Ich bin auch klar im Team UX:
wer damit wirklich tauchen geht, wird die Ölfüllung lieben
wer nicht, auch
Uhr mit Technik UND Story
und das m. E. wichtigste: Taucheruhren haben viele Hersteller, etwas wie die UX nur Sinn
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Neues Benutzerkonto erstellenIch bin auch klar im Team UX:
wer damit wirklich tauchen geht, wird die Ölfüllung lieben
wer nicht, auch
Uhr mit Technik UND Story
und das m. E. wichtigste: Taucheruhren haben viele Hersteller, etwas wie die UX nur Sinn
Unerträglich IMHO!
1996 hätte das Rumgerappe wenigstens noch den mildernden Umstand der Innovation gehabt. 2026 ist Sprech
gesangakustische Tapete – und für mich weniger erfreulich als ein Laubbläser im Wohnzimmer.„Streets of Frisco“ ging problemlos am Stück. Sobald keiner im Takt deklamiert, wird aus Geräusch wieder Musik.
Lustig, das war mir gar nicht klar:
zur Neuerscheinung von Reinhold Heil hat er mir neulich geschrieben:
"Ich hab übrigens die Mixe und sogar die Reihenfolge genau so gelassen, wie ich sie 1996 bei SONY angeboten habe."
Das ist also zwar eine Neuerscheinung 2026 aber im Jahr 1996 produziert worden … Du lagt also genau richtig.
Ich habe weder Zahlen, noch wirklich Ahnung/Einblicke, aber den Eindruck gewonnen, dass bei der Uhrenindustrie in ganz besonderem Maße »Skalierbarkeit« wichtig ist. Schon bei kleinen Stückzahlen ergeben sich Effekte, Einzelanfertigungen sind nun mal aufwändig.
Und das wird „schlimmer“, je größer eine Firma ist – weil Prozesse zur Steigerung/Erhaltung der Effizienz an Bedeutung gewinnen.
Klar entgeht dadurch Umsatz – der aber das Risiko in sich trägt, dass man für die Aufwände der Einzel- (resp. Kleinserien-) Anfertigung an anderer Stelle 5 (20) Aufträge verliert, verspätet ausliefert etc.
Sinn stellt wohl so ca. 65 Uhren am Tag her, da müssen (auch wenn es uns („Qualitätskontrolle“) manchmal anderes erscheinen mag) nicht nur gute und freundliche Mitarbeiter, sondern auch schlanke Prozesse her.
Heute war wieder ein wunderschöner ochs und junior day/night-Sonnenaufgang …
Spätburgunder Blanc de Noir geht immer! Lecker!
… oder wir warten, bis die Flasche explodiert ![]()
Heute Abend was einfaches und leckeres. Ok ich bin nicht neutral. Den macht die Cousine meines „Schwiegersohns“.
Ohne Telefon, ok, das kann mal vorkommen … aber ohne Uhr!![]()
Ein Bekannter von mir und (wer ihn kennt: sehr!) leidenschaftlicher Winzer war lange Jahre überzeugt, dass es keinen guten alkfreien Wein geben könne.
Neue Verfahren haben seine Meinung geändert. Probiert habe ich diesen aber noch nie. Ist auch noch in den Anfängen (ist "ausgetrunken")-
Meine laienhafte Einschätzung ist, dass es ähnlich wie bei den Bio-Weinen verläuft:
waren diese (für mich) anfänglich i. a. R. echt mies, gehören sie heute (für mich) mit zu den besten.
Alles anzeigenIch stelle mir den EZM Acht-Acht als denjenigen Entwurf vor, bei dem die Sinn-Designabteilung einen sehr guten Einfall hat – und die Marketingabteilung anschließend eine außerordentlich lange Sitzung einberuft.
Optisch wäre er fast zwangsläufig ein leicht verfremdeter EZM 19. Der reale EZM 19 macht die 4 und die 8 zu seinen dominierenden Ziffern; das paßt zu seinem Konzept mit Vierstundenabschnitten für Stabs- und Einsatzarbeit.
Beim „Acht-Acht“: An der Vier-Uhr-Position steht ebenfalls eine riesige 8. Damit hat das Blatt unten rechts und unten links zwei monumentale Achten, während die übrigen Stunden weiterhin nur Striche sind.
Das sähe ungefähr so aus:
Schwarzes Blatt, perlgestrahltes beziehungsweise tegimentiertes Gehäuse, sehr technische Typographie, zwei verschiedenfarbige Leuchtmassen, unverlierbarer Drehring – also äußerlich vollkommen ernstgemeinter Sinn-Instrumentenbau. Und mitten darin diese beiden Achten, bei denen jeder Betrachter nach etwa 0,8 Sekunden denkt: „Moment mal.“
Und dann kommt die Vermarktung.
Hier würde es für Sinn heikel. „EZM 88“ wäre in Deutschland als Produktbezeichnung praktisch verbrannt.
Und selbst die ausgeschriebene Bezeichnung „Acht-Acht“ rettet es nicht.
Fun-fact:
Tatsächlich gab es mal eine Uhrenmarke, die die »88« prominent in Name und hauptsächlich im Logo trug:
Und tatsächlich hat ein Uhrenfreund und Podcast-Partner von mir (Australier mit jüdisch-ukrainischer Abstammung) seinerzeit darüber einen intensiven E-Mail-Wechsel mit der Firma geführt.
Einen Zusammenhang damit. dass sie nicht lange existierten würde ich aber nicht sehen ![]()
Sorry für Off-topic ![]()
Ein schöner Faden!
Hier werde ich vielleicht so einiges posten können … nicht weil ich viel von Wein verstünde, aber weil ich Wein sehr mag.
Den Anfang macht einer, den ich des Namens wegen (wer hätte es gedacht?!) gekauft habe, der aber überraschend lecker ist.
(Ist allerdings orange/öko – mehr als ein paar Tage kann man ihn nach dem Öffnen selbst im Kühlschrank nicht aufbewahren.
Tapire werden halt schnell alt und sauer. )
Auch ich bin nicht ganz sicher, wie die Umfrage zu verstehen war … ich kann an dem Termin leider schon wieder
nicht, grundsätzlich wäre ich bei dieser Vorgehensweise aber dabei!
… also Caro-Kaffee hieß "schon immer" (will sagen: seit ich denken kann) so … und besteht doch nur aus Getreide ![]()