Beiträge von marfil

    Hallo,

    Jetzt muss ich mich auch wieder mal einmischen, in diese kleine Diskussion....

    Wie sinnvoll Taucheruhren in Zeiten wie diesen sind, darüber hatte ich vor kurzem einen Disput sowohl mit dem Chefredakteur von "Armbanduhren", als auch mit dem Chefredakteur von "Tauchen".

    Anlass war der "Taucheruhrentest" in der vorletzten Ausgabe von Armbanduhren, der von eben jenem Redakteur der Tauchzeitschrift durchgeführt wurde.

    Da ich die Testkriterien persönlich absolut nicht nachvollziehen konnte- und Uhren sogar abgewertet wurden, weil sie "zu genau" gingen (Omega, Rolex) hatte ich mich dazu hinreissen lassen, einen sehr langen Brief zu schreiben, der von beiden Redakteuren sehr ausführlich beantwortet wurde (an dieser Stelle gleich nochmals ein Dankeschön dafür).

    Lange Rede, kurzer Sinn.....wir wurden uns trotz allem nicht einig.....

    Es gibt nach wie vor Tauchgänge, wozu ich weder einen Tauchcomputer benötige, dieser sogar hinderlich sein kann.
    Beispielsweise dann, wenn jeder Gegenstand einer zuviel ist, wie beim "arbeiten" auf dem Meeresgrund, etwa bei der Bergung von Gegenständen, UW-Archäologie und Ähnlichem.

    Dann natürlich bei jenen Tauchgängen, die nach Nullzeittabelle getaucht werden. Wozu einen klobigen Tauchcomputer verwenden, wenn er nicht nötig ist-

    oder ganz speziell, wenn die Tauchcomputer das passende Programm einfach nicht zur Verfügung stellen können (mit Ausnahme weniger unbezahlbarer Sonderanfertigungen im 5stelligen Eurobereich).

    Ich persönlich vertraue- wie schon einmal geschrieben, keinem Gerät mein Leben an, das mit Batterie betrieben ist.

    Den Ausfall von Tauchcomputern habe ich bereits mehrfach bei (Gott sei Dank) Tauchkollegen erlebt- den Ausfall einer hochwertigen Taucheruhr NOCH NIE (ausser den Verlust meiner Rolex durch Riss des Bandes).

    Das ist natürlich da wie dort auch eine Frage der Wartung.

    Trotzdem....ein hammerfestes, mechanisch betriebenes Gerät aus Titan ist mir lieber als der modernste Tauchcomputer der Welt.

    Das ist vielleicht ein Anachronismus- aber ich stehe dazu. :thumbup:


    Um hier nochmals auf die Autozilla zurückzukommen.... :thumbup:

    Die Uhr ist keineswegs so "untragbar", wie die Papiermaße vermuten lassen. Nach einem Tag am Arm spürt man weder die Uhr, noch kommt sie "überdimensioniert" vor.

    Angesichts der aktuellen "Modeuhren", wie Breitling Superocean (49mm Durchmesser), Panerei (auch nicht kleiner), oder auch Omega PO (45,5mm) wirkt die Citizen keineswegs überdimensioniert- im direkten Vergleich teilweise sogar "zierlicher".

    Auch die Bauhöhe fällt nicht so stark auf, wie man vermuten könnte- teilweise sogar weniger, als bei den gerade angeführten Uhren- da sich das Gehäuse durch die direkte Montage des Bandes eng an den Arm schmiegt- und das glatte, bauchige Gehäuse der Kleidung keinen Widerstand entgegensetzt! 8o

    Zudem bohrt sich die Krone in keinen Handrücken, da sie sinnvollerweise (wie schon bei der EZM 3) auf bei 9Uhr positioniert ist.

    Der "Hautschmeichler Titan" trägt auch seinen Teil zum Wohlbefinden beim Tragen bei- und in Zeiten wie diesen fällt eine Uhr dieser Machart höchstens "Uhrenverrückten", wie uns auf.

