Ich muß schon sagen, Peter, daß ich eine Menge Respekt vor Deiner Liebe zum Detail und Deinem Durchhaltevermögen habe.
Betrüblich finde ich es wohl, daß Du von einigen Seiten hängen gelassen wurdest - es ist mir nicht verständlich, daß einige Ansprechpartner nicht einmal ein "Tut uns leid, wir können bei Ihrer Anfrage zu dem Teil nicht weiterhelfen, weil ....." zusammenbringen.
Aber toll, daß Du schließlich doch dieser Borduhr eine "standesgemäße" Beleuchtung spendieren konntest !
wieder ein neuer NaBo-Fan
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Wie schon in den Beiträgen 192 bis 196 behandelt, stelle ich heute die angesprochene französische Borduhr von Falgayras vor.
Sie hat bei der Bundeswehr Verwendung gefunden und löst zum Teil die deutschen "Sinn"-Borduhren ab.
Die genaue Bezeichnung lautet: CH97-R11QE-GB-1b
Die hinteren 4 Ziffern und Zahlen geben die Ausführung an, da die Uhr mit saturngelben oder matt-weißen Zeigern und Indices, sowie mit unterschiedlichen farbigen Beleuchtungen geliefert wird.
Hier stehen grün, rot und bläulich weiß zur Verfügung.
Angetrieben wird das Quarzwerk von einer 3,6 Volt Lithium-Batterie, welche eine Gangdauer von rund 18 Monaten gewährleisten soll.
Ferner besitzt die Borduhr eine Stoppuhren-Funktion, welche über die Zentralsekunde und dem kleinen 30-Minuten-Totalisator abgelesen werden kann.
Rückseitig befindet sich ein elektrischer Anschluss, mittels welchem die Beleuchtung (2 Stromkreise)
und der Thermostat für die Heizung mit Energie versorgt wird.
Die Betriebstemperatur ist mit +70°C- -35°C angegeben.
Verwendung findet diese Borduhr aktuell bei der Bundeswehr u.a.im Kampfhubschrauber Tiger, im mittelschweren Transporthubschrauber NH-90 und in den modernisierten GA-Versionen der CH-53.Hier paar Aufnahmen der Borduhr. Verbaut ist sie im meinem selbst angefertigten Metall-Ständer.
Mit fliegerischem Gruß
Peter -
Ein altes Thema: Strahlung verursacht von Uhren
Nach einer Sendung im SWF "Zur Sache Baden Württemberg" bin ich etwas sensibler geworden und hab mich dem Thema intensiver angenommen.
Hier wurde das Thema "Radon" angesprochen, welches in natürlicher Umgebung mal mehr, mal weniger oder gar nicht auftritt.
Muss seit Anfang des Jahres Radon-dicht gebaut werden.... heißt, alles was Druckwasser-dicht ist, soll auch Radon-dicht sein.
In Firmen müssen Arbeitsplatzmessungen gemacht werden...In Lörrach wurde laut dem Beitrag ein Kindergarten geschlossen und Scheins abgerissen.
Ein Mann in Stuttgart hatte ein Lungenkarzinom, welches auf die sehr hohe Radon-Belastung in seinem Keller zurückgeführt wird...er spielte sehr lange Zeit dort mit der Eisenbahn... und reparierte seine Fahrräder.
Weitere Beispiele wurden besprochen....
Nun wird beim Zerfall von Radium, das in den alten Borduhren und Instrumenten verwendet wurde auch Radon frei.
Um wenigstens zu wissen, was sich im eigenen Haus abspielt, kaufte ich ein Radon-Messgerät.
Messungen im Haus gaben keine erhöhten Werte. Wobei die Richtwerte nicht klar definiert sind.... wollte Deutschland einen Wert von 100 Bq /m³, so legte die EU später einem Wert von 300 Bq/m³ fest.
Bei mir waren die Werte zwischen 5 und 20 Bq/m³.
Nun ging ich an meine Borduhren und habe in diesem Raum Messungen vorgenommen. Auch hier blieben die Werte unter 100 Bq/m³.. Nun stellte ich das Messgerät vor die geöffnete Glasvitrine mit den Borduhren.
Hier erhöhte sich der Wert auf 270 Bq/m³.
Noch extremer wurde es, als ich das Messgerät in die Vitrine stellte und diese dann verschlossen habe. 2 Tage war es in dem verschlossenen Behältnis. Der Wert schwankt ja je nach Tageszeit, Luftdruck, Temperatur und Luftfeuchte.... jedoch wurde ein "Peak" 2703 Bq gemessen !!!!!
Erschrocken öffnete ich die Terassentür sowie das Fenster in dem Raum, dass es einen heftigen Durchzug gab und öffnete die Vitrine wieder. Ferner stellte ich einen Ventilator davor.
Nach rund 5 Stunden war in der Vitrine nur noch 9 Bq/m³ zu messen.
Ich muss sagen, es handelte sich um rund 30 Borduhren, die nicht alle Radium in sich hatten und die Vitrine ist eher für Ausstellungen gedacht.
Da unser Haus eine kontrollierte Be+ Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung hat, sehe ich meine Anzahl von Borduhren, wenn sie freistehend sind nicht als Problem an... gut, man muss nicht "draufsitzen"
auch ist wegen der Strahlung auch etwas Vorsicht geboten. Wie schon mal in einem Bericht erwähnt, wurden Testmessungen von einem Strahlenmesszug der FFW gemacht, während direkt über mancher Borduhr der Geigerzähler "Alarm" schlug, war in 1m Entfernung nichts mehr zu messen. Heißt: nicht grad als Nachttisch-Uhr verwenden und die ganze Nacht sich nicht der Strahlung in unmittelbarer Nähe aussetzen.
Diverse Museen haben auch schon reagiert und Cockpits mit Glastüren verschlossen.... wobei ja dann noch weniger Luftaustausch stattfinden kann und die Radon-Konzentration sich zwangsläufig erhöht. Oder ???
Neuere Uhren haben ja meist passive Leuchtmittel verbaut oder reflektieren nur beim Anstrahlen.
Die Filme wurden mittlerweile aus der Mediathek entfernt und man kann nicht mehr darauf zugreifen.Wie geht ihr mit diesem Problem um ?
Hier das Diagramm zur Messung in der Vitrine. Größe 40 x 30 X 80 cmMit fliegerischem Gruß
Peter -
Bezug nehmend auf den Beitrag 202 " Ausländische Varianten Beitrag 9" möchte ich
hier einen Einbauort der französichen " Falgayras" Borduhr im mittelschweren Transporthubschrauber CH-53GA (German Advanced) zeigen.
Verbaut ist sie in der modernisierten GA-Version der altgedienten CH-53. Sie gehörten früher noch zu den Heeresfliegern
und gingen dann zur Luftwaffe über.
Deutlich ist der Unterschied zwischen den Instrumenten-Panels der älteren Versionen der CH-53 (im Beitrag 84 beschrieben)
dort noch mit 2 "Sinn Nabo 17FA" ausgestattet und der neueren GA-Version mit nur noch einer Falgayras CH97-R11QE-GB-1b Borduhr in der Mitte des Panels zu erkennen.
Sind bei der modernisierten GA-Version mehrere Bildschirme verbaut, waren früher nur analoge Instrumente.
Durch die Modernisierung ( Produktverbesserungsprogramm) soll es möglich sein, rund 40 dieser Hubschrauber noch bis 2030 zu nutzen. Der Erstflug der CH-53 fand im Oktober 1964 statt.Die Fotos wurden mir vom Hubschrauber-Museum in Bückeburg,
von G.Damerau sowie T.Engel freundlicher Weise zur Verfügung gestellt und zur Veröffentlichung frei gegeben.Mit fliegerischem Gruß
Peter -
Nun eine weitere Vorstellung von zwei ausländischen Borduhren, welche u.a. bei der Luftwaffe der Bundeswehr Verwendung fanden. Hier sind die ATschS-1 und die ATschS-1M von Molnija aus den russischem Tscheljabinsk gemeint.
Nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten wurde von der Bundeswehr zum Teil militärisches Gerät und Material von der ehemaligen DDR übernommen, welches die NVA aus Russland erhalten hatte.
Hierzu zählten: 12 Antonow AN-26, 12 LET-410S, verschiedene Passagierflugzeuge und die gefürchtete MiG-29 in unterschiedlichen Varianten, sowie diverse Hubschrauber, welche bei den anderen Teilstreitkräften eingesetzt wurden.
Die beiden Borduhren mit ihren unterschiedlichen Merkmalen:
Die ATschS-1 besitzt einen 60-Minuten-Totalisator mit Sekunden-u. Minutenzeiger, während die ATschs-1M nur einen 30-Minuten-Totalisator mit Minutenzeiger aufweist. Der Sekundenzeiger zum Stoppen ist bei dieser Uhr zentral mittig angebracht, während die ATschS-1 eine zentrale immer mitlaufende Dauersekunde hat.
Beide Borduhren bieten die Möglichkeit, die Flugzeit in Stunden und Minuten separat zu messen. Diese kann dann auf dem oberen kleinen Ziffernblatt ablesen werden. Gestartet, gestoppt und zurückgestellt werden die Zeiger mit dem roten linken Knopf.
Mit dem rechten rot beschrifteten Knopf kann durch Drehen die ganze Uhr gestoppt werden und durch Drücken die Kurzzeitmessung der Stopp-Uhr aktiviert, angehalten und resettet werden.
Ein weiterer Unterschied:
Ist auf dem Ziffernblatt neben der „3“ ein „K“ vermerkt, so sind die Indices und Zeiger nicht nachleuchtend und erscheinen weiß bei Rotlicht im Cockpit.
Ist ein „B“ oder nichts neben der „3“ vermerkt, so leuchten die Zeiger und Indices bei UV-Lichteinwirkung und auch eine begrenzte Zeit hellgrün nach.
Ganz aufgezogen soll die Gangreserve 72 Stunden betragen. Die Gangabweichung ist mit max.
20 Sekunden pro Tag angegeben.
Auf der Rückseite befinden sich zwei Schraubklemmen, an diesen kann die Gleichspannung von
27V +-2,7 V angelegt werden. Dies führt dazu, dass ein interner Heizkreis mit 50 Ohm +-2 Ohm
die Uhr beheizt um auch in großen Höhen und niedrigen Temperaturen eine sichere Funktion der
Borduhr zu gewährleisten.
Eine Schraube, welche zum Öffnen des Gehäuses zu entfernen ist, wurde mit einer hellgrünen Masse und einem Aufdruck versehen, so ist leicht zu erkennen, ob an der Uhr schon geschraubt wurde.
So ist zu erkennen, dass die ATschS-1 schon mal geöffnet wurde. Dies geschah anlässlich einer Revision bei einem Münchner Uhrmacher, der sich auf Russische Uhren spezialisiert hat.Mit fliegerischem Gruß
Peter -
Auch hier bin ich nach langen Recherchen doch auch noch an eine Kopie der GAF T.O 5N11-2MXX1-1 gekommen.
O.g. Bezeichnung verweist auf eine "German Air Force Technical Order" welche für die beiden russischen Borduhren erstellt wurde.
Wie schon erwähnt, übernahm die Bundeswehr im Zuge der Wiedervereinigung militärisches Material der NVA, hier auch
Flugzeuge und Hubschrauber.
Die beiden Borduhren ATschS-1 und ATschS-1M waren unter anderem in der MiG-29, welche bis 2003 bei der Luftwaffe Verwendung fand, verbaut.
Alle MiG-29 wurden 2003 dann für den symbolischen Stückpreis von 1€ an Polen abgegeben. Lediglich eine MiG-29, mit dem Taktischen Kennzeichen 29+03
steht noch als Ausstellungsobjekt in Berlin-Gatow im Militärhistorischem Museum der Bundeswehr.Hier paar Auszüge aus der GAF T.O.
Mit fliegerischem Gruß
Peter -
Bezug nehmend auf Beitrag 40 und 42 kann ich jetzt einen weiteren Einbauort von den hier vorgestellten Borduhren präsentieren.
Gemeint ist die Sinn Nabo 18. Aktuell ist sie in der noch flugfähigen Me 108 der Lufthansa zu finden.
Ein Flugzeug-Typ, von welchem in den Jahren 1936-1945 knapp 900 gebaut und welches als Kurierflugzeug und für Umschulungszwecke verwendet wurde.
Bis 1971 wurden mit diesem Flugzeug-Muster zahlreiche Rekorde und sportliche Erfolge erzielt.
Bekannt wurde der Lfz-Typ u.a. auch durch die deutsche Sportpilotin Elly Beinhorn, welcher auch das u. g. Flugzeug gewidmet ist.
Sie machte u.a. durch das Überqueren von 3 Kontinenten an einem Tag von sich reden. Auch ist der Beiname des Flugzeugs "Taifun" auf diese Frau zurückzuführen.
Ursprünglich war eine andere Borduhr in Verwendung, hier dürfte es sich um eine "Junghans" oder "Kienzle" gehandelt haben.Mit fliegerischen Grüßen
Peter -
Vielen Dank, Peter, auch für diesen Qualitätsupload!
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Hallo Peter, hallo Borduhren-Begeisterte!
