Beiträge von tapir
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Im Rahmen meines nahenden finalen Umzugs vom Haus mit Hof auf dem Land in den Schuhkarton in der Stadt (will einer ein Haus in Rheinhessen kaufen? DM me!) sind auch meine geliebten Genelecs umgezogen. Selbst Podcastschnitt (i. e. nur Wort) geht sooo viel besser von der Hand als mit den Gurken, die ich vorher hier hatte …
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Wie im anderen Faden angekündigt 😅
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Ich muss aber auch sagen, für mich macht Musik neben dem offensichtlichen (Melodie, Rhythmus und (bei mir am wichtigsten) Harmonien) auch Klang viel aus.
Und der Sound gefällt mir hier außerordentlich (ist auch eine Frage der „musikalischen Sozialisation“).
(So ertrage ich auch 12-Ton-Opern (sind halt im Abo), weil Handlung, Bühnenbild und Sound die Musik (die ich mir nie zuhause anhören würde) „ausgleichen“.
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Eben. Alles Geschmacksache … ich finde den Titel super.
Morgen höre ich mir sogar live Sprechgesang an: »Cosi fan Tutte« hat jede Menge Rezitative.

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Mal was aktuelles. Vom gar nicht so neuen Reinhold Heil (ihr wisst schon "Carbonaaara ... e una Coca Cola").
Gefällt mir richtig gut; als hätten die 80er und 2026 ein Kind bekommen:
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Thomas Schnelle war auch vor der Selbstständigkeit bei Chronoswiss …
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Der Artikel ist aber wohl schon etwas älter …
Inzwischen (noch zu Lebzeiten von Hr. Lang) wurde Chronoswiss verkauft und hat seinen Sitz nun in Luzern.
Man mach dort wesentlich weniger zurückhaltende Uhren, bezieht sich aber über Krone, Lugs und Lünette weiterhin auf das Erbe.
Auch "Lang-Komplikationen" wie retrogrades Zeug sind weiter Kern des Programms.
Ein paar der Uhren gefallen mir sehr gut.
(PS demnächst gibt's ein Fifth Wrist Interview (überall wo's Podcasts gibt) mit dem Beat Weinmann von Chronoswiss (der Beat, der früher bei ochs und junior war, für die Nerds unter Euch ;-)) -
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Das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz meint, man sollte Sinn kennen
Diese deutschen Uhren sollten Schweizer Sammler kennenManufakturmechanik, seltenes Handwerk oder konsequentes Understatement: Diese Zeitmesser aus dem nördlichen Nachbarland sind ein Muss für Liebhaber.www.bilanz.ch -
Da sagt der eine oder andere der Marketing-Sprech des EMZ19 sei übertrieben.
Hallo!?!
Gallet hat "Feldnotizen" von "unseren Abenteurern" … und die Marke ist gerade mal 1 Tag alt!Das finde ich echt seltsam.
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Auch als staatlich anerkannter One-Sinn-Watch-But-Still-Fanboy muss ich Andi recht geben.
Insbesondere im Vergleich zum Wettbewerb (man beachte, dass Sinn sich (ob uns das gefällt oder nicht) bei den Watches and Wonders-Wettbewerbern sieht)) sind die Preise für Neuerscheinungen m. E. noch im Rahmen.
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„Dialogisch verdichtete Gesprächsschleife“ ist kein etablierter Begriff der Gesprächslinguistik, sondern eine – so hoffe ich – brauchbare deskriptive Neubildung.
Auch wenn das jetzt etwas Off-topic ist, zeigt obiges Beispiel doch gut, wie die KI oft so präpotent auftritt wie so mancher meiner Kollegen und
(auch Uhren-)Bekannten:
wenn etwas nur selbstbewusst genug vorgetragen wird (und es halbwegs plausibel ist) wird es gerne für „bare Münze" genommen.Hier tut die KI so, als sei Mister Ts Wortschöpfung ein stehender Begriff und findet – nein, eben nicht: erfindet – auch noch Beispiele.
Abgefahren.
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Dan mache ich mal ähnliches und kopiere was ich um Uhrforum schrieb:
Zur Sinnhaftigkeit:
In meiner Firma hat ein Mitarbeiter der Werksfeuerwehr einen EZM4. Zum Einsatz braucht er ihn aber sicher nicht.
Trotzdem haben EZM 4 und 19 einen Praxisbezug, der sie für viele interessant macht.
Und Design, Daten und Preis sind m. E. auch super.Zum Marketing-Text:
Im Wettbewerbsvergleich zu „Born to dare“ und „das ist nicht nur eine Uhr sondern auch ein Statement, Ausdruck der Persönlichkeit, …“, „inspiriert von den Birken am Gletscher am A der Welt“ u. v. m. finde ich die Marketing-Ausführungen hier sehr erträglich.