Gepanzerte Uhr

  • Ihr habt die 856 und 857 unterschlagen :pinch:

    Hallo Scheusal,

    leider falsch. Die 2. Zeitzone auf Basis einer 24h Anzeige gibt es bei Sinn nur in der 900er Baureihe (hat dann einen Lagerstein mehr), in der U2 und bei der Finanzplatzuhr.

    Die UTC's und GMT's der diversen anderen Baureihen weisen alle die 12h Version auf.

    Gruß

    Mark

    Gruß

    Selespeed

    Consul de Guinand (Markenbotschafter)
    Calendar Master (Sinn-Forumskalender)
    Stefan alias Selefan alias Sele-Blue alias Han-Sele alias For-Sele alias Cir-Sele :D
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    Bevor isch misch uffreesch is mers liewer egaaal!

  • Die Sinn 900 Flieger ist leider aus dem Rennen. Sie war mir zu unübersichtlich.

    Modell 757 gefiel auch nicht.

    Gleiches galt für 856, dessen 24h Kreis sich zu wenig von der normalen Uhrzeit abhebte (ich sah die Zeit vor lauter Ziffern nicht mehr). Wohingegen die Zeiger und ihr Verhältnis zueinander sehr ansprechend war.

    Hingegen gefiel die Größe und die Form der U1.

    Somit wird es wohl die U2 S werden, einmal mit Metall und Silikonarmband.

    Nächste Woche soll die U2 S zur Ansicht da sein. :rolleyes:

    Ich bin mir ziemlich sicher, das sie es werden wird (Abmaße und Zeiger). :rolleyes:

  • Ungewöhnliche Entscheidung, da du doch einen Chronograhen wolltest. :?:
    Die 900 Flieger ist in den Anzeigen doch nicht unübersichtlich (man kann sie aus 6 Metern Entfernung noch ablesen!)
    Meinen wir die selbe Uhr?:

    Quelle: Sinn
    Die 6000er ist da deutlich schlechter abzulesen.

    Gruß Gero

  • Ungewöhnliche Entscheidung, da du doch einen Chronograhen wolltest. :?:

    Auf den ersten Blick schon.

    Die 900 Flieger ist in den Anzeigen doch nicht unübersichtlich (man kann sie aus 6 Metern Entfernung noch ablesen!)
    Meinen wir die selbe Uhr?:

    Quelle: Sinn
    Die 6000er ist da deutlich schlechter abzulesen.

    Ja, wir meinen die selbe Uhr.

    Denke ich an Chronometer, habe ich die Speedy vor Augen.

    Die 900er Flieger hat etwas. Aber ich kann sie leider nicht so fix ablesen wie z.B. die Speedy.

    Die Stoppfunktion hat den Grund, das ich die Zeit stoppen möchte, die ich noch mit den Pflegekräften habe. Ich habe Pflegestufe. Jedes mal wenn mein Mann nicht da ist, kommen Krankenschwestern vom Pflegedienst um mich zu waschen/beim waschen zu helfen. Diese Pflegezeiten sind vorgegeben und sollten von beiden Seiten eingehalten werden. Um Stress für die Pflegekräfte und mich zu minimieren (wir verquatschen uns auch schonmal) nutze ich gelegentlich die Stoppuhrfunktion einer Quarzuhr. Da oftmals neue Pflegekräfte wechseln (die die mich sonnst immer pflegen, brauchen ja auch mal Urlaub (u.a. auch von mir :) ))kann es schon mal vorkommen, dass das Piepen der Quarzuhr während des Empfangs falsch verstanden wird und unnötig Stress verursacht. Die mechanischen Stoppuhren sind diesbezüglich signifikant unauffälliger, dezenter und diskreter.

    Nun waren wir Samstag in einem Depot und haben uns einige Sinn Uhren bei einem Uhrmachermeister angeschaut. Da ich ein Fan von schnell ablesbaren Uhren ohne "unnötigen" Schnickschnack bin (wir haben eine Braun Elektrorasiereruhr aus sentimentalen Gründen reparieren lassen), haben mir einige der Sinn Uhren auch sofort zugesagt. Die 900er Flieger ist sicherlich eine schöne Uhr, aber ich brauche zu lange um die Zeit zu erkennen. Es stört mich an ihr, das mir die Zeit nicht auf den ersten Blick sofort ins Gedächtnis springt. Für mich ist die Uhr- Anzeige der 900er nicht leicht genug erkennbar. Entweder eine Anzeige ist intuitiv, oder sie ist es nicht. Merkwürdigerweise brauche ich (entgegen den Sehgewohnheiten meiner Kindheit) bei einigen Analoganzeigen nicht zu überlegen wie spät es ist, im Gegensatz zu Uhren mit Digitalanzeige. Dort muß ich immer die Zahlen ablesen und in eine Uhrzeit uminterpretieren.

