Also ich muss sagen,da bin ich völlig flexibel.
Das ist für mich weder/noch wichtig als Kaufkriterium.
Ich nehme es,wie es kommt.
Mag sein,dass durchbohrte Hörner praktischer beim Wechsel sein mögen....aber da ich kein "Bandwechseltyp" bin,ist mir das wurscht.
Ich kann mich nicht entscheiden...
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- Allgemeines zu Uhren
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Iceman -
20. September 2014 um 14:01
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Anfang der 0er Jahre wurden die durchbohrten Hörner zum Teil abgeschafft (oder ganz? Bin mir nicht sicher ob die Taucher noch Löcher haben).
Das betraf aber auf jeden Fall die GMT Master und für Explorer.
Das steht leider nicht mehr zur Wahl, obwohl durchbohrte Hörner den Bandwechsel erheblich erleichtern, zumal die dazu nutzbaren Federstege ohne Schulter (=kleine kannte am Steg an dem man innen das Werkzeug ansetzen kann) weiter in die Hörner des Gehäuses reichen und somit sicherer sind.
Rolex hat zwar weiterhin etwas dickere Federstege als andere Hersteller - und zwar nicht nur in der Mitte, sondern auch die Spitze die im Horn steckt ist dicker - aber letztlich war das in meinen Augen ein Rückschritt. Ist wohl der Tatsache geschuldet, dass eine Uhr heute nicht mehr als Instrument, sondern als Schmuck Stück gesehen wird und sich manch einer so an den Löchern gestört haben mag.
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"Clean" halt:p. Ich mags lieber durchgebohrt

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Anfang der 0er Jahre wurden die durchbohrten Hörner zum Teil abgeschafft
Also soooo lange gibts die Uhr sicher noch nicht.....da bin ich sicher.
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Wenn ich jetzt auch kein RLX-Jünger bin, aber zu dem perfekten Rolex-Metallband gibt es imho eh keine Alternative , weder stilistisch noch haptisch.
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Zitat
Also soooo lange gibts die Uhr sicher noch nicht.....da bin ich sicher.
... 
Völlig richtig - ich meinte auch im Allgemeinen bei Rolex.
Und wenn man kleinlich ist gibt es die Uhr, also die ExII, schon Jahrzehnte (seit der ref. 1655, der "Steve McQueen orange Hand") - nur hast du nun die aktuelle Version und die gab es folgerichtig nie mit durchbohrten Hörnern
Zitatzu dem perfekten ROlex-Metallband gibt es eh keine Alternative
Doch - bei einigen Modellen hat man die Qual der Wahl zwischen Oyster und Jubi :cool:, aber freilich nicht bei der ExII, womit hier die durchbohrten Hörner eher der Stabilität, als der leichteren Wechselbarkeit von Bändern geschuldet wären.
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...nun.lieber Denneis....ich hatte eigentlich auf das Jahr "0" spekuliert........

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Die Letzte mit Löchern in den Hörnern war die Sub 14060M, sie hatte sogar noch das alte Klapperband ohne massive Anstöße. Wann die Uhr eingestellt wurde weiß ich gar nicht mehr genau - so um 2010 (??)
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Ich hatte im Frühjahr 2012 noch eine neue Sub no date gekauft, die gehörte aber zu den letzten, die verfügbar waren. Die Werksauslieferung dürfte so gegen Ende 2011 ausgelaufen sein.
Gruss,
Christian
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Also die ersten Gangwerte liegen bei 1,5sek / 24 Std.
Kann gerne so weiter gehen...
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Da hat man endlich mal wieder die Zeit sich etwas um das Hobby zu kümmern und schon juckt es in den Händen.
Kommt jetzt erst einmal die elegante IWC oder doch noch ein mächtiger Taucher von Parnerai.
Beide Uhren kann man nicht miteinander vergleichen,da sie völlig unterschiedlich sind.
Nicht nur,dass es ein Flieger und ein Taucher von verschiedenen Herstellern ist,sondern bei welcher ist das "haben will" Gefühl größer?
Eigentlich bei beiden,aber das gibt die Portokasse nun doch nicht her.
Da ist man wieder in der Ehrenwelt unterwegs und dann sowas.....HUIIIIIII......
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Ich glaube Markus, der Gründer dieses Forums war es, der mich mal darauf aufmerksam gemacht hatte, dass man sich nie alle wünsche gleichzeitig erfüllen können wird. Vor allem aber auch, dass man sich ab einem gewissen Punkt mal fragen sollte, ob die nächste Uhr wirklich sein muss.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch eine sehr lange wunschliste, die immer dann erweitert wurde, wenn ein anderer Punkt durch einen Neuerwerb gestrichen wurde.
Ja, es ist schön eine weitere Uhr dazu zu bekommen, aber oft ist es doch mehr Kaufgewohnheit, als ein wirklich tief sitzender Wunsch.
Das heißt freilich nicht, dass du dir keine Uhr kaufen sollst, sondern nur, dass es mehr Freude bereitet auch mal zu verzichten und die Kriegskasse nicht regelmäßig aus zu leeren.
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Ich denke auch, dass die Uhren nicht vergleichbar sind und weil man sich immer im Leben entscheiden muß, würde ich wirklich beide zur Probe anlegen - dann merkt man recht schnell, bei welcher Uhr das Herz schneller schlägt.
Bei mir wäre es höchst wahrscheinlich die IWC. Sie ist was Besonderes weil Seltenes und wenn man des Panerai-Designs irgendwann überdrüssig sein wird, wird die IWC immer noch unspektakulär und zeitlos am Arm sein.
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Ein Produkt aus dem Hause Panerai haste ja schon, oder ?
Und wenn Dein Sammlungsmotto wie bei mir ein Stück weit auch die Überschrift "Vielfalt" trägt, dann ist es ganz klar die IWC.

BTW: An welches IWC-Modell haste gedacht ?
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...........und ich warte schon seit dem 14. November auf meinen bestellten "Hulk"..............Hoffe, der schwebt bal bei mir ein!
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Hallo,
für mein nächstes Projekt (das schon Monate läuft und noch ebenso lange brauchen wird, bis es beendet ist) hätte ich mal wieder gerne Eure subjektive Einschätzung …Die Cartier Diver hat es mir angetan.
http://cartier.watchprosite.com/img/watchprosi…age.3676348.jpgIch finde einfach, sie sieht sensationell aus (und ja, selbst das Datumsfenster gefällt mir) und sie hat ein Manufakturwerk.
Was mich stört (und das täte es auch, wenn Geld bei mir meine Rolle spielte) ist (trotz aller Markenstrategie etc.) der Preis - verglichen z. B. mit dem Platzhirsch Submariner, die nun sicher das bessere Werk und das bessere Band hat (aus meiner Sicht; Gehäuse würde ich sagen grob gleichwertig).
Die große Schwester dagegen (die ich auch sehr schön finde) ist günstiger als die »Vergleichs-Rolex« - da komme ich nicht mit.
http://gallery.professionalwatches.com/Calibre-de-Car…wristshot-3.jpgUnd dann ist da noch die Omega Semester 300 Co-Axial, die ich neulich in der Boutique mal anprobiert habe und die wirklich auch eine tolle Uhr ist - für gut 2/3 des Cartier-Preises!
http://www.gmtminusfive.com/wp-content/upl…-coaxial-18.jpgJetzt wurde hier im Forum schon oft über Preise im Luxus-Segment diskutiert - aber hier haben wir drei Spieler die sich alle im ähnlichen Preissegment bewegen (sollten).
Anyway - eigentlich
wollte ich ja nur Fragen:
wie schätzt Ihr diese drei Uhren (Cartier Diver, Omega Semester 300 Co-Axial und Submariner (den Rolex-Bonus (Werterhalt und so) mal außen vor gelassen)) im Wettbewerb gegeneinander ein? -
Mahlzeit..................
meine persönliche Einschätzung und Ranking:
1. Rolex
2. Omegaüber Cartier, habe ich noch nie einen Gedanken verschwendet!
ad 1.:
über Qualität und Tragekomfort muss Mann nicht diskutieren, allerdings tritt ab heute eine Preiserhöhung ein, die nicht zu unterschätzen ist.ad 2.:
ist in Sachen Qualität und Tragekomfort m. E. Rolex ebenbürtig und hat auch eine vorzügliche Service-Abwicklung. -
Technisch und optisch ist die Omega der größte Leckerbissen. Der Magnetfeldschutz an dieser Uhr ist schon genial umgesetzt und das ist ein echter Mehrwert im Alltag!
Eine Rolex geht immer, weil ihr design so schön ausgewogen ist. Wenn, dann aber bitte die SeaDweller, die ist einfach stimmiger (Höhe zu Breite Verhältnis und Datum und Lupe. Das Werk ist hier ein Plus, sicherlich über den anderen an zu siedeln.
Zur Cartier fällt mir einfach nichts konstruktives ein. Außer vielleicht, dass die nicht jeder hat.
Eine wirklich schwere Entscheidung. Ich glaube an der Cartier sieht man sich satt. Die ist für mich zu bewusst "auf anders" gemacht.
Die Rolex ist toll - hat man aber schon eine, dann würde ich der Vielfalt halber zur Omega greifen. -
Eigentlich hat Dennis gerade das geschrieben, was ich auch schreiben wollte.
Die Cartier ist für mich weder richtiger Diver noch eine richtige Dress-Watch.
Und ich fürchte, ich würde mich nach 2 Jahren sattgesehen haben.Und ich finde, sie ist zu teuer, um sie dann mit seeehr hohem Verlust zu verkaufen.
Die Wahl zwischen Rolex und Omega entspricht mir dem ewigen Kampf zwischen Mercedes und BMW.
In diesem Fall hat mit dem Magnetfeldschutz die Omega für mich etwas Mehrwert.
Da hilft nur, beide nebeneinander anzulegen und abzuwarten, bei welcher einfach mehr Funke überspringt.
Beide sind in 10 Jahren noch schön und auch in 20 Jahren weder alt noch untragbar - daher halt´ ich beide für tolle Lebensbegleiter.
Schau Dir heute mal eine 20jährige Cartier Pasha oder ähnliche an. Früher war die mal schick. Heute würd´ ich die nicht mehr tragen mögen.
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Hmm, Tapir, du hast doch eine 900er Flieger, oder?
Ich bin etwas irritiert, dass dir dann die Cartiers gefallen....
Schpass beiseite, auch wenn ich kein Rolex-Fan bin, glaube ich , dass Rolex noch immer vor Omega liegt, wobei mir die neue Omega sehr gut gefällt und man die Vergangenheit stilvoll neu interpretiert hat.
Auch das häufig bemängelte polierte Band find ich gut. Qualitativ sollte sie über jeden Zweifel erhaben sein.Cartier stellt für mich eher eine Modemarke dar und auch wenn beide Modelle ganz nett daher kommen, ist für mich das Design nicht stimmig:
Zu einer sportlichen Uhr römische Ziffern (warum wohl gibts das so selten) und auch die zu schmalen Zeiger passen einfach nicht. Sicherlich sollte man eine Uhr nicht nach dem Wiederverkaufswert kaufen, dennoch zeigt chrono24 durchaus die Beliebtheit und v.a. wie zeitlos ein Design bzw. eine Marke ist.
Und solche eine Cartier lässt sich imho nur noch über den Preis verkaufen.
Sorry für die Offenheit, aber nur das hilft weiter.Wenn es etwas Exclusives sein soll, würde ich eher bei AP, JLC oder Blancpain schauen.

P.S: Die Kardinalsfrage: Hast du alle Uhren schonmal an deinem Arm angelegt?
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