    Im praktischen Einsatz überwiegen zudem die Vorteile des kratzfesten Gehäuses, der tatsächlich UNVERLIERBAR montierten Lünette, die zudem leicht demontierbar ist, das versenkte und 6mm starke Saphirglas, ein Band, das garantiert über jeden Anzug passt und ein Werk mit "Steherqualitäten".

    Wie heißt es so schön in der Werbung....."Ist sie zu extrem, bist du zu schwach...".

    Noch ein Nachtrag zur Trockenhaltetechnik....

    Bis jetzt gab es noch keinen Taucheruhrentest, der beim berühmtberüchtigten "Beschlagtest" nicht zu einer vollständigen Sättigung der Trockenkapsel geführt hätte. Folglich wird diese Technik spätestens beim zweiten Versuch "nutzlos". Möglicherweise wird diese Technik aus diesem Grund auch von keinem anderen Uhrenhersteller aufgegriffen.

    Das Sinn-Spezialöl führte beim Test in "Armbanduhren" (und auch bei keinem anderen, den ich kenne) zu keinen besseren Kältelaufeigenschaften, als die Öle der anderen Hersteller (ganz im Gegenteil- die mit großem Abstand besten WErte lieferte Omega, gefolgt von Rolex). :wacko:

    Die Argonfüllung konnte bis dato noch keinen nachgewiesenen Nutzen erzielen- die Wartungsintervalle der ETA`s unterscheiden sich nicht von "gasfreien" Uhrmodellen.

    --------ungeachtet dessen finde ich diese Techniken sehr interessant- und auch "nutzbringender" als viele andere :!:

    MfG, Martin

    Hallo,

    Jetzt muss ich mich auch wieder mal einmischen, in diese kleine Diskussion....

    Wie sinnvoll Taucheruhren in Zeiten wie diesen sind, darüber hatte ich vor kurzem einen Disput sowohl mit dem Chefredakteur von "Armbanduhren", als auch mit dem Chefredakteur von "Tauchen".

    Anlass war der "Taucheruhrentest" in der vorletzten Ausgabe von Armbanduhren, der von eben jenem Redakteur der Tauchzeitschrift durchgeführt wurde.

    Da ich die Testkriterien persönlich absolut nicht nachvollziehen konnte- und Uhren sogar abgewertet wurden, weil sie "zu genau" gingen (Omega, Rolex) hatte ich mich dazu hinreissen lassen, einen sehr langen Brief zu schreiben, der von beiden Redakteuren sehr ausführlich beantwortet wurde (an dieser Stelle gleich nochmals ein Dankeschön dafür).

    Lange Rede, kurzer Sinn.....wir wurden uns trotz allem nicht einig.....

    Es gibt nach wie vor Tauchgänge, wozu ich weder einen Tauchcomputer benötige, dieser sogar hinderlich sein kann.
    Beispielsweise dann, wenn jeder Gegenstand einer zuviel ist, wie beim "arbeiten" auf dem Meeresgrund, etwa bei der Bergung von Gegenständen, UW-Archäologie und Ähnlichem.

    Dann natürlich bei jenen Tauchgängen, die nach Nullzeittabelle getaucht werden. Wozu einen klobigen Tauchcomputer verwenden, wenn er nicht nötig ist-

    oder ganz speziell, wenn die Tauchcomputer das passende Programm einfach nicht zur Verfügung stellen können (mit Ausnahme weniger unbezahlbarer Sonderanfertigungen im 5stelligen Eurobereich).

    Ich persönlich vertraue- wie schon einmal geschrieben, keinem Gerät mein Leben an, das mit Batterie betrieben ist.

    Den Ausfall von Tauchcomputern habe ich bereits mehrfach bei (Gott sei Dank) Tauchkollegen erlebt- den Ausfall einer hochwertigen Taucheruhr NOCH NIE (ausser den Verlust meiner Rolex durch Riss des Bandes).

    Das ist natürlich da wie dort auch eine Frage der Wartung.

