Beiträge von Fips

    Zitat von Chronometres


    Ich denke nicht, dass Sinn für eine solche Peinlichkeit verantwortlich zeichnet. Dies wird eine Werbeagentur sein, die sonst Pfannen mit Steak-Stoppuhren nützlich redet.

    Hier ist noch ein literarisches Enthaarungsmittel - vom Stil her nicht unaehnlich, wie ich finde...:

    Zitat

    Freude an hochwertiger Feinstmechanik, an Tradition - und an innovativer Technik: Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen Uhren- und Modellbahn-Freunden. Gemeinsamkeiten, die uns dazu angeregt haben, nach dem Vorbild der Chronographen für Auto- und Rallye-Fahrer ein Instrument mit "maßstabsgerechter" Geschwindigkeitsmessung zu entwickeln: Den Modellbahn-Chronographen 303 M in den Versionen km/h und mph.

    Wer als Modellbahner mit viel Liebe vorbildgetreue Zugkompositionen zusammenstellt, zeitgenössische Szenarien plant und bis ins Detail nachbaut, der will seine Züge auch mit vorbildgerechter Geschwindigkeit fahren. Dem entsprechend sind die Tachymeter des Chronographen auf Modellbahn-Verhältnisse abgestimmt. So läßt sich die Geschwindigkeit eines schnellen Modell-ICE ebenso exakt messen wie die einer historischen Dampflok. Eine sympathische Zusatzfunktion, die diese Sinn zu einem originellen und persönlichen Objekt für jeden echten Modellbahner macht.

    Im "richtigen Leben" ist das Modell 303 M ein echter Sinn Chronograph mit allen positiven Eigenschaften und höchster Funktionalität: Stoppuhr mit Addition bis zwölf Stunden. Taucheruhr mit 20 bar Druckdichte, wasserdicht bis 200 m Tiefe. Vor Unterdruck geschützt und amagnetisch nach DIN 8309. Und weil sich Modellbahner gern von dem feinen Zusammenspiel der Mechanik faszinieren lassen, bietet der Boden aus Saphirkristallglas Einblick ins Innere.

    Den Modellbahn-Chronographen gibt es mit silbernem oder schwarzem Zifferblatt, wahlweise mit Tachymeter für km/h oder mph. Das gouillochierte und aufwendig silbern galvanisierte Zifferblatt erinnert mit schwarzen Indizes und rot abgesetzten Stoppzeigern an das klassische Design von Bahnhofsuhren. Nicht weniger markant und klar wirkt das schwarze Zifferblatt.

    Für alle, die mit Miles rechnen, zeigt das Modell Sinn 303 M-mph einen Miles-per-Hour-Tachymeter (mph) - und konsequent die Anzeige der Wochentage in englischer Sprache. Beiden Modellen ist eine Tabelle mit den km/h- und mph-Messstrecken für die verschiedenen Nenngrößen auf der Innenseite des Saphirkristallglasbodens aufgedruckt.

    Ich habe wahllos die erstbeste Beschreibung eines Sondermodells von Sinn.de abgegriffen.

    Mal doof gefragt: bin ich der einzige, bei dem sowas als eher unangenehmes Geschwafel ankommt?

    Gruss,
    Phil

    Martin

    ...kein Problem :wink:


    Wg. d. Gangreserve noch eine Info: beim Aufziehen braucht man durch die Feder exponentiell immer mehr Energie bis die volle Reserve erreicht ist. Traegt man die Uhr zu locker, kommt nicht genug Kraft an und der Rotor schafft den Widerstand nicht mehr. Ergo: bei xx% Gangreserve geht's nicht mehr weiter.

    Aber mal abwarten was die bei Sinn sagen. Vielleicht haengen die Probleme ja zusammen :?

    Martin

    ...kein Problem :wink:


    Wg. d. Gangreserve noch eine Info: beim Aufziehen braucht man durch die Feder exponentiell immer mehr Energie bis die volle Reserve erreicht ist. Traegt man die Uhr zu locker, kommt nicht genug Kraft an und der Rotor schafft den Widerstand nicht mehr. Ergo: bei xx% Gangreserve geht's nicht mehr weiter.

    Aber mal abwarten was die bei Sinn sagen. Vielleicht haengen die Probleme ja zusammen :?

    Zitat von Spencer


    Gummibeschichtung von Uhren mit U-Boot stahl finde ich im Grunde genommen interessant. Allerdings sollten wir einigermaßen Maßsstabsgetreu denken. Eine Uhr mit 10cm dicker Beschichtung eignet sich tatsächlich eher als Wandbehand.
    Die aktuellen dt. U-Boote der Klasse 212A haben eine Länge von 56m und eine Breite von 7m. Die Beschichtung von 10cm beträgt also ca. 1/70 der Breite. Das wäre auf die U2 mit einem Durchmesser von 44mm dann eine Beschichtungsdicke von ca. 0,63mm. Diese Zahl ist durchaus realistisch, allerdings würde eine sich eine solche Beschichtung wohl bei starker Beanspruchung relativ schnell abreiben bzw. zerschnitten und durchlöchert sein - Trotzdem, der Idee hängt ein innovativer Klang an.... :roll:


    Zumindest das Band gibt's schon:

    Cartier Pasha :wink: