Beiträge von marfil

    Hallo,

    Hinsichtlich Robustheit im "Mechanikbereich" dürfte die Citizen Promaster 1000 so ziemlich das absolute Maximum darstellen (Gehäuse, wie Werktechnisch).

    Wüsste nicht, was da noch drübergehen könnte....

    6mm Saphirglas, gehärtetes Titangehäuse mit 8mm Wandstärke, kevlarverstärktes Kautschukband, Titanschließen, Miyota 8203B...

    MfG, Martin

    Hallo,

    Hinsichtlich Robustheit im "Mechanikbereich" dürfte die Citizen Promaster 1000 so ziemlich das absolute Maximum darstellen (Gehäuse, wie Werktechnisch).

    Wüsste nicht, was da noch drübergehen könnte....

    6mm Saphirglas, gehärtetes Titangehäuse mit 8mm Wandstärke, kevlarverstärktes Kautschukband, Titanschließen, Miyota 8203B...

    MfG, Martin

    Hallo Iceman,

    Die Uhr befindet sich ja auf dem Handgelenk.....;-) Umfang ist 20 bis 21cm...je nachdem...

    Na gut- Wristshot kommt noch....

    Mit der Sinn (und dazu im Vergleich die Autozilla) dauert es noch etwas. Vielleicht mach ich demnächst im Depot einen kleinen Vergleich....

    Bin gerade ein wenig am "Omegatrip"- und da geht relativ viel Geld drauf..... :whistling:

    Ungeachtet dessen kommt sicher die eine oder andere Sinn auch ins Haus.

    MfG, Martin

    Hallo Iceman,

    Die Uhr befindet sich ja auf dem Handgelenk.....;-) Umfang ist 20 bis 21cm...je nachdem...

    Na gut- Wristshot kommt noch....

    Mit der Sinn (und dazu im Vergleich die Autozilla) dauert es noch etwas. Vielleicht mach ich demnächst im Depot einen kleinen Vergleich....

    Bin gerade ein wenig am "Omegatrip"- und da geht relativ viel Geld drauf..... :whistling:

    Ungeachtet dessen kommt sicher die eine oder andere Sinn auch ins Haus.

    MfG, Martin

    Hallo Iceman,

    Ich denke, wir haben uns verstanden.... :thumbup:

    MfG, Martin

    Hallo Iceman,

    Ich denke, wir haben uns verstanden.... :thumbup:

    MfG, Martin

    Hallo Iceman,

    Zu den meisten "Vorwürfen" habe ich mich schon vorher geäussert...

    Nun zu den technischen Dingen:

    Beim "Taucheruhrentest" in Armbanduhren 7/08 wurde -lobenswerter Weise- auch die Ganggenauigkeit der Uhren bei +20 und +4 Grad untersucht.

    Dabei waren auch 2 Uhren von Sinn (U2 und U1000), sowie Omega PO und Rolex Sub- und einige andere....

    Beim Vergleich der Gangabweichungen war festzustellen, dass die Uhren von Sinn mit +5,6 und +3,9 (U2) bei 20 und 4 Grad und +3,6 und -0,2 (U1000) eine erheblich höhere Abweichung hatten- sprich die Temperaturänderung TROTZ SINN SPEZIALÖL zu einer erheblich Größeren Differenz führte als bei Omega PO (+0,3 und -0,5) und Rolex (+0,4 und -1,0).

    Die einzigen perfekten Werte in diesem Vergleich lieferten Blancpain, Omega und Rolex. Hier sieht man eben wieder mal die überlegene Fertigungs/Uhrwerktechnik gegenüber Standard-ETA`s, die samt und sonders im Bereich von etlichen Sekunden differierten (Maximalabweichung 5 Sekunden bei Mühle).

    Sowohl Omega als auch Rolex waren praktisch "perfekt" reguliert und zeigten die minimalsten Abweichungen aller Uhren- und wurden wegen ihres MINIMALEN NACHGANGS bei einer der Prüfungen abgewertet. (Seite 68).

    Was die Funktion der Trockenkapsel betrifft, wurden schon von anderen entsprechende Beiträge zitiert.

    Die beste Trockenhaltetechnik hilft nichts, wenn die Kapsel bei EINEM EINZIGEN Temperaturschock die Funktionalität verliert- da eine gesättigte Kapsel eben kein Wasser mehr binden kann. Bei einem darauffolgenden Test wäre die Uhr genauso beschlagen gewesen, wie die anderen auch (wobei in den zitierten Tests alle renommierten Hersteller keine Probleme hatten diesen Test zu bestehen).

