Beiträge von Baumaxe

    Da ich fast alle meine Uhren in einer Datenbank habe, ist das Buchführen ein Abfallprodukt, was sich aus der Datenbank ergibt. Somit weiß ich aber, dass ich dieses Jahr netto (Käufe abzüglich Verkäufe) nur ca 1/4 bis 1/3 der letzten Jahre in neue Uhren gesteckt habe.

    Ich liebe diesen Text, insbesondere, wenn ich bedenke, wie alt er schon ist:

    There is hardly anything in the world that someone cannot make a little worse and sell a little cheaper, and the people who consider price alone are that person's lawful prey.

    It's unwise to pay too much, but it's worse to pay too little. When you pay too much, you lose a little money - that's all. When you pay too little, you sometimes lose everything, because the thing you bought was incapable of doing the thing it was bought to do.

    The common law of business balance prohibits paying a little and getting a lot - it can't be done.

    If you deal with the lowest bidder, it is well to add something for the risk you run, and if you do that you will have enough to pay for something better.




    Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden gerechte Beute solcher Machenschaften.

    Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

    Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

    Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.

    (John Ruskin, engl. Sozialreformer (1819-1900))

    Für unser Schwaben und deren Buddies …


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich bin kein Metaller, aber das Kolsterisieren ist ein anderes Verfahren, als das Härten von Messerklingen durch Hitze. Bei letzterem wird wohl das Metallgitter durchgehend neu geordnet, beim Kolsterisieren wird bei relativ niedriger Temperatur in geringer Tiefe Kolenstoff in das Merallgitter eindiffundiert.

    Frage an die Experten: Macht das bei unterschiedlichen Stahlsorten einen Unterschied? Immerhin lässt sich auch Titan kolsterisieren.

    Mein erster Gedanke war: Wenn sie nicht von Hanhart wäre, würde ich sie wohl schön finden. Ich verbinde mit Hanhart ein anderes Design, und aktuell passen der Name Hanhart und dieses Design für mich gefühlsmäßig (noch?) nicht zusammen.

    Kurzes Feedback: Ich kann auch nur 10 Empfänger eingeben (1 sichtbarer und 9 unsichtbare) und ich kann mich selber nicht als sichtbarer Empfänger angeben (nimmt bereits Teil). Diese beiden Limitierungen sind für Projekte mit mehr als 10 Teilnehmern ungünstig, weil man nie alle erreichen kann, und bei mehreren sichtbaren Empfängern dadurch die Diskussion zerrupft wird.

    Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob Rolex und Omega etc. automatisch gleich Luxus gesetzt werden. Oder anders ausgedrückt: Braucht man eine Luxusuhr? Für mich ist Rolex und Omega nicht automatisch Luxus, aber eins nach dem anderen.

    Luxus ist für mich ein Überfluss an Quantität oder Qualität über den persönlichen Bedarf hinaus. Wenn ich viel mehr Uhren habe, als ich brauche, dann empfinde ich das als Luxus. Wenn die Uhr wesentlich besser ist, als ich sie eigentlich brauche, empfinde ich das auch als Luxus.

    Nun hat man nicht jeder den gleichen (berechtigten) Bedarf an Qualität oder Quantität. Wenn jemand sehr viel Wert auf Mode legt, braucht er vielleicht mehr Uhren, um sie modisch mit der Kleidung abzustimmen, als ich, dem vollkommen egal ist, ob die Uhr zur Kleidung passt oder nicht.

    Ein Minijobber hat vielleicht einen anderen Qualitätsanspruch an eine Uhr als der CEO einer der größten Beratungsfirmen der Welt. Jetzt könnte man argumentieren, dass der CEO auch keine exorbitante Qualität benötigt. In dem Punkt widerspreche ich aber. Wenn die Uhr nicht sofort und unmißverständlich als Understatement zu erkennen ist, sollte das, was der CEO in Gemeinschaft mit „seinesgleichen“ trägt, ausdrücken, dass er sich auskennt und Qualität zu schätzen weiß. In diesem Zusammenhang ist eine Seiko SKX wohl weniger peinlich als eine Graf von Monte Wehro.