Beiträge von mk66

    Hallo,

    Gigantisch: Led Zeppelin, die sich 1980 nach dem Tod des Drummers Jhon Bonhams aufgelöst hatten, hatten Jahre später, in 2007 noch mal einen fantastischen Auftritt. Auf dem "Celebration-Day"-Konzert zu Ehren des verstorbenen Gründers von Atantic Records und Förderers von Led-Zeppelin, Ahmed Ertegün. An den Drums der Sohn von Jhon Bonham, Jason Bonham.

    Grüße
    Marcus

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    Hallo,

    Gigantisch: Led Zeppelin, die sich 1980 nach dem Tod des Drummers Jhon Bonhams aufgelöst hatten, hatten Jahre später, in 2007 noch mal einen fantastischen Auftritt. Auf dem "Celebration-Day"-Konzert zu Ehren des verstorbenen Gründers von Atantic Records und Förderers von Led-Zeppelin, Ahmed Ertegün. An den Drums der Sohn von Jhon Bonham, Jason Bonham.

    Grüße
    Marcus

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    Ich würde das Blatt tauschen aber behalten und original belassen

    Der Gedanke gefällt mir! Ich lasse ein Neues ZB einbauen, hebe das alte auf. Und wenn ich irgendwann in den Vintage-Look Umbauen will, nehme ich das alte Blatt und lasse Zeiger dazu passend beschichten (die SL kann man m.W. pasend "tönen".

    Gute Idee, lässt alle Optionen offen 8)

    Grüße
    Marcus

    Ich würde das Blatt tauschen aber behalten und original belassen

    Der Gedanke gefällt mir! Ich lasse ein Neues ZB einbauen, hebe das alte auf. Und wenn ich irgendwann in den Vintage-Look Umbauen will, nehme ich das alte Blatt und lasse Zeiger dazu passend beschichten (die SL kann man m.W. pasend "tönen".

    Gute Idee, lässt alle Optionen offen 8)

    Grüße
    Marcus

    Da haben wir den gleichen Geschmack!

    :thumbup:


    Den Ardbeg 10 fand ich, als er rauskam, einfach Klasse. Ordentlich Alkohol, nicht Chill-Gefiltert, kein Zuckerkulör (die sich auch auf den Geschmack auswirkt). Für mich ein "echter", ehrlicher,autentischer Islay-Malt

    Letztlich hab ich beim Räumen noch eine (volle :P )1 Liter Duty-Free Flasche Ardbeg 17 gefunden, die ich Anfang der 90er mal auf einer Motoradausfahrt in Samnaun mitgenommen habe. Produktion war noch in der Zeit, vor Ardbeg "silent" war. Soweit ich mich erinnere, war der Ardbeg damals auch geschmacklich anders. Ich wollte mein "Fundstück" schon hocherfreut aufmachen, hab dann aber sicherheitshalber nochmal gegoogelt, was sowas heute wert Ist. Dann habe ich ich sie vorsichtig wieder weggestellt. Nicht meine Preisklasse für den normalen Konsum...


    Derzeit mag ich den "Laphroaig Quarter Cask" am liebsten. Kaum zu fassen, was die da aus der eher Kurzen Lagerung zaubern. Als der rauskam hab ich mir gleich mal einen Karton bestellt.....


    Grüße
    Marcus

    Da haben wir den gleichen Geschmack!

    :thumbup:


    Den Ardbeg 10 fand ich, als er rauskam, einfach Klasse. Ordentlich Alkohol, nicht Chill-Gefiltert, kein Zuckerkulör (die sich auch auf den Geschmack auswirkt). Für mich ein "echter", ehrlicher,autentischer Islay-Malt

    Letztlich hab ich beim Räumen noch eine (volle :P )1 Liter Duty-Free Flasche Ardbeg 17 gefunden, die ich Anfang der 90er mal auf einer Motoradausfahrt in Samnaun mitgenommen habe. Produktion war noch in der Zeit, vor Ardbeg "silent" war. Soweit ich mich erinnere, war der Ardbeg damals auch geschmacklich anders. Ich wollte mein "Fundstück" schon hocherfreut aufmachen, hab dann aber sicherheitshalber nochmal gegoogelt, was sowas heute wert Ist. Dann habe ich ich sie vorsichtig wieder weggestellt. Nicht meine Preisklasse für den normalen Konsum...


    Derzeit mag ich den "Laphroaig Quarter Cask" am liebsten. Kaum zu fassen, was die da aus der eher Kurzen Lagerung zaubern. Als der rauskam hab ich mir gleich mal einen Karton bestellt.....