    Bin ich also irgendwo im Urlaub und tauche täglich, habe ich bis zum Rückflug die gleichen "Probleme", wie jeder andere mit einer xbeliebigen Uhr ohne Trockenhaltetechnik.

    MfG, Martin

    Hallo Iceman,

    Zu den meisten "Vorwürfen" habe ich mich schon vorher geäussert...

    Nun zu den technischen Dingen:

    Beim "Taucheruhrentest" in Armbanduhren 7/08 wurde -lobenswerter Weise- auch die Ganggenauigkeit der Uhren bei +20 und +4 Grad untersucht.

    Dabei waren auch 2 Uhren von Sinn (U2 und U1000), sowie Omega PO und Rolex Sub- und einige andere....

    Beim Vergleich der Gangabweichungen war festzustellen, dass die Uhren von Sinn mit +5,6 und +3,9 (U2) bei 20 und 4 Grad und +3,6 und -0,2 (U1000) eine erheblich höhere Abweichung hatten- sprich die Temperaturänderung TROTZ SINN SPEZIALÖL zu einer erheblich Größeren Differenz führte als bei Omega PO (+0,3 und -0,5) und Rolex (+0,4 und -1,0).

    Die einzigen perfekten Werte in diesem Vergleich lieferten Blancpain, Omega und Rolex. Hier sieht man eben wieder mal die überlegene Fertigungs/Uhrwerktechnik gegenüber Standard-ETA`s, die samt und sonders im Bereich von etlichen Sekunden differierten (Maximalabweichung 5 Sekunden bei Mühle).

    Sowohl Omega als auch Rolex waren praktisch "perfekt" reguliert und zeigten die minimalsten Abweichungen aller Uhren- und wurden wegen ihres MINIMALEN NACHGANGS bei einer der Prüfungen abgewertet. (Seite 68).

    Was die Funktion der Trockenkapsel betrifft, wurden schon von anderen entsprechende Beiträge zitiert.

    Die beste Trockenhaltetechnik hilft nichts, wenn die Kapsel bei EINEM EINZIGEN Temperaturschock die Funktionalität verliert- da eine gesättigte Kapsel eben kein Wasser mehr binden kann. Bei einem darauffolgenden Test wäre die Uhr genauso beschlagen gewesen, wie die anderen auch (wobei in den zitierten Tests alle renommierten Hersteller keine Probleme hatten diesen Test zu bestehen).

    Bin ich also irgendwo im Urlaub und tauche täglich, habe ich bis zum Rückflug die gleichen "Probleme", wie jeder andere mit einer xbeliebigen Uhr ohne Trockenhaltetechnik.

    MfG, Martin

    Und noch ein Nachtrag....

    Da ich schon Hans Hass (Erfinder des modernen Tauchsports und Entwickler praktisch aller heute verwendeter Ausrüstungsteile) ins Spiel gebracht habe.....

    Der hat zeitlebens auch nie einen Tauchcomputer verwendet- auch nicht beim letzten dokumentierten Tauchgang vor ein paar Wochen anlässlich seines 90. Geburtstags. Er trug dabei eine Rolex Seadweller (soweit man das auf dem Fernsehbild beurteilen konnte).

    MfG, Martin

    Und noch ein Nachtrag....

    Da ich schon Hans Hass (Erfinder des modernen Tauchsports und Entwickler praktisch aller heute verwendeter Ausrüstungsteile) ins Spiel gebracht habe.....

    Der hat zeitlebens auch nie einen Tauchcomputer verwendet- auch nicht beim letzten dokumentierten Tauchgang vor ein paar Wochen anlässlich seines 90. Geburtstags. Er trug dabei eine Rolex Seadweller (soweit man das auf dem Fernsehbild beurteilen konnte).

    MfG, Martin

    So- jetzt aber---

    Irgendwie läuft dieser Thread aus dem Ruder....