Ich habe offiziell bei Sinn angefragt, wie es sich mit den Borduhren verhält, hier die Antwort von Sinn Spezialuhren:Sinn Spezialuhren steht seit 1961 für funktionsstarke mechanische Uhren. Diese Einsatzzeitmesser überzeugen bis heute nicht nur Piloten, Taucher und die maritime Einheit der GSG9. Vor allem aufgrund unserer Technologien und der Zusammenarbeit mit professionellen Nutzern dieser Instrumente, beweisen unsere Uhren gerade in alltäglichen und in Extremsituationen immer wieder ihre Robustheit und Langlebigkeit, Qualität und Präzision.
Professionelle Borduhren unterliegen heute hohen Anforderung, die von staatlichen Stellen und von Luftfahrtunternehmen einem strengen Ausschreibungs- und Zertifizierungsprozess unterliegen. Größere Abnehmer fallen so für uns leider aus, da auch hier digitale Produkte Einzug gehalten haben.
Leider ist dieser Bereich in den letzten Jahren schlicht nicht mehr so erfolgreich gewesen, dass sich das Investment in neue Produktentwicklungen in diesem Bereich für uns lohnen würde. Wir stehen auch heute für die Entwicklung professioneller Instrumente. Allerdings müssen diese immer auch von "normalen Kunden" mit getragen, also gekauft werden, was bei Borduhren leider nicht der Fall ist.
Das wir unsere Tradition und unsere technische Ausprägung nicht aufgeben, belegt nicht zuletzt unsere Entwicklung eines Technischen Standards für Fliegeruhren, kurz TESTAF, aus der auch die aktuelle DIN 8330 hervorgegangen ist.
Siehe hierzu auch klickhttps://www.sinn.de/de/DIN_8330_Fliegeruhren.htmWer Interesse an einer NaBo 56/8 hat, findet diese Borduhr übrigens hier:
Ohne zu wissen, ob es nicht schon immer so war:
Neben der verlinkten NaBo 56/8 (Ref.4.568 ) für 2.690 EUR gibt es im aktuellen Sinn-Programm auch noch die Borduhr V und Borduhr R (Ref. 4.917.020) für 1.690 EUR jeweils mit Drehring vorwärts oder rückwärts zählend - welche davon jetzt V und R ist lasse ich mal offen
) sowie Montageplatten, Holzaufsteller und Inlays. Ein "kleines" Programm gibt es also aktuell auch noch zu kaufen. -
Bezug nehmend auf den Beitrag 209, habe ich mit "Sinn" in Frankfurt telefoniert,
weil im neuen Katalog 2020/21 überhaupt keine Borduhren mehr abgebildet sind. Weder die für die Luftfahrt zugelassene Nabo 56/8, noch das angesprochene Rallye-Set.
Bei den oben beschriebenen "Borduhren" handelt es sich um das "Rallye" Borduhren-Kombiset. Diese Uhren hatten alle ein Titan-Gehäuse.
Diese Uhren konnten als Set zusammengesetzt oder einzeln verwendet werden, alle 3 oder nur 2 in beliebiger Kombination.
Hier ein Auszug einer Seite aus einem älteren Sinn-Katalogbuch, damit jeder gleich nachvollziehen kann, um was es sich handelt.
Die "Sinn"-Borduhr Nabo 56/8 wurde ja im Beitrag 130 von Stefan ( selespeed) ausführlich beschrieben.Mit fliegerischem Gruß
Peter -
Hier stelle ich eine weitere Borduhr aus den 40-ger-Jahren vor.
Die BO UK 4 gilt als "kleiner Bruder" der BO UK 3 und soll ebenfalls beim Funker Verwendung gefunden haben.
Leider ist es mir bisher nicht gelungen, ein aussagekräftiges Foto von einem Einbauort dieser Borduhr zu bekommen.
Wie die BO UK 3 lässt sich die BO UK 4 nach oben aus der Einbautasse klappen und kann dann gestellt und aufgezogen werden.
Beide Borduhren besitzen eine drehbare Lünette und zusätzlich einen separat einstellbaren Markierungspfeil.
Anders als die BO UK 3, welche ein 8-Tage-Werk besitzt, ist die BO UK 4 nur mit einem 2-Tage-Werk ausgestattet.
"Uhr mit 2-tägiger Gangdauer" ist auf dem RLM-Blatt vermerkt
Hersteller dieser Borduhren ist die Firma "Schlenker - Grusen" aus Schwenningen/ Neckar gewesen. Deren Kürzel auf dem Typenschild "dnt" lautet.
Auf dem Boden der Tasseninnenseite ist ein roter BAL-Stempel mit der Nummer 1121 zu sehen.Mit fliegerischem Gruß
Peter -
Mit der Jaeger LeCoultre A-10A Chronoflite stelle ich eine Borduhr vor, welche aus den 50-ger-Jahren stammt und in den Anfangszeiten
der neu aufgestellten Luftwaffe u.a. in der F-84F im Cockpit verbaut war. Das Alu-Gehäuse beherbergt ein 8-Tage-Werk, welches
einen Chronographen-Mechanismus mit zentraler Sekunde und und einen 60-Minuten-Totalisator antreibt.
Ferner ist neben der normalen Zeit noch ein kleines Hilfsziffernblatt zwischen der 12 und dem Zentrum vorhanden, welches die
verstrichene Zeit (Elapsed Time) anzeigt. Hier ist eine "start-stop-fly-back"-Funktion möglich. Normalzeit und "Elapsed Time" können unabhängig von einander gestellt werden.
Zu erwähnen ist noch, dass der 60- Minuten-Totalisator rückwärts zählt.Hier noch ein Auszug aus der T.O..... (Technical Order) welcher belegt dass diese Uhr für die F-84F vorgesehen war.
Unverkennbar ist die teilweise Duplizität zu russischen Borduhren...die immer wieder im Umlauf und in ihrer Funktion fast identisch sind.Mit fliegerischem Gruß
Peter -
Ein wunderschönes Exemplar, Peter !
Ich finde, daß diese Uhr mit ihren Zeigern eine gewissen Eleganz und Ästhetik ausstrahlt. Borduhren haben ja eher - aus verständlichen Gründen - ein eher technisch kühles Aussehen, ganz der Funktionaltät geschuldet.Das Aussehen des Zifferblatt erinnert mich aber stark an die beiden russischen Borduhren, die Du uns im letzten März vorgestellt hast - die ATschS-1 undATschS-1M. Die Lage der beiden Totalisatoren und die "Schriftart" der Ziffern ist sehr ähnlich.
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Sehr geil! Wie überhaupt der ganze Faden !
Vielen lieben Dank für Deine Mühe und die tollen Fotos !

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Inzwischen fühlt sich auch bei mir eine Sinn NaBo 25/8 sehr wohl auf dem Schreibtisch. Ja, die Leuchtmasse auf dem Minutenzeiger könnte etwas präsenter sein
, keine Ahnung, wo die geblieben ist. Aber dergleichen lässt sich sicher noch ändern – schließlich ist jeder Anlass für einen Besuch in Sossenheim ein guter Anlass
.Weiß jemand von Euch zufällig, wo ich eine Dokumentation zur Uhr finden könnte?
LG aus Ffm
Holger -
Hallo Holger,
eventuell hilft Dir das ja weiter.Grüße.....
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Hallo Holger,
eventuell hilft Dir das ja weiter.Wunderbar, vielen Dank! Aus welchem Katalogjahr ist das?
Eine richtige Doku müsste es eigentlich auch geben. Vielleicht taucht sie noch irgendwo auf; notfalls frage ich bei Sinn, ob sie mir eine Fotokopie machen können (mehr als 2 oder 4 Seiten dürften das ohnehin nicht sein).LG aus Ffm
Holger -
Moin,
das Bild von der NaBo 10 in dem Prospekt veranlasst mich eine Bitte um Klärung zu schicken. Ich habe hier eine Stoppuhr, die ich erst als NaBo 19A eingeordnet habe (steht nichts drauf wie bei den anderen). Aber ich vermute mittlerweile, dass das so nicht stimmt. Könnte mir hier einer der NaBo Spezialisten eine Einschätzung geben? Und vielleicht auch zeitlich einordnen (Logo geschwungen?).Und zweite Frage: Hat das Fulda Ralley Set mit den beiden Uhren auf Platte in Holzkiste eine solche Typenbezeichnung?
Vielen Dank vorab!!!
Die passt ja auch gut in einen schnellen Oldtimer.
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Sorry Logo ist gar nicht geschwungen....
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Wunderbar, vielen Dank! Aus welchem Katalogjahr ist das?
Eine richtige Doku müsste es eigentlich auch geben. Vielleicht taucht sie noch irgendwo auf; notfalls frage ich bei Sinn, ob sie mir eine Fotokopie machen können (mehr als 2 oder 4 Seiten dürften das ohnehin nicht sein).LG aus Ffm
HolgerHallo Holger,
es ist der Katalog aus dem Jahr 2000.
Bezüglich Doku schaue ich mal.
Grüße..... -
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