Beiträge von Fips

    Wegen der Gangreserve noch eine Ergaenzung: beim Aufziehen braucht man durch die steigende Spannung der Feder exponentiell immer mehr Energie bis die volle Reserve erreicht ist. Traegt man die Uhr zu locker, kommt nicht genug Kraft an und der Rotor schafft den Widerstand irgendwann nicht mehr.

    Ergo: bei xx% Gangreserve geht's mit dem Aufziehen einfach nicht mehr weiter und die Uhr bleibt folglich frueher stehen.

    Koennte es das vielleicht sein..?

    Zitat von HappyDay989


    Ach was, mit der richtigen EBV (elektr. Bildverarbeitung) lassen sich Fussel und Staubkörnchen ganz leicht entfernen. Schau Dir doch mal Uwes (SinnBild) Fotos an, oder meine Vorschlagsbilder für den Kalender. Glaubst Du denn ernsthaft, auf meinen Uhren hätten sich während einer ein- oder gar mehrstündigen Foto-Session keine Fussel und Staubkörnchen abgesetzt? :D

    ...so durchtrieben seid Ihr!? Mein Weltbild ist erschuettert! Und was ist mit dem fotografischen Ehrenkodex?? :? :P :lol:

    Naja, ubrig bleiben dann aber immer noch die realen Problemzonen unterm Glas. So haben die z.B. beim Service meiner Breitling quasi einen Lappen in der Uhr vergessen und die Stunde der Stoppfunktion ist schepp! :?

    Ohne Makro-Fotos haette ich das nie gemerkt! :twisted:

    Die Geister, die ich rief... :roll:

    Zum eigentlichen Thema: die Kamera ist eine Leica Digilux 2 mit Elpro Nahvorsatz. Wer klar bei Verstand ist, kauft sich sowas aber nicht. :wink:

    Wenn die WM wie geplant dort stattfindet, wird dies nur mit umfassender internationaler Hilfe und unter Anleitung geschehen. Eine komplette Verlegung waere sicher sinnvoll, ist aber politisch undenkbar - die RSA ist Afrikas Vorbild-Nation! Das in Frage zu stellen hiesse, an Mandelas Erbe zu ruetteln!

    Man wird irrsinnig viele Helfer ins Land bringen, die alles organisieren und von der internationalen Gemeinschaft bezahlt werden. Aber nach aussen ist man bemueht, den schoenen Schein zu wahren. Strom, Wasser, Telefon, Transport etc. werden auch 'so gut es geht' auf die Gaeste konzentriert.
    :roll: :roll: :roll:

    Wenn die WM wie geplant dort stattfindet, wird dies nur mit umfassender internationaler Hilfe und unter Anleitung geschehen. Eine komplette Verlegung waere sicher sinnvoll, ist aber politisch undenkbar - die RSA ist Afrikas Vorbild-Nation! Das in Frage zu stellen hiesse, an Mandelas Erbe zu ruetteln!

    Man wird irrsinnig viele Helfer ins Land bringen, die alles organisieren und von der internationalen Gemeinschaft bezahlt werden. Aber nach aussen ist man bemueht, den schoenen Schein zu wahren. Strom, Wasser, Telefon, Transport etc. werden auch 'so gut es geht' auf die Gaeste konzentriert.
    :roll: :roll: :roll:

    Tja, warum die Stifte...? Es gibt gute Gründe für die Dinger:
    - das Band wirkt hochwertiger
    - ist schöner
    - sieht besser aus
    - es kommt kein hässlicher und unhygienischer Dreck rein
    - beim Schneiden nahe dem Loch (mit Stift) bleibt die Form erhalten und der Schnitt wird gerade. Ohne Stift würde das Loch durch den Druck beim Schneiden evtl. zusammengedrückt und der Schnittkante entgegenwandern - was einen unvorteilhaft nach innen gewölbten, konkaven Schnitt zur Folge hätte. Ergo: das Band reisst leichter.

    So. Noch wildere Ideen? :D

    Tja, warum die Stifte...? Es gibt gute Gründe für die Dinger:
    - das Band wirkt hochwertiger
    - ist schöner
    - sieht besser aus
    - es kommt kein hässlicher und unhygienischer Dreck rein
    - beim Schneiden nahe dem Loch (mit Stift) bleibt die Form erhalten und der Schnitt wird gerade. Ohne Stift würde das Loch durch den Druck beim Schneiden evtl. zusammengedrückt und der Schnittkante entgegenwandern - was einen unvorteilhaft nach innen gewölbten, konkaven Schnitt zur Folge hätte. Ergo: das Band reisst leichter.

    So. Noch wildere Ideen? :D

    Zitat von Fips


    Ich habe wahllos die erstbeste Beschreibung eines Sondermodells von Sinn.de abgegriffen.

    ...und natuerlich die Uhr aus dem Titel erwischt :?

    Eat this:

    Zitat


    Im Namen und Auftrag des Automobilclubs von Deutschland (AvD) war Sinn in den 60er Jahren offizieller Zeitnehmer bei Bergrennen, auf dem Nürburgring und auf dem Hockenheimring. AvD-Geschäftsführer Adalbert Lhota: "Was lag näher, als zu unserem 75jährigen Jubiläum des Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring eine streng limitierte Jubiläumsuhr von Sinn auflegen zu lassen?" Das Ergebnis ist die Sinn 303 AvD- der Autofahrer-Chronograph als Reminiszenz an die Anfangszeit der "Herrenfahrer", als die Geschwindigkeit noch zwischen zwei Kilometersteinen mit der Hand gemessen wurde. Der Sekundenzeiger der Stoppuhr zeigt beim zweiten Kilometerstein auf der Tachymeterskala exakt die gefahrene Geschwindigkeit zwischen 500 und 60 km/h. Zusätzlich wurden auf der Jubiläumsuhr die Geschwindigkeiten rot unterlegt, die für die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten der üblichen Reifen-Typenklassen stehen. Auf der Rückseite der Uhr ist zu sehen, mit welchen Buchstaben die Reifen für die jeweiligen Geschwindigkeiten codiert sind. Durch den verschraubten Saphirglasboden ist das veredelte Räderwerk des schweizer Valjoux 7750-Werks zu sehen. Auf dem Rotor, der die Uhr automatisch aufzieht, wurden das AvD-Logo und "75 Jahre Großer Preis von Deutschland" eingraviert. Daneben findet sich die Nummer der auf 75 Exemplare limitierten Edition, die nicht nur Formel 1-Fans begeistern wird.

    Zitat von Fips


    Ich habe wahllos die erstbeste Beschreibung eines Sondermodells von Sinn.de abgegriffen.

    ...und natuerlich die Uhr aus dem Titel erwischt :?

    Eat this:

    Zitat


    Im Namen und Auftrag des Automobilclubs von Deutschland (AvD) war Sinn in den 60er Jahren offizieller Zeitnehmer bei Bergrennen, auf dem Nürburgring und auf dem Hockenheimring. AvD-Geschäftsführer Adalbert Lhota: "Was lag näher, als zu unserem 75jährigen Jubiläum des Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring eine streng limitierte Jubiläumsuhr von Sinn auflegen zu lassen?" Das Ergebnis ist die Sinn 303 AvD- der Autofahrer-Chronograph als Reminiszenz an die Anfangszeit der "Herrenfahrer", als die Geschwindigkeit noch zwischen zwei Kilometersteinen mit der Hand gemessen wurde. Der Sekundenzeiger der Stoppuhr zeigt beim zweiten Kilometerstein auf der Tachymeterskala exakt die gefahrene Geschwindigkeit zwischen 500 und 60 km/h. Zusätzlich wurden auf der Jubiläumsuhr die Geschwindigkeiten rot unterlegt, die für die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten der üblichen Reifen-Typenklassen stehen. Auf der Rückseite der Uhr ist zu sehen, mit welchen Buchstaben die Reifen für die jeweiligen Geschwindigkeiten codiert sind. Durch den verschraubten Saphirglasboden ist das veredelte Räderwerk des schweizer Valjoux 7750-Werks zu sehen. Auf dem Rotor, der die Uhr automatisch aufzieht, wurden das AvD-Logo und "75 Jahre Großer Preis von Deutschland" eingraviert. Daneben findet sich die Nummer der auf 75 Exemplare limitierten Edition, die nicht nur Formel 1-Fans begeistern wird.

    Zitat von Chronometres


    Ich denke nicht, dass Sinn für eine solche Peinlichkeit verantwortlich zeichnet. Dies wird eine Werbeagentur sein, die sonst Pfannen mit Steak-Stoppuhren nützlich redet.

    Hier ist noch ein literarisches Enthaarungsmittel - vom Stil her nicht unaehnlich, wie ich finde...:

    Zitat

    Freude an hochwertiger Feinstmechanik, an Tradition - und an innovativer Technik: Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Uhren- und Modellbahn-Freunden. Gemeinsamkeiten, die uns dazu angeregt haben, nach dem Vorbild der Chronographen für Auto- und Rallye-Fahrer ein Instrument mit "maßstabsgerechter" Geschwindigkeitsmessung zu entwickeln: Den Modellbahn-Chronographen 303 M in den Versionen km/h und mph.

    Wer als Modellbahner mit viel Liebe vorbildgetreue Zugkompositionen zusammenstellt, zeitgenössische Szenarien plant und bis ins Detail nachbaut, der will seine Züge auch mit vorbildgerechter Geschwindigkeit fahren. Dem entsprechend sind die Tachymeter des Chronographen auf Modellbahn-Verhältnisse abgestimmt. So läßt sich die Geschwindigkeit eines schnellen Modell-ICE ebenso exakt messen wie die einer historischen Dampflok. Eine sympathische Zusatzfunktion, die diese Sinn zu einem originellen und persönlichen Objekt für jeden echten Modellbahner macht.

    Im "richtigen Leben" ist das Modell 303 M ein echter Sinn Chronograph mit allen positiven Eigenschaften und höchster Funktionalität: Stoppuhr mit Addition bis zwölf Stunden. Taucheruhr mit 20 bar Druckdichte, wasserdicht bis 200 m Tiefe. Vor Unterdruck geschützt und amagnetisch nach DIN 8309. Und weil sich Modellbahner gern von dem feinen Zusammenspiel der Mechanik faszinieren lassen, bietet der Boden aus Saphirkristallglas Einblick ins Innere.

    Den Modellbahn-Chronographen gibt es mit silbernem oder schwarzem Zifferblatt, wahlweise mit Tachymeter für km/h oder mph. Das gouillochierte und aufwendig silbern galvanisierte Zifferblatt erinnert mit schwarzen Indizes und rot abgesetzten Stoppzeigern an das klassische Design von Bahnhofsuhren. Nicht weniger markant und klar wirkt das schwarze Zifferblatt.

    Für alle, die mit Miles rechnen, zeigt das Modell Sinn 303 M-mph einen Miles-per-Hour-Tachymeter (mph) - und konsequent die Anzeige der Wochentage in englischer Sprache. Beiden Modellen ist eine Tabelle mit den km/h- und mph-Messstrecken für die verschiedenen Nenngrößen auf der Innenseite des Saphirkristallglasbodens aufgedruckt.

    Ich habe wahllos die erstbeste Beschreibung eines Sondermodells von Sinn.de abgegriffen.

    Mal doof gefragt: bin ich der einzige, bei dem sowas als eher unangenehmes Geschwafel ankommt?

    Gruss,
    Phil