Beiträge von Stephan

    Hallo,

    ich nehme mal das Eingangspost auf:

    Ich für meinen Teil kann sagen:

    1. ich schätze die Zuverlässigkeit ICH AUCH (HATTE ABER AUCH SCHON PROBLEME DAMIT...)
    2. mir gefällt das Preis-Leistungsverhältnis NOCH...
    3. mir gefällt das Design MEISTENS
    4. nur "Insider" kennen die Marke (Understatement) DAS IST ES :!: :!: :!:
    5. ich liebe technische Spielereien die funktionieren. HALTE ICH ZUM TEIL FÜR ÜBERTRIEBEN, DAHER KEIN "MUST HAVE"

    Für mich ist es eine Kombination aus diesen Gründen in Verbindung mit einigen weiteren.

    Den Hauptaugenmerk lege ich aber auf das Thema "Understatement", denn es ist einfach schön, dass man im Job (hier arbeiten immerhin ca. 2.000 Leute) zwar dutzende Omega Speedmaster und Seamaster sowie Rolex Sub sieht, aber bisher nur eine einzige Sinn und den Sinn-Kalender im Büro vom Vorstand... :D

    Das ist mir das Wichtigste, eine Uhr besitzen die einiges gekostet hat, was man ihr aber nicht unbedingt ansieht und was auch nur wirkliche Kenner wissen.

    Für die Zukunft würde ich mir sehr wünschen, dass sich Sinn auf den Bereich der "400-1.500-Euro-Uhren" (zurück-) besinnt.

    Dort hat die Marke aus meiner persönlichen Sicht mehr Potenzial als bei Weißgold-, Rotgold- und Supertechnik-Uhren für 3.000 bis 10.000 Euro. Da sind dann größtenteils andere Marken mit "größeren" Namen zuhause :!:

    Gruß,

    Stephan

    Hallo,

    Ich glaube, dass darf man heute nicht mehr so eng sehen. Die meisten Leute achten nicht darauf, was man für eine Uhr trägt. Kleidung ist da schon wichtiger, liegt aber auch im Auge des Betrachters.

    Ich arbeite bei einer deutschen Großbank. Was man da Tag ein Tag aus so alles zu sehen bekommt…

    In Sachen Uhren ist von Sinn :D über Rolex, Omega bis hin zur Swatch und zur Werbeuhr alles vertreten. Meine Chefs z.B. stehen auf Quarz-Chronographen bzw. Swatch. Mein Büronachbar trägt eine Junghans Funkuhr. Ein anderer Kollege schießt den Bock der Peinlichkeit mit einer Fossil im „big tick“-Stil ab: Großes Metallgehäuse, sehr massives Metallband, dazu zwei Zeiger und als ZB eine Art Display auf der sich im Sekundentakt so eine Art chinesische Schriftzeichen abwechseln. Das ganze hinter blau gefärbtem Glas… SCHRECKLICH.

    Mein Vorstand hat aber einen Sinn-Kalender im Büro hängen :!: :!: :!: , bis vorgestern noch die UX-GSG9 (März) drauf.

    Ansonsten sollte der Anzug nicht zu unmodern sein, Weste kann, muß aber nicht, Hemden weiß oder hellblau, gerne mit Umschlagmanschette und schönen Knöpfen. Schuhe und Gürtel sollten in der Lederfarbe übereinstimmen, die Krawatte geschmackvoll und up-to-date. Die Schuhe MÜSSEN sauber sein, der Rest des „Kerls“ (also z.B. die Finger, Haare) auch.

    Die passende Uhr ist in meinen Augen dann eine Art „Krönung“ nicht mehr und nicht weniger. Zunächst einmal müssen die Basics stimmen…!

    Ich persönlich bevorzuge eine klassische 3-Zeiger oder einen Chronographen am Lederband. Wenn mir die Lust danach steht kann es aber auch schon mal ein Seiko Diver mit orangem ZB und schwarzem Kautschukband sein, warum nicht. Dann ist aber wiederum auch die Krawatte und die Brille orange… muß halt alles stimmig sein.

    Langer Rede kurzer Sinn: Nicht von irgendwelchen Bruces oder Möchtegern-Experten irgendwas erzählen lassen! Viele Leute lesen die Uhrzeit heute doch sowieso nur auf dem Handy ab… :(

    Gruß,

    Stephan

    Hallo,

    Ich glaube, dass darf man heute nicht mehr so eng sehen. Die meisten Leute achten nicht darauf, was man für eine Uhr trägt. Kleidung ist da schon wichtiger, liegt aber auch im Auge des Betrachters.

    Ich arbeite bei einer deutschen Großbank. Was man da Tag ein Tag aus so alles zu sehen bekommt…

    In Sachen Uhren ist von Sinn :D über Rolex, Omega bis hin zur Swatch und zur Werbeuhr alles vertreten. Meine Chefs z.B. stehen auf Quarz-Chronographen bzw. Swatch. Mein Büronachbar trägt eine Junghans Funkuhr. Ein anderer Kollege schießt den Bock der Peinlichkeit mit einer Fossil im „big tick“-Stil ab: Großes Metallgehäuse, sehr massives Metallband, dazu zwei Zeiger und als ZB eine Art Display auf der sich im Sekundentakt so eine Art chinesische Schriftzeichen abwechseln. Das ganze hinter blau gefärbtem Glas… SCHRECKLICH.

    Mein Vorstand hat aber einen Sinn-Kalender im Büro hängen :!: :!: :!: , bis vorgestern noch die UX-GSG9 (März) drauf.

    Ansonsten sollte der Anzug nicht zu unmodern sein, Weste kann, muß aber nicht, Hemden weiß oder hellblau, gerne mit Umschlagmanschette und schönen Knöpfen. Schuhe und Gürtel sollten in der Lederfarbe übereinstimmen, die Krawatte geschmackvoll und up-to-date. Die Schuhe MÜSSEN sauber sein, der Rest des „Kerls“ (also z.B. die Finger, Haare) auch.

    Die passende Uhr ist in meinen Augen dann eine Art „Krönung“ nicht mehr und nicht weniger. Zunächst einmal müssen die Basics stimmen…!

    Ich persönlich bevorzuge eine klassische 3-Zeiger oder einen Chronographen am Lederband. Wenn mir die Lust danach steht kann es aber auch schon mal ein Seiko Diver mit orangem ZB und schwarzem Kautschukband sein, warum nicht. Dann ist aber wiederum auch die Krawatte und die Brille orange… muß halt alles stimmig sein.

    Langer Rede kurzer Sinn: Nicht von irgendwelchen Bruces oder Möchtegern-Experten irgendwas erzählen lassen! Viele Leute lesen die Uhrzeit heute doch sowieso nur auf dem Handy ab… :(

    Gruß,

    Stephan

    Hi,

    ich kann jetzt auch erkennen was gemeint ist.

    Also: Gar kein Material unter der PVD-Beschichtung kann ja nicht sein. Es ist ja schließlich eine Beschichtung und auf "keinem Material" kann man auch nix beschichten..., d.h. wenn da kein Material wäre, dann wären da Löcher.

    Es kann natürlich sein, dass die Bohrung aufgrund der Gehäuseform tatsächlich an diesen Stellen zu nah am unteren Rand ist und das Material deshalb sehr dünn und die Haftung daher auch nur sehr "dünn".

    Ich würde jetzt mal aus dem Bauch raus sagen auf die WaDi hat das keinen Einfluss, die Dichtungen dürften dahinter liegen...

    Und ob eine leicht mangelhafte Beschichtung auf der Unterseite ein Problem ist sollte jeder selbst entscheiden.

    Ich werde mir eine solche Uhr jedenfalls zeitnah mal zusenden lassen. Ist das für mich dann auch ein Problem geht sie eben wieder retour und wird gegen eine 60er oder 20er getauscht...

