… wie schon erwähnt, habe ich gerade noch rechtzeitig einen kurzen Trip nach Biel gemacht.
Eigentlich sollte es noch La Chaux de Fonds gehen, dort sitzt u. a. ochs und junior und auch das Internationale Uhrenmuseum, aber das Kanton Neuchâtel war bereits auf der »schwarzen Liste«.
Also habe ich mich mit ouj in Biel getroffen.
Bei bis auf die ersten Stunden Mistwetter und einer noch recht lange Rückreise (Freitag, am Samstag war die ganze Schweiz offiziell Risikogebiet und zum Zoll musste ich ja auch noch, da wollte ich früh fahren) war nicht viel mit Unternehmung, aber ein bisschen kann ich Euch zeigen.
Zuerst habe ich meiner Oyster mal gezeigt wo sie herkommt. Rolex hat in Biel gleich mehrere Gebäude(komplexe), dieser hier ist der größte. Und auch größter als die Bilder es erahnen lassen.
Bei noch gutem Wetter waren einige Rolexianer zur Mittagspause unter den Bäumen gesessen, es hat sich aber keiner gewundert, dass ich hier knipse …
Dieses Gebäude ist in einem Industriegebiet, aber ganz Biel ist eine Uhrenstadt, auch das Hotel zeigt das …
Die Übergabe meiner neuen (Vorstellung kommt noch) fand dann leider nur im Hotel statt; dort war aber ein großzügiger Arbeitsbereich, dort habe ich dann auch ein Interview mit dem Meister selbst durchführen dürfen.
Das war wirklich super.
Tipp: auf Apple podcasts oder Spotify den Podcasts von fifthwrist.com folgen. Die sind (leider nur englisch) wirklich klasse und machen mega-spass (die meisten sind als »explicit« gekennzeichnet
).
Bis dieser Podcast kommt, wird es noch etwas dauern (Editieren, übersetzen, neu einsprechen, editieren …), aber bald (9.11.) kommt einer mit dem Chef von Formex (mit, nicht von, mir) und viele andere!)
Vor der Rückfahrt bin ich noch etwas im Regen am Kanal spazieren gegangen und habe das/die Omega/Swatch-Gebäude besucht. Das neue, einer der größten Holzkonstruktionen der Welt, war leider schon wieder eingerüstet …
Auch sonst ist in Biel überall Uhren … da Uhren nun mal kleine Produkte sind, sind kleinere/normal große Firmen wie Formex oder Strom recht unscheinbar untergebracht, wenn man die Augen offen hält findet man auch Schilder zu Firmen wie »Schnyer Gear Cutting« (haben die das mit dem Rolf Schnyer zu tun?!?) oder Anzeigen auf den Bussen, mit deren Hilfe ETA nach Uhrmacher-Azubis sucht …
Leider waren die Umstände nicht so, dass ich wirklich viel anschauen konnte, auch das Omega-Museum musste ich streichen, aber vielleicht bekommt ihr einen Eindruck, warum ich da unbedingt noch mal hinwill … dann auch mit La Chaux de Fonds …