Beiträge von Spezimatic

    Also, wenn sie keinen Schriftzug (egal ob Sinn oder andere) oder ein Subdial verdecken, finde ich es in Ordnung.
    10-10 ist allerdings am schönsten und ich denke, das wird auch der Grund sein, warum Uhren in keinem Katalog und auf keiner professionellen Website anders dargestellt werden:
    Symmetrie, Ablesbarkeit von möglichst allen Texten auf dem Zifferblatt, "Lächeln der Zeiger". Ich finde keinen Grund dagegen



    Was denkt ihr warum, das überall so gemacht wird (ernstgemeinte Frage)?

    Ich habe eine Zeit lang den Kaffeesatz als Dünger verwendet, aber damit wieder aufgehört, weil er ziemlich schnell zu schimmeln begonnen hat. Seitdem werfe ich ihn einfach weg. Die Idee finde ich trotzdem interessant. Da gibt es sicher viele Möglichkeiten.

    Zur Reinigung der Maschine würde ich sagen, dass regelmäßiges Entkalken und das Durchlaufenlassen mit heißem Wasser – ohne Kaffee – auf jeden Fall sinnvoll ist. Kaffeerückstände sind ziemlich klebrig und werden beim Austrocknen sehr hartnäckig. Mit nur kaltem Wasser wirst du vermutlich keinen nennenswerten Reinigungseffekt erzielen.

    Ich habe eine Zeit lang den Kaffeesatz als Dünger verwendet, aber damit wieder aufgehört, weil er ziemlich schnell zu schimmeln begonnen hat. Seitdem werfe ich ihn einfach weg. Die Idee finde ich trotzdem interessant. Da gibt es sicher viele Möglichkeiten.

    Zur Reinigung der Maschine würde ich sagen, dass regelmäßiges Entkalken und das Durchlaufenlassen mit heißem Wasser – ohne Kaffee – auf jeden Fall sinnvoll ist. Kaffeerückstände sind ziemlich klebrig und werden beim Austrocknen sehr hartnäckig. Mit nur kaltem Wasser wirst du vermutlich keinen nennenswerten Reinigungseffekt erzielen.

    Hallo xpmad. Das ist relativ schwer pauschal zu beantworten, weil ich dein Equipment nicht kenne.

    Der Kaffee ist ein reiner Arabica Natural aus Nicaragua. Den gibt’s so auch nicht zu kaufen. Das macht ein Kumpel von mir, der hat eine Rösterei und zwackt mir von der Charge von dem Kaffee, der eigentlich länger geröstet wird, immer vorab ein bisschen was von ab. Das heißt, ich habe immer genug für vier Wochen, bis er das nächste Mal röstet.

    Mit meiner neuen Handmühle mache ich den Kaffee fast so grob wie es geht für einen Filterkaffee. Ich kann mal ein Bild zum Vergleich schicken. Ich nehme 15 Gramm Kaffee. Die kommen in meinen V60. Wassertemperatur ist egal, irgendwas zwischen 85 und 95. Ganz kochen sollte es nicht. Dann gieße ich auf die 15 Gramm erst mal 50 Gramm Wasser und lasse das Ganze für eine Minute oder anderthalb ziehen. Dann gieße ich einmal 100 Milliliter auf, warte bis sie durchgelaufen sind, und dann nochmal 100.

    Das Coole an diesem Kaffee, weswegen ich ihn so absolut liebe, wenn jemand den teeartigen, fruchtigen Geschmack und ich muss gestehen, das relativ dünnen Gefühl von dem Kaffee so nicht mag, dann kann man die 200 Milliliter, die ich danach in zwei Zügen aufgegossen habe, einfach in drei oder vier aufgießen. Dann kriegt der Kaffee eine richtig schöne schokoladige Note. Ich hoffe, das war verständlich. Am besten mal zwei Tassen nebeneinander machen dann merkt man das erstmal was das für einen großen Unterschied macht.

    Noch besser: der ist auch als Espresso hervorragend. Je nach Länge und Menge des Shots kriegt man den von sehr fruchtig zu leicht schokoladig und beerig.

    Wenn du mal Interesse hast an dem Kaffee, musst du mir einfach mal eine PM schreiben. Dann schaue ich, dass ich dir beim nächsten Monat welchen mitbesorge.

    PS: Man muss dazu sagen, dass Kaffee in dieser Güte und mit diesem Röstgrad oft als in „Specialty Coffee“ verkauft wird. Und da werden, ohne Witz, teilweise Preise von bis zu 200 Euro pro Kilo aufgerufen. Dafür isser aber einfach zu ehrlich.
    Das Kilo kostet mich, ich glaube 35 Euro. Ich geb meistens 40 wegen der Extrawurscht und weil ich weiß was der Röstautomat gekostet hat O.o

    Hallo xpmad. Das ist relativ schwer pauschal zu beantworten, weil ich dein Equipment nicht kenne.

