Wer hat Erfahrungen mit einem EZM3

  • Zitat von bungy3000

    Welche Aussagekraft hat ein 6 Jahre alter Test heute noch? 6 Jahre alte Äpfel und Birnen kauft heute niemand mehr... :D


    ..meiner bescheidenen Meinung nach die gleiche wie vor 6 Jahren!

    ..man muß allerdings dazu sagen, daß es ja nur eine Momentaufnahme ist,
    zumal der EZM 3 in der Gangprüfung 20 von 20 Punkten hatte, während
    die Kollegen EZM 2 (15/20) und 203 Arktis (9/20) hatten!!

    Gruß aus dem Rheinland
    Peter

  • Zitat von Rockfast

    Hi Quattro,der Test interessiert mich wirklich..
    Hast Du die Möglichkeit, ihn uns zugänglich zu machen ??
    (Uppen als PDF oder Jpeg) ???

    Viele Grüße von Oli :)


    ..problematisch, da Copyright beim Verlag!

    ..werde den Test mal scannen und dann per Mail.

    Gruß aus dem Rheinland
    Peter

  • Zitat von bungy3000

    Welche Aussagekraft hat ein 6 Jahre alter Test heute noch? 6 Jahre alte Äpfel und Birnen kauft heute niemand mehr... :D

    Völlig falsch! :D

    @Timo
    Ich hatte das symetrische Kunststoffband mit der Faltschliesse.Deins war
    beim Uhrenkauf nicht lieferbar.

  • Zitat von quattro

    zumal der EZM 3 in der Gangprüfung 20 von 20 Punkten hatte, während die Kollegen EZM 2 (15/20) und 203 Arktis (9/20) hatten!!

    :?: Beim EZM2 handelt es sich um eine Quartz-Hydro-Uhr.

  • Zitat von der onkel

    :?: Beim EZM2 handelt es sich um eine Quartz-Hydro-Uhr.

    Ja, und bei der Beurteilung der Gangwerte gelten für Quarzwerke nunmal andere Maßstäbe als für mechanische Werke. Von daher kann die Beurteilung des Quarzwerks an sich und für sich durchaus in Ordnung sein, solange man die Werte des Quarzwerks eben nicht 1:1 mit den Werten mechanischer Werke vergleicht.

  • So anbei mal mein Zwischenstand:
    EZM3, 1 Woche alt bzw. letzte Woche neu erhalten, von Montag 9 Uhr früh bis heute 9 Uhr früh (168 h konstant getragen) --> 33 s Vorgang

    Da gibt's erstmal nix zu meckern, oder?

    Gruß
    Timo

    thinkIng.!

  • Hallo Timo

    Stimmt, mit den Werten kann man zufrieden sein. Ich hoffe, dass Du mit der EZM3 mehr Freude und Glück hast.

    Ich wünsche Dir mit ihr weiterhin viel Spaß.


    Gruß

    Robert

  • Zitat von TM

    So anbei mal mein Zwischenstand:
    EZM3, 1 Woche alt bzw. letzte Woche neu erhalten, von Montag 9 Uhr früh bis heute 9 Uhr früh (168 h konstant getragen) --> 33 s Vorgang

    Da gibt's erstmal nix zu meckern, oder?

    Hallo Timo,

    nein, dagegen gibt's nicht viel zu sagen. Gerade in den ersten acht bis zwölf Wochen gemahnt der Schluß von den "Eintrage"-Gangwerten auf die zu erwartende Genauigkeit nach dem "Eintragen" ohnehin eher an Kaffeesatzleserei. ;)

    Wichtig ist die Konstanz des Gangverhaltens. Ein Werk, das mehr oder weniger gleichmäßig zu schnell oder zu langsam läuft, kann jeder Uhrmacher vernünftig einregulieren. Wenn der Gang dagegen ständig schwankt, dann wird's schwierig. Also: eher darauf achten, ob jeden Tag etwa die gleiche Abweichung festzustellen ist. Nach ca. drei Monaten gehst Du dann zu einem guten Uhrmacher und läßt das Werk auf die von Dir benötigten Werte einregulieren.

