Beiträge von titti

    Hallo,

    Tausche perlgestrahltes Edelstahlband mit Gehäuseintegration gegen das Band ohne Integration (ebenfals Perlgestrahlt für die 142).

    Das Angebotene Band hat die üblichen Gebrauchsspuren (nichts gravierentes, siehe Bilder).
    Das Band kommt wie abgebildet mit allen Gliedern und Federstegen).

    Es grüsst titti







    Hallo,

    Tausche perlgestrahltes Edelstahlband mit Gehäuseintegration gegen das Band ohne Integration (ebenfals Perlgestrahlt für die 142).

    Das Angebotene Band hat die üblichen Gebrauchsspuren (nichts gravierentes, siehe Bilder).
    Das Band kommt wie abgebildet mit allen Gliedern und Federstegen).

    Es grüsst titti







    Das ganze Thema sprengt hier den Rahmen und ich von meiner Seite möchte es hiermit beenden :google:

    In diesem Punkt hast Du völlig recht, ist ja auch kein Feuerwehr-Forum hier. Ausserdem ist dies auch nicht der Platz um einen Atemschutzgeräteträgerlehrgang abzuhalten.

    Der EZM 7 ist eine echte SINNuhr mit hohem Wiedererkennungswert und einsatzspezifischem Hintergrund. Die Gehäusetechnologie und die hohe Qualität der Verarbeitung sowie der verwendeten Materialien ist eb en SINN.

    Die Gehäusetechnologie und die hohe Qualität der Verarbeitung wird sicher kaum bezweifelt, von mir schon mal nicht.
    Über den Rest der Aussage in diesem Satz schweige ich jetzt mal.

    Es gibt nur einen EZM 7.....und den von der Fa SINN.

    Gott sei Dank gibt es nur einen.

    Festzuhalten bleibt, für den Beworbenen Einsatzzweck gänzlich ungeeignet,
    abgsehen davon das eine Uhr im Übungs- und Einsatzdienst nur unter der Schutzbekleidung getragen weden darf wenn es nicht per Dienstanweisung ganz verboten ist.


    Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr
    Gruß, Titti

    Das ganze Thema sprengt hier den Rahmen und ich von meiner Seite möchte es hiermit beenden :google:

    In diesem Punkt hast Du völlig recht, ist ja auch kein Feuerwehr-Forum hier. Ausserdem ist dies auch nicht der Platz um einen Atemschutzgeräteträgerlehrgang abzuhalten.

    Der EZM 7 ist eine echte SINNuhr mit hohem Wiedererkennungswert und einsatzspezifischem Hintergrund. Die Gehäusetechnologie und die hohe Qualität der Verarbeitung sowie der verwendeten Materialien ist eb en SINN.

    Die Gehäusetechnologie und die hohe Qualität der Verarbeitung wird sicher kaum bezweifelt, von mir schon mal nicht.
    Über den Rest der Aussage in diesem Satz schweige ich jetzt mal.

    Es gibt nur einen EZM 7.....und den von der Fa SINN.

    Gott sei Dank gibt es nur einen.

    Festzuhalten bleibt, für den Beworbenen Einsatzzweck gänzlich ungeeignet,
    abgsehen davon das eine Uhr im Übungs- und Einsatzdienst nur unter der Schutzbekleidung getragen weden darf wenn es nicht per Dienstanweisung ganz verboten ist.


    Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr
    Gruß, Titti

    Hallo Sinnerl,
    wilkommen hier im Forum und eine schöne Zeit hier.
    Schöne Uhr hast Du, alles richtig gemacht würde ich sagen.
    Zu dem Geräuch beim Aufziehen, wenn die Uhr schon im Vollaufzug war könnte es das Rutschen des Federzaums sein.
    Wenn sie nicht voll Aufgezogen war vermeide mal das "Rückwärtsdrehen" der Krone und prüfe ob das Geräuch immer noch auftritt.

