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HappyDay989

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1

Montag, 16. November 2009, 07:00

Windows 7 oder "Wie ich lernte, die Teletubbies zu lieben..."

Allen Nutzern von Windows 7 wünsche ich Glück und Zufriedenheit mit ihren Systemen. Auch ich erlag dem optischen Charme und der sehr flüssigen Arbeitsweise des neuen Betriebssystems aus Redmond, WA.

Nach drei Wochen Windows 7 auf meinem Rechner habe ich mich allerdings dazu entschlossen, so bald wie möglich wieder zu Windows XP zurückzukehren. Der Grund dafür ist ganz profan: die allermeisten Tools (z. B. Acronis True Image 11 zur Datensicherung und -wiederherstellung, Acronis Disk Director 10 zur Datenträgerrettung), die unter XP anstandslos funktionieren, laufen unter Windows 7 nicht mehr oder nur noch mit gravierenden Einschränkungen. Nachfolgeversionen gibt es z. T. noch gar nicht, oder sie funktionieren - wie z. B. Acronis True Image 2010 - nicht zuverlässig.

Wenn mein alter Rechner irgendwann mal seinen Geist aufgibt (ohne jemals einen solchen besessen zu haben), werde ich mir wohl zwangsläufig Windows 7 (oder dessen Nachfolger) gönnen müssen. Bis dahin werde ich, so habe ich für mich persönlich entschieden, die bis zum Überdruss gewohnte und an das "Teletubby-Land" erinnernde Oberfläche" von XP ertragen.

el viejo

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2

Montag, 16. November 2009, 10:38

Du kannst XP doch fast im NT-Stil betreiben.

Mal 'ne eher dumme Frage: Warum hast Du denn Windows 7 überhaupt auf Deinen Rechner gelassen?

Um mit den USB-Anschlüssen meines Rechenrs was anfangen zu können, habe ich mal schweren Herzens den Schritt von NT nach XP getan (ja, weniger Bluescreens, viel seltener Freeze, aber nicht Null - dafür laufen X Treiber Geschichten wirklich gut und ein paar Vista-Geschädigte Freunde haben nach enigen Kübeln Hohn sich auch wieder XP installiert) und das Styling schön altbacken gehalten, inzwischen habe ich mich dran gewöhnt. Als neulich ein neuer Rechner unvermeidbar wurde, habe ich einfach das alte Modell bei eBay wiedergekauft und die Welt ist wieder in Ordnung.

Never change a running sytem und never buy the first two versions of banana-software. :D

Spencer

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3

Montag, 16. November 2009, 12:26

Da ich, naiv wie ich bin, keine Datensicherungs- & Wiederherstellungsprogramme verwende würde mich interessieren, wie W7 ansonsten so läuft?
- Hardwareeinrichtung (vor allem die inneren Komponenten wie Soundkarte, Grafikkarte usw?)
- Softwarekompatibilität (z.B. Office 2003, PSE 3; WINrar, Wimamp, VLC Mediaplayer, FF, Quicktime....)
- Systemstabilität bei Arbeitsspeicherauslastung (z.B. Scannen mit sehr hoher Auflösung, Bearbeiten großer Bilddateien)
- gefühlte Arbeitsgeschwindigkeit bei gleicher Hardware im Vergleich zu XP

Was die optische Kompenente Angeht interessiert mich nur, ob sich der ganze Kram auch weitestgehend austellen lässt wie bei XP? Die schönen grauen Schaltflächen/Taskleisten, klassisches Startmenü, klassische Ansicht Systemsteuerung usw. (wie 95/98) sind IMO nicht nur ruhiger und insgesamt angenehmer, sondern sie sparen auch enorm Arbeitsleistung im Vergleich zum "Teletubby Design".

Ich hatte mich schon bei Vista gestreubt umzusteigen, weil es ja nur eine Produktgeneration weiter war als XP. Einerseit funktioniert XP bei mir ganz ordentlich, andererseits hat es schon seine Schwächen und ich will ja auch rechtzeitig auf neuere Systeme umsteigen, bevor ich mit der neuen Technik nicht mehr klarkomme.

Aber wie gesagt: :nevertouch:

HappyDay989

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4

Montag, 16. November 2009, 13:28

Also, ich gebe es zu: an Windows 7 reizte mich vor allem die andere Optik. Nach acht Jahren XP hatte ich mir die Oberfläche gründlich satt gesehen, aber wirklich gründlich. Selbiges gilt noch stärker für das Windows 95-2000-Design, auch dessen war ich nach insgesamt zwölf Jahren (bis letztes Jahr noch auf meinem Büro-PC) einfach überdrüssig geworden.

Und was - abgesehen von den ärgerlichen Aussetzern der Tools - das allgemeine Laufverhalten, die Hardware-Erkennung, Treiber-Installation usw. von Windows 7 angeht, so bin ich richtig begeistert. Da ich allerdings großen Wert auf Datensicherungen lege, bin ich nicht bereit, der schöneren (weil sachlicheren und besser bedienbaren) Oberfläche von Windows 7 die Integrität meiner Daten zu opfern. Auch wenn gutes Design wichtig ist, aber Datensicherheit ist wichtiger.

Und ja, normalerweise bin ich auch der Meinung, dass man sich ein Betriebssystem von Microsoft erst nach dem ersten Service-Pack zulegen sollte. Da ich aber mit dem RC1 schon über vier Monate positive Erfahrungen gemacht hatte, war ich bezüglich Windows 7 eigentlich sehr optimistisch.

Fazit: "Ein Satz mit X: Das war wohl nix!" :rolleyes:

Pit

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5

Montag, 16. November 2009, 17:18

Mensch Leute
Das Ihr Euch das immer noch antut....
Immer wenn Herr Microsoft sein neues System mit großen TamTam anbietet, die gleiche Leier. Alte Programme laufen nicht mehr, Hardware ist ein Glückspiel vor allem wenn sie etwas älter ist, Lizenzen, WGA Notification, DRM, Virenscanner-Bremsen, Arbeitsspeicher-Zumüller, Tuningtools und und und....auch der Einsatz von Win7 dürfte daran nicht viel ändern.
Beim Einsatz von XP dürfte das Bonbondesign noch das geringere Übel sein. Eher bedenklich ist, daß dessen Sicherheitsarchitektur(wenn es jemals eine hatte) hoffnungslos veraltet ist. Das Ding ist ein Flickenteppich. Schon von daher wäre Vista das Mindeste, was ich meinem Rechner gönnen würde..oder eben Win7, wenn's denn Microsoft sein muß.
Ich habe diesbezüglich schon vor Jahren meinen Frieden gemacht.
Gruß Pit

tapir

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6

Montag, 16. November 2009, 17:52

Fazit: "Ein Satz mit X: Das war wohl nix!"


Satz mit X: OS X

auch nicht alles perfekt bei den Macs aber deutlich stressfreier. Mir kommt nichts anderes mehr in Haus… :thumbup:

Hive

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7

Montag, 16. November 2009, 20:00

Windows 7 Application Compatibility Toolkit 5.5

Also ich finde W7 ganz ordentlich. Aber auch ein Vista SP2 bzw. XP Pro hat seinen Job ganz vernünftig erledigt.
Ob W7 mit den vorhandenen Anwendungen funzt muss man nicht zwingend auf die harte Tour ermitteln.
Es gibt das kostenfreie Windows 7 Application Compatibility Toolkit 5.5 um so etwas zu testen.


Link MS Downloadseite

Gruß

el viejo

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8

Montag, 16. November 2009, 20:48

Mensch Leute
Das Ihr Euch das immer noch antut....
...
Eher bedenklich ist, daß dessen Sicherheitsarchitektur(wenn es jemals eine hatte) hoffnungslos veraltet ist. Das Ding ist ein Flickenteppich. Schon von daher wäre Vista das Mindeste, was ich meinem Rechner gönnen würde..oder eben Win7, wenn's denn Microsoft sein muß.
...
Gruß Pit

Vista ist eher ein Kopierschutz mit aufgepfopftem Betriebssystem.

Aber was soll die "Sicherheitsarchitektur? Man muß ja nicht auf jeden Porno-Link clicken und nicht jedem russischen Downlaodserver auf den Leim gehen ...

Hive

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9

Montag, 16. November 2009, 22:14

Vista ist eher ein Kopierschutz mit aufgepfopftem Betriebssystem.
Aber was soll die "Sicherheitsarchitektur? Man muß ja nicht auf jeden Porno-Link clicken und nicht jedem russischen Downlaodserver auf den Leim gehen ...


Na ja, ist ja nur die vorgeschlagene Einstellung. Wer sich davon davon gestört wird kann es ja jederzeit mit ein paar Klicks deaktivieren. UAC - Microsoft HP
Im Unternehmensbereich sehe ich ab Vista schon deutliche Vorteile gegenüber XP . z.B. kann ich per Gruppenrichtline Anwendern verbieten Wechselmedien am Firmenrechner (USB Stick u.s.w.) zu benutzen. Im Privatbereich sind eigentlich alle mir bekannten halbwegs aktuellen Betriebssysteme für die üblichen Standardanwendungen brauchbar.

Gruß

Spencer

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10

Montag, 16. November 2009, 22:14

Zitat


...
Aber was soll die "Sicherheitsarchitektur? Man muß ja nicht auf jeden Porno-Link clicken und nicht jedem russischen Downlaodserver auf den Leim gehen ...


Das ist gar nicht nötig :evil:
Was Systemfehler, Abstürze & Sicherheitslücken angeht ist MS definitiv Marktführer. Was Programmkompatibilität, allgemeinbekanntes Bedienkonzept und Verwendung angeht aber eben auch.

Ich bin selber überzeugter Windoofbenutzer obwohl ich mir Problemen bewusst bin, die 08/15 Benutzer nicht mal interessieren dürften.
Nicht, dass ich zu doof wäre mich in Linux einzuarbeiten, oder zu erkennen dass Mac Systeme für den Alltagsgebrauch rundum besser laufen! Ich habe einen 5 Jahre alten PC mit XP, notorisch überfüllter Festplatte und regelmäßiger Arbeitsspeicherauslastung. Und trotzdem habe ich keine nenneswerten Probleme beim Arbeiten oder Surfen.
Die Sicherheit halte ich durch "bewusstes" surfen, die Verwendung von Firefox, Yahoo Mail (Norton Antivir) und Kaspersky Labs unter Kontrolle. Keine der üblichen Schad- & Spionageprogramme kommt durch meine Internetleitung rein oder raus ohne meine Erlaubnis 8) Und selbst wenn - ich habe eine ausgeschaltete externe Festplatte mit Sicherheitskopien (fast) aller Daten, wichtige Dateien/Infos/Dokumente sind grundsätzlich abgesichert oder gar nicht erst auf dem Rechner gespeichert. (Ja, ein mittelmäßig begabter Informatikstudent dürfte in der Lage sein das System zu knacken - aber die Wahrscheinlichkeit ist gering..)

Ich bin seit dem ersten Rechner mit Windows konfrontiert und weis mir entsprechend auch bei Problemen zu helfen, warum sollte ich teure und auf Firmeneigene Programmintergration ausgelegte Mac Systeme nutzen oder mich mit den zweifelsfrei sauberer laufenden Linux beschäftigen, wo ich mich in Windows auskenne?

el viejo

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11

Montag, 16. November 2009, 23:19

...
Im Unternehmensbereich sehe ich ab Vista schon deutliche Vorteile gegenüber XP . z.B. kann ich per Gruppenrichtline Anwendern verbieten Wechselmedien am Firmenrechner (USB Stick u.s.w.) zu benutzen. ...
Gruß

Hehehe, ja, sowas bräuchte ich im beruflichen Umfeld ungefähr so dringend wie 'nen Stock im Auge. Die eine Hälfte (ungefähr) der Mitarbeiter (er)findet in mühevoller Kleinarbeit eine Ausnahmegenehmigung, die andere knappe Hälfte zermartert sich das Hirn für 'nen technischen Workaround. Übrig bleiben 10% Schlaftabletten, die zu faul und zu feige sind, auf die und deren USB Stick oder Handy mit IR-Schnittstelle oder dergl. ich aber irgendwann zur Unzeit angewiesen wäre ;( (weil irgendeine Konzerntruppe ein Backup versiebt hat, oder irgendein Kabel irgendwo vergessen hat, per eMail knapp 1MB weniger erlaubt ist als benötigt und ich fern der Heimat am späten Freitagnachmittag oder frühen Montagmorgen die Welt retten soll und es "doch sonst auch immer" hinkriege und ich nicht so fluchen sondern mich lieber mal anstrengen soll) :|

Ob bei Vista dann nicht mehr benötigter Speicherplatz (vom Explorer oder dergl.) auch wieder freigegeben wird ... wer weiß ...

HappyDay989

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12

Dienstag, 17. November 2009, 07:00

...
Im Unternehmensbereich sehe ich ab Vista schon deutliche Vorteile gegenüber XP . z.B. kann ich per Gruppenrichtline Anwendern verbieten Wechselmedien am Firmenrechner (USB Stick u.s.w.) zu benutzen. ...
Hehehe, ja, sowas bräuchte ich im beruflichen Umfeld ungefähr so dringend wie 'nen Stock im Auge. Die eine Hälfte (ungefähr) der Mitarbeiter (er)findet in mühevoller Kleinarbeit eine Ausnahmegenehmigung, die andere knappe Hälfte zermartert sich das Hirn für 'nen technischen Workaround.

Allerdings sollte man darauf hinweisen, dass der Gebrauch externer (= i. d. R. privater) Datenträger und Geräte innerhalb firmeninterner EDV häufig verboten ist und Verstöße daher dem Arbeitgeber einen Grund zur fristlosen Kündigung bieten. Wenn's also nach Arbeitsvertrag oder schriftlich vorliegenden Dienstanweisungen verboten ist, private Datenträger und Geräte an Firmen-EDV anzuschließen, dann sollte man sich daran ebenso halten wie an die Vorgaben bzgl. privater Nutzung von E-Mail und Internet in der Firma. Sonst gibt's zum jähen Ende des Beschäftigungsverhältnisses evtl. nicht einmal eine Abfindung... :rolleyes:

Dank übrigens an Gero für den gestern Abend übermittelten Tipp, die Einstellungen der Benutzerkontensteuerung und der Systemwiederherstellung gemäß bestimmter Werte anzupassen - nun läuft auch die Wiederherstellung problemlos, wie ich vor gut einer halben Stunde testen konnte. :thumbup: Allerdings ist es mir unverständlich, warum seitens des Herstellers (in diesem Fall Acronis) der Backup-Software (in diesem Fall True Image Home 2010) keinerlei Hinweise in dieser Richtung erfolgen und statt dessen so getan wird, als liefen Datensicherungen und -wiederherstellungen unter Vista und Windows 7 exakt so ab wie von XP gewohnt - was eindeutig nicht der Fall ist. :rolleyes:

HappyDay989

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13

Mittwoch, 20. Januar 2010, 11:07

Nun sind sie also vorbei, die 90 Tage Testzeit von Windows 7, und ich bin zu Windows XP und den Teletubbies zurückgekehrt. ;)

Und ich muss zugeben, dass es eine Rückkehr mit einem lachenden und einem weinenden Auge war.

Weinend, weil ich die wirklich schöne Optik von "Seven" vermissen werde. ;(
Weinend auch, weil ich die Bedienung nach einer kurzen Gewöhnungszeit wirklich angenehm fand. ;(

Lachend, weil ich mich darüber freue, endlich wieder mit meinem Rechner so arbeiten zu dürfen, als gehörte er auch wirklich und wahrhaftig mir, und nicht der Firma Microsoft! :D
Lachend auch, weil der Rechner mit XP doch etwas zügiger läuft als mit 7. :D

Bei einem Update-Preis von 20-30 € wäre ich vermutlich schwach geworden. Aber wenn ich mir überlege, dass 7 Home Premium als OEM/SB-Version (ohne jeglichen Supportanspruch durch M$) mindestens 70 -80 € kostet und als reguläres Update (mit Support für drei Fälle) von XP auf 7 ca. 120 €, vergeht mir die Lust auf die neue Oberfläche. So viel ist mir das neue Windows nicht wert, zumal Windows 7 nicht Windows 7.0 ist, wie viele User glauben, sondern nur Windows 6.1, und damit nicht mehr als eine fehlerbereinigte Version von Windows 6.0 AKA Windows Vista. :( Eigentlich hätte M$ "Seven" als Service Pack 3 für Vista herausbringen müssen... :whistling:

Pit

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14

Mittwoch, 20. Januar 2010, 21:25



Lachend, weil ich mich darüber freue, endlich wieder mit meinem Rechner so arbeiten zu dürfen, als gehörte er auch wirklich und wahrhaftig mir, und nicht der Firma Microsoft! :D
Lachend auch, weil der Rechner mit XP doch etwas zügiger läuft als mit 7. :D


Hallo Olaf
In der Tat gehört der Rechner Dir, das Betriebssystem gehört allerdings auch mit Teletubbies-XP der Firma Microsoft...immerhin darfst Du sie vor Gnaden des Herrn Ballmer benutzen, daß ist ja auch schon mal was.... :whistling:
Alles Teufelszeug :D
Gruß Pit

HappyDay989

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15

Donnerstag, 21. Januar 2010, 10:37

Hast recht, ich habe ja nicht das auf dem PC installierte OS und die sonstigen Anwendungen gekauft, sondern nur Lizenzen, OS und Programme nutzen zu dürfen. :rolleyes:

Es gibt aber inzwischen sehr viele Anwendungen auf meinem PC, die entweder Freeware oder sogar Open Source sind und daher den üblichen Beschränkungen nicht unterliegen. Auf Anwendungen wie Firefox, Thunderbird oder den VLC Media Player würde ich inzwischen nicht mehr verzichten wollen. :D Mit OOo, GIMP und Inkscape komme ich dagegen nicht so gut zurecht, da ziehe ich immer noch kommerzielle Varianten wie WordPerfect, Photoshop und Corel Draw vor; für mich nach wie vor der Grund, warum ich mich nicht von Windows losreißen und komplett auf eine Linux-Distribution wie OpenSuse oder Ubuntu umsteigen möchte. Abgesehen vom CAD-Bereich, in dem es bei Linux wirklich sehr mau aussieht, der aber beruflich wie privat von mir genutzt wird.