Posts by Watch the watchmen
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“Through early morning fog I see / Visions of the things to be / The pains that are withheld for me / I realize and I can see
That suicide is painless / It brings on many changes / And I can take or leave it / If I please
The game of life is hard to play / I′m gonna lose it anyway / The losing card I'll someday lay / So this is all I have to say
Suicide is painless (suicide) / It brings on many changes / And I can take or leave it / If I please / The sword of time will pierce our skins / It doesn′t hurt when it begins / But as it works its way on in / The pain grows stronger, watch it grin / Suicide is painless / It brings on many changes / And I can take or leave it / If I please
A brave man once requested me / To answer questions that are key / "Is it to be or not to be?" / And I replied, "Oh, why ask me?"External Content youtube.comContent embedded from external sources will not be displayed without your consent.Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.War, als Klingeltöne cool waren, auf all meinen Nokias.
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… hat Sinn ne ganz andere Lösung und Idee dahinter gehabt als Tudor.

Evtl. kann Artem oder Hirsch ne Band-Serie für das neue SINN-MOdell auflegen?!

Auch für die Tudor FXD gibt's (Aftermarket) zweiteilige Bänder — könn' wir also nach Sinn gleich auch Artem et al. mit Sonderwünschen belästigen ….
Genau mein Ding!
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Heute mal an Spaghetti Hollo-Bollo versucht.
Seit ich daraufhin meine Chefin frug, ob sie weiß was S. Hollo-Bollo sind, plante sie das mal zu testen
vermutlich Reh, aufgrund der kleineren Größe eher weiblich. Alter ohne die zahnfläche zu sehen schwer, aber weil die noch nicht so abgenutzt aussehen vllt 2 oder 3 Jahre alt.
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(sagt meine Schwiegertochter (=Tierärztin und Sammlerin von Tier-Schädeln;-))Sag ihr, ich kannte das Stück persönlich: Schmalreh im 14./15. Monat …
(Schon seit Aitken (1975) ist die Zahnabnutzung bei gleichaltrigen Rehen als erheblich variabel beschrieben. ;-)) -
Nun, der DSH ist ja im Grunde ein Malinois auf Ritalin.
Egal, solange der Hund überlebt, bin ich mit dem Film im Reinen — aber da so ein Film ja irgendwie enden muß: Der DSH geht für Dich durchs Feuer — der Mali auch, aber der fragt hinterher, ob wir das gleich noch einmal machen können.
Bei Stephen Hunter ist das leuchtende Zifferblatt einer Taucheruhr eine tödliche Zielmarkierung. Bei Brad Pitt ist es ein Siegel militärischer Authentizität. So unterschiedlich können die Anforderungen an eine Einsatzuhr sein.
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Ursinnhat ja schon den Bogen von frühen Omega-Militärmodellen bis zu heutigen Verbindungen zu Spezialkräften gespannt. Daran möchte ich hier anknüpfen, denn hinter diesen Beispielen stehen unterschiedliche Formen militärischer Nutzung: staatliche Beschaffung, dienstliche Ausgabe, speziell für Streitkräfte gefertigte Ausführungen, professionelle Erprobung und heutige Unit Watches.
Gerade bei Omega läßt sich daran verfolgen, wie sich das Verhältnis zwischen Uhrenhersteller und militärischen Nutzern über fast ein Jahrhundert verändert hat.
Großbritannien: Omega als Militärlieferant
Den größten Block bildet zunächst der Zweite Weltkrieg. Omega nennt mehr als 110.000 an das britische Ministry of Defence gelieferte Uhren – nicht ein einziges „Militärmodell“, sondern verschiedene Ausführungen für unterschiedliche Aufgaben und Teilstreitkräfte.
Dazu gehören auch die britischen W.W.W.-Uhren, bei denen Omega einer von zwölf Lieferanten war. Die später als „Dirty Dozen“ bezeichneten Modelle stehen damit nur für einen Ausschnitt einer wesentlich breiteren Liefergeschichte.
Schweden: Officer und Suverän
Die Omega Officer der Referenzen 2165 beziehungsweise 2299 wurde für die schwedischen Streitkräfte gefertigt; erhaltene Exemplare und zeitgenössische Unterlagen dokumentieren diese Verbindung.
Die Suverän entstand im selben historischen Umfeld, wurde jedoch auf Veranlassung der schwedischen Regierung über das zivile Händlernetz verkauft. Nach der vom Dorotheum dokumentierten Geschichte floß der Gewinn aus diesen Verkäufen an den Staat zur Stützung des Verteidigungsbudgets zurück.
Officer und Suverän gehören damit beide zu Omegas schwedischer Kriegsgeschichte – die eine als Militärmodell, die andere als staatlich initiierte zivile Uhr mit unmittelbarem Bezug zur Landesverteidigung.
CK 2179: Militärische und zivile Ausführungen
Omega führt eine entsprechende Ausführung der CK 2179 selbst als „U.S. Army“. Modelle mit dem Kaliber 30 T2 SC wurden also für amerikanische militärische Verwendung geliefert; dieselbe Referenz existierte daneben auch in ziviler Form.
Für den Sammler wird damit die konkrete Uhr wichtiger als die Referenznummer allein. Kennzeichnungen, Ausführung, Werknummer und gegebenenfalls ein Archivauszug entscheiden darüber, welche Geschichte das einzelne Exemplar erzählt.
Seamaster 300: Von der Taucheruhr zur Militäruhr
Besonders gut dokumentiert ist die Seamaster 300 Ref. 165.024, die in den 1960er Jahren für britische Streitkräfte geliefert wurde. Christie's dokumentiert beispielsweise eine 1967 an die Royal Navy gelieferte Uhr mit Broad Arrow, festen Bandstegen und der Kennung 0552. Sotheby's beschreibt eine ebenfalls 1967 gefertigte Ausführung mit W10-Kennung und Omega-Archivauszug als an die British Army geliefert.
Hinzu kamen feste Bandstege, besonders gut ablesbare Zeiger und Zifferblätter sowie vollständig graduierte Lünetten. Damit treffen ziviles Grundmodell, militärische Anpassung und nachvollziehbare dienstliche Ausgabe unmittelbar zusammen.
Omega verbindet diese Modellgeschichte auch mit britischen militärischen Tauchern und dem Special Boat Service.
Ploprof: Professionelle Erprobung
Die Seamaster 600 „Ploprof“ führt die Geschichte in eine andere Richtung. Ihre Entwicklung gehört in das Umfeld des professionellen Tieftauchens. Omega ordnet die Ploprof selbst in die Entwicklung spezialisierter professioneller Tieftaucheruhren ein; die spezialisierte Ploprof-Dokumentation beschreibt zudem Prototypen und Erprobungen bei COMEX unter realen Tauchbedingungen.
Bei der Seamaster 300 steht damit die militärische Ausgabe im Vordergrund, bei der Ploprof die Entwicklung und Erprobung eines spezialisierten Werkzeuges für extreme Unterwasserarbeit.
Vom Dienstmodell zur Unit Watch
Heute sieht die Verbindung zwischen Omega und militärischen Nutzern wiederum anders aus. Watches of Espionage hat mehrere moderne Omega-Unit-Watches dokumentiert, darunter Seamaster-Varianten für Angehörige des dänischen Frømandskorpset, U.S. Navy SEALs, den U.S. Secret Service und weitere Nutzergruppen.
Diese Uhren werden für einen begrenzten berechtigten Personenkreis gefertigt und häufig mit Einheitsabzeichen oder anderen organisationsbezogenen Elementen versehen. Anders als klassische Dienstuhren werden sie jedoch in der Regel nicht staatlich ausgegeben, sondern von berechtigten Angehörigen selbst gekauft.
Sie dokumentieren damit Zugehörigkeit, nicht staatliches Eigentum. Mit der Speedmaster „Flight Qualified“ findet sich dasselbe Prinzip inzwischen auch bei qualifizierten amerikanischen Militärpiloten und Flugbesatzungen.
Mehrere Formen derselben Verbindung
Omegas Militärgeschichte reicht damit von staatlicher Großbeschaffung über speziell gefertigte oder angepaßte Dienstuhren und professionelle Erprobung bis zu heutigen Unit Watches.
Die Form dieser Verbindung hat sich über die Jahrzehnte verändert; geblieben ist die Nähe zu militärischen und professionellen Nutzern.
Ich bin gespannt, welche weiteren Geschichten über Uhren mit Militärgeschichte Ihr hier noch ergänzt – eine Richtung hat 28k8 ja schon aufgezeigt …
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Kauf' Dir eine U1000 Jagduhr, da ist zumindest schon mal nichts rot ausgelegt.
Und der Gebrauchtkauf ist ein weiterer Umsatzsdenkzettel i.S. von Ru_di…
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„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen …“
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Brad Pitt trägt in Heart of the Beast eine Rolex Submariner 14060 an einem grün-roten Stoffband, daneben einen Waltham-artigen Handgelenkkompaß. Historisch exakt ist diese Kombination nicht. Glaubwürdig wirkt sie trotzdem – weil fast jedes ihrer Elemente aus einer realen militärischen Verwendungstradition stammt.
Interessant ist dabei zunächst der Film selbst. Heart of the Beast ist keine Verfilmung eines konkreten Operator-Schicksals. Cameron Alexanders Drehbuch tauchte bereits 2017 auf der Black List auf; damals lautete die Prämisse noch auf einen ehemaligen Navy SEAL und seinen pensionierten Kampfhund, die nach einem Unfall in der Wildnis überleben müssen. Paramount beschreibt Brad Pitts James Belmont heute als Special-Forces-Offizier mit Kampfhund Odin.
Die Operator-Biographie der Figur wurde also im Laufe der Entwicklung verändert. Die Uhrenausstattung erhielt dafür eine sehr konkrete reale Referenz: Watches of Espionage berichtet, Regisseur David Ayer habe mit der No-Date-Submariner auf Will Chesney angespielt, den früheren DEVGRU-Hundeführer von Cairo. Chesney trug eine entsprechende Submariner auch während Operation Neptune Spear 2011.
