Genau so ist es !
Man kann auch einen Wristshot durchaus "inszenieren" ( und das fast ganz ohne Haare) :
Kalenderfotos für 2012: "SINN und Reisen" - Eure Bilder, bitte!
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- Forumskalender 2012
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HappyDay989 -
3. Januar 2011 um 20:17 -
Geschlossen
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Ja, und dann bitte nicht nur ohne Haare, sondern auch mit der richtigen Zeigerstellung (8 nach 10, ihr wisst schon: das lachende Gesicht der Uhr).

Ansonsten möchte ich auf Fotos wirklich keine mehr oder weniger haarigen Körperteile sehen, sondern die Uhr als Motiv. Es gibt da nur eine Ausnahme: die nicht-haarigen Körperteile sind jugendfrei abgebildet und gehören im Zuge der Umsetzung des Themas zu einer hübschen jungen Dame.
Dass unsere Kalenderfotos inszeniert sind, ist klar, aber das sind fast alle Fotos heutzutage, egal ob es sich um Kalenderfotos, Aufnahmen für Prospektmaterial usw. handelt. Habt ihr etwa schon mal einen Autokatalog gesehen, in dem der Hersteller mit Aufnahmen ganz normaler, vom Alltagsschmutz überzogener Blechkarossen, möglichst bei miesem Wetter im Stau stehend, für seine Produkte wirbt? Oder mit Innenaufnahmen von Fahrzeugen mit ganz normalem Dreck auf den Fußmatten, Staub auf dem Armaturenbrett, Flecken auf den Polstern bzw. mit Innenaufnahmen, die zeigen, dass man in dem "sportlichen Zweisitzer" tatsächlich besch...en eng sitzt, sozusagen wie ein Affe auf dem Schleifstein, während die Weitwinkelaufnahmen der Profis vortäuschen, dass man zwischen Fahrer- und Beifahrersitz fast schon Wiener Walzer tanzen könnte und das Fassungsvermögen des Kofferraums suggeriert, dass man im Fall eines Umzugs eigentlich keinen Möbelwagen mehr braucht?Wenn man eine Uhr fotografiert, die man toll findet, dann wird man sich doch wohl die Mühe machen wollen, diese Uhr ansprechend zu präsentieren, oder? Es geht eben auch darum, mal ein wenig die Phantasie spielen, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen und eine Darstellungsform zu finden, die einem vorgegebenen Thema gerecht wird. Wir sind hier größtenteils keine professionellen Fotografen, das ist mir schon klar, und es werden von niemandem professionelle (streng genommen nicht einmal semi-professionelle) Ergebnisse erwartet. Allerdings finde ich, dass man ein bisschen mehr Mühe als einfach nur irgendeine Knipse auf die Uhr am Handgelenk zu richten und abzudrücken bei Fotos, die in Form von Kalenderblättern einen Wandschmuck darstellen sollen, ruhig erwarten darf.
Wristshots sehe ich in unseren entsprechenden "Welche Uhr tragt ihr heute?"-Thread zur Genüge. Es mag jetzt hart klingen, aber ich bin so ehrlich und sage meine Meinung:
So etwas hänge ich mir ganz sicher nicht in Form eines zu bezahlenden Kalenders an die Wand.
Just my 0.1999...!

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Ja, und dann bitte nicht nur ohne Haare, sondern auch mit der richtigen Zeigerstellung (8 nach 10, ihr wisst schon: das lachende Gesicht der Uhr).

Freilich steht das Zeigerspiel auf den vorgestellten Beispielen alles andere als glücklich
. Ich würde dies bei einem Wristshot aber nicht zu sklavisch mit 10 vor 2 sehen. Beispielsweise ein EZM im Einsatz: Dessen Einsatz findet nicht inszeniert, irgendwo herumliegend oder hängend am Tannenbaum bzw. stets um 13:50 Uhr statt, sondern in Action (Schwarzenegger würde sagen: "Äktschen"), d. h. am Arm. Da ist imho weniger Perfektion mehr, da einfach lässiger.Habt ihr etwa schon mal einen Autokatalog gesehen, in dem der Hersteller mit Aufnahmen ganz normaler, vom Alltagsschmutz überzogener Blechkarossen, möglichst bei miesem Wetter im Stau stehend, für seine Produkte wirbt?
Es gibt auch sehr anregende Fotos von dreckigen Autos, z. B. von McKlein: http://mcklein-imagedatabase.com/html/home.php
Auch ein Rennwagen nach einem 24h-Rennen wird gerne von der Werbung als Motiv verwendet. Dessen Dreck (Insekten, Staub, Öl, Tapes etc.) erzählt von den harten Strapazen, welche das Gefährt während der 24 Stunden wegstecken mußte. Und so eine SINN "Toolwatch" steckt ja bei dem ein oder anderen im Alltag oder beim Hobby auch etwas weg.
Das sollte nur eine Anregung sein, den Kalender etwas lebhafter & abwechslungsreicher zu gestalten. Freilich alles in feinen Dosierungen, die Mischung macht es
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Nun, es gibt eine ganz einfache Möglichkeit, mich von meiner Abneigung gegen Schüsse aufs (ins?/durchs?) Handgelenk abzubringen: überzeugt mich mit entsprechend gut gemachten Fotos in ausreichender Zahl im Wristshot- Thread, dass es sich lohnen würde, dieses Thema überhaupt in Erwägung zu ziehen, d. h., zur Abstimmung als Kalenderthema zu stellen.

Oder anders formuliert: Hic Rhodus, hic salta!

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Nun gut, je enger wir den Kreis ziehen, desto weniger Leute werden mitmachen können. Und wollen.
Das bezieht sich sowohl auf das Motto (wo ist eigentlich der mottofreie BigBen?) wie auch die Auswahl der Bilder.
Ich fänd`s schade, wenn wir nur noch Bilder mit Zeigerstellung 10 nach 10 und dem Motto "Sinn im Ruhrgebiet"
bei 2-stelligem Datumsanzeige aus einem 63-Grad-Winkel wollen.Deshalb plädiere ich für: 1 konkretes Thema mit freier Interpretation.
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Ich fänd`s schade, wenn wir nur noch Bilder mit Zeigerstellung 10 nach 10 und dem Motto "Sinn im Ruhrgebiet"
bei 2-stelligem Datumsanzeige aus einem 63-Grad-Winkel wollen.Ich auch.
Gestellte 10 nach 10 Bilder bekomme ich für einen Zwickelfuffzig an jedem Kiosk.
Auf meinen Bildern habe ich nie die Uhrzeit für das Fotografieren verstellt. -
Gestellte 10 nach 10 Bilder bekomme ich für einen Zwickelfuffzig an jedem Kiosk.
So ist das.
Auf meinen Bildern habe ich nie die Uhrzeit für das Fotografieren verstellt.Ich auch nicht, nur wenn bei einer 18:00h Zeigerstellung wie auf dem umseitigen UX-Foto sowohl der Schriftzug "SINN" als auch "UX" verdeckt ist, ist das freilich auch suboptimal
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Wenn mir auf meinen Touren, mitunter monatelangen, ein tolles Motiv vor die Linse kommt,welches
kombinierbar mit einer Uhr sich anbietet, werde ich die einzige Uhr, welche ich auf Reisen trage,
nicht verstellen.
Wenn, ich sage, wenn, dies verlangt würde, wird man auf meine Fotos verzichten müssen.
Vielleicht ein bißchen hart, aber ehrlich, so wie es meinem Naturell entspricht.
Ich grüße Euch Alle freundschaftlich. Ist auch ehrlich. -
Peter keine Frage, wenn Du nur eine Uhr dabei hast und nicht an der nächsten Ecke wieder eine Referenzzeit,
oder ein Handy, nach dem man die Uhr nach dem Shooting stellen kann, dann ist das natürlich verständlich.Wenn ich aber nur keine Lust habe die Zeiger halbwegs akkurat zu stellen, dann finde ich das schade, es wertet
die Fotos schlicht und einfach ab.Klar muss es nicht immer zu 100% die klinisch genau eingestelle Zeit sein, aber 20.37 sieht eben scheiße aus!
Ich verstelle meine Uhr auch wenn ich nur eine dabei habe. Zu Hause kann ich sie zurück stellen, oder ich gucke
auf das nächste Handy, oder oder oder... Hab ich nicht just gelesen, wie viele doch mit dem Handy ins Internet
gehen? Da könnte man sich doch sogar die Atomzeit zur Referenz nehmen.Außer am Arsch der Welt mit nur einer Uhr bleibt es für mich daher Faulheit

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Nun gut, je enger wir den Kreis ziehen, desto weniger Leute werden mitmachen können. Und wollen.
Das bezieht sich sowohl auf das Motto (wo ist eigentlich der mottofreie BigBen?) wie auch die Auswahl der Bilder.
Ich fänd`s schade, wenn wir nur noch Bilder mit Zeigerstellung 10 nach 10 und dem Motto "Sinn im Ruhrgebiet"
bei 2-stelligem Datumsanzeige aus einem 63-Grad-Winkel wollen.Deshalb plädiere ich für: 1 konkretes Thema mit freier Interpretation.
Andi, ich stimme dir nach wie vor zu, je mehr Reglementierungen, desto kleiner die Auswahl!

Ich bleibe dabei, das Thema sollte Uhren von Sinn heißen, das können schwarz / weiß Bilder sein, monochrome Fotos, Handgelenkschüsse (ohne Haare
), der Ruhrpott oder was auch immer.
Jeder könnte sich wo auch immer austoben, der Kalender wäre abwechslungsreich.
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Handgelenkschüsse (ohne Haare
)Also erstmal in Enthaarungscreme investieren. Ganz haarlos sieht das dann aber womöglich nach "Bauer sucht Bauer" aus...
Für mich, insbesondere zu Vollmond, völlig praxisfremd
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Bei der Interpretation halte ich es für wichtig, dass wir uns alle darum bemühen, nicht einfach ein Bild abzuliefern (...Hauptsache mir gefällt es), sondern dass es für den Kalender eine Berreicherung darstellt.
Wer schonmal versucht hat, einige schöne Bilder zu machen, kommt automatisch drauf, dass die Zeigerstellung sehr wichtig ist.
Und der Aufwand der Zeitumstellung ist minimal gegen das, was ich für ein gutes Bild beachten muss.
Da bin ich 100% bei Dir, Dennis. -
Mir würde auch gut die Version von Alex gefallen.
Fotos, quer durch den "Gemüsegarten".
Der Kalender würde abwechslungsreich und interessant.
Bei einem vorgegebenen Thema, kann der Eine oder Andere vielleicht nicht mitmachen,
weil ihm einfach das Motiv fehlt. Könnte ja sein.
Dieser hat aber supertolle Fotos (mit SINN Uhren) schon geschossen, kann sie aber im Forum für den
Kalender nicht einbringen, weil's am Thema vorbei wäre.
Meine Meinung ist: Mit unterschiedlichsten Fotos bekämen wir einen variantenreicheren Kalender,
als mit einem vorgegebenen Thema, und bestimmt auch die besten Bilder, weil jeder nur sein
oder seine, Spitzenfotos schickt.
Jede Seite des Kalenders wäre total unterschiedlich im Motiv.
Eben varianten - und abwechslungsreich.
Die Stimme aus dem Urwald, oder vom hinterm Mond, wie es Euch besser gefällt. -
Noch etwas Nonkonformes - eine Uhr von hinten. Merke: Auch ein schöner Rücken kann entzücken!
Wo sind Eure Lemania-Handaufzugswerke hinter Saphirglas
?!Es grüßt die Petition: "Mehr Abwechselung fürn' Kalender"
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Es grüßt die Petition: "Mehr Abwechselung fürn' Kalender"
!Ich habe überhaupt nichts gegen abwechslungsreiche Fotos im Kalender.
Allerdings müssen die Fotos qualitativ gut sein, so dass man den Wunsch verspürt, sie sich auch als Kalender an die Wand hängen zu wollen!
Zum einen müssen die Fotos dazu technisch gut sein, d. h., das Hauptmotiv sollte scharf abgebildet sein, die Farben (bei Farbfotos) sollten passen, alle Details sollten erkennbar sein (nicht dank Überbelichtung von strahlendem Weiß überstrahlt oder durch Unterbelichtung in dumpfem Schwarz ertränkt werden), die Auflösung muss sich für einen Druck im A3-Format eignen und das Foto darf natürlich nicht im Hochformat erstellt worden sein usw.
Zum anderen müssen die Fotos auch von der Idee hinter dem Foto und der Umsetzung (Bildkomposition) dergestalt sein, dass sie den Betrachter ansprechen.Nur dann, und wirklich nur dann, haben Fotos eine Chance darauf, für den Kalender ausgewählt zu werden. Und ganz ehrlich: wir suchen lieber unter knapp 20 gut gemachten Fotos die 13 oder 14 besten heraus, als uns durch 100+ Schnappschüsse zu wühlen, um die 13 oder 14 am wenigsten schlechten zu finden. Denn letztlich müssen auch wir, als SINN-Uhrenforum, auf unseren Kalender stolz sein können. Es handelt sich beim Kalender nämlich durchaus um ein Instrument der Außenwahrnehmung, da einige Kalender auch an SINN und befreundete Depots gehen. Und dort sollten sie, selbst wenn es sich nicht um professionelle Fotos handelt, doch wenigstens eines zeigen: dass ihre Macher sich Mühe gegeben haben, ein ansprechendes Produkt auf die Beine zu stellen. Ich weiß ja nicht, wie es Dir oder anderen geht, aber letztlich möchte ich als Fotograf auf meine Bilder stolz sein können. Ich möchte zurecht sagen können, dass ich alles in meiner Macht stehende getan habe, um ein gutes Ergebnis abzuliefern.
Also noch einmal: Ich habe absolut nichts gegen abwechslungsreiche Fotos im Kalender, im Gegenteil. Du bist sogar herzlich dazu eingeladen, Dich ab jetzt mit Deinen Fotos aktiv an der Gestaltung des nächsten (und gerne auch aller weiteren zukünftigen) Kalender zu beteiligen. Tipps, wie man gelungene Uhrenfotos schießen kann, finden sich übrigens auch hier im Forum; ich hatte mir mal vor einem Jahr die Mühe gemacht und etliche Links gesammelt, in denen konkrete Praxistipps gegeben werden: Uhrenfotografie - einige Tipps fürs gute Gelingen.
Die Einladung zur Beteiligung gilt übrigens selbstverständlich für alle Mitglieder. Denn wir freuen uns wirklich über eure rege Beteiligung.

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Sorry Olaf, ab Du hast den Kern meiner Botschaft nicht verstanden. Kreative Fotografie hat nichts mit schulmäßiger Belichtung zu tun. Man kann sie auch nicht anhand von "Praxistipps" erlernen. Das fototechnische Know-How ist vorausgesetzt, kreative Fotografie ist der nächste Schritt in Richtung Fotokunst. Für diesen Schritt gibt es keine Anleitung - dieser Schritt ist ein wachsender Prozeß für den es auch ein talentiertes Auge braucht. Wenn ich mir Deine Ruhrpott-Fotografie anschaue, denke ich, dass Du so ein talentiertes Auge besitzt. Nur bei den Uhren hältst Du Dich - warum auch immer - etwas zurück.
Das Forum inkl. Dir soll ja stolz sein auf den Kalender. Die Frage ist nur, ob man einen 08/15-Kalender auflegt (jeden Monat wird eine Uhr mit lächelndem 10 vor 2-Zeigerspiel mit teutonischer Präzision straight neben ein paar Accessoires drapiert und schulmäßig abgelichtet, solche Kalender gibt es wie "Sand am Meer") oder einen abwechslungsreichen, lebendigen Kalender: Mal ein Wristshot "im Einsatz", dann ein schickes Uhrwerk durch den Glasboden oder ein markiger Gehäuseboden, mal ein Closeup eines Totalisators oder ein UX-Zifferblatt im spitzen Winkel von der Seite, mal die Uhr nur am Bildrand und und und.... GEMIXT mit einem klassischen, konservativen Foto, so wie wir es bisher von den Kalendern her kennen.
In meinen Augen ist die Bildidee das wichtigste an einem guten Bild. In Deinen Augen scheint indes die perfekte Bildausführung an erster Stelle zu stehen. Die Kombination aus beidem ist in meinen Augen der Königsweg
!Aber genug von mir zu dem Thema. Man kann nicht immer einer Meinung sein. Ich hatte es nur gut gemeint und will niemanden den Spaß an seiner Art von Fotografie nehmen. Da ich diese Art von Fotos bzw. Kalender langweilig finde, habe ich mich bisher ja komplett rausgehalten. Überspitzt ausgedrückt: Da kann ich mir auch Fotos aus dem SINN Katalogbuch an die Wand hängen.
Es grüßt die Petition: "Mehr Abwechselung fürn' Kalender"
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Abwechslungsreiche Fotos?
JA bitte!!
Deine Vorschläge, Frank, sind wirklich gut! Ich selbst will keinen Kalender mit durchweg gleich
drapierten Uhren, nach Schema X. Der Unterschied zwischen einem geknipsten Foto vom
Handgelenk und einem echten "Uhr im Einsatz Foto" - letzteres ist gestellt, die Zeiger sind
nicht 100%ig gestellt, aber eben doch bewusst ausgerichtet usw...Beispiel: EZM 7 am Arm der Feuerwehruniform.
- Knipsfoto - Kamera draufgehalten, abgedrückt.
- Kalenderfoto - Uhr am Arm (eines Kollegen) ausgerichtet, verdrehte Lünette, Schmutz - bewusst eingesetzt,
aus verschiedenen Winkeln fotographiert und das beste Foto ausgewählt.
Der Unterschied ist enorm, probierts einfach mal :)!!
Was den Grundsatz der Gestaltung angeht hab ich eine klare Meinung - kreativ, aber bewusst.
Aus der Hüfte geschossene Bilder, tut mir leid - die sind einfach nicht gut genug! -
präsentieren wir euch den Kalender.
Gibt´s schon einen Termin ?
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Gibt´s schon einen Termin ?
Leider nein, Layout und Kalendarium sind noch in Arbeit

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Abwechslungsreiche Fotos?
JA bitte!!
Deine Vorschläge, Frank, sind wirklich gut! Ich selbst will keinen Kalender mit durchweg gleich
drapierten Uhren, nach Schema X.13 oder 14 Bilder mit Uhren nach Schema F drapiert will ich genau so wenig, und wer meine Aussagen zur Bildkomposition darauf verkürzt, ich wolle hier nur Fotos mit Uhren in Zeigerstellung "8 nach 10" sehen, der hat mich sehr gründlich missverstanden.

Was den Grundsatz der Gestaltung angeht hab ich eine klare Meinung - kreativ, aber bewusst.
Aus der Hüfte geschossene Bilder, tut mir leid - die sind einfach nicht gut genug!Genau deshalb ja der Hinweis auf die Tipps zur Uhrenfotografie. Übrigens findet man da nichts anderes als einen Aufruf, selbst kreativ zu sein, guckst Du hier.
Frank: Was Deine Aussage "Das fototechnische Know-How ist vorausgesetzt." angeht, so kann ich Dir da leider nur teilweise zustimmen, weil ich zwar grundsätzlich der Aussage zustimme, dass ein hohes Maß an technischer Güte eine Grundvoraussetzung ist, damit es bei einem Foto nicht schon an technischen Unzulänglichkeiten scheitert. Ich habe hier aber leider schon genügend Fotos gesehen, die ich von der Bildgestaltung her gerne in einem Kalender gesehen hätte, die aber aus eben jenen technischen Gründen (falsch belichtet, unscharf, verwackelt) unbrauchbar waren. Ansonsten bist Du, wie schon gesagt, herzlich eingeladen, einfach mal ein paar Deiner Fotos zu zeigen, anhand derer wir erkennen können, wie technisch gut (das setzen wir beide ja übereinstimmend voraus) und gestalterisch gut Deine Aufnahmen sind. Wie gesagt, ich habe durchaus nicht die Vorstellung, dass wir am Ende eines Jahres 13 oder 14 Bilder im Kalender haben, die im Bildaufbau aussehen, als seien sie allesamt geklont.
Du kannst mir glauben, ich habe 1. genügend fotografische Erfahrung, um nicht nur die technische Qualität, sondern auch die Bildgestaltung sachlich bewerten zu können und 2. nicht den Ehrgeiz, dass hier alle so fotografieren, wie ich es gerne hätte. Denn das wäre langweilig, dann könnten wir ja gleich einen einzigen Fotografen damit beauftragen, alle Bilder für einen Jahreskalender im Alleingang nach Schema F zu machen.
Genau das will hier absolut niemand.Also wie schon gesagt: Du bis herzlich eingeladen, Dich mit Deinen Fotos zu beteiligen. Oder auch: hic Rhodus, hic salta!

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