Beiträge von xpmad

    Gibt es zu diesem Flug weitere Infos? Ist Helmut nochmal selbst geflogen oder war er als Copilot oder Fluggast?

    Auf dem Foto sitzt er auf dem Platz des Copiloten.

    1. Muss nur bei Zeitumstellung korrigiert werden
    2. Man kann damit tief abtauchen
    3. Präsent am Arm (nicht zu klein wie die U50… für mich)
    4. Kann alles ab dank Tegiment und Hartstoffbeschichtung
    5. Super ablesbar
    6. Muss selten zum Service
    7. Image (GSG 9) je nach Modell
    8. Alte mit Chronometer Zertifikat
    9. Keine Probleme mit Magnetfeldern
    10. Sporttauglich und unempfindlich gegen Vibrationen
    11. EIne Uhr, die immer geht. Kein Aufziehen, kein Stellen. Eine UX geht immer
    12. Ungläubige, die denken, man hätte eine SmartWatch am Handgelenk - wenn sie seitlich aufs Zifferblatt der UX schauen...


      Zusammengefasst…

    Meine Recherche mit KI ergab:

    Sinn-Lufft Mechanica – Besondere Wanduhr mit Klima-Instrumenten


    Hersteller & Hintergrund


    Die Sinn-Lufft Mechanica entstand 2006 in Zusammenarbeit zwischen dem Frankfurter Uhrenhersteller Sinn Spezialuhren und dem Traditionsbetrieb Lufft (Fellbach) für Klimamessgeräte . Die Uhr wurde anlässlich des 125-jährigen Jubiläums von Lufft aufgelegt und auf nur 125 Stück weltweit limitiert . In der eleganten Holzkassette (amerikanisches Nussbaumholz) vereint sie mechanisches Uhrwerk und Lufft-Klimainstrumente – ein Sammlerstück für Uhren- und Messgerätefans .


    Technische Merkmale


    • Uhrwerk: Mechanisches 8-Tage-Federzugwerk (Sinn-Kaliber SZ 101) mit 15 Rubinlagersteinen, Schweizer Ankergang und Incabloc-Stoßsicherung . Ganggenauigkeit mit 18.000 Halbschwingungen/h und Spezialöl.
    • Instrumente: Drei mechanische Lufft-Messgeräte integriert ins Zifferblatt: ein Thermometer (Bimetallfeder), ein Hygrometer (echtes Frauenhaar als Meßelement) und ein Barometer (mechanische Druckdose) . Die Nenngenauigkeiten liegen bei ca. ±1 °C (Temperatur), ±3 % r.F. (Luftfeuchte) und ±3 mbar (Luftdruck) .
    • Gehäuse & Zifferblatt: Gehäuse aus massivem amerikanischem Nussbaumholz, seidenmatt lackiert, auf solidem Aluminiumsockel mit Filzfüßen . Zifferblatt aus Lackdruck (24 × 27 cm, 3 mm Glas). Gesamtmaße ca. 9 × 29 × 29 cm, Gewicht etwa 7 kg .


    Verfügbarkeit & Bezugsquellen


    Die Sinn-Lufft Mechanica ist nicht mehr neu im Handel erhältlich . Sie wurde nur 2006 aufgelegt und ist heute nur gebraucht aufzufinden. Beispielhaft findet man sie gelegentlich auf Secondhand-Plattformen: Im Dez. 2025 gab es etwa bei eBay-Kleinanzeigen ein Angebot („top Zustand“, weltweit auf 125 Stk. limitiert ). Ansonsten existieren kaum Listings auf großen Uhren- oder Auktionsplattformen. Fachhändler für Vintage-Uhren oder Spezialauktionen erwähnen die Mechanica nur vereinzelt – konkrete Verkaufsangebote sind selten.

    • eBay-Kleinanzeigen: Gebrauchtangebote (deutschlandweit). Z.B. „Sinn-Lufft-Mechanica 125stk limitiert“, Beschreibung: „Wanduhr in top Zustand, 125 Stk. weltweit limitiert“ .
    • Auktionshäuser / Foren: Keine aktuellen Auktionsergebnisse bekannt. Seltene Inserate in Sammler-Foren.
    • Online-Shops / Händler: Offiziell nicht mehr gelistet; nur bei Antiquariaten oder Uhrenhändlern, die vereinzelt Sammlerstücke anbieten.