    Gruß, Titti

    Hallo Sinnerl,
    wilkommen hier im Forum und eine schöne Zeit hier.
    Schöne Uhr hast Du, alles richtig gemacht würde ich sagen.
    Zu dem Geräuch beim Aufziehen, wenn die Uhr schon im Vollaufzug war könnte es das Rutschen des Federzaums sein.
    Wenn sie nicht voll Aufgezogen war vermeide mal das "Rückwärtsdrehen" der Krone und prüfe ob das Geräuch immer noch auftritt.

    Gruß, Titti


    Oder hat ein Feuerwehrmann auf alle Fälle die Menge an Atemgase für die vorgegebene maximale Länge eines Einsatzes laut CSA, PA oder LPA dabei, oder ist es doch individuell je nach Mensch, Kondition oder Atemtechnik unterschiedlich????

    Hallo Big Ben,
    So ist es.

    Die angenommenen Zeiten stellen nur einen Richtwert dar.
    Gebräuchlichsten Geräte sind 1 Flaschengeräte mit 6 liter Inhalt bei 300 bar = 1800 l Luftvorrat, sowie 2 Flaschengeräte mit a. 4 l Inhalt bei 200 bar Fülldruck = 1600 l Luftvorrat. Es werden 50 l Luftverbrauch pro min bei körberlicher Arbeit zugrunde gelgt. Daher ergeben sich die angenommene Einsatzdauer von ca. 30 min.
    Die tatsächliche Dauer kann, wie Du richtig schreibst, varieren. Bei leichter körperlicher Arbeit kann die Einsatzzeit auch länger sein, die vorhandenen Atemluft ist maßgeblich. Wichtig ist das noch ausreichend Atemluft für den Rückweg verbleibt.
    Es gab zu meiner Zeit Kameraden die hatten die Flaschen noch fast halbvoll wo bei anderen schon das Rückzugsignal pfiff.
    Deswegen muss der Truppführer nicht nur seinen Luftvorrat kontrollieren sondern ist auch für den Druckvorat seines Truppmannes verantwortlich.

    Gruß, Titti


    Oder hat ein Feuerwehrmann auf alle Fälle die Menge an Atemgase für die vorgegebene maximale Länge eines Einsatzes laut CSA, PA oder LPA dabei, oder ist es doch individuell je nach Mensch, Kondition oder Atemtechnik unterschiedlich????

    Hallo Big Ben,
    So ist es.

    Die angenommenen Zeiten stellen nur einen Richtwert dar.
    Gebräuchlichsten Geräte sind 1 Flaschengeräte mit 6 liter Inhalt bei 300 bar = 1800 l Luftvorrat, sowie 2 Flaschengeräte mit a. 4 l Inhalt bei 200 bar Fülldruck = 1600 l Luftvorrat. Es werden 50 l Luftverbrauch pro min bei körberlicher Arbeit zugrunde gelgt. Daher ergeben sich die angenommene Einsatzdauer von ca. 30 min.
    Die tatsächliche Dauer kann, wie Du richtig schreibst, varieren. Bei leichter körperlicher Arbeit kann die Einsatzzeit auch länger sein, die vorhandenen Atemluft ist maßgeblich. Wichtig ist das noch ausreichend Atemluft für den Rückweg verbleibt.
    Es gab zu meiner Zeit Kameraden die hatten die Flaschen noch fast halbvoll wo bei anderen schon das Rückzugsignal pfiff.
    Deswegen muss der Truppführer nicht nur seinen Luftvorrat kontrollieren sondern ist auch für den Druckvorat seines Truppmannes verantwortlich.

    Gruß, Titti

    :brav: habt euch wieder liebt, die Uhr muss ja nicht jedem gefallen!

    Ich liebe Euch doch alle :)

    Hallo Im ernst,
    es geht um Uhren hier im speziellen um den EZM 7 und sonst um nichts anderes, persönliches schon garnicht.
    Ich wollte jedenfalls so auf keinen Fall verstanden werden.