    Wohingegen die reinen Fliegeruhren von Sinn, ohne Chronometer so einfach abzulesen sind, das man sich nicht auf das erkennen der Uhrzeit konzentrieren muß und andere Gedanken, die einem im Kopf herumspuken während man die Zeit abliest, nicht verloren gehen. Hier unterstützt mich dann eine Uhr, und lenkt mich nicht von meinen eigentlichen Zielen ab. Das ist etwas was ich an guten Anzeigeninstrumente schätze. Daher kam auch das Design der U1 mit ihrem Legodesign für mich nicht in Frage. Lieber Schlipszeiger oder glatte Zeiger wie bei den Nomos Glashütteuhren.

    Die 900er schied also aus. Die Fliegeruhren sind hervorragend abzulesen, wirken aber auf mich nicht robust genug. Ich wählte ja den Begriff "Panzer" nicht ohne Hintergedanken. Die Lünette der Fliegeruhren waren nach meinem Geschmack zu leichtgängig und ließen sich in beiden Richtungen drehen, was mir nicht zusagte. Anders war da schon die Lünette der UX und der U1. Ein optischer und haptischer Hochgenuss. Vor allem die beschichtete Version. Da ich die Stoppfunktion nicht auf die Sekunde genau benötige, sondern lediglich minutengenau, reicht auch die Lünette einer Taucher oder Fliegeruhr um die Zeit zu "stoppen". Vor allem wenn sie auch so gut ablesbar sind wie bei den Sinn Taucheruhren. Die zweite Zeitzone ist ein "Gimmick", welches mir hilft innerhalb eines 24h Tag zu orientieren und hilfreich ist, wenn man sich im Internet nach der UTC Zeit verabredet (Sommer Winterzeitquatsch usw. usf.).

    Leider hatte der Uhrmacher die U1000 nicht da, aber ich vertraue mal seiner Aussage, das sie für mein Handgelenk dann doch zu mächtig ist. Der Uhrmachermeister scheint selbst ein Sinn Fan zu sein, denn er trägt privat auch eine UX und ist begeistert von ihr. Somit erschien mir dann die U2s als logische Wahl. Eine wirklich robuste Uhr, mit klar ablesbaren Zeigern und einer Lünette, die ich dann als Stoppuhr für den täglichen Pflegedienst nehmen kann. Die schwarze wurde es dann, weil sie für Unbedarfte wie eine Plastikuhr aussieht. Somit ist die U2s nur für Kenner prägnant und nicht für den Rest der Bevölkerung, welche die Uhr dann zwar sehen, aber nicht erkennen was das für ein "Wecker" ist, den ich da trage. Jedenfalls weckt die U2s nicht solche Begehrlichkeiten wie eine Rolex, Omega oder Breitling Uhr.

    Noch ein paar Worte dazu warum ich so viel Wert darauf lege das ich die Uhr ohne nachzudenken ablesen können muß. Meine neurologische Erkrankung macht mich ablenkbar. Ich kann in bestimmten Situationen meinen Fokus darauf verlieren worauf ich mich grade konzentriere, wenn ich abgelenkt werde. Da kommt es schon mal vor, das ich leicht verderbliche Lebensmittel draußen liegen lasse und nicht in den Kühlschrank zurücklege. Diese Form der Schusseligkeit ist für mich sehr unangenehm und ärgerlich. Deshalb lege ich Wert auf eine einfachst abzulesende Uhr, mit der ich die Zeit auf einen Blick, ohne das ich mich konzentrieren muß, erkennen kann. Nichts ist nerviger als wenn man unnötigerweise den Faden verliert.

    Abgesehen davon liebäugele ich noch zusätzlich mit einer Stoppuhr von Sinn. Kennt Jemand die Preise von diesen Instrumentenuhren? :ash:

  • Denke ich an Chronometer, habe ich die Speedy vor Augen.

    Wohingegen die reinen Fliegeruhren von Sinn, ohne Chronometer

    Du meinst Chronograph.
    Ein Chronometer ist eine Uhr, dessen Werk sich einer Prüfung durch eine offizielle Prüfstelle (Schweiz=COSC, Deutschland=Sterwarte Glashütte) unterzogen und bestanden hat.
    Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronometer
    COSC-Gangschein
    Chronometer im Alltag

    Ein Chronograph ist eine Uhr mit Stoppmechanismus.
    Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronograph
    Chronographenfunktion

    Gruß Gero

  • Ein Chronograph ist eine Uhr mit Stoppmechanismus.
    Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Chronograph
    Chronographenfunktion

    Danke für die Richtigstellung. :)

    Doch Deinem Fazit in Deinem Artikel über Chronograpenfunktion kann ich nicht ganz folgen und zustimmen.

    Zitat von Chronometres

    Fazit: korrekt formuliert verkürzt sich nicht die Lebensdauer, oder fügt dem reinen Chronowerk das ständige Mitlaufen Schaden zu. Aber bei Entlastung durch nicht ständigen Chronobetrieb verlängere ich die Lebensdauer des Materials.

    Soweit mir bekannt ist, wird als Lebensdauer die tatsächliche "lebens"Zeit eines Maschinenelementes bezeichnet und nicht als der statistisch vorgesehene Teil der "konstruierten Lebensdauer". Entweder ein Material ist Dauer oder Zeitfest (in Anspielung auf die Wöhlerkurve). Wenn aber die Zahräder der Uhr nur eine gewisse Standzeit haben, dann verlängert auch die Nichtbenutzung der Maschinenelemente diese Standzeit nicht. Sollten aber durch die Mehrbelastung des Chronometerbetriebs die Zahnräder vom Dauerfestigkeitsbereich in den Zeitfestigkeitsbereich hineinrutschen, dann verkürzt sich selbstverständlich die Standzeit der beteiligten Maschinenelemente (Zahnräder, Wellen und Auflager).

    Wenn also das mitlaufen des Chronobetriebes für eine kürzere Lebensdauer des Materials sorgt, dann schadet bzw. verkürzt der Chronometerbetrieb logischerweise die Lebensdauer.

    Bei Zahnrädern mit Zykloidenverzahnungen tritt nur dann die verschleißarme Rollreibung auf, wenn zwei gleiche Zykloidenzahnradgeometrien aufeinandertreffen. Das gilt nicht für das von Dir beschriebene Mitnehmerrad mit Dreiecksprofil, was auch nicht als idealisierte Zahnstange betrachtet werden kann. Dort tritt dann verstärkt die ungünstigere Gleitreibung auf, welche die Zahngeometrie durch den Gleitreibungsverschleiß negativ beeinflusst und so für mehr Verschleiß an an allen beteiligten Zahnrädern sorgt. (Weil eben dann nicht mehr alle beteiligten Zahnräder reine Rollreibung ausführen, sondern mit steigenem Verschleiß immer mehr verschleißfördernde Gleitreibung.) Das war dann auch mit ein kleiner Grund (wegen des häufigen Gebrauchs dieser Funktion) gegen den Chronographen und hin zu einer getrennten Stoppuhr. :pinch:

    :ash:

  • Bei Zahnrädern mit Zykloidenverzahnungen tritt nur dann die verschleißarme Rollreibung auf, wenn zwei gleiche Zykloidenzahnradgeometrien aufeinandertreffen. Das gilt nicht für das von Dir beschriebene Mitnehmerrad mit Dreiecksprofil, was auch nicht als idealisierte Zahnstange betrachtet werden kann. Dort tritt dann verstärkt die ungünstigere Gleitreibung auf, welche die Zahngeometrie durch den Gleitreibungsverschleiß negativ beeinflusst und so für mehr Verschleiß an an allen beteiligten Zahnrädern sorgt. (Weil eben dann nicht mehr alle beteiligten Zahnräder reine Rollreibung ausführen, sondern mit steigenem Verschleiß immer mehr verschleißfördernde Gleitreibung.) Das war dann auch mit ein kleiner Grund (wegen des häufigen Gebrauchs dieser Funktion) gegen den Chronographen und hin zu einer getrennten Stoppuhr.