    In Deutschland gibt es grundsätzlich keine neuen Modelle mehr – verfügbare Exemplare sind dort wie auch sonst nur im Gebrauchtmarkt zu finden (z.B. private Kleinanzeigen).


    Preise & Marktwert


    Der ursprüngliche Neupreis der Sinn-Lufft Mechanica lag laut Sinn 2008 bei ca. 2.480 € . Konkrete Gebrauchtverkaufspreise sind schwer zu ermitteln, da kaum Modelle öffentlich angeboten werden. In Kleinanzeigen und Foren tauchen sie meist nur als Verhandlungsbasis (VB) auf, oft ohne Festpreisangabe. Abschätzungen gehen davon aus, dass der heutige Sammlerwert im Bereich mehrerer Tausend Euro liegt – mindestens etwa auf Neupreisniveau oder darüber. Mangels Vergleichspreisen ist das aber nur eine grobe Schätzung. Aktuell richtet sich der Preis vor allem nach Zustand und Nachfrage von Liebhabern dieser seltenen Klimauhren.

    Quellen: Hersteller- und Datenblattangaben ; Sammlerforum und Kleinanzeigen .

    Ich habe heute mal mein neue Hardware renoviert. Sie wurde wohl Jahre nicht genutzt und nicht gesäubert.

    Somit alle Dichtungen und Verschleißteile neu, Verkabelung wird noch komplett erneuert, da war jemand kreativ… und der STB aktiviert.

    Die Maschine sollte so etwa Mitte der 80er Jahre datieren. Somit rund 40 Jahre alt sein. Ich habe sie praktisch komplett demontiert, alles gereinigt bzw. entkalkt, geschmiert, neu abgedichtet. Macht wirklich Laune, ein Gerät praktisch Schraube für Schraube neu aufzubauen. Nach Messung war heute alles ok, somit erstes aufheizen erfolgreich.

    Ich werde morgen den Pressostaten noch neu einstellen. Dann kann der erste Espresso gemacht werden. Im Moment schaltet er zu früh. Hier ein paar Eindrücke des Verlaufs. Hier also Back to the Roots…


    Bei Kaffeemaschinen ist es wie mit Uhren. Man kann nie genug haben : muaha

    Die Gedanken hatte ich auch, zudem der Verkäufer sich auch gerade erst angemeldet hat.

    Ich war bei Kleinanzeigen gerade an einer Kaffeemaschine interessiert- auch „zu günstig“. Wollte nur aus Prinzip nach Abholung fragen und telefonieren. Tags drauf kam die Warnmeldung von KA: Konto des Verkäufers gesperrt, wurde gehackt.

    Zu günstige Angebote sollte man mit gebotener Vorsicht betrachten.

    Die alten Gehäuse aus den 60er/70ern seien von der Form her nicht so gut tragbar wie ein modernes Gehäuse.

    Zudem ist die Fertigung eines komplett anderen Gehäuses sehr aufwändig und je nach Stückzahl einfach nicht wirtschaftlich. Eine Kleinserie mit individuellem Gehäuse zu konstruieren und zu Fertigen rechnet sich nicht. Da braucht man schon höhere Stückzahlen. Auch die heute verwendeten Bänder / Bandanstösse sind für die alten Gehäuse nicht immer passend.

    Und man muss auch an die Ersatzteilversorgung (Gehäuse, Dichtungen, Drücker,..) denken. Auch wenn man eine Stückzahl alte Gehäuse auf Lager hätte, besteht das Risiko dass irgendwann keine Teile mehr verfügbar sind oder teuer einzeln angefertigt werden müssen. Ziel ist sicher immer eine zeitgemäße und tragbare Uhr, die man auch in vielen Jahren noch problemlos reparieren kann.

    Ergänzungen sind gerne gesehen.


    Ich finde es nachvollziehbar, moderne Gehäuse aber die „alten“ Werke von ETA (HS 108) einzusetzen, wenn auch die typischen Vintage-Gehäuse für mich ihren Reiz haben.

    Aber auch hier hat man (bei Vintage) oft das Problem, dass sich die Wasserdichtigkeit bei alten Uhren nicht immer zu 100% herstellen lässt. Das schränkt die Nutzbarkeit ggf. ein.