Die etwas andere Sinn 656

  • Hi Alex,
    das Band ist absolut Klasse, sehr hochwertig und passt auch super zur Tricompax :thumbup:

    Gruß
    Selespeed

    Ich habe meiner Guinand ein Band von Kaufmann gegönnt. Das Band ist sehr gut verarbeitet und eine tolle Haptik, es kommt den originalen Breitling-Bändern sehr nahe und diese liebe ich. Auf alle Fälle ist es schön dick!

    Gefunden habe ich das Band hier: Klick

    Es ist das Calf Chronogrande mit Kontrastnaht handgenäht und kostet 69 € +Versand.

    Gruß

    Selespeed

    Consul de Guinand (Markenbotschafter)
    Calendar Master (Sinn-Forumskalender)
    Stefan alias Selefan alias Sele-Blue alias Han-Sele alias For-Sele alias Cir-Sele :D
    -------------------------------------------------------
    Bevor isch misch uffreesch is mers liewer egaaal!

  • @Gero: Danke, das ist ja ein super schönes Band. Hab noch keine Ahnung für was ist es nutze, werde es aber mal ordern. Du hast von reinigen und einfetten geschrieben, werden da die hellen Nähte nicht komisch ? Hab hier wachs von meinen Barbour Jacken, kann man das auch nutzen oder was nimmst Du ? Vaseline geht sicher auch, weil farblos.

  • Hallo zusammen,

    nach gut 4 Wochen sieht das "Ersatzteillager" von Kai-Uwe auch wieder aus wie eine Uhr... ;) Das Gehäuse habe ich satiniert, Frau Schröder hat ein neues ZB und Zeigerspiel montiert, die äußere Entspiegelung wurde entfernt, WD getestet, Werk reguliert und von mir noch ein neues Nato Band montiert.

    Gruß

    Mark

    Einmal editiert, zuletzt von MarkP (6. Oktober 2010 um 21:30)


  • Doll! :bulge:


    Bitte gerne.

    Man müßte nur noch mal prüfen, ob selbst anrühren einen nennenswerten Preisvorteil bringt (und wieviel Zeit dabei drauf geht). Wenn man als "Normalo" zu seinem Dutzend Uhren nur je drei Bänder hat, lohnt es sich evtl. nicht, Komponenten für 5 Liter von der Schmatze einzukaufen (es sei denn, man verkauft die Überproduktion zu einem für alle Beteiligten humanen Preis an Mitforenten), aber wenn man wie Du ein paar mehr Bänder zu seiner Uhr hat, sind so 5-10 Liter evtl. schnell verbraucht. Äh, tschulligung wegen der immer stärker werdenden Abweichung vom Ursprungsthema.

  • Die 656 sieht gut aus, Mark! Schöne Idee die "Reste" so zu verwerten! Die Krone ist aber noch perlgestrahlt, seh ich das richtig?

    Hallo Dennis,

    das mit der Krone siehst Du richtig, fällt in natura aber eigentlich nicht auf.

    Gruß

    Mark

  • Dann möchte ich mal meinen Senf als Naturwissenschaftler dazu geben:

    Die Herstellung selbst geht sehr schnell, die Zutaten sind bis auf das Lösungsmittel recht einfach und kostengünstig zu bekommen.

    Die Komponenten werden warm angerührt ( abkühlen lassen ehe das Lösungsmittel dazu kommt ) und das ist eben die Gefahr, ist die Pampe noch zu warm und man kippt das Lösungsmittel drauf, gibt es eine nette Stichflamme.
    Der Verbraucher kommt auch nicht so leicht an das Lösungsmittel ran.

    Beschaffung, Kosten für Zutaten und eine nicht zu unterschätzende Verletzungsgefahr machen diese Anleitung höchst uninteressant.



    Bitte gerne.

    Man müßte nur noch mal prüfen, ob selbst anrühren einen nennenswerten Preisvorteil bringt (und wieviel Zeit dabei drauf geht). Wenn man als "Normalo" zu seinem Dutzend Uhren nur je drei Bänder hat, lohnt es sich evtl. nicht, Komponenten für 5 Liter von der Schmatze einzukaufen (es sei denn, man verkauft die Überproduktion zu einem für alle Beteiligten humanen Preis an Mitforenten), aber wenn man wie Du ein paar mehr Bänder zu seiner Uhr hat, sind so 5-10 Liter evtl. schnell verbraucht. Äh, tschulligung wegen der immer stärker werdenden Abweichung vom Ursprungsthema.

    Einmal editiert, zuletzt von Arktis66 (8. Oktober 2010 um 10:09)

  • Hallo Kai-Uwe,

    jetzt hast Du evtl.einige davor bewahrt eine "Lederfettbombe" anzurühren.... :cr: ;)

  • Ganz so schlimm ist es nicht. Der Knackpunkt ist das Lösungsmittel in Verbindung mit Wärme, der Rest ist reaktionsträge wie ein toter Fisch.

    Ich rate eh grundsätzlich jedem ab "Kochanleitungen" , egal für was, auszuprobieren. Grade jetzt kommt wieder die Zeit wo gern mal im Internet nach dem Böller für den Heimwerker gesucht wird. Das ist brandgefährlich, da 1. oftmals die Mengen- und Stoffangaben nicht stimmen und 2. unkontrollierbare Reaktionen auftreten können und zwar plötzlich und ohne Ankündigung, weil die Reihenfolge der Beimengung nicht stimmt, etc.


    Hallo Kai-Uwe,

    jetzt hast Du evtl.einige davor bewahrt eine "Lederfettbombe" anzurühren.... :cr: ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Arktis66 (8. Oktober 2010 um 11:00)

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