    Grüße
    Marcus

    Hallo,

    dann werde ich wohl mal das Blatt tauschen lassen, auch wenn ich lieber das alte behalten würde.

    Andererseits ist sollte ich das ja tun solange Sinn die 5100 Ersatzteile noch liefern kann und diese halbwegs bezahlbar sind....

    Aber das Alte Blatt lasse ich mir auf jeden Fall geben. Vielleicht finde ich doch irendwann nochmal jemand, der mir die Leuchtmasse
    tauscht.

    Grüße
    Marcus

    Hallo,

    dann werde ich wohl mal das Blatt tauschen lassen, auch wenn ich lieber das alte behalten würde.

    Andererseits ist sollte ich das ja tun solange Sinn die 5100 Ersatzteile noch liefern kann und diese halbwegs bezahlbar sind....

    Aber das Alte Blatt lasse ich mir auf jeden Fall geben. Vielleicht finde ich doch irendwann nochmal jemand, der mir die Leuchtmasse
    tauscht.

    Grüße
    Marcus

    Hallo,

    David Gilmour mit den "High Hopes" von Pink Floyds "Division Bell" in einer besonderen Version mit überwiegend klassischen Instrumenten. Die Aufnahme stammt von Robert Wyatt´s Meltdown-Concert in 2001 in London. Gilmour spielte einige Pink Floyd und andere Songs. Gibt einen schönen Mitschnitt auf DVD dazu, von dem auch der Youtube Clip stammt.

    Grüße
    Marcus

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    Hallo,

    David Gilmour mit den "High Hopes" von Pink Floyds "Division Bell" in einer besonderen Version mit überwiegend klassischen Instrumenten. Die Aufnahme stammt von Robert Wyatt´s Meltdown-Concert in 2001 in London. Gilmour spielte einige Pink Floyd und andere Songs. Gibt einen schönen Mitschnitt auf DVD dazu, von dem auch der Youtube Clip stammt.

    Grüße
    Marcus

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    Hallo,

    ich habe bei der letzten Revision meiner 157TI den Zeigersatz tauschen lassen das Blatt aber beibehalten. Ich wollte einfach den Stil mit dem alten "Sinn-Schriftzug" mit der Schreibweise "Automatic" erhalten.

    Nachträglich kein guter Gedanke:
    Die Superluminova (SL) beschichteten Zeiger für Stunde und Minute weichen optisch deutlich erkennbar von der Leuchtmasse-Beschichtung auf dem alten Tritium-Blatt ab. Auf dem Bild kann man das nur grob erkennen, in Echt ist es aber deutlich zu sehen. Nicht ganz schlimm, aber so dass es mich stört.

    Hat schon mal jemand ein Tritium-Zifferblatt auf Superluminova umarbeiten lassen? Mit welchem Erfolg und wo? Sinn wollte das nicht machen.

    Grüße
    Marcus

    Hallo,

    ich habe bei der letzten Revision meiner 157TI den Zeigersatz tauschen lassen das Blatt aber beibehalten. Ich wollte einfach den Stil mit dem alten "Sinn-Schriftzug" mit der Schreibweise "Automatic" erhalten.

    Nachträglich kein guter Gedanke:
    Die Superluminova (SL) beschichteten Zeiger für Stunde und Minute weichen optisch deutlich erkennbar von der Leuchtmasse-Beschichtung auf dem alten Tritium-Blatt ab. Auf dem Bild kann man das nur grob erkennen, in Echt ist es aber deutlich zu sehen. Nicht ganz schlimm, aber so dass es mich stört.

    Hat schon mal jemand ein Tritium-Zifferblatt auf Superluminova umarbeiten lassen? Mit welchem Erfolg und wo? Sinn wollte das nicht machen.

    Grüße
    Marcus

    Hallo,

    danke für die Antworten. Jetzt bin ich irgendwie hin und hergerissen. Hier der Hinweis auf die schöne aktuelle 140S, die schon ab Werk schwarz und tegimentiert ist, dort eine sehr schöne nachträglich geschwärzte 103.

    Zurück zur ursprünglichen Idee:
    Was kostet eigentlich zwischenzeitlich die Revision bei dem 5100er Lemania? 400,-- ?
    Wenn auch noch das Gehäuse aufbereitet werden muss, die Beschichtung bei 400 Euro liegt, wird das alles nicht ganz günstig.

    Jau! Revision 400, Gehäuseaufarbeitung 200, Beschichtung 400-450 zzg. evtl. Zeiger, Ziffernblatt und Glas...
    Alles kein Problem, wenn ich wüsste, dass die galvanische Beschichtung bei Sinn halbwegs dauerhaft wäre. Aber wenn ich mir die Gebrauchten 140/142S immer anschaue, hab ich so meine Zweifel. Meine 756S hält sich dagegen richtig gut.

    Und die neue 140er in schwarz? Sehr schön! Aber die kostet auch für eine Sinn ganz ordentlich. Und das SZ01 ist halt "nur" ein modifiziertes 7750. Das erinnert mich irgendwie an die "Modulkaliber" in den 80/90er Jahren (normales Automatikwerk mit aufgesetztem Chronografenmodul). Mir war da ein 5100, El Primero, Kal 11/12/13, auch ein 7750 immer symphatischer. Langfristig wird das Sinn-spezifische SZ01 IMHO in der Wartung und Reparatur eher teurer sein als ein 5100 (Revision des SZ01 kostet heute schon mehr als das 5100....).

    Ich denke, ich mach mal Folgendes:

    Die 142 geht erstmal zur normalen Revision und Gehäuseaufbarbeitung zu Sinn. Vielleicht gefällt sie mir ja hinterher so gut, dass ich sie gar nicht mehr schwarz haben will. Bei der 157 Ti, die ich derzeit so gut wie gar nicht trage, werde ich mal in Karlsruhe anfragen, ob ein Beschichten von "weichem" Titan möglich ist. Die 157 Ti hat schon mal eine Gehäuseaufarbeitung bekommen und wurde seitdem nicht getragen. Wobei ich da noch ein Problem mit dem Ziffernblatt habe. Dazu mach ich glaube ein eigenes Thema auf.

    Grüße
    Marcus

    Hallo,

    danke für die Antworten. Jetzt bin ich irgendwie hin und hergerissen. Hier der Hinweis auf die schöne aktuelle 140S, die schon ab Werk schwarz und tegimentiert ist, dort eine sehr schöne nachträglich geschwärzte 103.

    Zurück zur ursprünglichen Idee:
    Was kostet eigentlich zwischenzeitlich die Revision bei dem 5100er Lemania? 400,-- ?
    Wenn auch noch das Gehäuse aufbereitet werden muss, die Beschichtung bei 400 Euro liegt, wird das alles nicht ganz günstig.

    Jau! Revision 400, Gehäuseaufarbeitung 200, Beschichtung 400-450 zzg. evtl. Zeiger, Ziffernblatt und Glas...
    Alles kein Problem, wenn ich wüsste, dass die galvanische Beschichtung bei Sinn halbwegs dauerhaft wäre. Aber wenn ich mir die Gebrauchten 140/142S immer anschaue, hab ich so meine Zweifel. Meine 756S hält sich dagegen richtig gut.

    Und die neue 140er in schwarz? Sehr schön! Aber die kostet auch für eine Sinn ganz ordentlich. Und das SZ01 ist halt "nur" ein modifiziertes 7750. Das erinnert mich irgendwie an die "Modulkaliber" in den 80/90er Jahren (normales Automatikwerk mit aufgesetztem Chronografenmodul). Mir war da ein 5100, El Primero, Kal 11/12/13, auch ein 7750 immer symphatischer. Langfristig wird das Sinn-spezifische SZ01 IMHO in der Wartung und Reparatur eher teurer sein als ein 5100 (Revision des SZ01 kostet heute schon mehr als das 5100....).

    Ich denke, ich mach mal Folgendes:

    Die 142 geht erstmal zur normalen Revision und Gehäuseaufbarbeitung zu Sinn. Vielleicht gefällt sie mir ja hinterher so gut, dass ich sie gar nicht mehr schwarz haben will. Bei der 157 Ti, die ich derzeit so gut wie gar nicht trage, werde ich mal in Karlsruhe anfragen, ob ein Beschichten von "weichem" Titan möglich ist. Die 157 Ti hat schon mal eine Gehäuseaufarbeitung bekommen und wurde seitdem nicht getragen. Wobei ich da noch ein Problem mit dem Ziffernblatt habe. Dazu mach ich glaube ein eigenes Thema auf.

    Grüße
    Marcus

    Hallo,

    habe heute noch eine Frage mit viel Text zum "Schwarzmachen" einer Sinn Uhr geschrieben. Zum Thema "schwarz" passt ein schwarz-weiß-Filmchen gut dazu. Schon 45 Jahre alt: "The Velvet Underground", ehemals finanziert und gefordert von Andy Warhol, rund um Lou Reed (auch schon tot, RIP). Hier in einer schönen Collage mit Filmschnipseln aus dem NY der frühen 1970er-Jahre.

