Toller, aufwändiger Bericht ![]()
Das mit der Schließe hast Du gut veranschaulicht, ich habe mittlerweile einige von Sinn, und finde die Version mit der Schraube auch ziemlich frickelig.
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Neues Benutzerkonto erstellenToller, aufwändiger Bericht ![]()
Das mit der Schließe hast Du gut veranschaulicht, ich habe mittlerweile einige von Sinn, und finde die Version mit der Schraube auch ziemlich frickelig.
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Gegen so fachlich fundierte und technisch versierte Beiträge werde ich immer abstinken,
das ist genau das, was hier wichtig ist.
Schließlich ist das ja ein Uhren - und Technikforum und kein Mittelalterbazar
Sehr lehrreich und informativ hast Du das wieder geschrieben, vielen Dank dafür, so bleibt auch bei mir immer etwas Wissenswertes hängen!
Vielen Dank ![]()
.... und Glückwunsch natürlich zur Uhr und dem Superfrau!
Gegen so fachlich fundierte und technisch versierte Beiträge werde ich immer abstinken,
das ist genau das, was hier wichtig ist.
Schließlich ist das ja ein Uhren - und Technikforum und kein Mittelalterbazar
Sehr lehrreich und informativ hast Du das wieder geschrieben, vielen Dank dafür, so bleibt auch bei mir immer etwas Wissenswertes hängen!
Vielen Dank ![]()
.... und Glückwunsch natürlich zur Uhr und dem Superfrau!
Nachtrag:
Dieses Stück entspricht weitgehend der Wahrheit, die Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist durchaus gewollt.
So oder so hätte es sich im Mittelalter ereignen können.
Für alle, die die Umstände meiner Neuerwerbung nicht kennen: es geht hier um eine Seiko, die Axel Michele verkauft, und die Michele mir am Stammtisch geschenkt hat.
Er ist halt eine Seele von Mensch, den ich sehr liebgewonnen habe, aber Michele war mit diesem Akt der Großzügigkeit der Auslöser für meinen Ruin, und ist damit ein Schurke.
Axel sowieso, weil er mit der Uhr ankam.
Die Seiko hat so viel in mir ausgelöst, jeder der aufmerksam meine Post’s verfolgte, hat sie überdurchschnittlich oft erblicken müssen.
Ich habe das Augenrollen förmlich gespürt!
Nun bin ich also stolze Besitzerin einer Daytona 116520 in Stahl aus 2016, NOS, im Fullset ![]()
Tatsächlich bin ich an die Sache sehr blauäugig heran getreten, denn ich dachte, man ( ich ) könne einfach in den Laden gehen und eine kaufen.
Die Verkäuferin sagte ganz mitleidig, dass es keine mehr gibt, neue Modelle (jetzt mit schwarzer Lünette) bekommt sie zwei Stück pro Jahr,
und die Warteliste zählt schon annähernd 100 Leute (nur in ihrem Geschäft)
Alternativen gibt es im Netz reichlich, aber auch hier hatte ich soviel Ahnung wie ein Weißbrot von der Raumfahrt, in Bezug auf die Marke Rolex und ebendiesem Modell...
Wie der Zufall es wollte ( irgendwie habe ich immer Glück ) geriet ich an einen Rolex-Sammler.
Viel Text und einige Telelefonate später (denn Rolex verkauft man anscheinend nicht einfach so) wurde ich zu ihm nach Hause eingeladen, Familienanschluss inbegriffen.
Unterhaltsame, informative, lustige und sachliche 2 Stunden später war ich im Besitz einer neuen, ungetragenen Daytona.
Ja, auch hier stimmt die Geschichte: in der Tat standen 3 identische Uhren vor mir, und ich hatte die Qual der Wahl.
Allerdings mit fachkundiger Beratung und Abwägung dessen, was mir wichtig war.
Ich nahm die jüngste!
Leider ging diese Wahl einher mit meinem gefühlten Ruin, aber was soll’s, man lebt nur einmal...
Ich weiß nicht mehr, wie ich nach der Kaufabwicklung nach Hause gekommen bin, seit Tagen schwebe ich, fühle mich wie unter Drogen.
Kann es nicht fassen, und zum ersten Mal schlafe ich mit einer Uhr. Ein Novum!
Wieder einmal haben sich Prioritäten verschoben.
Der Verkäufer sagte, Rolex ist eine Währung, eine Daytona beispielsweise verliert nie ihren Wert, was mir die Ausgabe einer unglaublichen Summe etwas erträglicher macht.
Sie wird die Letzte sein, die mich dermaßen glücklich macht.
Ich glaube, ich bin angekommen.
Naja, für weitere Uhren ist ja auch keine Kohle mehr da... ![]()
Ach ja, meine Mama trägt jetzt ganz stolz die Seiko, das freut mich, denn ich mag sie immer noch!
Ein Stück in drei Akten
Die Darsteller
Die Schurken: namentlich genannt als Axel B. und Michele T.
Die holde Maid, und der Held: ein edler Ritter im Geheimen
Erster Akt, Vorhang auf!
Die Verbindung
Es begab sich an einem Tage im späten Herbst, wo die Blätter schon die leichte Verfärbung eines Kupferkessels angenommen hatten,
und die Nebel sich sanft über die Landschaft legten.
Die Sanduhr wurde bereits zum achtzehnten Male umgedreht, die Sonne war längst untergegangen.
Die Bruderschaft eines seltsamen Ordens traf sich, wie so oft,in regelmäßigen Abständen an einem geheimen Ort.
Sollte doch das gemeine Volk nichts von den Zusammenkünften erfahren.
Das stetige, vernehmliche Gemurmel über Dinge, die Außenstehende auch nicht nur ansatzweise verstehen würden, erfüllte den Raum.
Botschaften wurden ausgetauscht, die Köpfe zusammen gesteckt und so mancher Becher geleert, bis der Mundschenk einen neuen Krug brachte.
Nach einem üppigen Mahl machte sich eine gewisse Unruhe unter den Anwesenden breit.
Bewegung kam in die illustre Gruppe. Denn in der Nebenkammer wurde ein Bazar aufgebaut, was alle in eine leichte Aufgeregtheit versetzte.
Zweiter Akt.
Die Schurken
Unter den Händlern ( dieser ist kein Schurke!!! )….
….gab es einen Mann von großer und imposanter Statur, der seine Mitbrüder mit allerlei Tand verführen wollte: bunte Bänder, silberne Schließen, hübsches Beiwerk.
Auch einer Maid, die vor seinem Stand verweilte, hat er seine Waren angepriesen.
Dass er mit dem Schurken Michele unter einer Decke steckte, zeigte sich leider erst später. Die beiden verführten die holde Maid und umwarben sie unverhohlen.
Sie konnte sich nicht erwehren, und hatte, eh sie sich versah, von dem zweiten Schurken etwas ums Handgelenk gelegt, was sie ja eigentlich sehr hübsch fand,
aber die Münzen in ihrem Beutel hätte sie nicht dafür geopfert.
Doch die Zukunft zeigte, dass sie sich in das Schmuckstück immer mehr verliebte, es mit großer Freude trug , und ständig ihre sanften Augen darauf richten musste.
Bis eines Tages jemand aus der Zunft zu ihr sagte, dass man sie wohl betrogen hätte.
Das Schmuckstück wäre nicht viel wert, und er fragte,was sie dafür wohl gegeben hätte.
Der holden Maid wurde heiß und kalt, es war zwar nicht ihre Jungfräulichkeit, die sie dafür eintauschte, nein, aber wertvolles Glas aus einer alten Manufaktur!
Diese Schurken!!!
Michele T., der alles rafft, was alt ist, alles was er kriegen kann!
Jetzt war ja seine Masche klar!
Schaut nur an, was er alles gehortet hat!!!
Da gehen Euch die Augen über!
Und genau dieser Schuft hat die holde Maid nun ins Unglück gestürzt!
Dritter Akt.
Der geheime Ritter
Die Maid war verzweifelt!