    Trotzdem....ein hammerfestes, mechanisch betriebenes Gerät aus Titan ist mir lieber als der modernste Tauchcomputer der Welt.

    Das ist vielleicht ein Anachronismus- aber ich stehe dazu. :thumbup:


    Um hier nochmals auf die Autozilla zurückzukommen.... :thumbup:

    Die Uhr ist keineswegs so "untragbar", wie die Papiermaße vermuten lassen. Nach einem Tag am Arm spürt man weder die Uhr, noch kommt sie "überdimensioniert" vor.

    Angesichts der aktuellen "Modeuhren", wie Breitling Superocean (49mm Durchmesser), Panerei (auch nicht kleiner), oder auch Omega PO (45,5mm) wirkt die Citizen keineswegs überdimensioniert- im direkten Vergleich teilweise sogar "zierlicher".

    Auch die Bauhöhe fällt nicht so stark auf, wie man vermuten könnte- teilweise sogar weniger, als bei den gerade angeführten Uhren- da sich das Gehäuse durch die direkte Montage des Bandes eng an den Arm schmiegt- und das glatte, bauchige Gehäuse der Kleidung keinen Widerstand entgegensetzt! 8o

    Zudem bohrt sich die Krone in keinen Handrücken, da sie sinnvollerweise (wie schon bei der EZM 3) auf bei 9Uhr positioniert ist.

    Der "Hautschmeichler Titan" trägt auch seinen Teil zum Wohlbefinden beim Tragen bei- und in Zeiten wie diesen fällt eine Uhr dieser Machart höchstens "Uhrenverrückten", wie uns auf.

    Im praktischen Einsatz überwiegen zudem die Vorteile des kratzfesten Gehäuses, der tatsächlich UNVERLIERBAR montierten Lünette, die zudem leicht demontierbar ist, das versenkte und 6mm starke Saphirglas, ein Band, das garantiert über jeden Anzug passt und ein Werk mit "Steherqualitäten".

    Wie heißt es so schön in der Werbung....."Ist sie zu extrem, bist du zu schwach...".

    Noch ein Nachtrag zur Trockenhaltetechnik....

    Bis jetzt gab es noch keinen Taucheruhrentest, der beim berühmtberüchtigten "Beschlagtest" nicht zu einer vollständigen Sättigung der Trockenkapsel geführt hätte. Folglich wird diese Technik spätestens beim zweiten Versuch "nutzlos". Möglicherweise wird diese Technik aus diesem Grund auch von keinem anderen Uhrenhersteller aufgegriffen.

    Das Sinn-Spezialöl führte beim Test in "Armbanduhren" (und auch bei keinem anderen, den ich kenne) zu keinen besseren Kältelaufeigenschaften, als die Öle der anderen Hersteller (ganz im Gegenteil- die mit großem Abstand besten WErte lieferte Omega, gefolgt von Rolex). :wacko:

    Die Argonfüllung konnte bis dato noch keinen nachgewiesenen Nutzen erzielen- die Wartungsintervalle der ETA`s unterscheiden sich nicht von "gasfreien" Uhrmodellen.

    --------ungeachtet dessen finde ich diese Techniken sehr interessant- und auch "nutzbringender" als viele andere :!:

    MfG, Martin

    marfil

    Auch wenn das ganze jetzt eher in Richtung off-topic tendieren könnte,aber ine Frage habe ich da schon.
    Du bist bekennender Omaga-Fan und hast auch einen Draht zu Citizen.
    Aber wieso bist Du dann hier in einem Sinn Uhrenforum gelandet und nicht in einem von Omega oder einem allgemeineren Uhrenforum?
    Willst Du uns alle bekehren? :D

    Hallo Iceman,

    auch wenn das jetzt tatsächlich OT ist...

    Abgesehen davon, dass ich natürlich auch in einschlägigen Omega-Foren vertreten bin, genauso wie in Seiko Foren, oder allgemeinen Uhrenforen, diskutiere ich gerne über Uhrentechnik im Allgemeine- egal von welcher Marke die Rede ist- da mich das einfach interessiert.

    Ich habe auch keinen speziellen "Draht" zu Citizen- aber ich informiere mich so gut als möglich über Dinge, die mich interessieren- sprich ich recherchiere alles, was irgendwie greifbar ist.

    Tendenziell kannst Du aus meinen Beiträgen entnehmen, dass ich auf möglichst "hammerfeste" Uhren stehe, wozu natürlich auch diverse Modelle der Firma Sinn zählen- eben die U-Serie, oder 757, 857....

    Für die Firma Sinn interessiere ich mich schon seit einigen Jahren, nachdem ich eher durch Zufall auf diese Marke gestoßen bin (ich glaube, es war 2001).
    Und seit dieser Zeit beobachte ich eben auch diese Marke im Speziellen und versuche ein Maximum an Informationen dazu zu sammeln....ist irgendwie ein "Splen" von mir.

    Folglich bin ich dann auch in diesem Forum gelandet- wo es auch Rubriken für andere Hersteller gibt, wobei ich da insgesamt nur 2 Themen erstellt habe.

    Alles klar??

    MfG, Martin

    P.S.:

    Ich bin nicht von den Zeugen Jehovas, um jemanden bekehren zu wollen......(oder irgend einer anderen Religionsgemeinschaft).

    marfil

    Auch wenn das ganze jetzt eher in Richtung off-topic tendieren könnte,aber ine Frage habe ich da schon.
    Du bist bekennender Omaga-Fan und hast auch einen Draht zu Citizen.
    Aber wieso bist Du dann hier in einem Sinn Uhrenforum gelandet und nicht in einem von Omega oder einem allgemeineren Uhrenforum?
    Willst Du uns alle bekehren? :D

    Hallo Iceman,

    auch wenn das jetzt tatsächlich OT ist...

    Abgesehen davon, dass ich natürlich auch in einschlägigen Omega-Foren vertreten bin, genauso wie in Seiko Foren, oder allgemeinen Uhrenforen, diskutiere ich gerne über Uhrentechnik im Allgemeine- egal von welcher Marke die Rede ist- da mich das einfach interessiert.

    Ich habe auch keinen speziellen "Draht" zu Citizen- aber ich informiere mich so gut als möglich über Dinge, die mich interessieren- sprich ich recherchiere alles, was irgendwie greifbar ist.

    Tendenziell kannst Du aus meinen Beiträgen entnehmen, dass ich auf möglichst "hammerfeste" Uhren stehe, wozu natürlich auch diverse Modelle der Firma Sinn zählen- eben die U-Serie, oder 757, 857....

    Für die Firma Sinn interessiere ich mich schon seit einigen Jahren, nachdem ich eher durch Zufall auf diese Marke gestoßen bin (ich glaube, es war 2001).
    Und seit dieser Zeit beobachte ich eben auch diese Marke im Speziellen und versuche ein Maximum an Informationen dazu zu sammeln....ist irgendwie ein "Splen" von mir.

    Folglich bin ich dann auch in diesem Forum gelandet- wo es auch Rubriken für andere Hersteller gibt, wobei ich da insgesamt nur 2 Themen erstellt habe.

    Alles klar??

    MfG, Martin

    P.S.:

    Ich bin nicht von den Zeugen Jehovas, um jemanden bekehren zu wollen......(oder irgend einer anderen Religionsgemeinschaft).

    NOCH EIN NACHTRAG- DAMIT DAS GANZE NICHT IN DIE FALSCHE KEHLE KOMMT....

    Ich führe hier keinen Kreuzzug "Citizen gegen den Rest der Welt", oder "Citizen über Alles".

    Die Antworten haben sich lediglich als Konsequenz der Beiträge ergeben.

    Persönlich bin ich bekennender "Omega-Fan"- und diese Marke lässt bekanntlich ihre Werke bei ETA fertigen, bzw. beruhen die Werke teilweise sogar auf ETA-Konstruktionen.