    Grüße
    Marcus

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    habe heute noch eine Frage mit viel Text zum "Schwarzmachen" einer Sinn Uhr geschrieben. Zum Thema "schwarz" passt ein schwarz-weiß-Filmchen gut dazu. Schon 45 Jahre alt: "The Velvet Underground", ehemals finanziert und gefordert von Andy Warhol, rund um Lou Reed (auch schon tot, RIP). Hier in einer schönen Collage mit Filmschnipseln aus dem NY der frühen 1970er-Jahre.

    Grüße
    Marcus

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    Hallo,

    wie in meinem Vorstellungsfred erwähnt gehe ich mit dem Gedanken schwanger, eine oder oder beide der Uhren unten schwarz beschichten zu lassen.

    Mein grundlegender Kenntnisstand zu den schwarzen Beschichtungen habe ich nachfolgend aufgeschrieben, in der Hoffnung, dass ich das richtig verstanden habe:

    Sinn hat zu Produktionszeiten der Cal. 5100 Uhren bereits schwarz beschichtete Gehäuse angeboten. In den Prospekten steht dazu "galvanisch beschichtet". Die Beschichtung war bei intensiverer Nutzung nicht sehr haltbar, aber schön tiefschwarz und matt. Aktuell werden die schwarzen Uhren im PVD Verfahren beschichtet. Die PVD-Beschichtung kommt eigentlich aus dem Werkzeug- und Maschinenbau, ermöglicht dort sehr harte Oberflächen und dient z,B. zur Verbesserung von Werkzeug-Standzeiten. Bei PVD werden unterschiedliche Beschichtungsmatierialien verwendet. Titanaluminiumnitrid erzeugt eine anthrazitfarbene Schichten, Kohlenstoff ("DLC") schwarze Schichten. Diese Beschichtungen sollen sehr haltbar sein. Sinn verbindet das mit gehärteten Gehäusen, um ein "Abplatzen" der gefärbten Hartstoffschicht zu vermeiden, wenn die Uhr irgendwo angeschlagen wird und sich das unter der Schlicht liegende weichere Uhrengehäuse verformt. An meiner ab Werk beschichteten 756s hält sich die Farbe sehr gut. Allerdings wirkt sie eher seidenmatt und nicht so tiefschwarz-matt wie eine schwarz galvanisierte 142s.

    Zum nachträglichen "Schwarzmachen":

    Am einfachsten wäre es wohl, das alles bei Sinn machen zu lassen. Die 142 braucht eh eine Revision, das Gehäuse muss leicht überschliffen und gestrahlt werden. Sinn führt auf Wunsch auch die Beschichtung durch. Allerdings bei der alten 142 nur galvanisch. Der Service sprach von "schwarz verchromen", so wie das damals beider 142s gemacht wurde. Aufpreis für die Beschichtung unverbindlich ca. 400-450 Euro, Durchlaufzeit ca. 16 Wochen. Eine nachträgliche PVD / DLC- Beschichtung bietet Sinn nicht an. Die Beschichtung bei Sinn geht nur bei Stahl nicht bei Titan. Alternative: DLC-Beschichten. Hier soll es Einige geben, die das als Dienstleistung anbieten und vermutlich die Uhren in industriellen Anlagen mit reinhängen. Dazu kenne ich vom Hörensagen ohne eigene Erfahrungen die Adresse einer kleineren Uhrenmanufaktur in Karlsruhe und eine in Herford. DLC sollte bei Stahl und bei Titan gehen.

    Meine Fragen:

    • Gibt es praktische Erfahrungen oder Meinungen zu meinem Vorhaben?
    • Besser galvanisch beschichten oder lieber PVD / DLC?
    • Hat jemand Erfahrungen mit der DLC-Beschichtung von Titan? Das Grundmaterial ist ja relativ weich. Wobei Beschichter aus anderen Anwendungsbereichen durchaus auch Titan DLC - beschichten und bezüglich PVD/DLC sogar von Elastizität schreiben: "somit ist hohe Härte mit hoher Elastizität verbunden. DLC-Beschichtung kann hohe Belastungen durch Verformung reversiebel aufnehmen" Bei Uhren gibt es z.B. von Fortis schwarz PVD-beschichtete Uhren.
    • Kennt jemand, neben Sinn, andere empfehlenswerten Dienstleister für PVD / DLC - Beschichtung von Uhrgehäusen (ggf. per PN, falls das hier öffentlich nicht gewünscht sein sollte)? Am liebsten wäre mir einer, der das "Full-Service machen kann, also inkl. Revision, Gehäuseaufarbeitung. Bei der 157 müsste evtl. das Ziffernblatt getauscht werden.


