Beiträge von Die Lyrische

    Nach etwas Wartezeit melde ich mich hier wieder. Zuerst möchte ich allen danken, die hier fleißig kommentiert haben, für den regen Austausch und die verschiedenen Sichtweisen. Ich werde nicht jedem eigens antworten, das würde den Rahmen sprengen, aber ich möchte ausdrücklich festhalten, dass ich jeden einzelnen Kommentar mit Freude gelesen habe.


    Mein verspätetes Lebenszeichen hat einen eindeutigen Grund: In der Zwischenzeit stand meine Prüfung in Strömungslehre und Wärmeübertragung an, und die Vorbereitung darauf hat in den letzten Tagen meine volle Aufmerksamkeit gefordert. Natürlich war mein Sinn 356 Chronograph während der Prüfung treu an meiner Seite und hat mich, wie ich finde, in einer Art „finalem Test“, als Zeitmesser begleitet. Denn gerade in einer Prüfungs- und Drucksituation ist man auf seine Armbanduhr besonders angewiesen, und ich war stark interessiert daran, wie sich der Chronograph bewähren würde. Die Bearbeitungszeit betrug drei Stunden, und kaum war der Startschuss gefallen, hatte ich den Startknopf meiner Sinn gedrückt. Ab diesem Moment konnte ich mich ganz auf die Fragen konzentrieren, ohne mir ständig den Kopf darüber zerbrechen zu müssen, wie viel Zeit schon verstrichen war. Zu jeder Sekunde war mir die vergangene Zeit präzise im Blick – was in einer solchen Prüfungssituation von unschätzbarem Wert ist. Somit hat meine Sinn 356 nun ihr "Experimentum Crucis" - lat.: das entscheidende Experiment, bestanden und bewiesen, dass sie mir auch in ausschlaggebenden Momenten zuverlässig zur Seite steht. In all den Situationen, in denen ich den Chronographen bisher eingesetzt habe, war dies zweifellos die bedeutendste und zugleich hilfreichste.





    Mitten im Kampf gegen die Komplexität der berühmten Navier-Stokes-Gleichungen, die den zentralen Kern meiner Prüfung bildeten, bot mein Chronograph eine verlässliche Konstante. Die Navier-Stokes-Gleichungen, die so komplex, und doch grundlegend für das Verständnis von Strömungsprozessen sind, verlangten mir alles an Zeit und Präzision ab – und meine Sinn Uhr meisterte diese Herausforderung an meinem Handgelenk ohne den geringsten Fehltritt.





    Und es passt eigentlich nur zu gut, dass sich die Navier-Stokes-Gleichungen ebenso als „Experimentum Crucis“ für die Mathematik und die Ingenieurwissenschaften entpuppt haben – und das seit bald zwei Jahrhunderten. Entdeckt im frühen 19. Jahrhundert, beschreiben diese Gleichungen die Bewegung von Fluiden (=Flüssigkeiten und Gasen). Doch obwohl sie für uns heute im Prinzip die Grundlage fast aller Strömungsanalysen bilden, verbergen sie nach wie vor eines der größten ungelösten Rätsel der Mathematik. Seit dem Jahr 2000 zählen die Navier-Stokes-Gleichungen zu den sogenannten „Millennium-Problemen“: eine Liste von sieben mathematischen Problemen, für deren Lösung ein Preis von einer Million $ ausgesetzt ist.


    https://www.claymath.org/millennium/navier-stokes-equation/


    https://de.wikipedia.org/wiki/Millennium-Probleme


    Noch immer weiß niemand genau, ob und wie sich diese sehr komplexen Differentialgleichungen in allen Fällen exakt lösen lassen. Die Schwierigkeiten, die sich aus diesen Gleichungen, welche von Zeit und Ort abhängen, ergeben, sind bedeutend – genauso wie die Vielfalt an Technologien, die ohne sie nicht existieren würden, von Flugzeugen über Autos bis hin zu Raketen, Schiffen und Windkraftanlagen.





    Ich möchte nun ein paar abschließende Worte finden, die die Vielfalt an Kommentaren und Anwendungsfällen hier im Forum zusammenführen: Ein mechanischer Chronograph kann, denke ich, auf vielfältige Weise sinnvoll sein. Der eine nutzt ihn, um die Verabreichungszeit seiner Chemo-Infusionen zu stoppen, ein anderer, um sich einfach an seiner Funktion zu erfreuen und bewusst zu entschleunigen, wieder ein anderer setzt ihn zur Prüfungszeitmessung ein. Ob nun bei alltäglichen Aufgaben wie der Ziehzeit von Tee, aus rein emotionalen Gründen oder weil buchstäblich das Leben davon abhängt – die Beweggründe mögen vielfältig sein, einige wichtiger, andere weniger. Am Ende bleibt ein Chronograph ein präzises Werkzeug, das eine Zeitspanne bis auf die Sekunde genau misst. Und er tut dies auf eine Weise, die dem Nutzer ein Gefühl von Stolz und Wertschätzung für mechanische Ingenieurskunst vermittelt – ebenso wie die Navier-Stokes-Gleichungen, die Jahrhunderte überdauert haben - genauso wie mechanische Uhren, und bis heute mit ihren Geheimnissen die Welt bereichern.


    Hallo Richard aka toter-dichter,


    zuerst einmal das Wichtigste: Ich habe deine Krankengeschichte natürlich mitbekommen, zb durch deine Posts in „Welche Uhr tragt ihr heute“, und war schockiert darüber, dass du solch ein Schicksal erfahren und durchleiden musst. Ich finde es aber wirklich wahnsinnig Tapfer und Mutig wie du mit deinem Schicksal umgehst, oder anders ausgedrückt, wie du eben dein Kreuz trägst, das dir auferlegt wurde, dass du so auf die schnelle nicht ändern kannst. Du scheinst wirklich darum bemüht zu sein, das Beste aus deiner Situation machen zu wollen, und darum kann ich nichts anderes machen, als meine bescheidene Hochachtung vor dir auszusprechen. Du fungierst hier für uns alle als ein wahres Vorbild, wie man Schicksalsschläge in die Hand nehmen kann, ohne kampflos aufzugeben. Umso schöner finde ich es, dass du dann noch dazu erwähnt hast, dass du die Verabreichungszeit deiner Chemo-Infusionen mit deinen Sinn-Chronographen misst. Gerade in diesen Aussagen spiegelt sich doch dein Charakter wider, du durchlebst gerade eine wirklich harte und von Leid gefüllte Zeit, lässt es dir dabei aber nicht nehmen, trotzdem mit „Stil und Klasse“, nicht von deiner Linie, deinen Vorstellungen und deinen Werten abweichend, dein Schicksal über dich ergehen zu lassen. Karl Jasper hat den Menschen in seiner glücklichen kurzen Definition wie folgt definiert: „Mensch-Sein bedeutet Entscheidendes-Sein“. Der Mensch hat immer die Wahl, sich so oder so zu seinem eigenen Schicksal, seinem eigenen Leiden einzustellen. Er kann sich entscheiden, seine Waffen niederzulegen oder aber versuchen, genau wie du es uns allen hier vorlebst, nicht kampflos aufzugeben. Darum danke ich dir ausdrücklich, dass du den Mut hast, so offen und ehrlich mit deiner Krankheit umzugehen und dadurch, dass du uns teilhaben lässt, wie du dein Kreuz eben trägst - nämlich aufrecht. In gleichem Zuge transzendierst du dein Leid in ein Sinnvolles Leid - eben durch deine Vorbildfunktion, und durch deine schönen Sinn Chronographen und deine offensichtlich starke Leidenschaft zu ihnen.


    Bei allem anderen, was du geschrieben hast, kann ich dir nur voll und ganz zustimmen und freue mich, dass du die Dinge anscheinend sehr ähnlich siehst wie ich. Ich merke, dass du genau verstanden hast, was ich mit meinem Text ausdrücken wollte. Durch deine Beispiele, wie das Rasiermesser, den 3-Fach-Weber-Doppel-Vergaser oder die handgeschriebenen Postkarten, hast du eindeutig bewiesen, dass du auch Wert auf Altbewährtes legst und den Charme und die Aura dieser Dinge genauso fühlst wie ich. Darum wundert es mich nicht, dass du auch eine Begeisterung für mechanische Chronographen hast und diese gerade in dieser – deiner außergewöhnlichen Zeit – ganz besonders nutzen kannst. Im Gegenteil, es passt perfekt zu dir, wenn du auch für die anderen von dir genannten Dinge Leidenschaft und Begeisterung aufbringen kannst.


    Ich danke dir sehr für deine starken Zeilen und wünsche dir viel Kraft und alles erdenkbar Gute für die Zukunft. :love :flw:


    Allen anderen antworte ich später - ich freue mich über jeden Kommentar. : doppelt Daumen hoch

    Liebe Sinn Uhren-Technikforum Mitglieder,

    ich möchte in diesem Beitrag meine Gedanken zu meinem ersten eigenen Chronographen mit euch teilen und dabei speziell auf die Verwendung desselben eingehen. Wem das nicht interessiert, braucht nicht mehr weiter zu lesen, jedoch sind alle die es weiterhin interessiert, herzlichst dazu eingeladen, eine Ebene tiefer zu tauchen und meine Gedanken und Erfahrungen mit meiner wunderschönen Sinn 356 zu verfolgen.


    Ich denke, für viele Mitglieder in diesem Forum ist ein Chronograph nichts neues, haben doch, was ich den letzten Wochen so beobachten konnte, in dem Thread "Welche Uhr tragt ihr heute", viele User hier mindestens einen eigenen Chronographen, und können sich somit glücklich schätzen, in dem elitären Kreis der Chronoraphen Zeitmesser zu verkehren. Wie ihr meiner Uhrenvorstellung (Uhrvorstellung: Sinn 356 Sa – Die Potenzierung der Freude ) entnehmen könnt, hege und pflege ich den Traum meines ersten eigenen Chronographen schon seit fast 20 Jahren. In dieser nicht ganz kurzen Zeit sind natürlich viele Fragen aufgetaucht: Wie wird es sein, wenn ich endlich einen Chronographen besitze? Wie nützlich ist seine Funktion tatsächlich? Wie stolz werde ich sein, wenn dieser Lebenstraum Realität wird? Werde ich vielleicht enttäuscht sein, weil der Chronograph in Wirklichkeit nicht so faszinierend ist, wie ich es mir in all den Vorstellungen ausgemalt habe? Wie oft werde ich seine Funktion, die Zeit zu messen, wirklich nutzen? Wie fühlt es sich haptisch an, eine Zeitmessung zu starten, zu stoppen und zurückzusetzen?

    Das sind nur einige wenige Fragen, die sich in den 20 Jahren des Wartens angesammelt haben. Doch nun, da die Uhr endlich bei mir ist, habe ich sie ausgiebig getestet und konnte all meine offenen Fragen beantworten.

    Zuerst meine Gedanken:

    Eine Zeitspanne zu messen, mit der Präzision von Stunde, Minute und Sekunde, ist im Jahr 2024 keine Herausforderung mehr. Lässt sich diese Aufgabe doch mit jedem Handy oder Smartwatch im Handumdrehen erledigen. So betrachtet, scheint der Kauf einer teuren mechanischen Uhr fast unnötig – man könnte noch weiter gehen und die Entscheidung dazu in vielerlei Hinsicht sogar als einen "Rückschritt der Technik" betiteln - im direkten Vergleich zu diesen digitalen Begleitern. Denn diese können nicht nur genauer die Zeit messen, sondern oft auch in Zehntel- oder Hundertstel Sekundenbereichen operieren. Ein mechanischer Chronograph hingegen ist die Komposition und Konzentration aus zahllosen mechanischen Bauteilen – Federn, Zahnrädern, Wellen, Lagern – die alle zusammenarbeiten müssen und dadurch deutlich anfälliger für Fehler sind. Durch die Unruh und deren Gangabweichungen wird die mechanische Zeitmessung sogar noch unpräziser als im direkten Vergleich zu ihren Kontrahenten, warum also investiert man so viel Geld, Gedanken und Zeit in einen mechanischen Chronographen, der auf dem Papier in vielerlei Hinsicht den modernen Mitteln unterlegen scheint?

    Meine Antwort darauf ist simpel: Passion. Leidenschaft für Technik, Liebe zum Detail, Bewunderung für Geschichte und Qualität - gebaut für die Ewigkeit. Ein mechanischer Chronograph ist mehr als nur ein Instrument zur Zeitmessung – er ist ein Spiegelbild der eigenen Seele und des eigenen Geistes, die Verkörperung von Ideen und Leidenschaften, gepaart mit auserwählten, handverlesenen Materialien und unterstrichen durch ein elegantes, erhabenes, mystisches und ehrfürchtiges Erscheinungsbild, welches man entweder lebt und versteht - in Fleisch und Blut übergegangen, oder aber nie in diese Sphären zu gelangen imstande ist. Es ist ein völlig anderes Erlebnis, ob man die Zeit mit einem Handy misst oder mit einem technisch anspruchsvollen, mechanischen Uhrwerk, das mit mikroskopischer Präzision gefertigt wurde. Nur wenn alle Zahnräder, Lager, Federn, Hebel und Toleranzen in Harmonie und Einklang miteinander verschmelzen, kann ein solches technisches Wunderwerk die Zeitmessung nach rein mechanischen Prinzipien vollziehen. Es ist eine Lebenseinstellung, die sich durch die Wertschätzung für das Erbe und die Technik vergangener Jahrhunderte manifestiert.

    Nun zu Verwendung:

    Ich habe mir immer vorgestellt, meinen Chronographen für eine Vielzahl von Aufgaben zu nutzen – zum Beispiel, um die Garzeit meiner Nudeln oder die Ziehzeit meines Tees zu messen. Ich dachte auch daran, die Zeit meines Weges von meiner Studentenwohnung zum Bahnhof oder zur Straßenbahn zu stoppen, um genau zu wissen, wie lange ich für diese Strecken, die ich sehr oft gehe, benötige. All das hätte ich in den letzten Jahren natürlich mit meinem Handy auf die Tausendstelsekunde genau messen können, aber ich habe es nie getan. Denn tief in mir wusste ich, dass ich diese Zeitmessungen für meinen ersten Chronographen aufsparen wollte.

    Nun, da ich ein solches technisches Meisterwerk endlich besitze, habe ich jede einzelne dieser Aufgaben mit meinem mechanischen Zeitmesser durchgeführt. Und bei jedem Startvorgang – sei es beim Tee oder beim Gang zur Straßenbahn – verspürte ich eine tiefe, ehrliche und natürliche Freude, als ich den Startknopf drückte. Es war ein Moment der Erfüllung, nach all den Jahren des Wartens und Vorstellens, endlich die Möglichkeit zu haben, diese Zeitmessung mit einem Chronographen durchzuführen - bei jedem Stoppvorgang spürte ich die Seele der mechanischen Uhr. Zudem ist es einfach extrem unkompliziert und mühelos, eine Zeitmessung zu starten, da die Uhr ja sowieso immer am Handgelenk ist. Das Handy liegt oft irgendwo auf dem Tisch, nicht in greifbarer Nähe, die Uhr hingegen ist stets parat, und mit nur einem kurzen Knopfdruck wird der Stoppvorgang in die Wege geleitet. Das haptische Feedback, das man dabei verspürt, generiert einen zusätzlichen Moment des Stolzes und des Glücks.

    Mein Resümee: Eine wahre Liebeserklärung an die mechanische Zeitmessung

    Ein mechanischer Chronograph ist in der heutigen Zeit ein Luxusgegenstand par excellence – ja, er mag völlig unnötig erscheinen, aber er ist zugleich eine der schönsten, wahrhaftigsten und reinsten Formen der Zeitmessung. Er ist Ausdruck von Leidenschaft, Präzision und technischer Qualität, das kein digitales Substitut jemals ersetzen könnte. Das Gefühl, einen solchen Zeitmesser zu besitzen und zu nutzen, ist etwas ganz Besonderes. Es erinnert uns daran, dass manche Dinge im Leben nicht nur aufgrund ihrer Nützlichkeit geschätzt werden, sondern weil sie eine Geschichte und eine Seele in sich tragen.