Das erklärt die 14060 besser als irgendeine allgemeine Behauptung, eine Rolex sehe eben „militärisch“ aus. Chesneys tatsächliche Uhr saß allerdings am Oyster-Band und nicht neben einem Waltham-Kompaß. Der Film kopiert ihn also nicht.
Die ältere Schicht
Die Kombination aus Submariner und Textilband besitzt dennoch eine echte militärische Grundlage. In den 1970er Jahren lieferte Rolex speziell modifizierte Submariner der Referenzen 5513 beziehungsweise 5517 für das britische Ministry of Defence. Dazu gehörten unter anderem feste Bandstege, die ein durchgezogenes Textilband praktisch voraussetzten. Phillips nennt rund 1.250 zwischen 1971 und 1979 gelieferte Exemplare.
Die 14060 im Film ist deshalb keine MilSub. Aber eine Submariner am Textilband ist auch keine nachträglich erfundene „Military Heritage“-Pose.
Der Handgelenkkompaß verschiebt die Referenz nach Amerika. Waltham- beziehungsweise W.C.C.-Kompasse wurden im Vietnamkrieg unter anderem von Navy SEALs und Angehörigen von MACV-SOG verwendet. Watches of Espionage dokumentiert etwa die Kombination einer ausgegebenen Tudor 7928 mit einem Waltham-Kompaß bei einem SEAL.
Uhr und Kompaß nebeneinander am Arm sind damit eine unmittelbar lesbare Operator-Silhouette aus einer Zeit, in der Zeitmessung und Navigation zwei getrennte, einfache Instrumente waren.
Das Band verbindet die Geschichten
Das grün-rote NDC-Band selbst besitzt keine entsprechende Ausgabeprovenienz. Nach Darstellung von NDC hatte Owen Thornton jedoch seit Jahren genau eine solche Kombination aus Submariner, altem NDC-Band und Kompaß getragen. Sein Freund David Ayer sah sie und wollte offenbar genau diesen Eindruck für den Film.
Ein Kostümeinkäufer fragte deshalb 2025 nach vier Exemplaren des längst eingestellten Bandes. NDC fand noch genau vier Stück im Altbestand. Nach eigener Darstellung gab es weder Sponsoring noch Product Placement.
Gerade das ist für die Einordnung wichtiger als die spätere Vermarktung des Filmauftritts: Die Ausstattung wurde nicht aus einem Markenvertrag heraus „taktisch“ gemacht. Die Produktion wählte eine bereits existierende, getragene Kombination aus.
Einordnung
Die Ausrüstung von James Belmont rekonstruiert keinen bestimmten Operator und keinen bestimmten historischen Ausrüstungssatz. Sie legt vielmehr mehrere reale Schichten übereinander: Chesneys moderne DEVGRU-/K9-Verbindung, die britische MilSub-Tradition des Textilbandes und den amerikanischen SpecOps-Gebrauch des Handgelenkkompasses.
Das Ergebnis ist eine historische Collage. Für Operator-Ausrüstung ist das durchaus plausibel: Nicht jedes Teil muß aus derselben Beschaffung oder Epoche stammen. Entscheidend ist, ob die Kombination funktional und biographisch lesbar bleibt.
Genau deshalb wirkt sie an Pitts Handgelenk glaubwürdiger als viele Produkte, auf deren Zifferblatt erst das Wort „Military“ gedruckt werden muß.
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„Alles Vergängliche / ist nur ein Gleichnis; / das Unzulängliche, / hier wird’s Ereignis;“
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EZM 19 auf "Feldtauchlichkeit" im Test
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Deine Aufmerksamkeitsspanne ist nicht zu kurz. Die meisten Dinge verdienen einfach nicht mehr als drei Sekunden davon …
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Fällt es nur mir auf, daß hier gerade mal wieder alles genau so läuft, wie ich es oben seitenlang beschrieben habe?
Wenn das hier mehrheitlich so OK ist, dann mach' ich jetzt einen Haken dran — und denk' mir meinen Teil …
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Reh älter 12 Monate.
Schmalreh ;-!
WtW, die Antwort ist NEIN bloß nicht

Du kennst mich gut genug, daß so was nicht an meinen Arm käme!
Aber so als Gedankenspiel:
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Ich habe Damasko immer verteidigt, gerade wegen ihrer eigensinnigen, unkonventionellen Art und weil sie mir meine Wunschuhr weitestgehend nach meinen Vorstellungen gebaut haben.
Aber angesichts der „neuen Farben“ für eine Uhr, die schon in der Basisausführung vier Monate Lieferzeit hat, schmilzt meine Sympathie wie ein Gletscher im Klimawandel – mit dem Unterschied, daß die Ursache hier eindeutig menschengemacht ist …
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Heute was leichtes für Ru_di:
Art: ?
Alter: ?
Geschlecht: ?