    Grüße
    Marcus

    Hallo,

    wie in meinem Vorstellungsfred erwähnt gehe ich mit dem Gedanken schwanger, eine oder oder beide der Uhren unten schwarz beschichten zu lassen.

    Mein grundlegender Kenntnisstand zu den schwarzen Beschichtungen habe ich nachfolgend aufgeschrieben, in der Hoffnung, dass ich das richtig verstanden habe:

    Sinn hat zu Produktionszeiten der Cal. 5100 Uhren bereits schwarz beschichtete Gehäuse angeboten. In den Prospekten steht dazu "galvanisch beschichtet". Die Beschichtung war bei intensiverer Nutzung nicht sehr haltbar, aber schön tiefschwarz und matt. Aktuell werden die schwarzen Uhren im PVD Verfahren beschichtet. Die PVD-Beschichtung kommt eigentlich aus dem Werkzeug- und Maschinenbau, ermöglicht dort sehr harte Oberflächen und dient z,B. zur Verbesserung von Werkzeug-Standzeiten. Bei PVD werden unterschiedliche Beschichtungsmatierialien verwendet. Titanaluminiumnitrid erzeugt eine anthrazitfarbene Schichten, Kohlenstoff ("DLC") schwarze Schichten. Diese Beschichtungen sollen sehr haltbar sein. Sinn verbindet das mit gehärteten Gehäusen, um ein "Abplatzen" der gefärbten Hartstoffschicht zu vermeiden, wenn die Uhr irgendwo angeschlagen wird und sich das unter der Schlicht liegende weichere Uhrengehäuse verformt. An meiner ab Werk beschichteten 756s hält sich die Farbe sehr gut. Allerdings wirkt sie eher seidenmatt und nicht so tiefschwarz-matt wie eine schwarz galvanisierte 142s.

    Zum nachträglichen "Schwarzmachen":

    Am einfachsten wäre es wohl, das alles bei Sinn machen zu lassen. Die 142 braucht eh eine Revision, das Gehäuse muss leicht überschliffen und gestrahlt werden. Sinn führt auf Wunsch auch die Beschichtung durch. Allerdings bei der alten 142 nur galvanisch. Der Service sprach von "schwarz verchromen", so wie das damals beider 142s gemacht wurde. Aufpreis für die Beschichtung unverbindlich ca. 400-450 Euro, Durchlaufzeit ca. 16 Wochen. Eine nachträgliche PVD / DLC- Beschichtung bietet Sinn nicht an. Die Beschichtung bei Sinn geht nur bei Stahl nicht bei Titan. Alternative: DLC-Beschichten. Hier soll es Einige geben, die das als Dienstleistung anbieten und vermutlich die Uhren in industriellen Anlagen mit reinhängen. Dazu kenne ich vom Hörensagen ohne eigene Erfahrungen die Adresse einer kleineren Uhrenmanufaktur in Karlsruhe und eine in Herford. DLC sollte bei Stahl und bei Titan gehen.

    Meine Fragen:

    • Gibt es praktische Erfahrungen oder Meinungen zu meinem Vorhaben?
    • Besser galvanisch beschichten oder lieber PVD / DLC?
    • Hat jemand Erfahrungen mit der DLC-Beschichtung von Titan? Das Grundmaterial ist ja relativ weich. Wobei Beschichter aus anderen Anwendungsbereichen durchaus auch Titan DLC - beschichten und bezüglich PVD/DLC sogar von Elastizität schreiben: "somit ist hohe Härte mit hoher Elastizität verbunden. DLC-Beschichtung kann hohe Belastungen durch Verformung reversiebel aufnehmen" Bei Uhren gibt es z.B. von Fortis schwarz PVD-beschichtete Uhren.
    • Kennt jemand, neben Sinn, andere empfehlenswerten Dienstleister für PVD / DLC - Beschichtung von Uhrgehäusen (ggf. per PN, falls das hier öffentlich nicht gewünscht sein sollte)? Am liebsten wäre mir einer, der das "Full-Service machen kann, also inkl. Revision, Gehäuseaufarbeitung. Bei der 157 müsste evtl. das Ziffernblatt getauscht werden.


    Grüße
    Marcus