    Also pointiert: Womöglich handelt es sich bei einer Zeitmessung eines mechanischen Chronographen um die reinste, natürlichste, schönste, edelste, erhabenste, vollendetest und geschichtsträchtigste Form der Zeitmessung, die ein Mensch, der sich nur stark genug dafür interessiert und begeistert, erfahren kann.

    Braucht man nun einen Chronographen, so lautet die Frage im Titel? Ich würde sagen, diese Frage muss jeder subjektiv für sich entscheiden, ich für meinen Teil kann aber mit vollster Überzeugung sagen: Ja, ich "brauche" einen Chronographen, ist dieser doch unendlich mehr als nur eine reine -Möglichkeit- der Zeitmessung.

    Ich hoffe euch haben meine Gedanke gefallen, liebe Grüße aus Österreich von der Lyrischen. :love

    Ich möchte noch ein kurzes Update hier anheften, den einen oder anderen interessiert es vielleicht:

    Meine 356 war ja wegen starken Gangungenauigkeiten bei Sinn in der Reparatur - ungefähr +2min/Tag oder anders ausgedrückt +120sek/Tag…

    Natürlich ist die Uhr nun ständig an meinem Arm und heute konnte ich die Gangwerte erneut kontrollieren: +6sek/Tag ! :pop: :pop: :pop:

    Was soll ich sagen? Perfekt repariert und einreguliert worden von Sinn! Ich bin immernoch auf Wolke 7, ich bin überglücklich mit der wunderschönen Uhr! Endlich kann ich die Uhr in vollen Zügen genießen…. Und das tue ich auch, bei jedem mal auf mein Handgelenk schauen, freue ich mich wie ein Kind zu Weihnachten und frage mich ob ich nicht gerade träume und ob es wirklich die Realität ist :rofl: :rofl: :laola: :laola: :laola: : maulwurf cheerleader : maulwurf cheerleader : maulwurf cheerleader


    Vor lauter Aufregung gestern ist mir garnicht aufgefallen dass auf der Uhr Mittwoch eingestellt war obwohl eigentlich Montag war, deswegen stimmt der Wochentag auf den oberen Bildern nicht zum 14, das ist mir auch noch aufgefallen… ich dachte plötzlich es sei Mittwoch vor lauter Adrenalin und Freude :bulge: :rofl: :rofl: :rofl:


    Ich möchte noch ein kurzes Update hier anheften, den einen oder anderen interessiert es vielleicht:

    Meine 356 war ja wegen starken Gangungenauigkeiten bei Sinn in der Reparatur - ungefähr +2min/Tag oder anders ausgedrückt +120sek/Tag…

    Natürlich ist die Uhr nun ständig an meinem Arm und heute konnte ich die Gangwerte erneut kontrollieren: +6sek/Tag ! :pop: :pop: :pop:

    Was soll ich sagen? Perfekt repariert und einreguliert worden von Sinn! Ich bin immernoch auf Wolke 7, ich bin überglücklich mit der wunderschönen Uhr! Endlich kann ich die Uhr in vollen Zügen genießen…. Und das tue ich auch, bei jedem mal auf mein Handgelenk schauen, freue ich mich wie ein Kind zu Weihnachten und frage mich ob ich nicht gerade träume und ob es wirklich die Realität ist :rofl: :rofl: :laola: :laola: :laola: : maulwurf cheerleader : maulwurf cheerleader : maulwurf cheerleader


    Vor lauter Aufregung gestern ist mir garnicht aufgefallen dass auf der Uhr Mittwoch eingestellt war obwohl eigentlich Montag war, deswegen stimmt der Wochentag auf den oberen Bildern nicht zum 14, das ist mir auch noch aufgefallen… ich dachte plötzlich es sei Mittwoch vor lauter Adrenalin und Freude :bulge: :rofl: :rofl: :rofl: