Beiträge von borea0707
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Hallo und Gruß an die Forumsgemeinde!
Meine Frage: Bei der UX wurden die Kinderkrankheiten (verfärbende Superluninova) mittels dem Ölwechsel sowie die Bläschen mittels dem Membranboden beseitigt.
Jetzt kann ich mir aber nicht vorstellen, dass die Uhr trotz Membranboden noch immer solche Tieftaucheigenschaften hat wie ohne Membranboden.
Bei einem Test ohne Membranboden wurde ja schon festgestellt, dass das Vakuumröhrchen zwischen 6.000m und 8.000m durch den vorherschenden Druck zerbricht, obwohl die Uhr noch Wasserdicht bleibt.
Da bei 6.000m Tiefe schon 600bar anliegen ist es klar, dass sich das Gehäuse trotz der Ölfüllung etwas verformt. Das wird ja auch der Grund sein warum das Rörhrchen bei dem Test geplatzt ist.
Mit dem neuen Membranboden wird der Druck im inneren des Gehäuses bei bei weit weniger Tiefe höher sein als mit dem alten Boden.
Also müsste das Röhrchen schon wesentlich früher zerbrechen. Es hängt wohl vom möglichen Hub der Membran ab ob nicht noch andere Teile des Werkes zerbrechen.
Aber die wichtigere Frage: Kann der neue Membranboden Drücke von über 1.000bar überhaupt standhalten?
Ohne die genaue Konstruktion zu kennenist es unvorstellbar für mich, dass ein Membranboden die mechanischen Eigenschaften besitzt um das Gehäuse (trotz der Ölfüllung) bis in 11.000m Tiefe, das wären 1.100bar Wasserdicht zu halten.
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Hallo und Gruß an die Forumsgemeinde!
Meine Frage: Bei der UX wurden die Kinderkrankheiten (verfärbende Superluninova) mittels dem Ölwechsel sowie die Bläschen mittels dem Membranboden beseitigt.
Jetzt kann ich mir aber nicht vorstellen, dass die Uhr trotz Membranboden noch immer solche Tieftaucheigenschaften hat wie ohne Membranboden.
Bei einem Test ohne Membranboden wurde ja schon festgestellt, dass das Vakuumröhrchen zwischen 6.000m und 8.000m durch den vorherschenden Druck zerbricht, obwohl die Uhr noch Wasserdicht bleibt.
Da bei 6.000m Tiefe schon 600bar anliegen ist es klar, dass sich das Gehäuse trotz der Ölfüllung etwas verformt. Das wird ja auch der Grund sein warum das Rörhrchen bei dem Test geplatzt ist.
Mit dem neuen Membranboden wird der Druck im inneren des Gehäuses bei bei weit weniger Tiefe höher sein als mit dem alten Boden.
Also müsste das Röhrchen schon wesentlich früher zerbrechen. Es hängt wohl vom möglichen Hub der Membran ab ob nicht noch andere Teile des Werkes zerbrechen.
Aber die wichtigere Frage: Kann der neue Membranboden Drücke von über 1.000bar überhaupt standhalten?
Ohne die genaue Konstruktion zu kennenist es unvorstellbar für mich, dass ein Membranboden die mechanischen Eigenschaften besitzt um das Gehäuse (trotz der Ölfüllung) bis in 11.000m Tiefe, das wären 1.100bar Wasserdicht zu halten.