Beiträge von Schrauber

    Morgen,

    es ist beides möglich.

    Zeiger und Zifferblätter werden sowohl mit Lumi bedruckt, das findet dann im Siebdruckverfahren statt. Mit dem Tampon druck geht das nicht, da Lumimasse ja Leuchtpigmente enthält und dadurch zu grobkörnig ist.
    Ich habe noch nicht gesehen, das eine Belegung mit dem Tamponstempel (wie hier geschrieben wurde) erfolgt aber neue technische Errungenschaften sind ja nicht ausgeschlossen.
    Schaut Euch mal die Zeiger und das Ziffernblatt z.Bsp. der U1 an. Die sind bestimmt gedruckt.

    Als auch von Hand belegt. Heute nicht mehr mit einem Pinsel wie das früher mal war.
    Es gibt dafür Dosiergeräte mit bestimmten Düsen (Stärke der Zeiger bzw. Indexe).
    Hier sind die Zeiger der EZM1.1 ein gutes Beispiel für Handbelegung.

    Wenn die Leuchtmasse immer schön gleichmäßig dick ist, also keine Belegungsunterschiede in der Höhe der Belegung auf die gesamte Länge des Zeiger zeigt, dann wurde gedruckt.
    Bei einer Handbelegung sind minimale Schwankungen immer zu erkennen, wenn manchmal auch nur mit guter Lupe.

    Für die Indexe gilt das gleiche, gedruckte sind immer gleichmäßig. Handbelegte sind meistens gewölbt, das entsteht durch die Oberflächenspannung der Leuchtmasse, so wie bei einem Wassertropfen auf einer Glasscheibe.

    Manche Formen Sind nicht durch Drucken realisierbar, bzw. möchte man nicht das flache Erscheinungsbild haben.
    Dann wird eben von Handbelegt.

    Leuchttechnisch ist das aber egal. Entscheidend ist die richtige Mischung der Leuchtmasse.
    Wenn richtig gemischt wurde, sind genügend Pigmente enthalten und die Zeiger leuchten auch anständig.

    LG Euer Schrauber

    Lieber Big Ben,

    hier vergleichen wir wieder Äpfel mit Birnen und das auch nur unvollständig.

    Ich würde den Preis gerne bei Rolex für eine Daytona, da hier über einen Chronographen gesprochen wird, in der Revision bezahlen.
    Glaube aber es ist nur unwesentlich mehr......

    Sinn-Uhrmacher oder jeder andere Uhrmacher machen die gleiche Arbeit. Warum soll die gleiche Arbeit nicht gleich bezahlt werden? Ich rede nicht von Teilen sondern von der Arbeit. Hast Du dafür plausible Gründe?


    Wir zerlegen Uhrwerk und Gehäuse, reinigen alles, ersetzen verschlissene Teile, bauen das ganze wieder zusammen, ölen und justieren.
    Neue Dichtungen und/oder Bedienteile werden eingebaut, Gehäuse bei Sinn auf Wunsch!!! aufgearbeitet.
    Gehäuse wird bei Rolex immer mit gemacht, da fragt keiner danach, übrigens auch Zeiger und Zifferblatt wenn es Rolex für nötig erachtet, da können schnell aus den 705,-€ ratzfatz 2500,-€ werden.
    Nur mal so zur Info falls das hier unbekannt ist lieber Big Ben.

    Und wenn wir über Teile reden wollen, dann schlage ich vor man kaufe sich mal ein neues Band für eine Deepsea bei Rolex und dann ein Band für eine U2 von mir aus auch noch in schwarz bei Sinn.
    Da erklär mir doch bitte mal einer warum Sinn da so günstig im Vergleich ist.
    Ach ja stimmt, Rolex hat ja die tolle Schließe, sorry ich hab das vergessen. Erklärt das natürlich.

    Versteht mich nicht falsch, Rolex macht einen SUPER Job.
    Die bauen die besten Uhrwerke, sind auf einem extrem hohen Niveau mit all ihren Komponenten.
    Aber geringere Stückzahlen, um die Diskussion mal abzuwürgen, hat Rolex nicht.

    Aber darum ging es ja nicht.
    Es ging darum das ein unabhängiger, freischaffender Uhrmacher oder auch Sinn-Uhrmacher nach deiner Aussage schlechter bezahlt werden muss als der, ich nenne es mal, Industrieuhrmacher von Rolex oder anderen Level 1 Uhrenmarken.
    Ok, wenn das Deine Meinung ist, dann wirst Du sicher dafür unschlagbare Argumente haben. Bin schon gespannt darauf, die zu hören.

    Leg mal los!

    Guten Morgen!

    Bezug nehmend auf die Revisionspreise möchte ich an dieser Stelle mal eine Lanze für Sinn brechen.
    Die Preise der Revisionen und auch der Sonderarbeiten wie Gehäuseaufarbeitungen bei Sinn sind sehr moderat.

    Wenn ein freier Uhrmacher da mehr als 100,-Euro drunter bleibt, benutzt er keine Originalteile oder kann nicht rechnen.
    Aber egal, dies wird sich mit der Zeit von alleine regeln.

    Ihr könnt ja selber bei den Reparaturrechnungen sehen, was ein Dichtsatz kostet. Wenn der Uhrmacher kein Konzi ist, dann muss er den gleichen Preis bezahlen, vielleicht bekommt er auch 10% aber mehr auch nicht.
    Was dann noch übrig bleibt für die eigentliche Arbeit sieht man dann ja.

    Verglichen mit den Preisen die in einer Autowerkstatt da als Stundensatz aufgerufen werden ist das ein Hungerlohn. Fixkosten hat er ja auch, das vergessen die meisten.
    Aber das liebe Auto läuft nicht 24/7 und das 5 Jahre lang.
    Der Uhrmacher wird dann aber immer angekackt, dass er gefälligst gute Arbeit für am besten gar keine Bezahlung abliefern soll.

    Fragt Euch selber mal ob Ihr für so einen Stundensatz arbeiten würdet und das noch mit einem Meistertitel.



    Sorry, aber ich kann das echt nicht mehr hören.


    Nix für ungut!
    Schönen Tag noch!
    Euer Schrauber

    Hallo,

    Wert und Preis sind zwei verschiedene Dinge!

    Die "Atmos" ist die mit dem höchsten Preis. Dazu mal im Internet suchen, wie hier auch schon gesagt wurde.

    Die "Erwin Sattler" ist eine einfache Tischuhr mit Weckerwerk.
    Wenn die Uhr täglich aufgezogen werden muss, dann bekommt man da um die 50,-€ für das gute Stück.
    Mit Acht-Tage-Werk auch mal 100,- bis 200,-€.

    Die "Schmid" ist leider nicht antik.
    Trotzdem hat sie etwas besonderes nämlich ein Quecksilber-Kompensationspendel.
    Damit bitte besonders vorsichtig sein und darauf achten, das die Glaszylinder dicht sind. Quecksilber ist GIFTIG!!! Besonders die Dämpfe!!!!
    Wenn ein Käufer dafür gefunden wird muss man sich einigen. Die Uhr müsste ja auch noch überholt werden und das ist richtig Arbeit bei den Schätzchen.
    Preis würde ich VB zwischen 100,- bis 600.-€ ansetzen.

    Aber vielleicht behält man die Uhren auch einfach und erfreut sich daran selber.

    Hallo,

    Wert und Preis sind zwei verschiedene Dinge!

    Die "Atmos" ist die mit dem höchsten Preis. Dazu mal im Internet suchen, wie hier auch schon gesagt wurde.

    Die "Erwin Sattler" ist eine einfache Tischuhr mit Weckerwerk.
    Wenn die Uhr täglich aufgezogen werden muss, dann bekommt man da um die 50,-€ für das gute Stück.
    Mit Acht-Tage-Werk auch mal 100,- bis 200,-€.

    Die "Schmid" ist leider nicht antik.
    Trotzdem hat sie etwas besonderes nämlich ein Quecksilber-Kompensationspendel.
    Damit bitte besonders vorsichtig sein und darauf achten, das die Glaszylinder dicht sind. Quecksilber ist GIFTIG!!! Besonders die Dämpfe!!!!
    Wenn ein Käufer dafür gefunden wird muss man sich einigen. Die Uhr müsste ja auch noch überholt werden und das ist richtig Arbeit bei den Schätzchen.
    Preis würde ich VB zwischen 100,- bis 600.-€ ansetzen.

    Aber vielleicht behält man die Uhren auch einfach und erfreut sich daran selber.

    Wie schon von einigen richtig erkannt, das Werk hat zwei Klinkenräder damit ist ein beidseitiger Aufzug gegeben.


    Im Datenblatt steht bei 16 Zyklen also Umdrehungen des Uhrenwerkes / Rotors in der Minute, ist der Vollaufzug des Uhrwerkes nach 2 Stunden erreicht, wenn das Werk dabei Läuft.
    Eventuell kannst du es daran festmachen. Die meisten Uhrenbeweger drehen ja um sich selber und dann aber die Uhr auch nochmal.

    Ich würde empfehlen, wenn Du Deine Uhren auch auf dem Beweger mitlaufen lässt, dann zieh die Uhr Deiner Frau einfach von Hand auf und gebe sie dann mit zu Deinen Uhren.
    Das passt dann schon.

    Ich sage auch nicht, dass es schlimm ist. Hat Sinn die Werke aber selbst entwickelt oder?

    Also, soweit ich es weis und das ist nicht "Glauben", hat Sinn die Uhrwerke die mit der SZ-Bezeichnung versehen sind selber umkonstruiert.
    Bzw. die neue Funktion wie Stoppminute aus der Mitte oder Kalenderwochenanzeige neu dazu konstruiert.
    Die Teile werden natürlich nicht in Haus gefertigt, die kommen aus der Schweiz und werden zumindest momentan exklusiv für Sinn gefertigt. Nach den von Sinn gefertigten Konstruktions-Zeichnungen.
    Wie Cian sagte: "Sinn hat keine spanende Fertigung."

    Natürlich gibt es da komplexere Funktionen und weniger komplexe.
    Ob man durch das weg lassen der 24H-Anzeige und die Veränderung der Mondscheibe, wie bei der 6012, schon wirklich von hohem Knoff Hoff sprechen kann sei mal dahin gestellt.

    Manufaktur ist es nicht, da muss ich Cian auch recht geben, es ist keine eigene Werk-Konstruktion sondern ein Umbau bzw. die Ergänzung eines vorhandenen Werkes um eine bestimmte, vorher nicht verfügbare Komplikation.

    Trotzdem, muss man das ja erst mal umsetzen und das hat Sinn geschafft.

    : Applaus Mannschaft

    Ich sage auch nicht, dass es schlimm ist. Hat Sinn die Werke aber selbst entwickelt oder?

    Also, soweit ich es weis und das ist nicht "Glauben", hat Sinn die Uhrwerke die mit der SZ-Bezeichnung versehen sind selber umkonstruiert.
    Bzw. die neue Funktion wie Stoppminute aus der Mitte oder Kalenderwochenanzeige neu dazu konstruiert.
    Die Teile werden natürlich nicht in Haus gefertigt, die kommen aus der Schweiz und werden zumindest momentan exklusiv für Sinn gefertigt. Nach den von Sinn gefertigten Konstruktions-Zeichnungen.
    Wie Cian sagte: "Sinn hat keine spanende Fertigung."

    Natürlich gibt es da komplexere Funktionen und weniger komplexe.
    Ob man durch das weg lassen der 24H-Anzeige und die Veränderung der Mondscheibe, wie bei der 6012, schon wirklich von hohem Knoff Hoff sprechen kann sei mal dahin gestellt.

    Manufaktur ist es nicht, da muss ich Cian auch recht geben, es ist keine eigene Werk-Konstruktion sondern ein Umbau bzw. die Ergänzung eines vorhandenen Werkes um eine bestimmte, vorher nicht verfügbare Komplikation.

    Trotzdem, muss man das ja erst mal umsetzen und das hat Sinn geschafft.

    : Applaus Mannschaft

    Ich habe mir auch ein paar Videos angeschaut.
    Es ist gut gemacht, auf jeden Fall für viele eine gelungene Vorführung. : klasse
    Ich gehe nicht davon aus, dass der Youtuber ein Profi ist.


    Mit Sicherheit, ein Mechanik verrückter Mensch, der sich viel Fachwissen angelesen und angeeignet hat.
    Er besitzt auch eine gute Ausrüstung, mit der kann man arbeiten, die aber nicht mehr den heutigen Standards entspricht.

    Verschiedene Handlungen, vor allem Handgriffe entsprechen nicht der Vorgehensweise eines Profis.
    Er ölt zum Beispiel manchmal an Stellen, wo geschmiert werden muss und umgekehrt.
    Manchmal schmiert er gar nicht obwohl dort dringend geschmiert werden muss.
    Er ersetzt beschädigte, zum teil korrodierte Teile nicht, bei der Promaster z.Bsp. das Minutenrohr.

    Die Reinigungsmaschine ist auch schon sehr antikviert, ich habe noch so eine zu Hause.
    Wer Sie haben möchte bitte PN an mich, 200,- € hätte ich gerne dafür. Meine sieht auch noch besser aus.

    Aber trotzdem gut gemacht, man bekommt auf jedenfalls einen sehr guten Einblick in die Arbeit eines Uhrmachers und kann so Verständnis für Reparaturkosten entwickeln.
    Also : doppelt Daumen hoch weiter So!


