Beiträge von sinnalco

    Was macht man, wenn man nicht nach Sinn-City zum Stammtisch fährt? ;(

    Man hört das alte Lied „Es geht auch Krüger“ von Mike Krüger
    und stellt dann fest: Stimmt, Krüger geht... : doppelt Daumen hoch und wie...



    Tadaaa....Nummer eins:
    Die blaue Mauritius...ähhh... Jubilar...ähh...nee, Jubiläums-Krüger-Sinn-U1 Nr. 11

    Schwarz wie die Nacht, an schwarzem Gummi 8) FrecheFratze und wenn man sie dann Face-To-Face sieht,
    DANN...DAS BLAU, : like es haut mich einfach um,




    Dumdidum...Nummer zwei:
    Die EINSATZUHR schlechthin,
    Oh Gott, ne Quartz-Ziebel : omg mit Öl, aaaaber...


    mehr Uhr braucht eigentlich kein Mensch.


    Beide kamen nicht nur rechtzeitig vor Ostern,

    sie sind auch die perfekten Uhren für einen bald folgenden Urlaub an der Nordsee. :alexhai:

    Was macht man, wenn man nicht nach Sinn-City zum Stammtisch fährt? ;(

    Man hört das alte Lied „Es geht auch Krüger“ von Mike Krüger
    und stellt dann fest: Stimmt, Krüger geht... : doppelt Daumen hoch und wie...



    Tadaaa....Nummer eins:
    Die blaue Mauritius...ähhh... Jubilar...ähh...nee, Jubiläums-Krüger-Sinn-U1 Nr. 11

    Schwarz wie die Nacht, an schwarzem Gummi 8) FrecheFratze und wenn man sie dann Face-To-Face sieht,
    DANN...DAS BLAU, : like es haut mich einfach um,




    Dumdidum...Nummer zwei:
    Die EINSATZUHR schlechthin,
    Oh Gott, ne Quartz-Ziebel : omg mit Öl, aaaaber...


    mehr Uhr braucht eigentlich kein Mensch.


    Beide kamen nicht nur rechtzeitig vor Ostern,

    sie sind auch die perfekten Uhren für einen bald folgenden Urlaub an der Nordsee. :alexhai:

    Teil 4 – der Tragekomfort:

    Die Uhr ist überraschender Weise recht leicht, Nato-Straps passen wohl nicht, aber in eine am Bodenrand

    befindliche Aussparung kann sie perfekt an eine in den Arm gedrehte (Achtung, Schraubensicherung ist unbedingt erforderlich)

    Spaxschraube angehängt werden.

    Leider kann ich euch dazu KEIN Foto mehr liefern.
    Alles in Allem, eine klare Kaufempfehlung, sooo groß ist sie im Verhältnis zur KSK auch nicht.

    Teil 4 – der Tragekomfort:

    Die Uhr ist überraschender Weise recht leicht, Nato-Straps passen wohl nicht, aber in eine am Bodenrand

    befindliche Aussparung kann sie perfekt an eine in den Arm gedrehte (Achtung, Schraubensicherung ist unbedingt erforderlich)

    Spaxschraube angehängt werden.

    Leider kann ich euch dazu KEIN Foto mehr liefern.
    Alles in Allem, eine klare Kaufempfehlung, sooo groß ist sie im Verhältnis zur KSK auch nicht.

    Teil 2 – das Gehäuse:

    Sinn hat hier die Ausführung extra-platttttt gewählt.
    Aufgrund der eleganten, verrundeten Abkantung vermute ich deutsche Herstellung.


    Durch die griffige, auch hier unverlierbare Festlünette ist kein unbeabsichtigtes Verstellen mehr möglich.


    Teil 3 - Rückseite + Werk:

    Kein Boden mit irgendwelchen Seepferdchen, Hirschen oder Elefanten, keine WaDi-Angaben, auch kein Glasboden, gut so.

    Stattdessen hat Sinn hier erstmalig einen RLB eingesetzt, den sog. RundLochBoden. Da es sich nämlich um ein
    hightec-überkompensiertes, mittels Langzeit Energiespeichersystem betriebenes DCF-Funk-Quarzwerk (leider ohne jedwede Finissierung)
    handelt, kann durch diese speziell berechnete Öffnung( also das sog. Loch) die durch den Energiefluxx entehende Wärme abgeführt werden.
    Klimaneutral ist dies wohl nicht...

    In die ebenfalls in Tactic-Black gehaltene, abschirmende Abdeckung des Werkes ist die Vertiefung für den Energiezellenhaltungsmechanismus wirklich elegant integriert, allein dies ist wieder mal ein kleines Meisterwerk (ohne Bund) der deutschen Inscheniöhrskunst.


    Aber dennoch, ein kleiner Kritikpunkt, wie heute oftmals bei großen Gehäusen üblich, wirkt das Werk im
    Verhältnis dazu etwas klein. Allerdings hat Sinn der Versuchung widerstanden, den Zwischenraum mit einem hässlichen Werkhaltering

    aus KUNSTSTOFF zu füllen, 4 (leider nicht gebläute) Schrauben fixieren es sicher.

    Teil 2 – das Gehäuse:

    Sinn hat hier die Ausführung extra-platttttt gewählt.
    Aufgrund der eleganten, verrundeten Abkantung vermute ich deutsche Herstellung.


    Durch die griffige, auch hier unverlierbare Festlünette ist kein unbeabsichtigtes Verstellen mehr möglich.


    Teil 3 - Rückseite + Werk:

    Kein Boden mit irgendwelchen Seepferdchen, Hirschen oder Elefanten, keine WaDi-Angaben, auch kein Glasboden, gut so.

    Stattdessen hat Sinn hier erstmalig einen RLB eingesetzt, den sog. RundLochBoden. Da es sich nämlich um ein
    hightec-überkompensiertes, mittels Langzeit Energiespeichersystem betriebenes DCF-Funk-Quarzwerk (leider ohne jedwede Finissierung)
    handelt, kann durch diese speziell berechnete Öffnung( also das sog. Loch) die durch den Energiefluxx entehende Wärme abgeführt werden.
    Klimaneutral ist dies wohl nicht...

    In die ebenfalls in Tactic-Black gehaltene, abschirmende Abdeckung des Werkes ist die Vertiefung für den Energiezellenhaltungsmechanismus wirklich elegant integriert, allein dies ist wieder mal ein kleines Meisterwerk (ohne Bund) der deutschen Inscheniöhrskunst.


    Aber dennoch, ein kleiner Kritikpunkt, wie heute oftmals bei großen Gehäusen üblich, wirkt das Werk im
    Verhältnis dazu etwas klein. Allerdings hat Sinn der Versuchung widerstanden, den Zwischenraum mit einem hässlichen Werkhaltering

    aus KUNSTSTOFF zu füllen, 4 (leider nicht gebläute) Schrauben fixieren es sicher.

    Vorab, es handelt sich um eine meiner wenigen Quarzuhren.
    Für den gedachten Einsatzbereich hat sich dies allerdings extrem gut bewährt.

    Teil 1 – die Vorderseite:

    PERFEKTE Ablesbarkeit, das ist der erste Eindruck.

    Unter einem nicht bombierten Glas -endlich mal wieder SexyPlexi- haben wir leicht maximiert

    die bekannten Einsatzzeitmesserzeiger. Auf eine Datumsanzeige wurde bewusst verzichtet, damit sindDiskussionen, WO diese denn liegen soll, von vorneherein unterbunden, gut so, Sinn.

    Die Zeiger sind, wie üblich bei Sinn, mit Leuchtfarbe -diesmal in taktischem Grün- belegt,
    so wird mann (sic!) in der Dunkelheit mit oder ohne Nachsichtgerät sofort entdeckt.
    Ob zerstörerische Lumistrahlen hier freigesetzt wird, konnte oder wollte SINN mir auf Anfrage nichtmitteilen.



    Vorab, es handelt sich um eine meiner wenigen Quarzuhren.
    Für den gedachten Einsatzbereich hat sich dies allerdings extrem gut bewährt.

    Teil 1 – die Vorderseite:

    PERFEKTE Ablesbarkeit, das ist der erste Eindruck.

    Unter einem nicht bombierten Glas -endlich mal wieder SexyPlexi- haben wir leicht maximiert

    die bekannten Einsatzzeitmesserzeiger. Auf eine Datumsanzeige wurde bewusst verzichtet, damit sindDiskussionen, WO diese denn liegen soll, von vorneherein unterbunden, gut so, Sinn.

    Die Zeiger sind, wie üblich bei Sinn, mit Leuchtfarbe -diesmal in taktischem Grün- belegt,
    so wird mann (sic!) in der Dunkelheit mit oder ohne Nachsichtgerät sofort entdeckt.
    Ob zerstörerische Lumistrahlen hier freigesetzt wird, konnte oder wollte SINN mir auf Anfrage nichtmitteilen.