    Es geht gar nicht um die Zahnräder, sondern um deren Wellen. Deren Lager und Zapfen verschleißen, nicht die Zahnräder. Bei allen Lagern und Zapfen handelt es sich um Gleitreibung. Die Zahnräder würden noch funktionieren, wenn die Lager und Zapfen der Wellen längst Geschichte sind. Wenn die Zapfen verschlißen sind, werden auch die Zahnräder ausgetauscht (zusammenhängendes Bauteil). Insoweit sind deine Ausführungen durchaus korrekt, nur nicht entscheidend in Bezug auf die Lebensdauer.
    Mit Lebensdauer ist die vom Hersteller angegebene Dauer nach dessen Paramater und vorliegenden Testergebnissen gemeint. Diese wird vom Hersteller u.A. bei ständigem Mitlaufen des Chronographentriebes ermittelt. In der Welt der Uhren gelten sehr eigene Terminologien, die im "richtigen Leben" oft eine ganz andere Bedeutung haben (z.B. Schwertzeiger in Losange-Form statt "Krawattenzeiger"). Man gewöhnt sich aber schnell daran.
    Ungeachtet dessen ist das schwächste Teil eines Kalibers aber nicht der Chronographentrieb. Man muss sich das ähnlich wie einen Motor (das Grundkaliber) und ein Getriebe (der Chronographentrieb) in einem Auto (Uhr) vorstellen. Wenn der Motor läuft, hat er Verschleiß, auch wenn das Getriebe im Leerlauf ist und nicht belastet wird. Ich weiß, etwas sehr salopp erklärt, macht es aber ein wenig deutlicher.

    Mit anderen Worten: Wenn du bei deinen Entscheidungen von falschen Voraussetzungen ausgehst, triffst du evtl. die falschen Entscheidungen. Daher auch meine Links als Hinweise.
    Manche Dinge sind dabei im Alltag absolut unerheblich (s. auch: Chronometer im Alltag ) und werden von Uhrenfans oft überbewertet (auch von mir!).
    Deine Annahme, dass ein mechanischer Chronograph am Handgelenk erheblich diskreter ist, als ein pipsendes Elektronikdings oder eine separate Stoppuhr teile ich uneingeschränkt.

    Gruß Gero

  • Es geht gar nicht um die Zahnräder, sondern um deren Wellen. Deren Lager und Zapfen verschleißen, nicht die Zahnräder. Bei allen Lagern und Zapfen handelt es sich um Gleitreibung. Die Zahnräder würden noch funktionieren, wenn die Lager und Zapfen der Wellen längst Geschichte sind. Wenn die Zapfen verschlißen sind, werden auch die Zahnräder ausgetauscht (zusammenhängendes Bauteil). Insoweit sind deine Ausführungen durchaus korrekt, nur nicht entscheidend in Bezug auf die Lebensdauer.

    Da ich keine Uhrmacherin bin, und lediglich Maschinenbau studiert habe, konnte ich gar nicht auf die Idee kommen, das die Lagerstellen unterdimensioniert sind. Das bei den Drehzahlen keine hydrodynamischen Gleitlager möglich sind ist klar. Hydrostatisch ist noch abwegiger. Ungewöhnlich wirkt die Paarung. Hier ist die Welle/Achse weicher als die Lager. Wie wäre es mit Wellen aus Hochleistungskeramiken? Das wären doch mal Werkstoffpaarungen.

    Mit Lebensdauer ist die vom Hersteller angegebene Dauer nach dessen Paramater und vorliegenden Testergebnissen gemeint. Diese wird vom Hersteller u.A. bei ständigem Mitlaufen des Chronographentriebes ermittelt. In der Welt der Uhren gelten sehr eigene Terminologien, die im "richtigen Leben" oft eine ganz andere Bedeutung haben (z.B. Schwertzeiger in Losange-Form statt "Krawattenzeiger"). Man gewöhnt sich aber schnell daran.
    Ungeachtet dessen ist das schwächste Teil eines Kalibers aber nicht der Chronographentrieb. Man muss sich das ähnlich wie einen Motor (das Grundkaliber) und ein Getriebe (der Chronographentrieb) in einem Auto (Uhr) vorstellen. Wenn der Motor läuft, hat er Verschleiß, auch wenn das Getriebe im Leerlauf ist und nicht belastet wird. Ich weiß, etwas sehr salopp erklärt, macht es aber ein wenig deutlicher.

    Was für Zeiger hat meine Uhr? :)

    Schwertzeiger in Losange-Form. Hört sich natürlich cooler an. :)

    Mit anderen Worten: Wenn du bei deinen Entscheidungen von falschen Voraussetzungen ausgehst, triffst du evtl. die falschen Entscheidungen. Daher auch meine Links als Hinweise.
    Manche Dinge sind dabei im Alltag absolut unerheblich (s. auch: Chronometer im Alltag ) und werden von Uhrenfans oft überbewertet (auch von mir!).
    Deine Annahme, dass ein mechanischer Chronograph am Handgelenk erheblich diskreter ist, als ein pipsendes Elektronikdings oder eine separate Stoppuhr teile ich uneingeschränkt.

    In meiner Situation ist es mir erheblich wichtiger das meine Uhr zuverlässig funktioniert und länger hält als meine Frisur (mit oder ohne 3 Wetter Taft).

    Mal sehen wie es wird, wenn in drei Wochen die Uhr beim Depot angekommen ist. :)

    Danke für die interessanten Informationen. :)

  • Hi Scheusal,

    die 900 Flieger mit Silikonband habe ich seit ca. einer Jahr und bin sehr zufrieden; ist aber schon ein »Brummer«, verglichen mit z. B. meiner 8820 aus Titan.

    Hast Du mal nach Golf-Uhren geschaut? Die müssen auch Schläge und extreme Beschleunigungen ertragen, z. B. von

    http://www.jaermann-stuebi.com/en/collection_royal.html


    Ansonsten (way off topic): ja, ich habe DPAs, aber »nur« 4061 (die sind im Prinzip baugleich mit den 4090/1, nur ohne »Gehäuse«). Ich liebe diese Mikros für fast alle - obwohl sie eigentlich für andere Einsatzzwecke gedacht sind - insbesondere als Schlagzeug-Overheads!

    Watches are the only jewelry men can wear, unless you're Mr. T
    Gordon Bethune

  • Die neue Uhr ist schon da. Es ist eine U2 S geworden.

    Sinn hat wohl Lieferschwierigkeiten mit Bändern. Sie haben das falsche Silikonband (Doppelfaltschließe) und die Uhr ohne Gliederarmband geliefert.

    Sie erfüllt ihren Zweck ganz hervorragend.

    (OT:

    Ich habe nur kleinmembranige Mikrofone. Dynamische von Sennheiser, dann die günstigen von Neumann und Schoeps. Selbstverständlich ohne ein so schönes Studio wie Du es hast.)

  • Glückwunsch,
    dem schließe ich mich gerne an.
    Das ging ja floot mit der Entscheidung :gl:

    :pix:

    selespeed

    Gruß

    Selespeed

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  • Im Augenblick geht die U2 noch ein bisschen nach (ca. 0,5 s pro Tag).

    Die Faltschließe ist gestern gekommen. Hat allerdings inside die ein oder andere blanke Stelle, wo kein PVD hingekommen ist.

    Gestern wollte mein Mann sich eine Casio Uhr holen, was ich aber erfolgreich verhindern konnte. Er will eine Uhr mit allem möglichen Schnickschnack. Die Uhr sollte so bei ca. 400 Euro liegen. Dann entdeckte ich die Sinn 556. Danach gab er dem lieben Hausfrieden nach und bekommt nun eine Sinn 556 mit Metallarmband. Die Piepsuhren kann er dann in der Tasche tragen, damit sie die anderen Zwecke erfüllen die er so dringend benötigt.

    Hier noch ein Bild von der U2S.

    Entschuldigung für die schlechte Qualität, aber lieber eine gute Uhr am Arm als eine gute Kamera und eine schlechte Uhr am Arm. Daher muß das Handy reichen. Und da ich sehr selten fotografiere.

    Ich bin mit der Uhr zufrieden. Vor allem kennt und erkennt sie keiner.

    Es sind zwar bei ihr nicht nur die inneren Werte die bei ihr Sinn machen. Aber sie ist hervorragend abzulesen und so eine Uhr hätte ich gerne als Kind gehabt und nicht den Müll, der ewig kaputt ging und mir letztendlich die Quarzuhren aufnötigte.

  • Gestern wollte mein Mann sich eine Casio Uhr holen, was ich aber erfolgreich verhindern konnte.


    :kow:
    Obwohl eine gewisse Gefahr besteht: Normalität ab Beitrag 12!

    Ich bin mit der Uhr zufrieden. Vor allem kennt und erkennt sie keiner.


    Na ja, hier im Forum gibt es schon den ein oder anderen, der sie erkennt (deshalb würde ich sie aber nicht wieder verkaufen). :D

    Gruß Gero

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