...seht es doch mal so, es dürfen sich noch ein Paar Sammler mehr über den Zugang einer EZM 1 freuen :wink: ...wobei ich denke...., dass ein Großteil in den asiatischen Raum geht....
herr lehrer ich weiß was ! die ezm 1 wird wieder gebaut....
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Zitat von peiter
Für mich ist diese "ausgenudelte Maschinen-Geschichte" eine ich will mal sagen "Not-Lüge". ETA hatte einfach keine Lust mehr das Werk herzustellen weil man ja ein zweites Eisen in Form der 7750er Serie im Feuer hat und hat daher die Mär in die Welt gesetzt die Maschinen wären ausgenudelt...just my 2ct. Ich gehe mal davon aus das Lemania heute zur ETA gehört. Jedenfalls hab ich das mal aufgeschnappt.ZitatEigentlich dürfte es das 5100er ja schon seit 1998 nicht mehr geben. Die Werkzeuge zur Herstellung waren derart verschlissen, dass die Nouvelle Lemania keine Teile mehr produzieren mochte. Die Abnehmer des Kalibers hatten sich auch auf die Firmen Alain Silberstein, Fortis, Tutima, Paul Picot und Sinn reduziert, so dass ohnehin keine grossen Stückzahlen mehr zu erwarten waren. Nach dieser Ankündigung protestierten Fortis, Tutima und Sinn auf das heftigste, so wurden die Werkzeuge notdürftig überarbeitet und die produzierten teile von Hand auf die geforderten Toleranzen gebracht. Dies verteuerte das Kaliber aber von ehemals CHF 250,- zuerst auf CHF 400,- ein Jahr danach auf CHF 900,-. Dies erklärt auch den dramatischen Preisanstieg der entsprechend ausgerüsteten Uhrenmodelle. Seit Anfang 2002 ist die Produktion des 5100er endgültig einge-stellt worden, ausgeliefert werden nur noch Lagerbestände.
Die gemessene Gangreserve ist mit über 50 Stunden erstaunlich hoch.
Leider ist die nachlassende Qualität der Werkzeuge trotz händischer Nachbearbeitung nicht spurlos an den Gangwerten vorübergezogen. Gehörte das Kaliber 5100 noch vor 5 Jahren zu den genauesten mechanischen Werken, so liegen bei den aktuellen Modellen die lagebedingten Abweichungen im Bereich von 12-15 s/Tag. Im praktischen Einsatz war ein täglicher Vorgang von etwa 8 Sekunden zu notieren.
Dies schrieb Thomas H. Ernst, der bekannte Schweizer Uhrenexperte. Und der Mann weiß, wovon und worüber er schreibt. Nachzulesen ist der komplette Testbericht über die SINN 157 im WatchTime-Forum.
Soviel also zum Thema "Notlügen, weil ETA keine Lust mehr hatte."

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Zitat von HappyDay989
Dies schrieb Thomas H. Ernst, der bekannte Schweizer Uhrenexperte. Und der Mann weiß, wovon und worüber er schreibt. Nachzulesen ist der komplette Testbericht über die SINN 157 im WatchTime-Forum.
Soviel also zum Thema "Notlügen, weil ETA keine Lust mehr hatte."

Danke Olaf
Sehr interessant , wieder was gelernt.Gruss Woodstock
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Zitat von HappyDay989
...
Dies schrieb Thomas H. Ernst, der bekannte Schweizer Uhrenexperte. Und der Mann weiß, wovon und worüber er schreibt. Nachzulesen ist der komplette Testbericht über die SINN 157 im WatchTime-Forum.Soviel also zum Thema "Notlügen, weil ETA keine Lust mehr hatte."

Der bekannte Experte sollte es ja wissen...tja, wieder was dazugelernt, falls es stimmt.
Wenn die Lemania tatsächlich so gearbeitet haben sollte das die Maschinen am Ende aufgebraucht waren weil nie ein Fränkli in die Wartung investiert wurde, wundert es mich nicht das die Firma jetzt nicht mehr existiert - ich kenne Schweizer Unternehmen die arbeiten anders. Ist aber auch egal, weil am Endergebnis der Produktionseinstellung ändert es nichts.
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Klasse Beitrag, Olaf. Vielen Dank!
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Schließe mich da an!
Einfach gut, so eine "Koniphäre" im Forum zu haben!