    1)

    Ich wollte hier keinen Glaubenskrieg um die "beste Taucheruhr" auslösen, den kann nämlich keiner gewinnen- und das war nur meine bescheidene Meinung (ok- es gibt auch andere, die vielleicht kompetenter sind als ich, und der gleichen Meinung sind). ;(

    2)

    Es wird mir hier immer wieder unterstellt, dass ich nicht so auf dem aktuellen Stand der Tauchtechnik bin.....und ich keinen Tauchcomputer verwende....oder gar ein Sicherheitsrisiko für meinen Buddy bin.... :cursing:

    Nach 837 Tauchgängen unter allen denkbaren Bedingungen, die samt und sonders unfallfrei verlaufen sind (jedenfalls von meiner Seite), traue ich mir doch die Feststellung zu machen, dass ich nicht ganz "danebenliege". :rolleyes:

    Vielleicht sollte ich zu diesem Thema etwas weiter ausholen....JETZT WIRD ES OT

    Schon als Kind habe ich die Bücher von Hans Hass gierig verschlungen- und mein erklärter Traumberuf war Meeresbiologe.
    Die Filme von Jacques Yves Cousteau bestärkten mich nur noch darin. Leider hat sich- wie so vieles im Leben- alles anders entwickelt- aber was soll`s...

    Jedenfalls hatte ich das Glück, einen Jugendfreund zu haben, dessen Vater eine Tauchbasis besitzt, die am Stammort meiner Familie, einem der schönsten Tauchplätze Österreichs gelegen ist.

    So hatte ich die Möglichkeit, den Tauchsport als Jugendlicher -völlig unbekümmert und größtenteils kostenlos- kennenzulernen.

    Die ganzen Ferien über verbrachten wir täglich im Wasser, waren bei jedem Tauchkurs mit dabei und neckten diverse "Anfänger", indem wir aus den Anschlüssen der Pressluftflaschen die O-Ringe demontierten, die so gezwungen waren, den beschwerlichen Weg in voller Montur von der Basis zum Wasser 2x zurückzulegen. So lernten sie auch schneller, die Ausrüstung entsprechend zu überprüfen.

    Ob frei tauchend, oder mit Gerät- es war uns eine kindliche Freude, mit den Fischen zu schwimmen, oder die Tauchgruppen zu irritieren, wenn wir auf der 20m Plattform plötzlich in Badehose mit Bleigürtel und Taucherbrille, ohne Luftversorgung neben ihnen standen......

    Diese "kindliche Freude" habe ich mir bis heute bewahrt- und mich lässt es immer wieder "erschauern", wenn ich eine Tauchgruppe (was mir sowieso ein Greuel ist) mit Ausrüstung um zig tausend Euro in einer 5m tiefen "Lacke" herumplanschen sehe.

    Es wird alles immer technisierter, abhängig von Regeln und Verboten, Tauchreviere werden geschlossen da sie zu "gefährlich" sind.
    Da werden in Kuba oder sonstwo "Tauch-Schnellsiederkurse" abgehalten ohne die Teilnehmer auf Extremsituationen vorzubereiten, ohne Gesundheitscheck und natürlich unter idealen Wasserbedingungen.

    Dort erwerben sich diese Leute auch ihre weitere Tauchpraxis- ausgerüstet mit allem, was gut und teuer ist- und tauchen, weil es "inn" ist.

    Dann kommen sie mal zufällig an einen Bergsee, der vielleicht erheblich tiefer ist, als ihre bisherigen Tauchreviere, erheblich kälter und mit starken Uw-Strömungen gesegnet- und schon passiert es.

    Der Automat vereist, die Leute sind unterkühlt oder sie wirbeln dank "erstklassiger Tarierung" endlos Bodensediment auf und verlieren die Orientierung.....wieder passiert ein Unfall.....patsch- Tauchrevier behördlich geschlossen.

    Es ist nicht die Ausrüstung, die den Taucher ausmacht, sondern sein Wissen um die Gefahren- und vor allem das Wissen um die eigene körperliche Verfassung und das darauf abgestimmte Verhalten!! :!:


    Leider konnte ich in den letzten paar Jahren aus gesundheitlichen Gründen nicht tauchen- und werde mich in Zukunft wohl auch wieder mehr dem Apnoe-Tauchen widmen müssen- was aber kein wirklicher Nachteil ist. ^^

    Im Laufe meiner "Tauchkarriere" habe ich 6 Freunde -allesamt beim Höhlentauchen- verloren, und ungezählte Male konnte ich einem Buddy helfen, den Tauchgang unbeschadet zu überstehen.

    Ich verwende- wie jeder andere Sporttaucher auch- im Regelfall einen Tauchcomputer......nur ich verlasse mich nicht darauf.

    OT Ende.

    MfG, Martin

    So- jetzt aber---

    Irgendwie läuft dieser Thread aus dem Ruder....

