Als ich mich mit dem Thema "Taucheruhren" beschäftigt habe, fiel mir auf, dass fast alle Hersteller bei "ernsthaften" Taucheruhren die Armbänder mttels Verschraubung am Uhrengehäuse befestigen. Diese Lösung wirkt auf mich sehr viel robuster als die filigranen Federstege, die SINN verwendet.
Wißt Ihr warum SINN den antiquierten Federstegen treu bleibt?
Bei eleganten Uhren will man freilich keine Schrauben sehen, aber bei der U-Serie inkl. der mächtigen U1000 steht doch die kompromißlose Funktion im Vordergrund.
Ist schon mal jemand die Uhr aufgrund eines defekten Federstegs zu Boden gefallen oder hat jmd. gar eine Uhr wegen diesem Pfennigartikel verloren?
Ich habe im Internet von einigen FORTIS-Unglücken aufgrund Federstegbruch gelesen. So etwas ist beunruhigend. Da trägst Du z. B. eine U-Boot-gestählte EUR 3k+ Uhr und schwupp-die-wupps verabschiedet die sich auf Nimmerwiedersehen. Und Murphys-Law zufolge passiert so etwas dann just im unglücklichsten Moment
.