verschiedene Uhren trage und die wenigsten Uhren länger als eine Woche am Arm habe. Das war eher ein Versuch meinerseits um eben zu prüfen ob man diese Werte auch mit einer günstigen mechanischen Uhr erreichen kann. Die Stabilität mag zwar auf lange Sicht nicht so optimal sein wie z.B. bei einem Rolex Werk (aus meiner Sicht immer noch die mit ABSTAND präzisten Werke auf dem gesamten Uhrenmarkt), aber ich fand es schon auch beeindruckend, welche Gangwerte man mit diesen Werken erreichen kann.
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Auch von mir noch zu später Stunde einen hoffentlich ruhigen und entspannten Fest-Ausklang sowie erholsame Feiertage!

Besten Gruß,
Daniel -
Toller Faden Andy

Interessante Auswahl bisher - die Szene ist mittlerweile schon so groß, dass für jeden Geschmack was dabei ist

Ich schmeiß mal noch ein paar meine persönlichen Favoriten rein, da mir viele davon zu oberflächlich, unerfahren oder "arrogant" sind. Und oft mit Clickbait-Themen und Titeln arbeiten oder die eigenen Verkäufe wichtiger sind als das Thema.
YoureTerrific
@YoureTerrific
56.900 AbonnentenNahezu mein Liebling. Aufnahmen höchster Qualität auf einem Niveau von früheren "Watchfinder" Videos gepaart mit jede Menge Fachwissen und interessant-kurzweiliger und humorvoller Präsentation. Fast immer klassische Reviews.
Federico Talks Watches
@FedericoTalksWatches
123.000 AbonnentenMittlerweile fast nur noch Q&A Videos - ich schätze sein Fachwissen und seine gnadenlos ehrliche Art extrem. Hier gibt es keinen Clickbait oder Nonsense, auch wenn er als Uhrenhändler natürlich manchmal auch sein Business bewirbt - das aber offen und transparent. Hier erfährt man neben den Produkten an sich auch viel über die Branche und deren "Machenschaften", was ich hochinteressant finde. Hat selbst schon bei mehreren Konzessionären in Amerika gearbeitet.
WATCHES TV
@WATCHESTVcom
156.000 AbonnentenMein absoluter Geheimtipp. Wie beim ersten Vorschlag von mir exzellente und hochprofessionale Aufnahmen der Uhren. DER Channel für die Branche an sich. Es gibt regelmäßig News-Formate was es neues in der Uhrenwelt gibt und viele Interviews die exklusiv und hochinteressant sind. Quasi keine Reviews, dafür mehr Reportagen und Besuche von Messen & Branchen-Events - absolutes Alleinstellungsmerkmal meiner Meinung nach.
Jenni Elle
@JenniElle
289.000 AbonnentenEine Deutsche und damit eine der wenigen Frauen überhaupt in dem Business. Frau von "WatchVice", der mir zu "typisch deutsch" und Clickbait ist. Jenni's Stil Videos zu machen (in Englisch) gefällt mir deutlich besser - bringt frischen Wind und die Sicht einer Frau in den Topf. Reviews gemischt mit Q&As und manchen Berichten über Themen die sie selbst auswählt. Angenehm und sehr charmant anzusehen!
Swiss Watch Gang
@SwissWatchGang
92.100 AbonnentenFast vergessen - ebenso extrem hochqualitative Aufnahmen, viel Reviews aber der absolute KING der "Independents". Hier kommen regelmäßig neue Uhrmacher und Marken zum Vorschein, die ich selbst noch nie gesehen oder davon gehört hab. Auch hier also wieder ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Meistens Reviews & Interviews sowie besagte Vorstellungen von Marken & den Uhrmachern dahinter. Hat aber z.B. mit der letzten Dubai Watch Week eine tolle Event-Dokumentation gemacht, die sehr umfangreich und damit quasi einzigartig auf YouTube war. Sehr empfehlenswert!
Das waren jetzt meine Favoriten - bin gespannt in den nächsten Tagen mal bei den wenigen anderen reinzuschauen, die ich bisher nicht aktiv geschaut hab

Besten Gruß,
Daniel -
Toller Faden Andy

Interessante Auswahl bisher - die Szene ist mittlerweile schon so groß, dass für jeden Geschmack was dabei ist

Ich schmeiß mal noch ein paar meine persönlichen Favoriten rein, da mir viele davon zu oberflächlich, unerfahren oder "arrogant" sind. Und oft mit Clickbait-Themen und Titeln arbeiten oder die eigenen Verkäufe wichtiger sind als das Thema.
YoureTerrific
@YoureTerrific
56.900 AbonnentenNahezu mein Liebling. Aufnahmen höchster Qualität auf einem Niveau von früheren "Watchfinder" Videos gepaart mit jede Menge Fachwissen und interessant-kurzweiliger und humorvoller Präsentation. Fast immer klassische Reviews.
Federico Talks Watches
@FedericoTalksWatches
123.000 AbonnentenMittlerweile fast nur noch Q&A Videos - ich schätze sein Fachwissen und seine gnadenlos ehrliche Art extrem. Hier gibt es keinen Clickbait oder Nonsense, auch wenn er als Uhrenhändler natürlich manchmal auch sein Business bewirbt - das aber offen und transparent. Hier erfährt man neben den Produkten an sich auch viel über die Branche und deren "Machenschaften", was ich hochinteressant finde. Hat selbst schon bei mehreren Konzessionären in Amerika gearbeitet.
WATCHES TV
@WATCHESTVcom
156.000 AbonnentenMein absoluter Geheimtipp. Wie beim ersten Vorschlag von mir exzellente und hochprofessionale Aufnahmen der Uhren. DER Channel für die Branche an sich. Es gibt regelmäßig News-Formate was es neues in der Uhrenwelt gibt und viele Interviews die exklusiv und hochinteressant sind. Quasi keine Reviews, dafür mehr Reportagen und Besuche von Messen & Branchen-Events - absolutes Alleinstellungsmerkmal meiner Meinung nach.
Jenni Elle
@JenniElle
289.000 AbonnentenEine Deutsche und damit eine der wenigen Frauen überhaupt in dem Business. Frau von "WatchVice", der mir zu "typisch deutsch" und Clickbait ist. Jenni's Stil Videos zu machen (in Englisch) gefällt mir deutlich besser - bringt frischen Wind und die Sicht einer Frau in den Topf. Reviews gemischt mit Q&As und manchen Berichten über Themen die sie selbst auswählt. Angenehm und sehr charmant anzusehen!
Swiss Watch Gang
@SwissWatchGang
92.100 AbonnentenFast vergessen - ebenso extrem hochqualitative Aufnahmen, viel Reviews aber der absolute KING der "Independents". Hier kommen regelmäßig neue Uhrmacher und Marken zum Vorschein, die ich selbst noch nie gesehen oder davon gehört hab. Auch hier also wieder ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Meistens Reviews & Interviews sowie besagte Vorstellungen von Marken & den Uhrmachern dahinter. Hat aber z.B. mit der letzten Dubai Watch Week eine tolle Event-Dokumentation gemacht, die sehr umfangreich und damit quasi einzigartig auf YouTube war. Sehr empfehlenswert!
Das waren jetzt meine Favoriten - bin gespannt in den nächsten Tagen mal bei den wenigen anderen reinzuschauen, die ich bisher nicht aktiv geschaut hab

Besten Gruß,
Daniel