    Gruß,

    Stephan

    Hi,

    ich kann jetzt auch erkennen was gemeint ist.

    Also: Gar kein Material unter der PVD-Beschichtung kann ja nicht sein. Es ist ja schließlich eine Beschichtung und auf "keinem Material" kann man auch nix beschichten..., d.h. wenn da kein Material wäre, dann wären da Löcher.

    Es kann natürlich sein, dass die Bohrung aufgrund der Gehäuseform tatsächlich an diesen Stellen zu nah am unteren Rand ist und das Material deshalb sehr dünn und die Haftung daher auch nur sehr "dünn".

    Ich würde jetzt mal aus dem Bauch raus sagen auf die WaDi hat das keinen Einfluss, die Dichtungen dürften dahinter liegen...

    Und ob eine leicht mangelhafte Beschichtung auf der Unterseite ein Problem ist sollte jeder selbst entscheiden.

    Ich werde mir eine solche Uhr jedenfalls zeitnah mal zusenden lassen. Ist das für mich dann auch ein Problem geht sie eben wieder retour und wird gegen eine 60er oder 20er getauscht...

    Gruß,

    Stephan

    Hi,

    um auf den Titel zu kommen:

    recht wenig! Meiner Meinung nach zumindest.

    Ich denke die Wahl der Uhr hängt z.B. auch von den übrigen Lebensumständen ab. Ich finde es nicht ungewöhnlich, dass bei meinem Arbeitgeber die Vorstände Uhren von Rolex o.ä. tragen. Einige Bereichsdirektoren z.B. auch, das Fussvolk in der Regel aber eher Citizen, Seiko oder Tschibo.

    So fährt der eine eben auch selbstverständlich seinen 5er oder 7er BMW und der andere seinen Golf oder Astra oder was auch immer. Der eine wohnt in einem Haus mit 400qm Wohnfläche und 5.000qm Garten der andere mit 4 Personen in einer 80qm Mietwohnung.

    Alles sehr individuell eben, oftmals aber im "Gesamteindruck" eben passend.

    Genauso gibt es aber auch Zeitgenossen mit hohen Einkommen, die eine Uhr für 50 Euro tragen und auch wenig für Klamotten ausgeben...

    Wie wir hier im Rheinland sagen: Jeder Jeck is anders!

    Gruß,

    Stephan

    Hi,

    um auf den Titel zu kommen:

    recht wenig! Meiner Meinung nach zumindest.

    Ich denke die Wahl der Uhr hängt z.B. auch von den übrigen Lebensumständen ab. Ich finde es nicht ungewöhnlich, dass bei meinem Arbeitgeber die Vorstände Uhren von Rolex o.ä. tragen. Einige Bereichsdirektoren z.B. auch, das Fussvolk in der Regel aber eher Citizen, Seiko oder Tschibo.

    So fährt der eine eben auch selbstverständlich seinen 5er oder 7er BMW und der andere seinen Golf oder Astra oder was auch immer. Der eine wohnt in einem Haus mit 400qm Wohnfläche und 5.000qm Garten der andere mit 4 Personen in einer 80qm Mietwohnung.

    Alles sehr individuell eben, oftmals aber im "Gesamteindruck" eben passend.

    Genauso gibt es aber auch Zeitgenossen mit hohen Einkommen, die eine Uhr für 50 Euro tragen und auch wenig für Klamotten ausgeben...

    Wie wir hier im Rheinland sagen: Jeder Jeck is anders!

    Gruß,

    Stephan

    Schön schön und Glückwunsch!

    Wenn ich jetzt noch ein Bild sehen könnte bzw. die Typbezeichnung lesen könnte, dann wüsste ich auch wozu ich gratuliere... :D

    Gruß,

    Stephan

    Schön schön und Glückwunsch!

    Wenn ich jetzt noch ein Bild sehen könnte bzw. die Typbezeichnung lesen könnte, dann wüsste ich auch wozu ich gratuliere... :D

    Gruß,

    Stephan

    Hallo zusammen,

    ich bin schon länger in diesem Forum, sowie dem Vorgängerforum aktiv, lese jedoch mehr als ich schreibe!

    Dies hatte in der jüngsten Vergangenheit vor allem den Grund ohne Uhr von Sinn bzw. Guinand/Chronosport zu sein.

    Da ich bekennender Maßen ein "Flipper" bin (so nennt man in anderen Uhrenforen Leute, die eine Uhr kaufen und bereits kurze Zeit später wieder verkaufen) hatte ich aber auch schon einige Uhren von Sinn bzw. vom alten Helmut.
    Mir passiert es relativ häufig, dass ich Uhren aufgrund von Fotos und Berichten anderer in Foren kaufe und sie mir dann nach kurzer Zeit doch nicht mehr so zusagen.

    Ich hatte folgende Sinn Uhren:

    U1
    EZM2
    103 Ti AR (war eine Leihuhr von Sinn als der EZM2 in Rep. war)

    sowie von Chronosport:

    20.50-04

    Die mußten alle auch wieder gehen, was ich z.T. heute bereue.

    Aktuell bin ich jedoch dabei wieder eine Sinn/H.Sinn Sammlung aufzubauen.

    Erster Baustein ist eine 857, die seit einigen Tagen an meinem Arm wie festgewachsen ist.

    Als nächstes plane ich mal einen Tripp nach Rödelheim mit Besuch bei der "Altherrenriege" im Schultheissenweg 40. Da wäre dann ggfs. wieder ein Model aus der 20er bzw. der 80er oder 90er Serie fällig, mal schauen.

    Wie Ihr seht, bei mir ist es selten langweilig, meist eher "abwechslungsreich".

    Gruß,

    Stephan

    Hallo zusammen,

    ich bin schon länger in diesem Forum, sowie dem Vorgängerforum aktiv, lese jedoch mehr als ich schreibe!

    Dies hatte in der jüngsten Vergangenheit vor allem den Grund ohne Uhr von Sinn bzw. Guinand/Chronosport zu sein.

    Da ich bekennender Maßen ein "Flipper" bin (so nennt man in anderen Uhrenforen Leute, die eine Uhr kaufen und bereits kurze Zeit später wieder verkaufen) hatte ich aber auch schon einige Uhren von Sinn bzw. vom alten Helmut.
    Mir passiert es relativ häufig, dass ich Uhren aufgrund von Fotos und Berichten anderer in Foren kaufe und sie mir dann nach kurzer Zeit doch nicht mehr so zusagen.

    Ich hatte folgende Sinn Uhren:

    U1
    EZM2
    103 Ti AR (war eine Leihuhr von Sinn als der EZM2 in Rep. war)

    sowie von Chronosport:

    20.50-04

    Die mußten alle auch wieder gehen, was ich z.T. heute bereue.

    Aktuell bin ich jedoch dabei wieder eine Sinn/H.Sinn Sammlung aufzubauen.

    Erster Baustein ist eine 857, die seit einigen Tagen an meinem Arm wie festgewachsen ist.

    Als nächstes plane ich mal einen Tripp nach Rödelheim mit Besuch bei der "Altherrenriege" im Schultheissenweg 40. Da wäre dann ggfs. wieder ein Model aus der 20er bzw. der 80er oder 90er Serie fällig, mal schauen.

    Wie Ihr seht, bei mir ist es selten langweilig, meist eher "abwechslungsreich".

    Gruß,

    Stephan

    Zitat

    Markus...sorry, Admin...

    ...ich finde es schade das sich diverse Fronten................


    Hallo,

    sorry, das oben genannte verstehe ich nicht ganz. Ich finde es legitim, dass wenn hier jemand eine Frage stellt, die sich dazu noch auf einen Zeitungs-/Internetbericht bezieht, dass er eine Antwort bekommt.
    Das ganze möglichst wertfrei, versteht sich, dass hat dann auch nichts mit "diverse Fronten" zu tun.