    Allerdings muss man schon feststellen, dass "hochpreisige" japanische Uhren im Regelfall Uhren Schweizer Produktion im gleichen Segment praktisch immer technisch überlegen sind- und über Design kann man bekanntlich streiten...

    Das liegt schon in der Mentalität der Japaner begründet, die keinesfalls "ihr Gesicht verlieren wollen".

    Würde es beispielsweise eine Omega Seamaster PO mit einem Seiko GS-Werk geben (Kaliber 9Sxx), würde ich vor Freude Purzelbäume schlagen... :D

    Mich stinkt es oft wirklich an, wie japanische Uhren und deren Werke runtergemacht werden- nur weil die "allgemeine Meinung" vorherrscht, dass alles, was nicht aus der Schweiz kommt, Schrott ist.

    Natürlich müssen sowohl in Japan, als auch in der Schweiz die Herstellungskosten niedrig gehalten werden- und so werden da wie dort auch "minderwertige" Produkte produziert, wobei die "japanische Ausschussware" vorwiegend in den asiatischen Raum und Amerika verkauft wird- und kaum den Weg nach Europa findet.

    Ich habe sogar schon einmal per Mail (und auch hier im Forum) der Firma Sinn die Verwendung von Seiko-Kalibern als Ersatz für ETA-Produktionen vorgeschlagen, da ich von der Leistung und Qualität mancher Werke einfach überzeugt bin- und mir die Erfahrung täglich bestätigt, wie gut manche Kaliber sind.

    Dass diese Idee vielleicht gar nicht so verkehrt war, zeigte das heutige Interview von Hayek sen. im Fernsehen (siehe News-Forum).

    Diese Zeilen wollte ich nur dem besseren Verständnis wegen anfügen!

    MfG, Martin

    NOCH EIN NACHTRAG- DAMIT DAS GANZE NICHT IN DIE FALSCHE KEHLE KOMMT....

    Ich führe hier keinen Kreuzzug "Citizen gegen den Rest der Welt", oder "Citizen über Alles".

    Die Antworten haben sich lediglich als Konsequenz der Beiträge ergeben.

    Persönlich bin ich bekennender "Omega-Fan"- und diese Marke lässt bekanntlich ihre Werke bei ETA fertigen, bzw. beruhen die Werke teilweise sogar auf ETA-Konstruktionen.

    Allerdings muss man schon feststellen, dass "hochpreisige" japanische Uhren im Regelfall Uhren Schweizer Produktion im gleichen Segment praktisch immer technisch überlegen sind- und über Design kann man bekanntlich streiten...

    Das liegt schon in der Mentalität der Japaner begründet, die keinesfalls "ihr Gesicht verlieren wollen".

    Würde es beispielsweise eine Omega Seamaster PO mit einem Seiko GS-Werk geben (Kaliber 9Sxx), würde ich vor Freude Purzelbäume schlagen... :D

    Mich stinkt es oft wirklich an, wie japanische Uhren und deren Werke runtergemacht werden- nur weil die "allgemeine Meinung" vorherrscht, dass alles, was nicht aus der Schweiz kommt, Schrott ist.

    Natürlich müssen sowohl in Japan, als auch in der Schweiz die Herstellungskosten niedrig gehalten werden- und so werden da wie dort auch "minderwertige" Produkte produziert, wobei die "japanische Ausschussware" vorwiegend in den asiatischen Raum und Amerika verkauft wird- und kaum den Weg nach Europa findet.

    Ich habe sogar schon einmal per Mail (und auch hier im Forum) der Firma Sinn die Verwendung von Seiko-Kalibern als Ersatz für ETA-Produktionen vorgeschlagen, da ich von der Leistung und Qualität mancher Werke einfach überzeugt bin- und mir die Erfahrung täglich bestätigt, wie gut manche Kaliber sind.

    Dass diese Idee vielleicht gar nicht so verkehrt war, zeigte das heutige Interview von Hayek sen. im Fernsehen (siehe News-Forum).

    Diese Zeilen wollte ich nur dem besseren Verständnis wegen anfügen!

    MfG, Martin