Hätte irgendwann mal jemand gesagt, dass ich mir Gedanken um die Aufbewahrung meiner Uhrenarmbänder machen würde,
hätte ich ihm den Vogel gezeigt!
Nun ist aber mit aufkommendem Uhrenbestand auch die Anzahl der Bänder gestiegen.
Da ich zwar fast immer von Metall auf Leder wechsle, bleiben die Stahlbänder in der OVP,
ansonsten wandert alles andere in einen kleinen Kaddong.
Ich habe später dann, um mir lästige Sucherei zu ersparen, in IKEA - Beuteln schon mal vorsortiert.
Jetzt ist es aber in den Plastiktütchen auch schon wieder eng geworden.
Ich bräuchte eine platzsparende Lösung, aber übersichtlich soll es sein, schnell und ohne gefummel greifbar.
Also Hirnschmalzaktivität mit stöbern auf dem Dachboden verbunden und der Kreativität freien Lauf gelassen.
Erst wollte ich etwas mit Gummiband und dünnen Sperrholzplatten machen,
aber Gummiband war aus, Sonntag alles geschlossen, und bei Frau Sinnderella muss immer alles gleich und sofort.
Ich entstamme eben dem nordischen Gott für Ungeduld: Hammersbald!
Die Aufbewahrung hatte ich schon mal: eine schöne Mercedes-Präsentbox,
die ich aufgrund ihrer besonderen Art nicht wegwerfen wollte.
Klar, dass da alle meine Uhren draufgeklebt werden.
Zwischen meinen Bilderrahmen fiel mir ein Stück Plexiglas in die Hände,
das ich mit dem Cuttermesser nur anpassen und zuschneiden musste.
Eigentlich nur ritzen und dann brechen.
War schnell erledigt.
Dank Aldi und meinem Sammel- und Basteltrieb, hatte ich ausreichend Klettband im Haus.
Und so ist in Nullkommanix meine neue Uhrenbänder-Box entstanden!
Gefällt sie Euch?
Wie und wo habt Ihr Eure Bänder untergebracht?
Fotos wären toll!
Ich weiß, es gibt elegantere Varianten. Die edlen Ledertaschen für die Panerai Bänder von Matze sind mir in Erinnerung geblieben. Oder es gibt auch diese Schubladen-Tabletts wie beim Juwelier.
Wichtig ist ja immer, dass man auch das entsprechende Raum-Platzangebot hat.
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