Beiträge von Kristian

    Na ja, wenn der Absatz um die Hälfte wegbricht, hat jede Firma ein Problem.
    Es kann ja genau in dieser Hälfte der Gewinn enthalten sein.

    Auch im R-L-X Forum schreibt man, dass es momentan
    ein geringere Nachfrage bei Rolex Uhren gibt.

    Na ja, wenn der Absatz um die Hälfte wegbricht, hat jede Firma ein Problem.
    Es kann ja genau in dieser Hälfte der Gewinn enthalten sein.

    Auch im R-L-X Forum schreibt man, dass es momentan
    ein geringere Nachfrage bei Rolex Uhren gibt.

    Mein Depot erzählte mir beim Kauf meines EZM13,
    dass sie seit letztem Jahr ca. 25% weniger Sinn-Uhren
    verkaufen.
    Bei den anderen geführten Marken verzeichnen
    sie keinen Rückgang, im Gegenteil.
    Warum das so ist, sagte man mir nicht.

    Der Inbegriff einer mechanischen Toolwatch ist für mich die Citizen Promaster.
    Kostet weniger als ein UX-Batteriewechsel, leuchtet w'd sau, super Ablesbarkeit
    und läuft ewig.
    Bei uns gibt es seit 11 Jahren zwei Promaster im Haushalt und die meiner Frau wurde
    seitdem richtig "gerockt". Beide Uhren sind immer noch wasserdicht.

    Kein Wunder, dass die Promaster die weltweit am meisten benutzte Taucheruhr bei Tauchern ist.

    Der Inbegriff einer mechanischen Toolwatch ist für mich die Citizen Promaster.
    Kostet weniger als ein UX-Batteriewechsel, leuchtet w'd sau, super Ablesbarkeit
    und läuft ewig.
    Bei uns gibt es seit 11 Jahren zwei Promaster im Haushalt und die meiner Frau wurde
    seitdem richtig "gerockt". Beide Uhren sind immer noch wasserdicht.

    Kein Wunder, dass die Promaster die weltweit am meisten benutzte Taucheruhr bei Tauchern ist.


    Das ist so eine Sache. Die Zahl der Besitzer einer Seadweller/Plant Ocean/UX sind doch erstaunlich selten auch Taucher. Für Flieger und Piloten gilt ähnliches. Von Sporttauchern weiß ich, daß die Masse billige Modelle von Citizen und Seiko benutzt und das übrige Geld lieber in einen weiteren Tauchurlaub investiert. Ob die so gern als Toolwatches gepriesenen Uhren in Härteeinsätzen dann auch wirklich die erhoffte Leistung bringen....
    2 Beispiele: Die Temperaturresistenztechnologie von Sinn garantiert "...dass die mechanischen Funktionen des Werks erhalten bleiben". Aus der ebenfalls auf der HP veröffentlichten Grafik läßt sich entnehmen, daß der mit dem dafür verwendeten Sinn-Spezial-Öl der tägliche Fehlgang der Uhr bei -40°C ca 250 - 300 S/Tag also etwa 4,5 min beträgt. Für Astronavigation ist die Uhr so jedenfalls nicht zu gebrauchen, bzw muß auf Zimmertemperatur gehalten werden, die Technologie also eher unnütz oder -nötig. Bzw muß ich bei so einem ungnauen Gangverhalten die Uhr bei einem Schlittenhunderennen dann wirklich oberhalb der Kleidung tragen? Oder sollte ich da n Denkfehler haben?
    Beispiel 2: Schweizer Taschenmesser und Multitools. Kein echter Profi nutzt diese Tools regelmäßig, allenfalls in Notfällen weil die Werkzeuge zu häufig nicht richtig passen und das damit bearbeitete Material verhunzen. Trotzdem kennt jedes Kind das Schweizer Offiziersmesser...


    Aufgrund dieses Beitrag in einem anderen Thread stellt sich die Frage,
    benötigen heutzutage Profi- oder Sporttaucher und sonstige "Einsatzkräfte"
    noch eine mechanische und über €1,5k teure "Toolwatch" ?

    Ich meine, aus emotionaler Sicht, ja. Rational betrachtet, nein.

    Denn Profitaucher wie die von "Comex" z.B. tragen beim Tauchen keine Uhren mehr,
    denn deren Tauchzeiten werden vom Schiff per Computer gesteuert.
    Sporttaucher verwenden Tauchcomputer und für das Backup reicht eine € 200,-- Uhr.

    Welche "Einsatzkräfte" benötigen sonst noch eine hochwertige, mechanische Toolwatch ?

    Das Thema "Toolwatch" ist in der heutigen Zeit doch eher ein gutes Marketinginstrument,
    oder was meint Ihr ?


    Das ist so eine Sache. Die Zahl der Besitzer einer Seadweller/Plant Ocean/UX sind doch erstaunlich selten auch Taucher. Für Flieger und Piloten gilt ähnliches. Von Sporttauchern weiß ich, daß die Masse billige Modelle von Citizen und Seiko benutzt und das übrige Geld lieber in einen weiteren Tauchurlaub investiert. Ob die so gern als Toolwatches gepriesenen Uhren in Härteeinsätzen dann auch wirklich die erhoffte Leistung bringen....
    2 Beispiele: Die Temperaturresistenztechnologie von Sinn garantiert "...dass die mechanischen Funktionen des Werks erhalten bleiben". Aus der ebenfalls auf der HP veröffentlichten Grafik läßt sich entnehmen, daß der mit dem dafür verwendeten Sinn-Spezial-Öl der tägliche Fehlgang der Uhr bei -40°C ca 250 - 300 S/Tag also etwa 4,5 min beträgt. Für Astronavigation ist die Uhr so jedenfalls nicht zu gebrauchen, bzw muß auf Zimmertemperatur gehalten werden, die Technologie also eher unnütz oder -nötig. Bzw muß ich bei so einem ungnauen Gangverhalten die Uhr bei einem Schlittenhunderennen dann wirklich oberhalb der Kleidung tragen? Oder sollte ich da n Denkfehler haben?
    Beispiel 2: Schweizer Taschenmesser und Multitools. Kein echter Profi nutzt diese Tools regelmäßig, allenfalls in Notfällen weil die Werkzeuge zu häufig nicht richtig passen und das damit bearbeitete Material verhunzen. Trotzdem kennt jedes Kind das Schweizer Offiziersmesser...


    Aufgrund dieses Beitrag in einem anderen Thread stellt sich die Frage,
    benötigen heutzutage Profi- oder Sporttaucher und sonstige "Einsatzkräfte"
    noch eine mechanische und über €1,5k teure "Toolwatch" ?

    Ich meine, aus emotionaler Sicht, ja. Rational betrachtet, nein.

    Denn Profitaucher wie die von "Comex" z.B. tragen beim Tauchen keine Uhren mehr,
    denn deren Tauchzeiten werden vom Schiff per Computer gesteuert.
    Sporttaucher verwenden Tauchcomputer und für das Backup reicht eine € 200,-- Uhr.

    Welche "Einsatzkräfte" benötigen sonst noch eine hochwertige, mechanische Toolwatch ?

    Das Thema "Toolwatch" ist in der heutigen Zeit doch eher ein gutes Marketinginstrument,
    oder was meint Ihr ?