Außerdem trag ich mein Handy ja nicht am Arm.
Ich bin Nachts (als kurzsichtiger Mensch) froh, wenn ich kurz mal auf die Uhr gucken kann.
Je, genauer eine Uhr geht, desto weniger muß ich mich drum kümmern.
Das ist einfach angenehm.WER zum Teufel trägt hier eine Sinn um die genaue Zeit zu erfahren? Die nutzt eh nichts! Chronometer im Alltag
Einlaufen eines neuen Werkes
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Und nachdem ich jetzt selber dran gedreht habe ist jetzt ziemlich genau.
Es hat sich gelohnt!
Man braucht nur ein wenig Geduld und muß ein paar Mal drangehen..
Dann bekommt man sehr gute Ergebnisse.Gruß Sven
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Hört sich gut an!

Die nach der eigenhändigen Regulierung übrig gebliebenen Kleinteile hast Du doch aufbewahrt, oder?


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Die nach der eigenhändigen Regulierung übrig gebliebenen Kleinteile hast Du doch aufbewahrt, oder?
Der ist gut!
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Der ist gut!
Ist alles noch da wo es hingehört!
Und ich glaube ich hab auch keinen Staub miteingebaut.
Zuletzt ging sie 3,6 snach.
Aber langsam wird es unheimlich..
Die Uhr geht jetzt dermaßen genau!
Ich hätte nie gedacht das Automatikuhren so genau gehen können!
Schon gar nicht durch meine Justage..
Mein Uhrmacher hat nur abgewinkt.. Er könne nicht garantieren das er sie genauer bekommt..
Bald läuft die Uhr einen Monat und jeden Tag auf die Sec.
Klar mit kl Schwankunkungen, aber im Mittel.
Ich hab keine Zeitwaage, nur einen Gehäuseöffner und eine Funkuhr und Zahnstocher kl. Schraubendreher und
handwerkliches Geschick.Wer braucht eigentlich Quarzuhren?
Bin echt begeistert!
Die Genauigkeit einer Automatik hängt wirklich stark von der Geduld mit der Justage ab!
Uhrmacher haben wirtschaftlich zu denken, aber Privatleute nicht!
Die holen mehr raus, wenn sie geschickt sind.
Jetzt bin ich gespannt wie lange das anhalten wird -
Die Genauigkeit einer Automatik hängt wirklich stark von der Geduld mit der Justage ab!
Wenn die Grundlage (Kaliber) stimmt, ist dies absolut richtig!

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Zitat
Die Uhr geht jetzt dermaßen genau!
Ich hätte nie gedacht das Automatikuhren so genau gehen können!
svesom: Lothar bist du´s??
ZitatUnd nachdem ich jetzt selber dran gedreht habe ist jetzt ziemlich genau.
Es hat sich gelohnt!
Man braucht nur ein wenig Geduld und muß ein paar Mal drangehen..
Dann bekommt man sehr gute Ergebnisse.Gruß Sven
dafür nimmt Sinn immerhin schlappe 70 Taler...vllt ne Geschäftsidee?
LG
Reiko -
svesom: Lothar bist du´s??
Der war besser!
dafür nimmt Sinn immerhin schlappe 70 Taler...vllt ne Geschäftsidee?
Nein, da dies schon Tage dauert, bis man ein solches Ergebnis hat. Die beschriebene Methode funktioniert auch nur beim Träger selbst, da jeder ein anderes Trageverhalten hat. -
Der war besser!
Nein, da dies schon Tage dauert, bis man ein solches Ergebnis hat. Die beschriebene Methode funktioniert auch nur beim Träger selbst, da jeder ein anderes Trageverhalten hat.2 Tage noch dann ist der Monat voll und sie geht immer n och auf die sec.

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2 Tage noch dann ist der Monat voll und sie geht immer noch auf die sec.

Aber dann will ich sie mal meinem Vater für einen Monat geben.
Bin gespannt, ich bin sehr aktiv Sportler und berufstätig in der Industrie.
Er Rentner und mehr oder weniger Stubenhocker.
Sie sollte bei ihm eigentlich vorgehen.
Wenn das kaum der Fall ist, dann kann der Einfluß vom Träger eigentlich auch nicht so riesig sein.. -
Vielleicht habe ich da einen Denkfehler, aber wieseo geht die Uhr VOR,
wenn er sich WENIGER bewegt?:cl:
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Vielleicht habe ich da einen Denkfehler, aber wieseo geht die Uhr VOR,
wenn er sich WENIGER bewegt?:cl:
Weil dann die Uhr "störungsfreier" läuft. Die Isochronie wird weniger gestört: Gangabweichung
Mit dem Trageverhalten ist nicht das Aufzugsverhalten gemeint, sondern die Lageveränderung der Unruh. Chronometer sind hier unempfindlicher. -
Ach so, kapiert.
Dachte mehr Bewegung=mehr federspannung=schnellerer Gang. -
Weil dann die Uhr "störungsfreier" läuft. Die Isochronie wird weniger gestört: Gangabweichung
Aha, dann dürfte jede mechanische Uhr also am präzisesten laufen, wenn sie entweder ruhend gelagert ist oder um das Handgelenk eines Beamten oder öffentlich Bediensteten geschnallt wurde.
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Dann muss sie aber per Hand aufgezogen werden

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Aha, dann dürfte jede mechanische Uhr also am präzisesten laufen, wenn sie entweder ruhend gelagert ist oder um das Handgelenk eines Beamten oder öffentlich Bediensteten geschnallt wurde.
Ja, Beamte können sich einen Chronometer sparen!
Nein, im Ernst: Die Federspannung hat nur im unteren Bereich eine Auswirkung auf das Gangverhalten in Zusammenhang mit der Lageveränderung. Daher fällt der Vorteil eines Chronometerwerkes in statischer Lage auch nicht mehr ins Gewicht. Die wahre Qualität eines Werkes offenbart sich bei den Lagefehlern.
Aussagen wie: "Ich habe nach einem Monat festgestellt, dass meine Uhr nur 2 Sekunden von der Funkzeit abweicht" sind nicht der Garant für eine gute Qualität und guten Isochronismus, sondern u.U. nur ein guter Ausgleich zwischen den Lagefehlern. Dieser Ausgleich kann durch das Tragen an z.B. 17 Stunden, bei der das Werk 20 Sekunden Nachgang in 17 Stunden produziert und der Ruheposition, bei der das Werk in 7 Stunden 20 Sekunden Vorgang produziert, erfolgen. Die Lagefehler sind kastastrophal, die Abweichung aber gleich Null. Das ist natürlich ein Extrembeispiel.
Ein gutes Werk (allen voran ein Chronometerwerk) hat möglichst kleine oder keine Abweichungen zwischen den Lagen / Temperaturen usw. -
Ja, Beamte können sich einen Chronometer sparen!
Was sollten die auch mit Dir anfangen?

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Was sollten die auch mit Dir anfangen?

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