    Gruß, Titti


    Da eine Bearbeitung dieses Beitrages noch möglich ist möchte ich noch auf einen noch nicht erwähnten Aspekt der Vollständigkeit halber hinweisen.
    Hierzu möchte ich UrSinn zitieren


    Man kann mit dem Faltschließ+Tauchverlängerung die Uhr aber auch über einer Einsatzjacke tragen. Habe ich selber mit meiner 857 schon ausprobiert und gemacht.
    Die Lünette läßt sich dann trotz Handschuh gut drehen.


    (Aus Mitteilungsblatt der Unfallkassen), farbliche Hervorhebung von mir.
    Anlage C
    Tragen von Schmuckstücken
    Nach § 15 Unfallverhütungsvorschrift (UVV) „Grundsätze der Prävention“ (GUV-V A1) sind
    Feuerwehrangehörige verpflichtet, für ihre Sicherheit zu sorgen. Dazu zählt auch das Tragen
    von Schmuckstücken im Hinblick auf dadurch entstehende mögliche Gefährdungen. Das
    allgemein formulierte Schutzziel kann wie folgt konkretisiert werden:
    Schmuckstücke, Armbanduhren oder ähnliche Gegenstände dürfen beim Arbeiten nicht
    getragen werden, wenn sie zu einer Gefährdung führen können. Zu den
    Schmuckstücken zählen auch Ringe.
    Dieses Schutzziel trifft ohne Einschränkungen auch für den Feuerwehrdienst zu, d.h. es gilt
    sowohl für die Mitglieder der aktiven Wehr als auch für die Angehörigen der Jugendfeuerwehr.
    Besonders aktuell ist dieses Thema durch den heute weit verbreiteten Piercing-Schmuck und
    durch das Tragen von Ohrringen.
    Aus der Sicht der Prävention können zu diesem Thema folgende allgemein verbindliche
    Aussagen getroffen werden:
    Besteht beim Feuerwehrdienst, auch beim Umkleiden, durch den getragenen Schmuck die
    Gefahr des Hängenbleibens, muss dieser Schmuck vorher abgelegt werden. Da insbesondere
    bei ringförmigem Schmuck die Gefahr des Hängenbleibens nicht zuverlässig ausgeschlossen
    werden kann, ist dieser immer abzulegen!
    Eine klare Abgrenzung zwischen Schmuckstücken, bei denen die Gefahr des Hängenbleibens
    besteht, und solchen, bei denen diese Gefahr nicht gegeben ist, kann wegen der
    unterschiedlichen Formgebung nur schwer getroffen werden. Unstrittig ist jedoch die Aussage,
    dass bei einem kleinen Ohrstecker die Gefahr nahezu ausgeschlossen werden kann,
    hingegen bei Ringen und anderen hervor–, abstehenden Schmuckstücken die Gefahr
    gegeben ist.
    Beim Tragen einer Armbanduhr, die durch die Einsatzjacke bzw. durch die Stulpe des
    Schutzhandschuhs abgedeckt wird
    , besteht erfahrungsgemäß keine Gefährdung. Bei
    Fingerringen, auch wenn sie unter dem Schutzhandschuh getragen werden, können
    Gefährdungen jedoch nicht ausgeschlossen werden!
    Auf dieser Grundlage kann eine dienstliche Anweisung angezeigt sein, die das Tragen
    von gefährdenden Schmuckstücken im Feuerwehrdienst generell verbietet. Die Feuerwehrangehörigen
    haben aufgrund des o.g. Paragraphen diese Anweisung zu befolgen

    Das heisst eine Uhr darf nicht über der Jacke getragen werden, wenn man sich an die geltenden Vorschriften hält was von jedem Feuerwehrangehörigen verplichtendt verlangt wird.


    Gruß, Titti

    :brav: habt euch wieder liebt, die Uhr muss ja nicht jedem gefallen!

