Hallo Peter !
Ich habe eine 756 Diapal seit über 3 Jahren im Einsatz. Ich trage die Uhr immer, also auch bei der Arbeit.
Ich repariere u.a. mit der Uhr Schweizer Kaffeemaschinen. Ich bin mit der Uhr schon oft an die V2A Bauteile(scharfkanitige Bleche)
angestossen. Die Uhr hat einige nicken abbekommen. Das Glas ist immer noch unbeschädigt.
Am Anfang habe ich mich recht geärgert, da offfenbar die Werbeaussage der Fa. Sinn bezüglich der Tegimentierung recht hoch gegriffen ist.
Für den normalen Tagesgebrauch z.B. im Büro hält die Tegimentierung schon mehr aus.
Ich wollte auch schon das Gehäuse erneuern lassen, dies kostet lt. SINN ca. 500 Euro. Dafür kaufe ich mir eine neue Uhr.
Durch meine Arbeit war ich im Jahr 2007 in der Forschungsanstalt für Metall und Metallchemie.
Nachdem ich in der dortigen Kantine eine Kaffeemaschine installiert hatte (natürlich mit der 756 Diapal) bekam ich sehr interessante
Informationen vom Leiter des Instituts. Der Dr.* begutachtete die Uhr.
Die Härte des Edelstahls mit V 1200 ist gegegeben und somit härter als normaler Edelstahl.
Die Aussage/Beschreibung chirurgischer Edelstahl kann jeder Edelstahl haben.
Unter dem Mikroskop sieht die Tegimentierung wie dünnes Eis auf dem Wasser aus, das verfahren kennt der Leiter des Instituts offenbar.
Der Vorteil der 756 Diapal ist für mich nicht die Tegimentschicht, hält nicht das was die Werbung sagt.
Die Vorteile sind:
Die sehr hohe Ganggenauigkeit.
Das Aussehen und die sehr gute Ablesbarkeit.
Die Stoppuhr - benötige ich jeden Tag.
Das Stahlarmband mit hohem Tragekomfort.
Die antimagnetische Bauart - komme mit sehr vielen Magnetfeldern in Kaffeemaschinen in Kontakt (Magnetventile und Elektromotore)
Die Uhr ist sehr Auffällig bei meinen Kunden die u.a. auch teure Modeuhren tragen und erkennen müssen das SINN ein viellfach besseres Leistungs-
verhältiss hat als andere Hersteller.
Noch einen schönen Sontag an alle.
Gruß
Martin