    1)

    Ich wollte hier keinen Glaubenskrieg um die "beste Taucheruhr" auslösen, den kann nämlich keiner gewinnen- und das war nur meine bescheidene Meinung (ok- es gibt auch andere, die vielleicht kompetenter sind als ich, und der gleichen Meinung sind). ;(

    2)

    Es wird mir hier immer wieder unterstellt, dass ich nicht so auf dem aktuellen Stand der Tauchtechnik bin.....und ich keinen Tauchcomputer verwende....oder gar ein Sicherheitsrisiko für meinen Buddy bin.... :cursing:

    Nach 837 Tauchgängen unter allen denkbaren Bedingungen, die samt und sonders unfallfrei verlaufen sind (jedenfalls von meiner Seite), traue ich mir doch die Feststellung zu machen, dass ich nicht ganz "danebenliege". :rolleyes:

    Vielleicht sollte ich zu diesem Thema etwas weiter ausholen....JETZT WIRD ES OT

    Schon als Kind habe ich die Bücher von Hans Hass gierig verschlungen- und mein erklärter Traumberuf war Meeresbiologe.
    Die Filme von Jacques Yves Cousteau bestärkten mich nur noch darin. Leider hat sich- wie so vieles im Leben- alles anders entwickelt- aber was soll`s...

    Jedenfalls hatte ich das Glück, einen Jugendfreund zu haben, dessen Vater eine Tauchbasis besitzt, die am Stammort meiner Familie, einem der schönsten Tauchplätze Österreichs gelegen ist.

    So hatte ich die Möglichkeit, den Tauchsport als Jugendlicher -völlig unbekümmert und größtenteils kostenlos- kennenzulernen.

    Die ganzen Ferien über verbrachten wir täglich im Wasser, waren bei jedem Tauchkurs mit dabei und neckten diverse "Anfänger", indem wir aus den Anschlüssen der Pressluftflaschen die O-Ringe demontierten, die so gezwungen waren, den beschwerlichen Weg in voller Montur von der Basis zum Wasser 2x zurückzulegen. So lernten sie auch schneller, die Ausrüstung entsprechend zu überprüfen.

    Ob frei tauchend, oder mit Gerät- es war uns eine kindliche Freude, mit den Fischen zu schwimmen, oder die Tauchgruppen zu irritieren, wenn wir auf der 20m Plattform plötzlich in Badehose mit Bleigürtel und Taucherbrille, ohne Luftversorgung neben ihnen standen......

    Diese "kindliche Freude" habe ich mir bis heute bewahrt- und mich lässt es immer wieder "erschauern", wenn ich eine Tauchgruppe (was mir sowieso ein Greuel ist) mit Ausrüstung um zig tausend Euro in einer 5m tiefen "Lacke" herumplanschen sehe.

    Es wird alles immer technisierter, abhängig von Regeln und Verboten, Tauchreviere werden geschlossen da sie zu "gefährlich" sind.
    Da werden in Kuba oder sonstwo "Tauch-Schnellsiederkurse" abgehalten ohne die Teilnehmer auf Extremsituationen vorzubereiten, ohne Gesundheitscheck und natürlich unter idealen Wasserbedingungen.

    Dort erwerben sich diese Leute auch ihre weitere Tauchpraxis- ausgerüstet mit allem, was gut und teuer ist- und tauchen, weil es "inn" ist.

    Dann kommen sie mal zufällig an einen Bergsee, der vielleicht erheblich tiefer ist, als ihre bisherigen Tauchreviere, erheblich kälter und mit starken Uw-Strömungen gesegnet- und schon passiert es.

    Der Automat vereist, die Leute sind unterkühlt oder sie wirbeln dank "erstklassiger Tarierung" endlos Bodensediment auf und verlieren die Orientierung.....wieder passiert ein Unfall.....patsch- Tauchrevier behördlich geschlossen.

    Es ist nicht die Ausrüstung, die den Taucher ausmacht, sondern sein Wissen um die Gefahren- und vor allem das Wissen um die eigene körperliche Verfassung und das darauf abgestimmte Verhalten!! :!:


    Leider konnte ich in den letzten paar Jahren aus gesundheitlichen Gründen nicht tauchen- und werde mich in Zukunft wohl auch wieder mehr dem Apnoe-Tauchen widmen müssen- was aber kein wirklicher Nachteil ist. ^^

    Im Laufe meiner "Tauchkarriere" habe ich 6 Freunde -allesamt beim Höhlentauchen- verloren, und ungezählte Male konnte ich einem Buddy helfen, den Tauchgang unbeschadet zu überstehen.

    Ich verwende- wie jeder andere Sporttaucher auch- im Regelfall einen Tauchcomputer......nur ich verlasse mich nicht darauf.

    OT Ende.

    MfG, Martin