Genau, würde mich auch mal interessieren.
....ach, wegen ins Wasser springen: bei einer alten 142er würde ich das nicht machen, auch nicht nach einer Revi mit Dichtungswechsel
Die Stege hatten im montierten Zustand keinen erkennbaren Ansatz.
Ich habe dann mit dem Schlitzschraubendreher des Sinnwerkzeugs auf den sichbaren Teil des Federstegs Druck ausgeübt und ihn so ein kleines Stück bewegen können. Dabei hat sich herausgestellt, dass zum Glück die unterste Variante der 3 Stege auf dem folgenden Foto montiert war. Allerdings war diese "Kante" wirklich nur minimal.
So konnte ich dann mit der kleinen Seite des Federbestecks den Steg vorsichtig greifen.
klick
... Das war damals ein Taucherchrono. Seitdem habe ich das bedürfnis bei jeder neu gebraucht gekauften Uhr die Federstege zu prüfen und in der Regel dann auch zu ersetzen ![]()
: thankyousomuch