Mein erster Versuch einer Vorstellung meiner
neuen Guinand Duograph RPanda:
Bevor ich zu meiner ersten Guinand Uhr gekommen bin
hatte ich schon zwei Sinn.
Meine erste Sinn eine 104 St Sa A seit Sommer 2015, eine wirklich sehr gute 3-Zeiger Alltagsuhr.
Inzwischen habe ich das "neue" Zwei-Glieder Massivband.
Im Dezember 2016 ist die EZM 3 hinzugekommen.
Einen Chronographen hatte ich bisher nicht, weil ich diesen Uhrtyp
für unübersichtlich und im Zeitalter des smartphone für unnötig hielt.
Der RPanda Duograph hat diese Meinung geändert:
2 gut ablesbare Totaslisatoren und ein roter zentraler Sekundenzeiger,
das geht gut mit Gleitsichtbrille
Mit Glucydur Unruh läuft die Uhr sehr genau.
Sie zeigt Wochentag und Datum bei 3 Uhr: so muß es sein! man hat schließlich seine Sehgewohnheiten.
Für mich neu: der ungerasterte Dreh-(Tauch-)ring, fühlt sich trotzdem wertig an.
Da ich nicht dauernd das Werk durch einen Glasboden anschauen muß, habe ich meine
40.50.04W mit Metallboden gewählt.
Mein Eindruck nach ca. einer Woche Tragezeit:
klassiche Uhr, im klassischen Format ca. 41 mm. Das passt gut: HGU 17,5 cm
Die Höhe stört mich nicht, hatte ich doch Befürchtungen, dass sie zu dick ausfallen könnte.
Dies stört mich hin und wieder bei meiner IWC Ingenieur 3227 01.
Mit dem Rallyband trägt sich die RPanda sehr angenehm,
noch besser: das Vintage Lederband von Sinn (meiner 104) mit Kontrastnaht und durchgehend 20 mm Breite.
Das Laufgeräusch ist leise
Das Haar in der Suppe: die weissen Totis und die weissen Zeiger lassen sich
im Zwielicht des Abends mit "unbewaffnetem Auge" nicht mehr voneinander abgrenzen.
Am Tage und mit Brile alles kein Problem.
Ich habe die die Uhr mutig im webshop von Guinand gekauft, mir war schon bewusst, dass die ein Risiko sein kann.
Aber die Zeit für eine Fahrt nach Ffm am 1. Samstag im Monat habe ich in nächster Zeit nicht gesehen.
Service und Kommunikation mit Guinand waren und sind vorbildlich.
Der Kauf hat sich gelohnt für eine nicht alltäglich daherkommende trotzdem klassische 40er Armbanduhr
mit Chronographenfunktion.
Irgenwann nehm ich mir die Zeit um in die Main-Metropole zu fahren.
Meine erste Sinn: