Dimi, endgeil!![]()
Gruss
Christian ![]()
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Neues Benutzerkonto erstellenDimi, endgeil!![]()
Gruss
Christian ![]()
Hallo Dimi!
Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Denke, Du konntest schön reinfeiern in Filzmoos!
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Gruss
Christian ![]()
Mensch Matthias!
Das alles braucht kein Mensch!
Wir wünschen Dir gute Besserung! Schade, dass es wohl
mit dem 30.01. bei Dir nicht klappen wird, es wäre schön
gewesen, Dich wieder mal zu treffen. Aber vielleicht geschehen
noch Zeichen und Wunder!!
Allen einen Guten Rutsch!
Christian ![]()
SW500 oder S&W500?
Kleiner Unterschied beim Kaliber![]()
Gruss
Christian ![]()
Mir scheint dieses Set in seiner Gesamtheit recht teuer.
Denke, das ist mehr was für Sammler.
Eine Waffe erwerben kann man wenn dafür einige Voraussetzungen
erfüllt sind (z. B. Sachkunde, Bedürfnis, polizeilich genehmigte
Waffenerwerbsberechtigung, sichere Verwahrung zu Hause u.a.).
Dann darf man auch eine Waffe transportieren, z. B. zum Schiessstand,
natürlich nicht zugriffsbereit und getrennt von der Munition.
Ein sog. „Waffenschein“ berechtigt unter bestimmten Bedingungen
zum zugriffsbereiten Führen einer Schusswaffe, gibt´s selten, z. B.
für Polizisten im Dienst, Personenschützer, Jäger im Revier etc.
Die Patrone 9 mm Luger, in der diese Waffe ausgeliefert wird,
„chlöpft“ m. E. (zumindest wohl in den frei verkäuflichen Versionen)
nicht allzu stark und ist in einer Kurzwaffe gut händelbar.
Diese Patrone ist hierzulande seit Jahrzehnten die Standard-Militärpatrone;
ich nutze diese schon seit langem und habe für Jahre beim Schiessen
oft meine 857 (und auch andere Uhren von Sinn) dabei getragen und noch
nie Probleme aufgrund starken Rückschlages gehabt.
Btw, bei stärkeren Kalibern würde ich keine mechanische Uhr mehr tragen.
Gruss
Christian ![]()
Hallo Friedhelm
Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
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Gruss
Christian ![]()
Ein Zugang, keine Abgänge…
Gruss
Christian ![]()
Was gibt es bei diesem neblig-kalten Wetter Passenderes
als ein schönes Chäsfondue auf Schweizer Art mit
reichlich Kirsch…
Gruss
Christian ![]()
Die Uhr gefällt mir eigentlich recht gut
(btw, ich hatte vor etwa 45 Jahren die Designvorlage
für diese Uhr, die mir leider aufgrund unverschraubter
Krone bei der Weinlese - damals noch von Hand - zweimal
abgesoffen ist - was dann der Grund dafür war, nur noch
Uhren mit verschraubter Krone zu erwerben).
Leider etwas klein, eine Version mit einem
Durchmesser von 41-43 mm wäre sicherlich
attraktiv.
Gruss
Christian ![]()
Jede Menge Zeugs dabei…
Bei der Justierung etwa 300 g Bohnen durchgemahlen,
gefühlt 17 Espressi probiert, jetzt hab‘ ich Puls und
brauch‘ mal ne Pause.![]()
Gruss
Christian ![]()
Zum Glück passte das Teil gerade mal eben so
um SHB ins Kofferabteil, sonst wär‘s nix geworden
mit dem Kaffegenuss..
Gruss
Christian ![]()
Bald kann‘s losgehen…
Gruss
Christian ![]()
Bringt die Uhr Blancpain neuen Schwung?
am.
· Blancpain zählt zu den vier Luxusuhrenmarken der Swatch Group und gilt neben Breguet als die bekannteste. Die Marke gehört seit 1992 zum Konzern; seit 2002 führt sie Marc A. Hayek, der Neffe des Swatch-Group-CEO Nick Hayek. Unter seiner Leitung stand weniger die Haute Horlogerie im Vordergrund als vielmehr die Fifty Fathoms, eine Taucheruhr aus den 1950er Jahren. Sie wurde in zahlreichen Varianten neu aufgelegt und erhielt 2024 zusätzliche Aufmerksamkeit, als Swatch eine farbenfrohe Version unter dem Namen Scuba Fifty Fathoms lancierte.
Es gab zwar stets auch Uhren mit Komplikationen (Zusatzfunktionen), aber sie wurden nicht besonders offensiv vermarktet. Nun wagt die Manufaktur erstmals seit dem Modell 1735 aus dem Jahr 1991 wieder einen uhrmacherischen Kraftakt: Blancpain präsentiert ihre erste Grande Sonnerie, die wohl anspruchsvollste Komplikation der mechanischen Uhrmacherei. Sie schlägt die Zeit automatisch, Stunde für Stunde und Viertelstunde für Viertelstunde, ähnlich einer Miniatur-Turmuhr. Das Schlagwerk kann bei Bedarf deaktiviert werden.
Blancpain erweitert die klassische Konstruktion um eine zweite Melodie. Neben dem Westminster-Schlag kann der Träger eine Komposition des Kiss-Schlagzeugers und Uhrensammlers Eric Singer wählen, die ebenfalls auf den vier Tönen der Big-Ben-Melodie basiert.
Zur Ausstattung gehört zudem ein integrierter retrograder ewiger Kalender, der das Datum bei Monatsende automatisch zurückspringen lässt. Er benötigt bei durchgehendem Betrieb keine Korrektur, bis das Schaltjahr im Jahr 2100 das nächste Mal ausfällt. Acht Jahre arbeitete ein kleines Team an der Konstruktion. 21 Patente entstanden, 13 davon fanden Eingang in das finale Werk. Das Uhrwerk umfasst 1053 Komponenten. Sämtliche davon werden in den Ateliers von Blancpain gefertigt und veredelt. Hergestellt werden maximal zwei Exemplare pro Jahr, der Preis liegt bei 1,7 Millionen Franken.
Die Grande Sonnerie dient auch als Statement für die technische Kompetenz der Manufaktur. Nach Jahren, in denen Blancpain primär über die Fifty Fathoms wahrgenommen wurde, soll die Marke wieder stärker für ihre uhrmacherische Substanz stehen. Wirtschaftlich wäre neuer Schwung willkommen: Blancpain ist stark in China positioniert und spürt die dortige Konsumzurückhaltung deutlich. 2024 dürfte die Produktion bei knapp 30 000 Uhren liegen, nach 35 000 im Rekordjahr 2023.
Hayek kündigt an, dass weitere Modelle mit Schwerpunkt auf Komplikationen folgen werden – weniger extrem als die Grande Sonnerie, aber in der gleichen Richtung. Innerhalb der Swatch Group gilt Blancpain seit Jahren als wichtigste High-End-Werkschmiede: Die Marke entwickelt nicht nur eigene Kaliber, sondern liefert auch komplexe Konstruktionen für Schwestermarken wie Omega oder Jaquet Droz und übernimmt Sonderentwicklungen in Kleinserien. Strategisch ist sie damit für den Konzern über die eigene Kollektion hinaus von Bedeutung.
Aus dem E-Paper der „NZZ“ vom 01.12.2025
Gruss
Christian ![]()
«Eine Grande Sonnerie war für mich immer ein heiliger Gral»
Marc Hayek lanciert bei Blancpain eine höchst komplexe Uhr. Im Gespräch mit Andrea Martel erklärt der Neffe des Konzernchefs Nick Hayek, was das für die Marke bedeutet und wie er seine künftige Rolle innerhalb der Swatch Group einschätzt
Marc Hayek ist der jüngste Vertreter der Hayek-Familie in der Führung der Swatch Group und zugleich einer der diskretesten. Über den 54-Jährigen, Enkel des Firmengründers Nicolas G. Hayek, Sohn der Verwaltungsratspräsidentin Nayla Hayek und Neffe des Konzernchefs Nick Hayek, ist nur wenig öffentlich bekannt. Er wuchs grossenteils bei seinen Grosseltern auf, fand früh zum Motorsport, ist ausgebildeter Önologe und führte einst ein Restaurant in Zürich. Heute verantwortet er das Prestige-Segment der Uhrengruppe, sitzt seit 2024 im Verwaltungsrat und steht seit mehr als zwanzig Jahren an der Spitze von Blancpain.
Für die Präsentation einer neuen, technisch besonders anspruchsvollen Uhr (siehe Kastentext) gibt er ein seltenes Interview. Acht Jahre arbeitete ein kleines Team von Uhrmachern und Ingenieuren im Verborgenen an diesem Stück. Für Hayek ist es mehr als ein technisches Statement. Er spricht über dessen Bedeutung für Blancpain – und über Strategie, Markenführung und seine Rolle im Unternehmen.
Herr Hayek, Sie stellen persönlich eine neue Uhr vor – ein seltenes Ereignis. Ist diese Uhr für Sie so besonders?
Eine Grande Sonnerie, die die Zeit automatisch mit Glockentönen angibt, macht man nur einmal im Leben. Für mich war sie immer ein heiliger Gral. Schon zu Beginn bei Blancpain wollte ich, dass wir eines Tages die Kompetenz dafür aufbauen.
Die Idee begleitet Sie also seit langem. Warum kommt die Uhr erst jetzt?
Realistisch wurde sie, als ich mehr Erfahrungen gesammelt hatte. Das Tempo der Melodie steuert ein magnetischer Regulator – eine Idee, die auf die 2016 vorgestellte Breguet Réveil Musical zurückgeht. Zudem wollte ich keine Grande Sonnerie bauen, nur um zu beweisen, dass wir es können. Für ein Projekt dieser Grössenordnung braucht es einen besonderen Ansatz, sonst lässt es sich nicht rechtfertigen.
Acht Jahre Entwicklungszeit: Rechnet sich das?
Der Aufwand war hoch, aber nicht höher als bei anderen grossen Entwicklungen innerhalb der Swatch Group. Wir rechnen damit, die Investition über fünf bis zehn Jahre zu amortisieren, obwohl wir jährlich nur zwei Stück herstellen können.
Komplizierte Uhren standen bei Blancpain lange nicht im Zentrum. Unter Ihrer Führung wurde vor allem die Taucheruhr Fifty Fathoms vorangetrieben. Viele dachten, Marc Hayek interessiere sich nur für Taucheruhren.
Ich tauche gerne, aber das war nicht der Grund, zu Blancpain zu kommen. Mich reizte die kleine, unabhängige Struktur der Marke. Ich war schon als Kind ein Uhren-Nerd – lange bevor meine Familie in die Branche einstieg. Als kleiner Knirps habe ich meine Grossmutter jeweils gebeten, mit mir zur Autobahnbrücke zu gehen, weil es dort ein Uhrengeschäft gab und ich Uhren anschauen gehen wollte. Als dann mein Grossvater in den 1980er Jahren in die angeschlagene Uhrenbranche einstieg und die Swatch-Uhr auf den Markt brachte, fand ich das natürlich cool.
Weshalb dann der langjährige Fokus auf die Fifty Fathoms?
Als ich angefangen habe, gab es bei Blancpain überhaupt keine Taucheruhren. Erst nach fast einem Jahr fand ich heraus, dass die Marke von den 1950er Jahren bis in die 1980er Jahre welche hergestellt hatte. Jean-Claude Biver, der Blancpain nach der Quarzkrise wiederaufbaute, konzentrierte sich ganz auf elegante Uhren und blendete diese Tradition aus. Ich fand, wir sollten dieses Erbe wiederbeleben und die Kollektion breiter aufstellen. Das braucht Zeit. Parallel liefen andere Entwicklungen weiter, aber wir mussten einen Fokus setzen.
Erwarten Sie mit der neuen Grande-Sonnerie-Uhr einen Imagewandel für Blancpain?
Ich hoffe, dass Uhrenliebhaber wieder genauer hinschauen. Manche reduzierten Blancpain auf die Fifty Fathoms – wer sie nicht mochte, ignorierte den Rest. Das frustrierte, denn wir haben überall viel Arbeit ins Detail investiert, oft ohne grosse Resonanz.
Wird Blancpain damit wieder interessanter für Sammler?
Wir haben die Sammler, abgesehen von jenen der Fifty Fathoms, tatsächlich verloren. Wir mussten Prioritäten setzen, und der Wiederaufbau der Fifty hat andere Linien verzögert. Das war bewusst, dauerte im Rückblick aber länger und war einschneidender, als wir geplant hatten. Jetzt wollen wir wieder auf den Radar der Sammler zurückkehren. Allerdings nicht bei Spekulanten, die nur auf einen schnellen Gewinn beim Weiterverkauf hoffen, sondern bei echten Uhrenliebhabern, die ihre Stücke auch tragen.
Die USA sind ein wichtiger Markt für Blancpain. Haben Sie die Zölle hart getroffen?
Es war sehr aufreibend, nicht nur die absolute Höhe der Zölle, sondern vor allem auch die Unsicherheit und das ständige, kurzfristige Hin und Her. So etwas habe ich in meinen 25 Jahren in der Branche noch nie erlebt. Wir sind allerdings dieses Jahr in den USA trotzdem knapp zweistellig gewachsen.
Sind Sie erleichtert über den neuen Deal der Schweiz?
Ja, auch wenn vieles noch unklar ist, etwa, ab wann die neuen 15 Prozent gelten. Es ist viel besser als die bisherigen 39 Prozent, aber die Zölle sind immer noch deutlich höher als früher.
Neben Blancpain betreuen Sie auch die beiden Marken Breguet und Jaquet Droz. Wie kam es dazu?
Mein Grossvater sagte mir früh: «Wenn ich einmal nicht mehr da bin, musst du dich um Breguet kümmern.» Man rechnet nicht damit, dass es plötzlich so weit ist. Als er 2010 unerwartet verstarb, gab es keine organisierte Übergabe. Ich bin sofort eingesprungen. Heute habe ich als Präsident zwar weiterhin die Oberaufsicht, aber das Tagesgeschäft liegt beim CEO Gregory Kissling. Bei Jaquet Droz ist es ähnlich. Und ja, das erklärt, warum manche Projekte bei Blancpain länger gedauert haben.
Ihr Onkel Nick Hayek, der CEO der Swatch Group, ist 71. Könnten Sie sich vorstellen, einmal seinen Posten zu übernehmen?
Vorstellen kann ich mir das. Aber er ist topmotiviert und fit. Ein Co-CEO-Modell wäre nicht sinnvoll. Es ist nicht an mir zu sagen: «Hör jetzt auf.»
Er sagt in Interviews, er wolle Sie nicht pushen – Sie sagen, Sie wollten ihn nicht wegdrängen.
Genau. Wir drängen uns beide nicht. Wir haben einen Plan für den Ernstfall, aber es gibt keinen Fahrplan. Der Moment muss stimmen. Und ehrlich: Mir ist wichtiger, dass es meinem Onkel gutgeht, als irgendein Titel. Wenn er weiter Freude hat und ich irgendwann zu alt bin – auch gut.
Sie hätten also nicht das Gefühl, etwas verpasst zu haben?
Nein. Wenn ich nie CEO der Gruppe werde und es allen gutgeht, ist das perfekt.
Ihr Sohn ist 16. Denken Sie bereits über die nächste Generation nach?
Ich möchte keinen Druck ausüben. Er interessiert sich für Mechanik und findet Uhren spannend – aber es muss nicht sein. Die Swatch Group ist eine grosse Familie, nicht nur die blutsverwandte.
Wie funktioniert die Zusammenarbeit in einem Familienunternehmen, das gleichzeitig ein Weltkonzern ist?
Es ist wie eine erweiterte Familie. Natürlich sind wir drei – Nick, meine Mutter Nayla und ich – nahe. Aber der Kreis ist grösser. Viele unserer Führungskräfte sind seit Jahrzehnten dabei. Dieser langfristige Spirit prägt die Swatch Group am stärksten.
Aus dem E-Paper der „NZZ“ vom 01.12.2025
Gruss
Christian ![]()
Schön, wenn die Hunderunde an einem Sportplatz vorbeiführt…
Gruss
Christian ![]()