Beiträge von Zeiteisensammler

    Guten Abend
    Nun das hört sich ja nicht besonders toll an.
    Seit Jahren darf ich hochwertige Uhren mein eigen nennen.
    Mit der deutschen Sprache klappt es auch immer besser.
    Selbst bin ich erst seit kurzer Zeit im Forum.
    Seit dem habe ich 3sinn Uhren
    gekauft.nur noch eine ist da.
    104st in blau.limitiert auf 1000pcs.
    Selbst bei dieser uhr stimmt die lynette
    Überhaupt nicht überein.
    Ganz schlecht ist das getestete gangverhalten
    Inklusiver Amptitude.
    Da laufen 20jahre alte Rolex uhren besser.
    Sinn hebt zur Zeit komplett ab!
    Durfte oft die älteren sinn chronos
    In der Hand halten ( 140142,903,103)
    Die waren qualitativ ihren Kongruenz Produkten vorraus.
    Dies ist meiner Meinung nach nicht mehr der Fall.
    1k-2k wären ok.
    Alles darüber für standart.
    Naja

    Heute mit meinem Vater und seinem 1949'er Fiat Topolino (Rechtslenker) und meiner Omega Speedmaster Professional in den Oberallgäuer Alpen unterwegs gewesen:
    Absolut perfekt!!!!!


    Heute mit meinem Vater und seinem 1949'er Fiat Topolino (Rechtslenker) und meiner Omega Speedmaster Professional in den Oberallgäuer Alpen unterwegs gewesen:

    Jaja die amis.
    Unserer Oberammi sagt auc immer viel!
    Zu viel!!
    Michael

    Eventuell etwas zu viel persönlicher Input. Aber definitiv hat da mal jemand seine persönliche ausgedrückt!
    Sollte ich der deutschen Sprache so mächtig sein. Würde ich genau so argumentieren.
    Ich könnte mich Stanď jetzt nicht so ausdrücken.
    Aber ich würde mich komplett
    An dem halten @!!
    Ist meine Meinung!


    Um dem Kryptischen mal meine Meinung im Klartext hinzuzufügen:

    ==> Hat die Regierung alles richtig gemacht? Nein, wie denn auch, wenn man aufgrund von wenigen und teilweise ungenauen Informationen Entscheidungen treffen muss. Wäre es besser gewesen, nichts / weniger zu machen? Das weiß keiner, weil wir es nicht mehr ausprobieren können. In Schweden hat es allerdings im Vergleich zu den Nachbarländern nicht gut funktioniert. Ich denke, dass die in Deutschland getroffenen Maßnahmen für sehr viele Bürger große persönliche und wirtschaftliche Einschnitte bedeutet haben. Aber bei uns sind auch die Folgen der Pandemie sehr viel geringer ausgefallen. Daher denke ich, dass die getroffen Maßnahmen in der Summe richtig und angemessen waren.

    ==> Zum Thema Meinungsfreiheit / Pressefreiheit: Wenn wir in Deutschland auch nur ein kleines Problem damit hätten, würde es die ganzen hetzerischen YouTube-Känäle und Demos nicht geben. Deutschland ist außerhalb der USA der größte Hub für die Verbreitung der QANON Thesen. Mir gefällt vieles von dem, was auf diesen Verschwörungskanälen und -demos gesagt wird, zu null Prozent. Aber ich würde jederzeit dafür eintreten, dass diese Meinung geäussert werden darf. DAS ist Meinngsfreiheit, dafür bin ich bereit, einzutreten.
    Ausgenommen davon sind Beleidigungen, jegliche Gewaltaufrufe (Todesstrafe durch öffentliches Zertreten der Eier), rassisitsiche Bestrebungen oder Versuche, anderen die Äußerung der eigenen Meinung zu verbeiten. DAS sind keine Meinungsäußerungen, sondern zumindest teilweise Straftaten.

    ==> Zum veganen Koch Attila Hildmann. Die Tatsache, dass dieser Herr Beleidigungen ("Hitler ist im Vergleich zu Merkel ein Segen gewesen"), Gewaltaufrufe, Äußerungen an der Grenze der Volksverhetzung ("die Juden wollen die deutsche Rasse auslöschen") , Lügen ("ich habe die Panzer gesehen, sie kommen") en mass von sich geben, und trotzdem immer noch frei rumlaufen kann, stimmt mich bedenklich mit Blick auf die Fähigket unseres Staates, Gesetze durchzusetzen und seine Bürger zu schützen. Meinungsfreiheit bedeutet nicht alles erdenklich auf jede nur mögliche Art und Weise sagen zu dürfen. Hier gibt es aus gutem Grund gesetzliche Grenzen.

    ==> Habe ich Angst? Ja, ich habe große Angst. Nicht vor Corona, dass überstehen wir. Ich habe Angst, vor einer Spaltung der Gesellschaft. Ich habe das Gefühl, dass wir als Gesellschaft nicht mehr gemeinsam in die gleiche Richtung blicken, dass ein gesellschaftlicher Kosenz verloren geht. Nach dem Krieg ging der gemeinsame Blick Richtung Aufbau, Wachstum und Wirtschaftwunder, dann kam die Bedrohung des gesellschaftlichen Friedens durch die RAF, dann die Ölkrise, Kalter Krieg, Mauerfall - alles Phasen, die die Gesellschaft in weiten Teilen ähnlich erlebt hat (beim Mauerfall war zumindest hoffentlich die Freude ähnlich). Ich habe den Eindruck, diese gemeinsame Blickrichtung gibt es nicht mehr. Im Gegenteil, jeder schaut etwas haltsuchend umher. Manche finden dann Halt in "uns geht es doch gut", andere sehen verstärkt, dass es anderen besser geht (unabhängig von der eigenen Position). Beide Blickwinkel schweißen aber nicht so richtig zusammen, sondern sind eher individuelle Standpunkte. Aber der gemeinsame Kampf gegen Leute, die Kinderblut trinken, Chemtrails, Zwangs-Chippen oder ex-terretoriale Echsen, die unsere Politiker wie Puppen steuern - DA muss man zusammerücken wie im kalten Krieg, zusammen schaffen wie zu Wirtschaftwunderzeiten. Wir stehen zusammen, keiner steht allein. DAS macht mir Angst.

    Eventuell etwas zu viel persönlicher Input. Aber definitiv hat da mal jemand seine persönliche ausgedrückt!
    Sollte ich der deutschen Sprache so mächtig sein. Würde ich genau so argumentieren.
    Ich könnte mich Stanď jetzt nicht so ausdrücken.
    Aber ich würde mich komplett
    An dem halten @!!
    Ist meine Meinung!


    Um dem Kryptischen mal meine Meinung im Klartext hinzuzufügen:

    ==> Hat die Regierung alles richtig gemacht? Nein, wie denn auch, wenn man aufgrund von wenigen und teilweise ungenauen Informationen Entscheidungen treffen muss. Wäre es besser gewesen, nichts / weniger zu machen? Das weiß keiner, weil wir es nicht mehr ausprobieren können. In Schweden hat es allerdings im Vergleich zu den Nachbarländern nicht gut funktioniert. Ich denke, dass die in Deutschland getroffenen Maßnahmen für sehr viele Bürger große persönliche und wirtschaftliche Einschnitte bedeutet haben. Aber bei uns sind auch die Folgen der Pandemie sehr viel geringer ausgefallen. Daher denke ich, dass die getroffen Maßnahmen in der Summe richtig und angemessen waren.

    ==> Zum Thema Meinungsfreiheit / Pressefreiheit: Wenn wir in Deutschland auch nur ein kleines Problem damit hätten, würde es die ganzen hetzerischen YouTube-Känäle und Demos nicht geben. Deutschland ist außerhalb der USA der größte Hub für die Verbreitung der QANON Thesen. Mir gefällt vieles von dem, was auf diesen Verschwörungskanälen und -demos gesagt wird, zu null Prozent. Aber ich würde jederzeit dafür eintreten, dass diese Meinung geäussert werden darf. DAS ist Meinngsfreiheit, dafür bin ich bereit, einzutreten.
    Ausgenommen davon sind Beleidigungen, jegliche Gewaltaufrufe (Todesstrafe durch öffentliches Zertreten der Eier), rassisitsiche Bestrebungen oder Versuche, anderen die Äußerung der eigenen Meinung zu verbeiten. DAS sind keine Meinungsäußerungen, sondern zumindest teilweise Straftaten.

    ==> Zum veganen Koch Attila Hildmann. Die Tatsache, dass dieser Herr Beleidigungen ("Hitler ist im Vergleich zu Merkel ein Segen gewesen"), Gewaltaufrufe, Äußerungen an der Grenze der Volksverhetzung ("die Juden wollen die deutsche Rasse auslöschen") , Lügen ("ich habe die Panzer gesehen, sie kommen") en mass von sich geben, und trotzdem immer noch frei rumlaufen kann, stimmt mich bedenklich mit Blick auf die Fähigket unseres Staates, Gesetze durchzusetzen und seine Bürger zu schützen. Meinungsfreiheit bedeutet nicht alles erdenklich auf jede nur mögliche Art und Weise sagen zu dürfen. Hier gibt es aus gutem Grund gesetzliche Grenzen.

    ==> Habe ich Angst? Ja, ich habe große Angst. Nicht vor Corona, dass überstehen wir. Ich habe Angst, vor einer Spaltung der Gesellschaft. Ich habe das Gefühl, dass wir als Gesellschaft nicht mehr gemeinsam in die gleiche Richtung blicken, dass ein gesellschaftlicher Kosenz verloren geht. Nach dem Krieg ging der gemeinsame Blick Richtung Aufbau, Wachstum und Wirtschaftwunder, dann kam die Bedrohung des gesellschaftlichen Friedens durch die RAF, dann die Ölkrise, Kalter Krieg, Mauerfall - alles Phasen, die die Gesellschaft in weiten Teilen ähnlich erlebt hat (beim Mauerfall war zumindest hoffentlich die Freude ähnlich). Ich habe den Eindruck, diese gemeinsame Blickrichtung gibt es nicht mehr. Im Gegenteil, jeder schaut etwas haltsuchend umher. Manche finden dann Halt in "uns geht es doch gut", andere sehen verstärkt, dass es anderen besser geht (unabhängig von der eigenen Position). Beide Blickwinkel schweißen aber nicht so richtig zusammen, sondern sind eher individuelle Standpunkte. Aber der gemeinsame Kampf gegen Leute, die Kinderblut trinken, Chemtrails, Zwangs-Chippen oder ex-terretoriale Echsen, die unsere Politiker wie Puppen steuern - DA muss man zusammerücken wie im kalten Krieg, zusammen schaffen wie zu Wirtschaftwunderzeiten. Wir stehen zusammen, keiner steht allein. DAS macht mir Angst.