Ernsthaft. Auch von mir mal ein Dankeschön für die Geduld und Hingabe, mit der Du uns immer wieder
Kolsterisierung, 903L und Anderes verklickerst. Toll! -
Ich möchte zu der Preisentwicklung, was hochwertige Uhren angeht auch mal meine Meinung sagen. Die Firma Sinn scheint, seit geraumer Zeit ähnliche Preisentwicklungen zu haben, wie andre Namhafte Hersteller Breitling, Rolex etc.)...Für mich ist das, bei Inflationen um die 2,x % nicht nachvollziehbar, egal ob die Uhren limitiert sind oder nicht. Mit meinem Handwerksbetrieb muss ich kämpfen um überhaupt mal 2% am Markt zu realisieren und die Uhrenindustrie nimmt sich was sie will. Der Markt wächst zweistellig/Jahr... und wenn sie subbi von Rolex 5te kostet wird sie wohl trotzdem gekauft....der habenwollenfaktor ist halt da. Aber irgendwann muss mal Schluß sein.Viele Grüße aus dem Spessart.
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Käufer finden sich immer...Preis und "Neuauflage" finde ich nicht ok...
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Hallo liebe Forengemeinde,
also ich muß schon sagen, dass die Diskussion hier über die EZM 1 bei mir schon einiges Kopfschüttel auslöst.
Eigentlich hatte ich mich hier im Forum angemeldet, weil ich mit anderen sinn -Uhren-Begeistertenden über das allseits grühmte Preis-Leistungsverhältnis von Sinn-Qualitätsprodukten diskutieren wollte.
Nun hat es offensichtlich tatsächlich mal ein Modell (EZM1) geschafft/gewagt eine gewisse Wertstabilität an den Tag zu legen, zumal es sich um ein Modell handelt, dass durch eine gewisse Einzigartigkeit in Funktion und Design heraussticht und man es so im Gegensatz zu den 142 er Modellen beispielsweise nicht noch seit Jahrzehnten bei anderen Herstellern findet.
Ich spreche hier bewußt von WERTSTABILITÄT im Gegensatz zu anderen sinn-Modellen, die hier und in ebay gehandelt werden und dann " neu und mit voller Garantie" oder "neuwertig" gleich mal 20-30 Prozent unter Verjaufspreis über den Ladentisch gehen, und das bei Uhren von angeblich tollem-Preis-Leistungsverhältnis.
Ich will mal in dem Zusammenhang einen Begriff wählen, der hier ständig die Runde macht.
HYPE!
Diesen Wertverlust nenne ich nämlich einen Hype und zwar einen unter negativen Vorzeichen.
Nun wird dieser Begriff zusammen mit anderen wie "Spekualtionsblase , Preistreiberei, Wucher" usw. bei einer Uhr verwandt, die 2004 regulär
1655 Euro (Massivband) Liste kostete.
Mal angenommen, sie wäre kontinuierlich weiter produziert worden und hätte wie alle anderen Modelle auch an der sinn-üblichen jährlichen Preisanpassung von
Ca.5 Prozent teilgenommen, stünde sie heute bei einem Listenpreis von 2050 Euro. Sinn bitet diese Uhren nun 5 Prozent über einem kalkulierten Listenpreis an, wäre die Uhr kontinuierlich gebaut worden und das mit
verbessereter Lünette.
Unverschämtheit : HYPE-Arlarm!!!!
So nun wurden hier in den letzten Wochen überwiegend neuwertige Teile für 1900-2450 Euro gehandelt und auch verkauft und schon war die Empörung
Riesengroß : HHHHYYYYYPPPPEEEEE! WAHNSINN!!!!! Wie kann man nur!!Die Uhr ist eh nix Besonderes!!!! Geldgeier!!!usw
Und das bei einem Aufschlag von 0-20 Prozent zu einem hochgrechneten aktuellen Listenpreis.
Hey , damit kann jede stinklangweilige Geldanlage bei der Sparkasse um die Ecke mithalten, wenn man tatsächlich das Ganze auf Geld und Gewinngier einzelner EZM1 -Besitzer reduziert, wie hier manchmal geschehen.
Wißt ihr was ich einen hype nenne ?
Für meine erste sinn , eine 256 habe ich 2000 fast den gleichen Betrag in DM hingelegt, wie heute in Euro und die ist nun wirklich kein TOP-Modell.
Oder irgendwelche alten sinn -Modelle, die total fertig und als defekt angeboten für immer noch mehrere Hundert Euro verkauft werden.
oder der Liter Milch der mich heuite ein Drittel mehr kostet als noch vor 8 Wochen.
Sollten wir uns, die von sinn Uhren weitestgehens überzeugt ja angesteckt sind vielleicht nicht eher freuen, dass es endlich mal ein Modell gibt, dass nicht dem üblichen "Preisverfall/Kursrutschen" unterliegt( heute für 1000 Euro im Füldchen gekauft, morgen hier im Forum kaum getragen für 700-800 wieder verschleudert), sondern einer gewisse Wertstabilität unterliegt, vielleicht sogar mal ein paar Prozente Wertssteigerung erfährt,die sinn Uhren allemal verdient haben? -
Dieser Argumentationskette kann ich mich nicht ganz verschliessen. Macht irgendwie SINN

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Zitat von peiter
Wenn die Lemania tatsächlich so gearbeitet haben sollte das die Maschinen am Ende aufgebraucht waren weil nie ein Fränkli in die Wartung investiert wurde, wundert es mich nicht das die Firma jetzt nicht mehr existiert - ich kenne Schweizer Unternehmen die arbeiten anders. Ist aber auch egal, weil am Endergebnis der Produktionseinstellung ändert es nichts.Michael, bitte bedenke, daß nicht nur Lemania, sondern auch den meisten anderen Herstellern mechanischer Uhrwerke in den 1970ern und 1980ern fast der gesamte Markt weggebrochen war, weil die sogen. "Quarzrevolution", ausgehend von Seikos erster Großserien-Quarzuhr 1969, viele etablierte Schweizer Uhren- und Uhrenteile-Hersteller einfach ausgelöscht hatte. Da war einfach kein Geld mehr übrig, um Maschinen zu warten, die nach damaligem Wissensstand ohnehin bald obsolet sein würden, weil ja ohnehin alles auf Quarztechnik umgestellt würde. Die Renaissance der Mechnikuhr ab Anfang der 1990er hat wohl niemanden mehr überrascht als die Schweizer selbst, denn auch die hatten sich ja - dank des unternehmerischen Genies und der unglaublichen Energieleistung des so gerne (m. E. völlig zu Unrecht) geschmähten Nicolas Hayek innerhalb relativ kurzer Zeit - ebenfalls auf "Quarzuhren für die Massen" umgestellt.
Zitat von MLesch
Sollten wir uns, die von sinn Uhren weitestgehens überzeugt ja angesteckt sind vielleicht nicht eher freuen, dass es endlich mal ein Modell gibt, dass nicht dem üblichen "Preisverfall/Kursrutschen" unterliegt( heute für 1000 Euro im Füldchen gekauft, morgen hier im Forum kaum getragen für 700-800 wieder verschleudert), sondern einer gewisse Wertstabilität unterliegt, vielleicht sogar mal ein paar Prozente Wertssteigerung erfährt,die sinn Uhren allemal verdient haben?Hm, hat was für sich, dieses Argument.

@ Jürgen (handwerker):
Ich hab's vor einigen Wochen oder Monaten schon mal geschrieben: Auch bei SINN weiß man, daß man im technischen und preislichen Mittelfeld auf die Dauer keine Chance hat. SINN ist zu klein, um es mit den Großen im Billigsegment aufnehmen zu können, und das war auch nie die Absicht. Im mittleren Marktsegment ist einfach zuviel Konkurrenz, und daher lassen sich Uhren dort fast nur über den Preis verkaufen. Na klar, denn eingeschalte ETA-Massenware ohne jede technischen Besonderheiten ist doch beliebig austauschbar. Egal ob Stowa, Marcello C., Laco und wie sie noch alle heißen mögen: die jeweiligen Flieger- und Taucheruhren gleichen sich optisch wie technisch wie ein Ei dem anderen. :roll: Wo soll denn da für SINN der Anreiz bestehen, sich in einem solchen Marktsegment zu tummeln? :?
Relativ krisensicher ist zunächst der Bereich "Gabi" (= ganz billig
), aber da haben sich die asiatischen Hersteller (Seiko, Citizen, Casio, "Chinesien") und Swatch Group schon fest etabliert. Ebenfalls krisensicher ist der Luxusmarkt, aber um dahin zu gelangen, müssen neben der Qualität der Waren und dem Service auch noch andere Faktoren stimmen. Das Image der Firma, ihre Außenwirkung, ihr Bekanntheitsgrad und eben auch die Preise. Eine Luxusuhr muß auch ein Luxuspreisschild haben, sonst glaubt nämlich niemand, daß es Luxus ist. Wer kauft sich als "luxusverwöhnter Uhrenfreund" schon eine 1.000 €-Uhr, die jeder dahergelaufene Handwerker oder mittlerer Angestellter sich auch leisten kann? 
Es ist eigentlich seit Jahren klar, wohin bei SINN die Reise geht. Uns mag nicht recht sein, daß die Uhren immer teurer werden. Aber, und da stimme ich dem Kollegen MLesch zu, es ist uns auch nicht recht, wenn unsere Uhren allzu rasch an Wert verlieren, weil der Hersteller immer nur im qualitativen und preislichen Mittelfeld vor sich hin dümpelt. Kauf Dir doch z. B. mal eine Mühle M12, eine Laco Flieger oder eine Marcello C. Nettuno und verkaufe sie in exzellentem Zustand nach drei Monaten wieder. Für den Verkaufserlös kannst Du mit etwas Glück gerade noch einmal volltanken - vorausgesetzt, der Tank Deines Autos faßt nicht mehr als 60 - 70 Liter. :roll:
Also, auch wenn's pervers klingt, aber im Grund sollten wir SINN für die jährlichen Preiserhöhungen richtig dankbar sein, denn sie sichern unseren leder- und stahlbearmbandeten Lieblingen einen stabilen Zweitmarktpreis.

Abgesehen davon müssen Entwicklungen wie Tegmimentierung, Trockenhaltung, Diapal, Uhrwerk SZ02 usw. ja auch bezahlt werden. Und da lassen Uhren im mittleren Marktsegment einfach keine Margen zu, die derartige Entwicklungen und deren Umsetzung in die Serienfertigung zulassen.
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Na ja, ich geb ja zu ich hab mich schon oft geärgert das ich mir nicht vor 10..15 Jahren die ein oder andere Sinn gekauft habe. Nicht zum spekulieren sondern zum tragen. Speziell denke ich hier an 156, 157 oder halt den EZM1. Komischerweise konnte ich damals der 142 nicht so viel abgewinnen...
Es ist viele Jahre bei einer Sinn dem Modell 144 Ti geblieben, ich hatte noch eine Omega Seamaster und ein paar Swatch für die Auto- bzw. Motorradreparatur oder auch für die handwerklichen Anteile meiner Arbeit. Dann ging die Omega, die Swatch waren auf "links gedreht" und wurden dem Wertstoffsammelsystem zugeführt... und es wurde mäßig an der Uhrensammlung gearbeitet. Eine Modelle sind geblieben, manche wieder verkauft, das ein oder andere Stück wird wohl noch kommen.
Vielleicht frage ich mal bei Sinn an ob sie noch einen der neuen EZM 1 für mich übrig haben - nur für den Fall das ich mich in einigen jahren ärgern würde

Wenn ich persönlich die DM-Zeit mit der Euro-Zeit vergleiche dann ist irgentwie die Zahl und die Kaufkraft die gleiche geblieben...somit sind die Sinn-Uhren doch überhaupt nicht teurer geworden...das ist jetzt keine Ironie sondern mein persönliches Empfinden.
Was bei meinem Bäcker, Milchmann, Luxus-Italiener, Stammlokal oder Lieblings-Griechen funktioniert soll auch bei meiner Stamm-Uhrenmarke ok sein

