Zum Abend Swiss Military Argonaut 1000. Durchmesser 46 mm, Sattel 20 mm hoch. Wie in der Bezeichnung ersichtlich 1000 m Tauchtiefe. Heliumventil. Chronometer zertifiziert. ETA 7750. Rückersystem Etachron, Glycydur- Unruh, Nivaflex Zugfeder. Limitiert auf 50 Stück. Aus 2007.
Beiträge von Nürnberger Ei
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Heute Nomos um die Wartezeit zu meinem Perpetual Calendar zu überbrücken.
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Eine der Gesamtauflage von 300 in den Farben Blau, Schwarz und Orange.
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Heute Bulova, auf Grund der Farbgestaltung auch " Stars and Stripes genannt, nach den Farben der USA. Aber leider nicht das Original aus 1970. Die sind ziemlich selten und kosten derzeit um die 4000 Dollar. Und die haben im Gegensatz zu diesem Modell ( Hochleistungsquarz ) das Valjoux 7736. Die Uhr hatte seinerzeit großen Erfolg und Bulova wahr wohl darüber so erschrocken, das sie die Produktion nach nur einem Jahr einstellten.

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Heute nach längerer Zeit diese mal wieder.
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Kaum angemeldet und schon die Anfrage zum " Wert " einer Uhr. Genau mein Humor. Und ein Verkauf findet niemals nicht statt. Aber klar doch. Mit Recht werden in einem anderen großen Uhrenforum solche Anfragen nicht geduldet, da sie mit dem Hobby rein gar nichts zu tun haben. Zum Geschäfte machen gibt es andere Plattformen im Netz. Aber das ist nur meine eigene ganz private Meinung.
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Heute Vintage Taucher. Marke ordiam.ca.um 1970. Für die Zeit ein ziemlicher Klopper mit massivem Edelstahlgehäuse. 1000 m wasserdicht. Uhrwerk Felsa Automatik.
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Noch mal gewechselt.
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Das Original aus 1970 ist so gut wie nicht zu bekommen. Die macht aber auch Laune.
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Seit voriges WE diese. Am Sonntag auf der Uhrenmesse in Glashütte gekauft. ordiam, in den Sechziger Jahren eine Uhren- und Juwelierskette. Nach Konkurs 1970 von Bucherer übernommen. Für diese Zeit mit 47 mm und massives Edelstahl ein fettes Teil. Uhrwerk Felsa, 1000 m wasserdicht. Auf Grund dieser Daten wohl nur für einen kleinen, speziellen Kundenkreis gefertigt. Läuft mit 3 s im Plus.
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Heute den " Pfeil " .
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Bulova " Surfboard " .
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Heute ein Stück Technikgeschichte, die Stimmgabeluhr Accutron Spaceview Kaliber 214 aus etwa 1970. Entwickelt von dem Physiker Max Hetzel. 1953 war der erste Prototyp lauffähig. Auf den beiden Spulen sind 200 m Kupferdraht gewickelt, dünner als ein Menschenhaar. Im All war sie auch mehrmals, allerdings als Vergleichsuhr in den Instrumententafeln.
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Fragt sie ihn : " Was möchtest du heute essen , Schatz ? "
Er antwortet: " Ich wünsche mir Eier ."
Sie : Das weiß ich doch, aber was willst du nun essen ? "
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Rasmus 2000. Gesamtauflage 300 Stück , aufgeteilt in den Zifferblattfarben Blau, Schwarz und Orange. Das Basiswerk ist das Sellita SW 200, jedoch umgebaut mit der von Mühle entwickelten Spechthals - Regulierung sowie mit dem von Mühle entwickelten Rotor.
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Hach gugge, wie sie lächelt, die Schöne !
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Auch andere Marken haben schöne Fliegeruhren. Heute die Alpina Navigator. Limited Edition 1883 Stück , entsprechend dem Gründungsjahr von Alpina. Satte 50 mm und mit Werk ETA 6497, ehemals Unitas. In der Mitte mit Bogenmaß zum Berechnen von Standort, Geschwindigkeit und Kurs. So in der Vergangenheit auch verwendet, unter anderem hergestellt durch Longines und IWC.
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Als Mecklenburger nunmehr seit 25 Jahren im schönen Sachsen wohnend und gar nicht mal so weit weg von Glashütte, habe ich mir endlich einen meiner Uhrenträume erfüllt. Eine echte Manufakturuhr, vollständig in Glashütte hergestellt. Sie besitzt das Kaliber DUW ( Deutsche Uhren Werke ) 6101 , das bis dato modernste Automatikwerk von Nomos. Wasserdicht bis 300 m. Und als Besonderheit : mit Edelstahlband, was Nomos ja erst seit 2019 anbietet.
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Da meine SINN Weltraumuhr ja zur Reparatur weilt, dann eben eine andere Weltraumuhr, auch wenn diese lediglich als Abgleich an Instrumententafeln verwendet wurde.
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Die nachfolgende Uhr ( nicht diese sondern dieses Modell ) war Anfang der Siebziger Jahre als kleiner Stift meine erste Uhr überhaupt . Warum ich die kaufte, weiß ich heute nicht mehr. Ich " stieg " also in die Welt der Uhren mit einer Taschenuhr ein. Danach gab es irgendwann zu Weihnachten eine Armbanduhr von Ruhla. Ab dann habe ich mehr oder weniger immer eine Armbanduhr getragen. Die erste teuere Uhr war nach der Wende dann eine Pulsar. Danach folgte Citizen. Dann eine Union, eine Planet Ocean von Omega, eine Panerai 312 , eine Tutima und eine Nomos. Die habe ich alle wieder entweder verkauft oder vertauscht. Irgendwie war man immer unzufrieden mit den Teilen, wer kennt das von uns Uhrenverrückten nicht. Man entwickelt sich halt im Laufe dieser ganzen Uhrentragerei.
Nun das Bild der Taschenuhr. Gekauft für 10,90 Mark von meinem Taschnegeld in den Ferien :