Das Schmuckstück, welches ihr so ans Herz gewachsen ist, war in ihren Augen nun nicht mehr das gleiche.
Plötzlich kamen ihr die Blicke der Dorfbewohner mitleiderregend vor.
Ärmlich fühlte sie sich.
Zwischen all den Erbstücken ihrer Eltern, dem Familienschmuck aus feinen Silberarbeiten so ein Fremdkörper an Ihrem Arm.
Ihr Stolz war gebrochen.
Was sollte sie nur tun?
Doch dann, beim nächsten Jahrmarkt, der in der großen Stadt halt machte, traf sie auf einen Ritter, der von einem Kreuzzug vielerlei Kriegsbeute mitgebracht hatte.
Bei einem Becher Met in der Schänke erzählte sie von ihrem Schicksal.
Der Ritter lächelte nur milde, griff in seinen Leinensack, holte 3 feine hölzerne Kästchen hervor und stellte sie auf den blank gescheuerten Holztisch.
Der Maid glänzten die Augen, Tränen liefen ihr übers Antlitz, und sie konnte ihr Glück garnicht fassen:
3 Mal stand das identische, aber echte Schmuckstück vor ihr, und der Ritter sagte: greift zu, schönes Wesen, wählt das Beste!
Da zögerte die holde Maid nicht lange, nahm das beste Schmuckstück mitsamt dem Kästchen,
gab dem Ritter dafür ihren ganzen Familienschmuck, ihre Kutsche, die Urkunde für die Ländereien, ihre Dienstmagd, ihre Brokatkleider, die Kragen aus Brüsseler Spitze und die Seidenschuhe.
Nun sitzt sie glücklich und zufrieden mit ihrem Schmuckstück am Arm im Wald in einer Hütte, trinkt Wasser aus dem nahen Wildbach und ernährt sich von Pilzen, Wurzeln und Beeren...
Und wehe dem, sie begegnet den Schurken wieder, die sie in diese Situation gebracht haben!!!
Vorhang zu!
Darf bei Familienfesten einfach nicht fehlen !
Frohes Osterfest!
Jeder der mich kennt weiß, dass es dabei nicht bleibt ![]()
[quote='teamplayer112','index.php?page=Thread&postID=169018#post169018']
Kommste auf einen Kaffee vorbei?
Versteckt der auch Marzipan?![]()
Gruß,
Sven
Aber Hallo ![]()
Alles schön machen für den Osterhasen
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DIE UHR ist ja Hammer
( und ich meine jetzt nicht die Untere ! WOW!!!
Ich trage heute Daytona ![]()
Seit heute auch alles grün.
Cool Bruder
![]()
Ich hätte Dir ja gerne persönlich/telefonisch gratuliert, lieber Andi,
aber scheinbar taumelst Du von einer Lobhudelei in die nächste,
es gibt Schulterklopfen und Kinderchöre, Ansprachen und Tischreden,
Sektempfang und Ehrenbezeugungen.
Viele tolle Geschenke auszupacken, Wangen- und sonstige Küsse zu empfangen,
viele feste lasche feuchte warme kalte rauhe weiche Hände zu schütteln,
Kerzen auf Torten auszublasen ( was bei 50 eine rechte Herausforderung sein kann)
Nicht zu vergessen die vielen Umarmungen und Blumensträuße, Pralinen und Glückwunschkarten, die Du bewältigen musst!
Konfetti und Luftschlangenorgien, Zimmerböller und zum 50. mal Steve Wonder‘s „Happy Birthday“...
Und weißt Du was? Das alles hast Du verdient! 50zigfach am heutigen Tage!
Denn Du bist auch so einer, wärst Du nicht so ein glücklicher Ehemann und stolzer Papa,
dem ich
entgegen schleudern täte
Welche Frau wäre nicht gern an der Seite eines Präsidenten?!
Und dann noch so ein Kerl wie Du?
Hach
ich höre jetzt besser auf!
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Chronosport-Guinand-Regulateur
Was für ein Gewaltakt war der Montag heute
Aber fast geschafft ...