    Also hier mal die "Geschichte" kurz und (wie ich finde) wertfrei.

    - Helmut Sinn hat irgendwann beschlossen kürzer zu treten und seine Firma zu verkaufen. Ein Nachfolger wurde per Stellenanzeige gesucht.

    - Der Nachfolger wurde in person von Lothar Schmidt (früher bei IWC) gefunden.

    - Die Firma wurde verkauft, hierfür wurde ein Kaufpreis gezahlt (Höhe -mir zumindest- unbekannt).

    - Es ging einige Zeit ins Land.

    - Helmut Sinn war im Nachhinein unglücklich über den Verkauf.

    - Helmut Sinn gründete eine neue Firma "Jubilar Uhren Gmbh, Inh. Helmut Sinn". Eine andere Nutzung seines Namens (z.B. auf Ziffernblättern usw.) ist im deutschen Recht nach einem Verkauf wie oben beschrieben nicht mehr möglich.

    - Helmut Sinn kauft seinerseits die Namensrechte an den Marken "Chronosport" und "Guinand" sowie "Jubilar" und vertreibt nun wieder im Direktvertrieb Uhren.

    Soweit, ich denke wertfrei, die Schilderung der Vorgänge. Was an Emotionen usw. eine Rolle spielte, wer zu wem "böse" war usw. können meiner Meinung nach nur Herr Sinn und Herr Schmidt selbst sagen.
    Da Helmut Sinn meines Wissens plant ein Buch über sein Leben zu schreiben/machen werden wir evtl. irgendwann etwas schlauer sein, wobei das dann auch nur seine Betrachtungsweise sein wird.

    Alles andere sind Spekulationen und Geschichten.

    Gruß,

    Stephan

    Zitat

    Markus...sorry, Admin...

    ...ich finde es schade das sich diverse Fronten................


    Hallo,

    sorry, das oben genannte verstehe ich nicht ganz. Ich finde es legitim, dass wenn hier jemand eine Frage stellt, die sich dazu noch auf einen Zeitungs-/Internetbericht bezieht, dass er eine Antwort bekommt.
    Das ganze möglichst wertfrei, versteht sich, dass hat dann auch nichts mit "diverse Fronten" zu tun.

    Also hier mal die "Geschichte" kurz und (wie ich finde) wertfrei.

    - Helmut Sinn hat irgendwann beschlossen kürzer zu treten und seine Firma zu verkaufen. Ein Nachfolger wurde per Stellenanzeige gesucht.

    - Der Nachfolger wurde in person von Lothar Schmidt (früher bei IWC) gefunden.

    - Die Firma wurde verkauft, hierfür wurde ein Kaufpreis gezahlt (Höhe -mir zumindest- unbekannt).

    - Es ging einige Zeit ins Land.

    - Helmut Sinn war im Nachhinein unglücklich über den Verkauf.

    - Helmut Sinn gründete eine neue Firma "Jubilar Uhren Gmbh, Inh. Helmut Sinn". Eine andere Nutzung seines Namens (z.B. auf Ziffernblättern usw.) ist im deutschen Recht nach einem Verkauf wie oben beschrieben nicht mehr möglich.

    - Helmut Sinn kauft seinerseits die Namensrechte an den Marken "Chronosport" und "Guinand" sowie "Jubilar" und vertreibt nun wieder im Direktvertrieb Uhren.

    Soweit, ich denke wertfrei, die Schilderung der Vorgänge. Was an Emotionen usw. eine Rolle spielte, wer zu wem "böse" war usw. können meiner Meinung nach nur Herr Sinn und Herr Schmidt selbst sagen.
    Da Helmut Sinn meines Wissens plant ein Buch über sein Leben zu schreiben/machen werden wir evtl. irgendwann etwas schlauer sein, wobei das dann auch nur seine Betrachtungsweise sein wird.

    Alles andere sind Spekulationen und Geschichten.

    Gruß,

    Stephan