    Beste Grüße
    Schrauber

    Ich habe mir auch ein paar Videos angeschaut.
    Es ist gut gemacht, auf jeden Fall für viele eine gelungene Vorführung. : klasse
    Ich gehe nicht davon aus, dass der Youtuber ein Profi ist.


    Mit Sicherheit, ein Mechanik verrückter Mensch, der sich viel Fachwissen angelesen und angeeignet hat.
    Er besitzt auch eine gute Ausrüstung, mit der kann man arbeiten, die aber nicht mehr den heutigen Standards entspricht.

    Verschiedene Handlungen, vor allem Handgriffe entsprechen nicht der Vorgehensweise eines Profis.
    Er ölt zum Beispiel manchmal an Stellen, wo geschmiert werden muss und umgekehrt.
    Manchmal schmiert er gar nicht obwohl dort dringend geschmiert werden muss.
    Er ersetzt beschädigte, zum teil korrodierte Teile nicht, bei der Promaster z.Bsp. das Minutenrohr.

    Die Reinigungsmaschine ist auch schon sehr antikviert, ich habe noch so eine zu Hause.
    Wer Sie haben möchte bitte PN an mich, 200,- € hätte ich gerne dafür. Meine sieht auch noch besser aus.

    Aber trotzdem gut gemacht, man bekommt auf jedenfalls einen sehr guten Einblick in die Arbeit eines Uhrmachers und kann so Verständnis für Reparaturkosten entwickeln.
    Also : doppelt Daumen hoch weiter So!


    Beste Grüße
    Schrauber

    Vielen Dank für die herzliche Aufnahme und die vielen Rückmeldungen. : thankyousomuch


    Ich habe meinen Beruf noch klassisch bei einen Juwelier in Frankfurt mit angeschlossenen Auktionshaus erlernt und habe so schon in der Lehre einen großen Einblick in die Vielfalt der Uhrmacherei bekommen.
    Letzten Endes ist die Vielfalt auch das, was diesen Beruf für mich ausmacht. Zertifizierungswahn gab es damals noch nicht und die Beschaffung von Ersatzteilen war um ein vielfaches leichter.
    Reparieren durfte ich dort so ziemlich alles, angefangen bei Großuhren aller Epochen die mein erstes Lehrjahr komplett ausgefüllt haben bis hin zu hochwertigen Markenuhren, sogar an Patek durfte ich Hand anlegen.
    Immer wenn Uhren (jeglicher Art) aus der Auktion zu mir kamen, sagte der Meister: "pass auf, für diese Uhr gibt es keine Teile mehr, wenn was kaputt geht musst du dir was einfallen lassen."
    Und so kam es manchmal dazu, selten aber es kam vor, dass ich mir den Kopf darüber zerbrechen musste wie ich den Schaden nun wieder repariert bekomme.
    Für mich eine Schule, die mich enorm gut auf mein kommendes Berufsleben vorbereitet hat und schon so manche Uhr vor dem Müll gerettet hat.

    selespeed-gesperrt: ich repariere so ziemlich alles, dies wird aber durch den Zertifizierungswahn immer schwieriger.
    Die meisten Reparaturaufträge sind ältere bis alte Uhren, Taschenuhren sowie Großuhren (also Stand-, Wand- und Tischuhren).
    Sonst alles was der moderne Uhrenmarkt so hergibt, sofern ich noch Teile beschaffen kann.

    Aufgrund der Nachfragen nach Bildern, folgend noch mal ein paar von der 140GMT: (die Chrono-Minute und Sekunden Zeiger sind nicht original, waren nicht mehr zu retten).

    Vielen Dank für die herzliche Aufnahme und die vielen Rückmeldungen. : thankyousomuch


    Ich habe meinen Beruf noch klassisch bei einen Juwelier in Frankfurt mit angeschlossenen Auktionshaus erlernt und habe so schon in der Lehre einen großen Einblick in die Vielfalt der Uhrmacherei bekommen.
    Letzten Endes ist die Vielfalt auch das, was diesen Beruf für mich ausmacht. Zertifizierungswahn gab es damals noch nicht und die Beschaffung von Ersatzteilen war um ein vielfaches leichter.
    Reparieren durfte ich dort so ziemlich alles, angefangen bei Großuhren aller Epochen die mein erstes Lehrjahr komplett ausgefüllt haben bis hin zu hochwertigen Markenuhren, sogar an Patek durfte ich Hand anlegen.
    Immer wenn Uhren (jeglicher Art) aus der Auktion zu mir kamen, sagte der Meister: "pass auf, für diese Uhr gibt es keine Teile mehr, wenn was kaputt geht musst du dir was einfallen lassen."
    Und so kam es manchmal dazu, selten aber es kam vor, dass ich mir den Kopf darüber zerbrechen musste wie ich den Schaden nun wieder repariert bekomme.
    Für mich eine Schule, die mich enorm gut auf mein kommendes Berufsleben vorbereitet hat und schon so manche Uhr vor dem Müll gerettet hat.

    selespeed-gesperrt: ich repariere so ziemlich alles, dies wird aber durch den Zertifizierungswahn immer schwieriger.
    Die meisten Reparaturaufträge sind ältere bis alte Uhren, Taschenuhren sowie Großuhren (also Stand-, Wand- und Tischuhren).
    Sonst alles was der moderne Uhrenmarkt so hergibt, sofern ich noch Teile beschaffen kann.

    Aufgrund der Nachfragen nach Bildern, folgend noch mal ein paar von der 140GMT: (die Chrono-Minute und Sekunden Zeiger sind nicht original, waren nicht mehr zu retten).

    Hallo Sinn-Forum,


    ich habe mich hier im Forum neu angemeldet und wurde gleich von AndiS um eine Vorstellung gebeten.
    Dieser bitte komme ich nun hiermit gerne nach.


    Ich habe schon ein paar Sinn Uhren (140A, 757Diapal, 6000, 6100Klassik4N, EZM9, 140GMT(also die Uhr mit festen GMT-Zeiger und Lemania1341)), und lese hier auch schon einige Zeit interessiert mit.


    Besonders interessiert lese ich immer die Beiträge aus der Technikecke und habe mich schon oft darüber geärgert nicht antworten zu können.
    Daher nun mein Entschluss mich hier anzumelden.


    Ich bin in der Uhrentechnik zu Hause, besitze sogar den Meistertitel in diesem Handwerk.
    Ich hoffe hier etwas bei Problemen helfen zu können, vielleicht sogar Licht ins Dunkle zu bringen.


    Ich freu mich auf die kommende Zeit mit Euch.
    Vielen Dank noch für die Aufnahme und wie man in dieser Zeit sagt,


    Bleibt gesund!


    Euer Schrauber

    Hallo Sinn-Forum,


    ich habe mich hier im Forum neu angemeldet und wurde gleich von AndiS um eine Vorstellung gebeten.
    Dieser bitte komme ich nun hiermit gerne nach.


    Ich habe schon ein paar Sinn Uhren (140A, 757Diapal, 6000, 6100Klassik4N, EZM9, 140GMT(also die Uhr mit festen GMT-Zeiger und Lemania1341)), und lese hier auch schon einige Zeit interessiert mit.


    Besonders interessiert lese ich immer die Beiträge aus der Technikecke und habe mich schon oft darüber geärgert nicht antworten zu können.
    Daher nun mein Entschluss mich hier anzumelden.


    Ich bin in der Uhrentechnik zu Hause, besitze sogar den Meistertitel in diesem Handwerk.
    Ich hoffe hier etwas bei Problemen helfen zu können, vielleicht sogar Licht ins Dunkle zu bringen.


    Ich freu mich auf die kommende Zeit mit Euch.
    Vielen Dank noch für die Aufnahme und wie man in dieser Zeit sagt,


    Bleibt gesund!


    Euer Schrauber

    Der Rastring, also der Ring im Gehäuse mit den schrägen Raststufen über den die Rastfedern gleiten, ist in das Gehäuse eingelegt. Er wird durch seine Passform sehr gut dort gehalten und ist nur schwer heraus zu bekommen. Aber dort wirst du auf 3Uhr, also gegenüber der Krone eine Nase vorfinden. Diese greift in eine von drei Ausfräsungen am Gehäuse ein. Wenn Du den Rastring herausbekommst, kannst Du ihn entsprechend in der Position eine Ausfräsung vor oder zurück wieder einlegen. Damit verändert man die Position des gesamten Drehringes zu den Rasten und kann so das Dreieck auf "0" ausrichten. Probiere das doch mal.

    Der Rastring, also der Ring im Gehäuse mit den schrägen Raststufen über den die Rastfedern gleiten, ist in das Gehäuse eingelegt. Er wird durch seine Passform sehr gut dort gehalten und ist nur schwer heraus zu bekommen. Aber dort wirst du auf 3Uhr, also gegenüber der Krone eine Nase vorfinden. Diese greift in eine von drei Ausfräsungen am Gehäuse ein. Wenn Du den Rastring herausbekommst, kannst Du ihn entsprechend in der Position eine Ausfräsung vor oder zurück wieder einlegen. Damit verändert man die Position des gesamten Drehringes zu den Rasten und kann so das Dreieck auf "0" ausrichten. Probiere das doch mal.