    Der Kaffee ist ein reiner Arabica Natural aus Nicaragua. Den gibt’s so auch nicht zu kaufen. Das macht ein Kumpel von mir, der hat eine Rösterei und zwackt mir von der Charge von dem Kaffee, der eigentlich länger geröstet wird, immer vorab ein bisschen was von ab. Das heißt, ich habe immer genug für vier Wochen, bis er das nächste Mal röstet.

    Mit meiner neuen Handmühle mache ich den Kaffee fast so grob wie es geht für einen Filterkaffee. Ich kann mal ein Bild zum Vergleich schicken. Ich nehme 15 Gramm Kaffee. Die kommen in meinen V60. Wassertemperatur ist egal, irgendwas zwischen 85 und 95. Ganz kochen sollte es nicht. Dann gieße ich auf die 15 Gramm erst mal 50 Gramm Wasser und lasse das Ganze für eine Minute oder anderthalb ziehen. Dann gieße ich einmal 100 Milliliter auf, warte bis sie durchgelaufen sind, und dann nochmal 100.

    Das Coole an diesem Kaffee, weswegen ich ihn so absolut liebe, wenn jemand den teeartigen, fruchtigen Geschmack und ich muss gestehen, das relativ dünnen Gefühl von dem Kaffee so nicht mag, dann kann man die 200 Milliliter, die ich danach in zwei Zügen aufgegossen habe, einfach in drei oder vier aufgießen. Dann kriegt der Kaffee eine richtig schöne schokoladige Note. Ich hoffe, das war verständlich. Am besten mal zwei Tassen nebeneinander machen dann merkt man das erstmal was das für einen großen Unterschied macht.

    Noch besser: der ist auch als Espresso hervorragend. Je nach Länge und Menge des Shots kriegt man den von sehr fruchtig zu leicht schokoladig und beerig.

    Wenn du mal Interesse hast an dem Kaffee, musst du mir einfach mal eine PM schreiben. Dann schaue ich, dass ich dir beim nächsten Monat welchen mitbesorge.

    PS: Man muss dazu sagen, dass Kaffee in dieser Güte und mit diesem Röstgrad oft als in „Specialty Coffee“ verkauft wird. Und da werden, ohne Witz, teilweise Preise von bis zu 200 Euro pro Kilo aufgerufen. Dafür isser aber einfach zu ehrlich.
    Das Kilo kostet mich, ich glaube 35 Euro. Ich geb meistens 40 wegen der Extrawurscht und weil ich weiß was der Röstautomat gekostet hat O.o

    Hallo Rudi,


    sehr schön ausgearbeitet!!!! : applaus : applaus : applaus Hast meinen vollsten Respekt.
    Ich hab jetzt offengesagt nur deine Ausführungen gelesen und die Quellen nicht geprüft, aber anhand eines öffentlichen Jahresabschlusses hast du da ja echt viel analysiert! :hatoff:

    Mich würde jetzt interessieren, ob du bei deinerr Interpretation der Vorratswerte auch überlegt hast, dass diese in den Bilanzen beziehungsweise in den Herstellungskosten angesetzt sind und damit nicht direkt Rückschlüsse auf den Verkaufspreis und vor allem auf die Stückzahlen zulassen?

    Hast du dir mal überlegt, vielleicht die Entwicklung der Gewinnrücklagen ins Verhältnis zur Bilanzsumme zu setzen, um über die Thesaurierungsquote ein Verständnis für die Entwicklung der Eigenfinanzierungskraft zu bekommen?
    Bei einem Unternehmen, das offenbar über viele Jahre Gewinne im Unternehmen belässt (gibts ja quasi fast nicht mehr) und damit Wachstum sowie Investitionen ohne große Fremdfinanzierung stemmen kann, wäre es doch interessant zu sehen, wie stark diese Innenfinanzierungskraft tatsächlich ist und wie sie sich entwickelt hat.

    Was mich als branchenfremden echt total interessiert, ist die Personalaufwandsquote. Für 2021 bei ca 115 FTE, 65 € Personalaufwand und 21(?) € Umsatz habe ich dann ca 30%?
    Siehst du das ähnlich, und lassen sich daraus im Zeitvergleich Hinweise auf Veränderungen im Lohnniveau oder in der Personalstruktur ableiten? Gruebeln

    Ich finde dein methodisches Vorgehen echt gut. Auf Basis von den öffentlich zugänglichen Jahresabschlüssen hast du da echt eine saubere Analyse hingelegt. Am Ende muss dabei einfach viel spekuliert werden. :mggl: