Beiträge von 1500

    Ich muss mich wohl für die Schnapsidee entschuldigen, dass ich den Musterkunden in meinem Beispiel Andi genannt habe. : sorry

    Ich wollte meinen Gedanken nur möglichst anschaulich schildern und dachte einfach, das ist ein Name, bei dem alle hier nur positive Assoziationen haben.

    Sorry Andi, ich wollte dir damit keine bestimmten Eigenschaften oder Vorlieben in die Schuhe schieben. : forgive




    Zum Vertrieb: das muss eine Firma letztlich selbst entscheiden, welche Bestimmungen innerhalb der gesetzlichen Vorgaben sie festlegt. Eine größere Firma wie Sinn kann es sich vielleicht leisten hundert Uhren vorzuproduzieren und langsam abzuverkaufen. Dabei bleibt viel Kapital über einen Zeitraum gebunden.


    Wir sind doch alle froh, dass die Marke Guinand nach 2015 fortgeführt wurde. Beschwerden über den Service oder die Qualität habe ich auch noch keine gehört, eher das Gegenteil.


    Von daher sind die angesprochenen juristischen Feinheiten eher akademischer Natur und man sollte dem Thema deshalb nicht zuviel Raum geben.


    Zur Uhr: ich fände ein helles Datumsfenster glaube ich auch passender.


    Mit meinen 16cm-Handgelenken brauche ich jedoch keine weitere 43mm-Uhr mehr. Ich habe einen EZM 1.1 und eine UX aber das sind schon ganz schöne Brocken für mich. 40mm Uhren sind für mich tragbarer.


    Trotzdem freue ich mich über den Schritt nach vorn mit dem neuen Uhrwerk und der Oberflächenhärtung, hoffe, dass sich beides bewährt und dass diese Features auch in anderen Modellreihen Einzug halten.


    Viele Grüße,


    Bernd


    Ich muss mich wohl für die Schnapsidee entschuldigen, dass ich den Musterkunden in meinem Beispiel Andi genannt habe. : sorry

    Ich wollte meinen Gedanken nur möglichst anschaulich schildern und dachte einfach, das ist ein Name, bei dem alle hier nur positive Assoziationen haben.

    Sorry Andi, ich wollte dir damit keine bestimmten Eigenschaften oder Vorlieben in die Schuhe schieben. : forgive




    Zum Vertrieb: das muss eine Firma letztlich selbst entscheiden, welche Bestimmungen innerhalb der gesetzlichen Vorgaben sie festlegt. Eine größere Firma wie Sinn kann es sich vielleicht leisten hundert Uhren vorzuproduzieren und langsam abzuverkaufen. Dabei bleibt viel Kapital über einen Zeitraum gebunden.


    Wir sind doch alle froh, dass die Marke Guinand nach 2015 fortgeführt wurde. Beschwerden über den Service oder die Qualität habe ich auch noch keine gehört, eher das Gegenteil.


    Von daher sind die angesprochenen juristischen Feinheiten eher akademischer Natur und man sollte dem Thema deshalb nicht zuviel Raum geben.


    Zur Uhr: ich fände ein helles Datumsfenster glaube ich auch passender.


    Mit meinen 16cm-Handgelenken brauche ich jedoch keine weitere 43mm-Uhr mehr. Ich habe einen EZM 1.1 und eine UX aber das sind schon ganz schöne Brocken für mich. 40mm Uhren sind für mich tragbarer.


    Trotzdem freue ich mich über den Schritt nach vorn mit dem neuen Uhrwerk und der Oberflächenhärtung, hoffe, dass sich beides bewährt und dass diese Features auch in anderen Modellreihen Einzug halten.


    Viele Grüße,


    Bernd


    Prinzipiell könnte Guinand großzügiger mit der Bestellung bei Wunschnummern umgehen.

    Aber stell dir vor, du hast am 09.09. Geburtstag und es kommt für dich nur die Nummer 99 in Frage. Dann bestellst du die.

    Dann kommt der Andi und will auch nur die 99. Schon verkauft? Nein, dann kauft er lieber gar keine. Bei der Abholung gefällt dir die Uhr nicht mehr und du trittst zurück Der Andi hat sich aber dann schon die SINN EZM1.1 in Titan für xxxx EUR bestellt und hat damit sein Budget für ein ganzes Jahr verballert, steht also als nachrangiger Käufer auch nicht mehr zur Verfügung.

    Ja, und dann sitzt die Firma Guinand auf der Uhr mit der Nummer 99. Gewinnspanne xx Prozent, mit den Herstellungskosten in Vorlage gegangen ... Am Ende git die 99 in Asien als Unglückszahl und damit fällt ein Drittel des potenziellen Marktes aus und die Uhr bleibt ein Jahr liegen, bis sie endlich verkauft ist. Oder so ähnlich.

    Ich habe selbst aber auch schon zwei laminierte ( :rofl: ) SINN Editionen mit Wunschnummer gekauft und fand es sehr entgegenkommend, dass keine Anzahlung angefordert wurde.

    Zur Garantie kann man zumindest sagen, dass diese gesetzlich geregelt ist.

    Viele Grüße,

    Bernd

    Prinzipiell könnte Guinand großzügiger mit der Bestellung bei Wunschnummern umgehen.

    Aber stell dir vor, du hast am 09.09. Geburtstag und es kommt für dich nur die Nummer 99 in Frage. Dann bestellst du die.

    Dann kommt der Andi und will auch nur die 99. Schon verkauft? Nein, dann kauft er lieber gar keine. Bei der Abholung gefällt dir die Uhr nicht mehr und du trittst zurück Der Andi hat sich aber dann schon die SINN EZM1.1 in Titan für xxxx EUR bestellt und hat damit sein Budget für ein ganzes Jahr verballert, steht also als nachrangiger Käufer auch nicht mehr zur Verfügung.

    Ja, und dann sitzt die Firma Guinand auf der Uhr mit der Nummer 99. Gewinnspanne xx Prozent, mit den Herstellungskosten in Vorlage gegangen ... Am Ende git die 99 in Asien als Unglückszahl und damit fällt ein Drittel des potenziellen Marktes aus und die Uhr bleibt ein Jahr liegen, bis sie endlich verkauft ist. Oder so ähnlich.

    Ich habe selbst aber auch schon zwei laminierte ( :rofl: ) SINN Editionen mit Wunschnummer gekauft und fand es sehr entgegenkommend, dass keine Anzahlung angefordert wurde.

    Zur Garantie kann man zumindest sagen, dass diese gesetzlich geregelt ist.

    Viele Grüße,

    Bernd

    Ja, Axel. Vor zwei Wochen hieß es noch: "Ham wa nich."

    Ich finds gut. :applaus:

    Und wüsste gerne, ob man das bei den anderen Modelle künftig als Option bekommen kann.


    Grüße,

    Bernd

    Ja, Axel. Vor zwei Wochen hieß es noch: "Ham wa nich."

    Ich finds gut. :applaus:

    Und wüsste gerne, ob man das bei den anderen Modelle künftig als Option bekommen kann.


    Grüße,

    Bernd