Beiträge von Salvator

    Meine nächste Sinn rückt in greifbare Nähe. U1, sollte ich mich nicht in letzter Minute doch noch für eine 757 oder 857 entscheiden. Definitiv OHNE äußere Entspiegelung, von Haus aus, das ist mir der Aufpreis wert. Was gibt es schöneres als der Blick auf reines Saphirglas? :o)

    " ...Nach über 14 Jahren?
    Oder 12 ? ..."

    Aber ja, warum nicht. Probieren. Wie gesagt, Kulanz. Kulanz ist eine außerordentliche Haltung über etwas zu entscheiden, was außerplanmäßig ist. Ich kenne jetzt den Aufbau der Uhr nicht, doch wenn das Glas als Presssitz seinen Halt hat, werden die eventuell das Werk ausbauen müßen und doch etwas Zeit in die Uhr investieren.
    Andererseits sollte denen dieser Aufwand schon wert sein; denn das ist wahrlich kein schönes Aushängeschild, bei einer Uhr, die wohl meist in der Schatulle ihre Zeit verbracht hat. Zudem ist diese Uhr ja auch kein Billigprodukt, im Gegenteil. So sollte man auch argumentieren.

    Da ich von Guinand nun eher nicht so sehr angetan bin, habe ich eben auf der Webpräsenz mal nachgestöbert. Die FO gibt es noch neu, soweit ich das in Erfahrung bringen konnte. Ich wußte nicht, daß Deine schon mit so einem respektablen Alter aufwarten kann.

    Und ja, solche Faserfransen kenne ich von Abdichtungen sämtlicher Verbindungen her, die mit Nylon- und oder Teflondichtringen versehen sind. Nach Jahren noch, auch beim Wechsel solcher Dichtringe, spließen sich solche Fransen von den Dichtungen ab.

    Kann aber auch was anderes sein, bei Deiner Uhr. Gefällt mir im übrigen sehr gut, bei näherer Betrachtung!

    Und so ein Fussel würde mich :schneekatze: machen.

    Grüße auch!

    " ...Nach über 14 Jahren?
    Oder 12 ? ..."

    Aber ja, warum nicht. Probieren. Wie gesagt, Kulanz. Kulanz ist eine außerordentliche Haltung über etwas zu entscheiden, was außerplanmäßig ist. Ich kenne jetzt den Aufbau der Uhr nicht, doch wenn das Glas als Presssitz seinen Halt hat, werden die eventuell das Werk ausbauen müßen und doch etwas Zeit in die Uhr investieren.
    Andererseits sollte denen dieser Aufwand schon wert sein; denn das ist wahrlich kein schönes Aushängeschild, bei einer Uhr, die wohl meist in der Schatulle ihre Zeit verbracht hat. Zudem ist diese Uhr ja auch kein Billigprodukt, im Gegenteil. So sollte man auch argumentieren.

    Da ich von Guinand nun eher nicht so sehr angetan bin, habe ich eben auf der Webpräsenz mal nachgestöbert. Die FO gibt es noch neu, soweit ich das in Erfahrung bringen konnte. Ich wußte nicht, daß Deine schon mit so einem respektablen Alter aufwarten kann.

    Und ja, solche Faserfransen kenne ich von Abdichtungen sämtlicher Verbindungen her, die mit Nylon- und oder Teflondichtringen versehen sind. Nach Jahren noch, auch beim Wechsel solcher Dichtringe, spließen sich solche Fransen von den Dichtungen ab.

    Kann aber auch was anderes sein, bei Deiner Uhr. Gefällt mir im übrigen sehr gut, bei näherer Betrachtung!

    Und so ein Fussel würde mich :schneekatze: machen.

    Grüße auch!

    "Ist das jetzt schlimm??? "

    Nein, Sindy, das ist nicht schlimm. Bestenfalls werden nur Gerüchte genährt, daß es sich bei den "S" Leuten um eine sektenähnliche Gemeinschaft handelt, die bei ihrem Guru Dipl.Ing. L. Schmidt willig all ihr Hab und Gut abliefern; und das ganz ohne Not. Verfolgungswahn und ständiger Blick auf die Handgelenke, auch bei dichtem Gedränge in Fußgängerzonen und in Nähe offener Kanalabdeckungen sind mittlerweilen ein gewohntes Erscheinungsbild/merkmale der Anhänger.
    Den weiblichen Mitgliedern ist beim Anblick oder bei plötzlichem Erscheinen des großen geschwungenem "S" -Symbols verzücktes Stöhnen und halluzinierender Sprechgesang zu entnehmen.

    "Ist das jetzt schlimm??? "

    Nein, Sindy, das ist nicht schlimm. Bestenfalls werden nur Gerüchte genährt, daß es sich bei den "S" Leuten um eine sektenähnliche Gemeinschaft handelt, die bei ihrem Guru Dipl.Ing. L. Schmidt willig all ihr Hab und Gut abliefern; und das ganz ohne Not. Verfolgungswahn und ständiger Blick auf die Handgelenke, auch bei dichtem Gedränge in Fußgängerzonen und in Nähe offener Kanalabdeckungen sind mittlerweilen ein gewohntes Erscheinungsbild/merkmale der Anhänger.
    Den weiblichen Mitgliedern ist beim Anblick oder bei plötzlichem Erscheinen des großen geschwungenem "S" -Symbols verzücktes Stöhnen und halluzinierender Sprechgesang zu entnehmen.

    Zweiter Weltkrieg, Spätherbst 1944.


    Aachen ist gefallen.


    Teile der 1. US-Infanteriedivision durchkämmen die Stadt, um Überbleibsel der sich zurückziehenden deutschen Armee aufzusammeln.

    Ein versprengter Soldat der Waffen-SS hastet durch die Trümmerlandschaften seiner ehemaligen Stellung und entdeckt schließlich ein nahegelegenes Kloster. Dort angekommen, sucht er verzweifelt nach einer Möglichkeit sich zu verstecken und beim durchstreifen der langen Gänge findet er eine Türe, die in nach dem öffnen in einen großen Saal führt. Keuchend blickt er sich um. Von draußen, am Klosterhof, sind bereits Stimmen vernehmbar, welche das unverwechselbare amerikanische Kauderwelsch verlauten lassen.

    Da erblickt er in der Mitte des großen Saales eine Nonne, gut beleibt und verdutzt dreinschauend, die, an einem Tischen sitzend, Bettlaken näht.

    In seiner Verzweiflung rennt er in großen Schritten zur Nonne hin und macht ihr deutlich, sie möge doch im Sinne der Nächstenliebe ihn doch um Himmels Willen verstecken. Diese schüttelt jedoch nur verängstigt den Kopf und als am Gang außerhalb schon Stiefelschritte zu vernehmen waren, nimmt der deutsche Soldat kurzentschlossen seinen Helm ab und kriecht der Nonne, trotz heftiger Gegenwehr ihrerseits, unter den Rock.

    Wenige Sekunden später wird erneut die Türe zum Saal aufgestoßen, diesmal stürmt ein farbiger junger GI herein; schaut auf die kreidebleich gewordene Nonne, durchsucht kurz den spärlichen Saal und ruft seinem Corporal auf dem Gang draußen zu: "Hey, everything allright here! No Wöhrmacht, no Waffen Äss Äss, only a nun!!!!"

    Beim Verlassen des Saals wirft er der Nonne noch einen Gruß und einen Kaugummi zu.

    Kurze Zeit darauf macht sich der amerikanische Trupp wieder aus dem Staub und eilt zum nächsten Gebäude.

    Als es still war, kriecht der deutsche Soldat sichtlich verschwitzt, jedoch ungemein erleichtert unter dem Rock der Nonne hervor.

    Mit einem Taschentuch wischt er sich den Schweiß von der Stirn und bedankt sich überschwänglich bei der Nonne, daß sie ihn nicht verraten hatte und still geblieben ist.

    Vorsichtig tappt er in Richtung Türe und konnte sich nicht verkneifen, die Nonne noch, schelmisch dreinschauend, anzureden:

    "Na, gutes Mädel, sag was hättest du jetzt eigentlich gemacht wenn ich dich da unterm Rock ein wenig am Oberschenkel gekitzelt hätte?"

    Da springt die Nonne auf, reißt sich die Haube vom Kopf und schreit:

    "DANN HÄTTE ICH DICH INS KREUZ GETRETEN, ICH BIN NÄMLICH DER KREISLEITER VON AACHEN !!!"


    :D :D