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Das ist ja ein geschichtsträchtiger Moment hier: Es formiert sich eine erste Bürgerinitiative "Pro Preiserhöhung". Schön, das ich das miterleben durfte.
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Zitat von MLesch
Hallo liebe Forengemeinde,
also ich muß schon sagen, dass die Diskussion hier über die EZM 1 bei mir schon einiges Kopfschüttel auslöst......... sondern einer gewisse Wertstabilität unterliegt, vielleicht sogar mal ein paar Prozente Wertssteigerung erfährt,die sinn Uhren allemal verdient haben?
100 % Agree Toll geschrieben ! D A N KE!
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Zitat von bungy3000
Das ist ja ein geschichtsträchtiger Moment hier: Es formiert sich eine erste Bürgerinitiative "Pro Preiserhöhung". Schön, das ich das miterleben durfte.
Gern geschehen...allerdings habe ich nicht über eine Preiserhöhung jubiliert sondern festgestellt wie es ist. Der Euro hat real einen Gegenwert von einer DM - oder warum zahle ich heute bzw. morgen wenn ich da bin bei meinem Stammgriechen für ein "Essen mit ein paar frischen Reissdorf-Kölsch" den gleichen Zahlenbetrag nur in einer anderen Währung?
Du lebst ja anscheinend auch in Köln, ist das in Deinem Stadtteil anders?
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Hallo zusammen. Ja, was die gegenüberstellung von DM und Euro betrifft, muß ich euch ungeteiltes Recht geben. Aber wir haben dafü eine der Stabilsten Währungen der Erde. Schaut euch mal den Dollar an...:-)
Für Leute, wie mich, die ihre Uhren "abtragen" und nicht im Tresor verstauben lassen, stellt sich letzendlich immer nur die Frage des Anschaffungspreises und da ist bzw. war SINN in den letzten Jahren unschlagbar.
Hab mir ja erst im November die 103 A SA angeschafft. Und ich bin uneingeschränkt begeistert. Meine Sorge ist halt die, das viele Uhrenbegeisterte im mittleren Einkommensbereich ( so 40000 €) die nächsten Jahre wegbrechen werden, was die Uhren letztendlich nicht günstiger macht.
Das betrifft ja gerade den Bereich von 1000-2500 € per Wecker. Gruß aus dem schönen Jossgrund. -
Zitat von peiter
Gern geschehen...allerdings habe ich nicht über eine Preiserhöhung jubiliert sondern festgestellt wie es ist. Der Euro hat real einen Gegenwert von einer DM - oder warum zahle ich heute bzw. morgen wenn ich da bin bei meinem Stammgriechen für ein "Essen mit ein paar frischen Reissdorf-Kölsch" den gleichen Zahlenbetrag nur in einer anderen Währung?
Du lebst ja anscheinend auch in Köln, ist das in Deinem Stadtteil anders?
Ist doch alle Quatsch mit dem Euro und der D-Mark. Der Euro hat doch alles billiger gemacht! Beweise gefällig:
Ich habe früher X000 D-Mark im Monat verdient, heute arbeite ich länger als damals und bekomme exakt X/2 000 Euro, meine Arbeitskraft ist also billiger geworden. Da das vermutlich auch auf die Mitarbeiter in der Uhrenbranche zutrifft, müssten die Uhren ja billiger werden.
Ups, da beschleicht mich doch der Verdacht, dass da was nicht stimmt... sollte es doch Proviteure der Euroumstellung geben
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.Aber zurück zum Thema:
Der neue Preis der EZM1 ist ein Witz.
Man nehme z.B. eine 203, die stammt in ihrer Konzeption noch aus den 90er Jahren und steht mit etwa 1500€ in der Liste. Würde man die Serie stoppen und nach 5 Jahren wieder auflegen, könnte man sie dann auch für 2800€ verkaufen?!Da ist die U1000 schon cleverer, da kann wenigstens "neue" Technik suggeriert werden, die sich bei näherem Hinsehen auch auf das SZ02 (und auch das gab es schon in einer Uhr) beschränkt (Ach ja, ich vergaß, ovale Drücker und Krone links).
Na ja, solange gezahlt wird, ist es alle mal schlauer den Preis zu erhöhen.
Zumindest für die HerstellerGruß
osmv -
Da bin ich ja mal gespannt, wo beim "neuen" EZM1 die Schrauben gesetzt werden, damit der Countdown-Drehring fixiert wird. In die Riffelung wohl kaum und woanders ist kein Platz.
Die Gravur der Auflage auf der 3 Uhr Postion ist auch nicht so schön.
Der EZM1 ist doch keine Forumsuhr.
Mit dem EZM1 werde ich es wie mit dem U1000 halten, ich bestelle nichts was ich nicht vorher gesehen habe.
Da die Frist am 20.02. ausläuft , war es das für mich. Oder gibt es schon Fotos? -
ohnesinnmitverstand
"Aber zurück zum Thema:
Der neue Preis der EZM1 ist ein Witz.
Man nehme z.B. eine 203, die stammt in ihrer Konzeption noch aus den 90er Jahren und steht mit etwa 1500€ in der Liste. Würde man die Serie stoppen und nach 5 Jahren wieder auflegen, könnte man sie dann auch für 2800€ verkaufen?! "-->Nix Witz:
Deine 203 kostete Liste 2002 1220 Euro, heute 1515 macht 26 Prozent plus
Die EZM 2002 1655 Euro , heute angedacht 2150 : Plus 29 Euro.Oh weh, das ist mal wieder der HYPE-Alarm !!!!!!fällig bei dieser Wucher 3 Prozent EZM1 mit dem schlappen Lemania -Werk, das übrigens wesentlich teurer ist, als das 7750
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die Rechnung ist nicht ganz richtig.....aber egal.
hoffentlich hat Sinn jetzt noch genügend Ersatzteile für den EZM 1 und verschiesst nicht alles in die aktuelle Produktion.......
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