    Ich liebe Euch doch alle :)

    Hallo Im ernst,
    es geht um Uhren hier im speziellen um den EZM 7 und sonst um nichts anderes, persönliches schon garnicht.
    Ich wollte jedenfalls so auf keinen Fall verstanden werden.

    Gruß, Titti


    Da eine Bearbeitung dieses Beitrages noch möglich ist möchte ich noch auf einen noch nicht erwähnten Aspekt der Vollständigkeit halber hinweisen.
    Hierzu möchte ich UrSinn zitieren


    Man kann mit dem Faltschließ+Tauchverlängerung die Uhr aber auch über einer Einsatzjacke tragen. Habe ich selber mit meiner 857 schon ausprobiert und gemacht.
    Die Lünette läßt sich dann trotz Handschuh gut drehen.


    (Aus Mitteilungsblatt der Unfallkassen), farbliche Hervorhebung von mir.
    Anlage C
    Tragen von Schmuckstücken
    Nach § 15 Unfallverhütungsvorschrift (UVV) „Grundsätze der Prävention“ (GUV-V A1) sind
    Feuerwehrangehörige verpflichtet, für ihre Sicherheit zu sorgen. Dazu zählt auch das Tragen
    von Schmuckstücken im Hinblick auf dadurch entstehende mögliche Gefährdungen. Das
    allgemein formulierte Schutzziel kann wie folgt konkretisiert werden:
    Schmuckstücke, Armbanduhren oder ähnliche Gegenstände dürfen beim Arbeiten nicht
    getragen werden, wenn sie zu einer Gefährdung führen können. Zu den
    Schmuckstücken zählen auch Ringe.
    Dieses Schutzziel trifft ohne Einschränkungen auch für den Feuerwehrdienst zu, d.h. es gilt
    sowohl für die Mitglieder der aktiven Wehr als auch für die Angehörigen der Jugendfeuerwehr.
    Besonders aktuell ist dieses Thema durch den heute weit verbreiteten Piercing-Schmuck und
    durch das Tragen von Ohrringen.
    Aus der Sicht der Prävention können zu diesem Thema folgende allgemein verbindliche
    Aussagen getroffen werden:
    Besteht beim Feuerwehrdienst, auch beim Umkleiden, durch den getragenen Schmuck die
    Gefahr des Hängenbleibens, muss dieser Schmuck vorher abgelegt werden. Da insbesondere
    bei ringförmigem Schmuck die Gefahr des Hängenbleibens nicht zuverlässig ausgeschlossen
    werden kann, ist dieser immer abzulegen!
    Eine klare Abgrenzung zwischen Schmuckstücken, bei denen die Gefahr des Hängenbleibens
    besteht, und solchen, bei denen diese Gefahr nicht gegeben ist, kann wegen der
    unterschiedlichen Formgebung nur schwer getroffen werden. Unstrittig ist jedoch die Aussage,
    dass bei einem kleinen Ohrstecker die Gefahr nahezu ausgeschlossen werden kann,
    hingegen bei Ringen und anderen hervor–, abstehenden Schmuckstücken die Gefahr
    gegeben ist.
    Beim Tragen einer Armbanduhr, die durch die Einsatzjacke bzw. durch die Stulpe des
    Schutzhandschuhs abgedeckt wird
    , besteht erfahrungsgemäß keine Gefährdung. Bei
    Fingerringen, auch wenn sie unter dem Schutzhandschuh getragen werden, können
    Gefährdungen jedoch nicht ausgeschlossen werden!
    Auf dieser Grundlage kann eine dienstliche Anweisung angezeigt sein, die das Tragen
    von gefährdenden Schmuckstücken im Feuerwehrdienst generell verbietet. Die Feuerwehrangehörigen
    haben aufgrund des o.g. Paragraphen diese Anweisung zu befolgen

    Das heisst eine Uhr darf nicht über der Jacke getragen werden, wenn man sich an die geltenden Vorschriften hält was von jedem Feuerwehrangehörigen verplichtendt verlangt wird.


    Gruß, Titti

    Hallo UrSinn,

    Nicht ich habe den EZM so präzise angesehen und ihn mit zugelassenen Geräten wie unseren Atemschutzüberwachungstafeln auf eine Stufe gestellt, Dein Eindruck täucht.
    Eher ist es die Werbung von Sinn und Deinen Ausführungen hier die dies vorgeben.
    Natürlich ist es nur eine Uhr, aber was für eine. Ich gebe zu das äussere Erscheinungsbild ist Geschmackssache, aber die Uhr mit der Argumentation zu Bewerben wie Sinn dies tut ist einfach lächerlich ja schon peinlich. Für die Atemschutzüberwachung absolut ungeeignet.
    Der PA-Trupp braucht keine Uhr und der Mann der ASÜ braucht 3 Uhren.
    Hätte Sinn "Feuerwehr" auf das Zifferblatt einer ihrer Modelle gepappt wäre auch ein Bezug zur Feuerwehr hergestellt gewesen und jeder hätte sofort gewusst was Sinn mit einer Uhr für die Feuerwehr bezwecken wollte.
    Die Uhr kann sicher zusätzlich nützlich sein aber dafür reicht im Feuerwehrdienst jede Uhr aus um z.B. festzustellen wann ich zum Dienst muss und wann Feierabend ist.

    Ich hätte mich, zu meiner Aktiven Zeit, auch über eine Uhr mit Bezug zur Feuerwehr gefreut aber der EZM 7 wäre es nie geworden.

    Ich habe nicht gesagt das fast alle Uhren Überflüssig sind, ich liebe Uhren :thumbup: und habe selbst mehr als ich je brauchen werde.

    Wer sie will soll sie kaufen, sollte aber vermeiden den Sinn der Uhr, wie er von der Fa. Sinn beworbenen wird, dritten gegenüber erklären zu wollen, er könnte sich lächerlich machen.

    Viele Grüße aus Sinn, Titti und ebenfalls :p:

    Hallo UrSinn,

    Nicht ich habe den EZM so präzise angesehen und ihn mit zugelassenen Geräten wie unseren Atemschutzüberwachungstafeln auf eine Stufe gestellt, Dein Eindruck täucht.
    Eher ist es die Werbung von Sinn und Deinen Ausführungen hier die dies vorgeben.
    Natürlich ist es nur eine Uhr, aber was für eine. Ich gebe zu das äussere Erscheinungsbild ist Geschmackssache, aber die Uhr mit der Argumentation zu Bewerben wie Sinn dies tut ist einfach lächerlich ja schon peinlich. Für die Atemschutzüberwachung absolut ungeeignet.
    Der PA-Trupp braucht keine Uhr und der Mann der ASÜ braucht 3 Uhren.
    Hätte Sinn "Feuerwehr" auf das Zifferblatt einer ihrer Modelle gepappt wäre auch ein Bezug zur Feuerwehr hergestellt gewesen und jeder hätte sofort gewusst was Sinn mit einer Uhr für die Feuerwehr bezwecken wollte.
    Die Uhr kann sicher zusätzlich nützlich sein aber dafür reicht im Feuerwehrdienst jede Uhr aus um z.B. festzustellen wann ich zum Dienst muss und wann Feierabend ist.

    Ich hätte mich, zu meiner Aktiven Zeit, auch über eine Uhr mit Bezug zur Feuerwehr gefreut aber der EZM 7 wäre es nie geworden.

    Ich habe nicht gesagt das fast alle Uhren Überflüssig sind, ich liebe Uhren :thumbup: und habe selbst mehr als ich je brauchen werde.

    Wer sie will soll sie kaufen, sollte aber vermeiden den Sinn der Uhr, wie er von der Fa. Sinn beworbenen wird, dritten gegenüber erklären zu wollen, er könnte sich lächerlich machen.

    Viele Grüße aus Sinn, Titti und ebenfalls :p:

    Hallo,
    ein vorgehender Trupp kontrolliert seine Einsatzdauer under Pa nach der Anzeige des Druckmanometers und nicht nach der Uhrzeit.
    Die zeitliche Erfassung wird von der laut FwDV 7 (Feuerwehr-Dienstvorschrift 7) vorgeschriebenen Atemschutzüberwachung (ASÜ) ausserhalb des eigentlichen Tätigkeitsort der PA-Träger durchgeführt.

    In der Feuerwehrdienstvorschrift 7 Abschnitt 4 ist die
    Atemschutzüberwachung vorgeschrieben.
    Aufgabe ist die Registrierung und zeitliche Kontrolle von
    eingesetzten Atemschutzgeräteträgern.
    Ziel der Überwachung ist es, die Zahl der Atemschutzunfälle zu
    verringern, sowie die Sicherheit unter Atemschutz zu erhöhen.

    Bei der Durchführung der Atemschutzüberwachung sollte eine geeignete Person den
    Einheitsführer unterstützen. Diese wird dann durch den Einheitsführer hinzugezogen. Die
    vorgehenden Trupps müssen sich deshalb vor dem Einsatz anmelden, damit die Kontrolle
    über die Überwachungstafel stattfinden kann.
    Es werden nicht mehr als drei Trupps von
    einer Person überwacht! Bei mehr als drei zu überwachenden Trupps ist eine weitere
    Person als Überwacher hinzuzuziehen!

    Die hier im Thread genannten Einsatzzeiten sind als Richtwerte anzusehen. Die tatsächliche Einsatzzeit richtet sich nach der schwere der körberlichen Belastung des eingesetzten Trupp's. (Personenrettung, erschwerter Zugansweg, mitgeführtes Einsatzmaterial u.s.w. sowie persöhnlicher Ausrüstung z.B. CSA.)

    Die FwDV 7 sagt als Richtwert Luftverbrauch für den Hinweg (in Bar) gleich doppelter Rückwegverbrauch.
    Ferner ist bei erreichen der Einsatzstelle und des 1 sowie des 2 drittels der angenommenen Einsatzzeit
    ( bei PA (= Pressluftatmer 25 - 30 min) der ASÜ über Funk zu meldender Druck b.z.w. über die ASÜ ( Atemschutzüberwachung) der noch vorhandene Druck zu erfragen.

    Für die ASÜ haben geeignete Hilfsmittel zur Verfügung zu stehen.
    Dies sind im Allgemeinen ASÜ-Tafeln. Sie bestehen aus einer Art Klemmtafeln, mit angebauten Uhren, auf denen der Verlauf des Einsatzes dokumentiert wird ( u.a. Druck und Uhrzeit zu Beginn des Einsatzes, beim Ereichen der Einsatzstelle, nach einem und zwei drittel der für den Gerätetyp anzunehmenden Einsatzzeit ( bei PA 30 min), Druck und Uhrzeit bei Beginn des Rückweges, Druck und Uhrzeit bei Ankunft bei der ASÜ (Einsatzende).

    Aus eigener Erfahrung als PA-Träger einer größeren FF in Hessen (ca. 100-120 Einsätzen pro Jahr mit entsprechenden Einsätzen unter PA) kann ich sagen das ich nie auf die Uhr geschaut habe (auch als es noch keine ASÜ in der heutigen Form gab), zumal diese unter der Einsatzjacke und Handschuhstulpen versteckt war, sondern regelmässig der Druckmanometer kontrolliert wurde.
    Derjenige mit dem größten Luftverbrauch innerhalb des Trupp's hatte gab die Einsatzzeit vor und nicht irgendteine Uhr.

    Lange Rede kurzer sinn,
    der EZM 7 ist genauso Überflüssig wie er hässlich ist.
    Nein, Danke

    Gruß, Titti

    Hallo,
    ein vorgehender Trupp kontrolliert seine Einsatzdauer under Pa nach der Anzeige des Druckmanometers und nicht nach der Uhrzeit.
    Die zeitliche Erfassung wird von der laut FwDV 7 (Feuerwehr-Dienstvorschrift 7) vorgeschriebenen Atemschutzüberwachung (ASÜ) ausserhalb des eigentlichen Tätigkeitsort der PA-Träger durchgeführt.

    In der Feuerwehrdienstvorschrift 7 Abschnitt 4 ist die
    Atemschutzüberwachung vorgeschrieben.
    Aufgabe ist die Registrierung und zeitliche Kontrolle von
    eingesetzten Atemschutzgeräteträgern.
    Ziel der Überwachung ist es, die Zahl der Atemschutzunfälle zu
    verringern, sowie die Sicherheit unter Atemschutz zu erhöhen.

    Bei der Durchführung der Atemschutzüberwachung sollte eine geeignete Person den
    Einheitsführer unterstützen. Diese wird dann durch den Einheitsführer hinzugezogen. Die
    vorgehenden Trupps müssen sich deshalb vor dem Einsatz anmelden, damit die Kontrolle
    über die Überwachungstafel stattfinden kann.
    Es werden nicht mehr als drei Trupps von
    einer Person überwacht! Bei mehr als drei zu überwachenden Trupps ist eine weitere
    Person als Überwacher hinzuzuziehen!

    Die hier im Thread genannten Einsatzzeiten sind als Richtwerte anzusehen. Die tatsächliche Einsatzzeit richtet sich nach der schwere der körberlichen Belastung des eingesetzten Trupp's. (Personenrettung, erschwerter Zugansweg, mitgeführtes Einsatzmaterial u.s.w. sowie persöhnlicher Ausrüstung z.B. CSA.)

    Die FwDV 7 sagt als Richtwert Luftverbrauch für den Hinweg (in Bar) gleich doppelter Rückwegverbrauch.
    Ferner ist bei erreichen der Einsatzstelle und des 1 sowie des 2 drittels der angenommenen Einsatzzeit
    ( bei PA (= Pressluftatmer 25 - 30 min) der ASÜ über Funk zu meldender Druck b.z.w. über die ASÜ ( Atemschutzüberwachung) der noch vorhandene Druck zu erfragen.

    Für die ASÜ haben geeignete Hilfsmittel zur Verfügung zu stehen.
    Dies sind im Allgemeinen ASÜ-Tafeln. Sie bestehen aus einer Art Klemmtafeln, mit angebauten Uhren, auf denen der Verlauf des Einsatzes dokumentiert wird ( u.a. Druck und Uhrzeit zu Beginn des Einsatzes, beim Ereichen der Einsatzstelle, nach einem und zwei drittel der für den Gerätetyp anzunehmenden Einsatzzeit ( bei PA 30 min), Druck und Uhrzeit bei Beginn des Rückweges, Druck und Uhrzeit bei Ankunft bei der ASÜ (Einsatzende).

    Aus eigener Erfahrung als PA-Träger einer größeren FF in Hessen (ca. 100-120 Einsätzen pro Jahr mit entsprechenden Einsätzen unter PA) kann ich sagen das ich nie auf die Uhr geschaut habe (auch als es noch keine ASÜ in der heutigen Form gab), zumal diese unter der Einsatzjacke und Handschuhstulpen versteckt war, sondern regelmässig der Druckmanometer kontrolliert wurde.
    Derjenige mit dem größten Luftverbrauch innerhalb des Trupp's hatte gab die Einsatzzeit vor und nicht irgendteine Uhr.

    Lange Rede kurzer sinn,
    der EZM 7 ist genauso Überflüssig wie er hässlich ist.
    Nein, Danke

    Gruß, Titti