    Wenn das Werk an Deinem Handgelenk dann +6 Sekunden/Tag macht, dann laß Dir die Werte auf ca. +2 Sek./Tag einstellen. Es ist dabei völlig unerheblich, ob die Zeitwaage des Uhrmachers etwas anderes anzeigt - entscheidend ist das Gangverhalten an Deinem Handgelenk, und nichts anderes. Anschließend nochmal ca. vier Wochen beobachten, wie sich das Werk verhält, evtl. noch eine Feinregelage, und das sollte es dann gewesen sein.

  • Da gebe ich dem Olaf völlig recht, mit der klitzekleinen Einschränkung, dass unser Argonwecker halt nur im Füldchen eingestellt werden kann.Meiner geht momentan halt minimal nach, da kann ich mit leben.
    Wenn die drei Jahre rum sind werde ich ihn regulieren und die Argonkapsel weiß anmalen. :D

  • Zitat von ulixem

    Da gebe ich dem Olaf völlig recht, mit der klitzekleinen Einschränkung, dass unser Argonwecker halt nur im Füldchen eingestellt werden kann.Meiner geht momentan halt minimal nach, da kann ich mit leben.
    Wenn die drei Jahre rum sind werde ich ihn regulieren und die Argonkapsel weiß anmalen. :D

    Tja, dann muß man sich entscheiden: Eine dauerhaft vor- oder nachgehende Uhr mit Argon-Füllung oder eine genau gehende ohne das Edelgas... ;) Wer beides haben will, muß wohl ziemlich tief mit der Hand in die Tasche kommen und außerdem evtl. wochenlang auf seine Uhr verzichten. :roll:

    Es gibt übrigens keine Argonkapsel. Die Trockenkapsel ist mit simplem Kupfersulphat gefüllt, welches die Luftfeuchtigkeit bindet, die trotz Viton-Dichtungen ins Gehäuse eindiffundiert. Ach ja, die Trockenkapsel läßt sich, wenn sie "blau angelaufen" ist, übrigens mit heißer, trockener Luft auch wieder trocknen ("Fönen") und erfüllt ihre Aufgabe dann wieder genau so wie zuvor.

  • ... tief in die Tasche greifen um eine neue Uhr einregulieren ZU LASSEN?
    Nö, falls das in Zukunft (bis 2010) mal Not tut, dann werde ich da nix für zahlen :D
    Aber vielleicht geht's ja auch ohne, tickt ja noch ganz munter ;)

    Gruß
    Timo

    thinkIng.!

  • Hallo Fachgemeinde,

    ich besitze meinen EZM3 ja nunmehr seit ca. 5 Wochen und bin sehr zufrieden.
    Er trägt sich angenehm und ist - wenn man in Rtg. der U-Modelle blickt - doch ein wenig zierlicher, aber nicht uninteressanter.

    Zu den Gangwerten kann ich berichten, dass mein EZM 3 pro Tag/24h in etwa 3 - 3,5 Sekunden Nachgang hat. Ich trage ihn "rund um die Uhr " :)

    Was meint Ihr dazu ??
    Ich habe mal gehört, dass Uhren zwar schneller - aber nicht langsamer laufen dürften ?? Stimmt das ??

    Viele Grüße Von Oli

  • EZM 3 (neu) seit 15.10.2007, seitdem täglich + 2 Sekunden, rund um die Uhr am Arm.

    Nachgang für mich nicht akzeptabel. Allerdings sind 5 Wochen noch recht jung, wenn sich nach rund 3 Monaten daran nix ändert bzw. verschlechtert --> einregulieren lassen.

    Gruß
    Timo

    thinkIng.!

  • Passt zwar nicht ganz hier rein, aber ich schwanke gerade zwischen einem EZM3 und einer Fortis B42 Marinemaster. Kann mir einer von Euch nähere Infos zum ETA 2836-2 hinichtlich selber gemachter Erfahrungen mit Gangwerten zukommen lassen? Wie ich schon beschrieben habe, hat meine U1 am Anfang minimalen Vorlauf gehabt, um dann plötzlich ab der dritten Woche nach dem Erwerb sich zwischen 35 und 38 Sekunden/ Tag Nachgang einzupendeln - und das ohne irgendwelche harten Schläge, Magnetfeldaussetzungen etc. Mittlerweile ist die Uhr ein halbes Jahr alt und müsste ja eingetragen sein (falls es sowas üerhaupt gibt...) :scratch:

    Gruß, Sascha :hatoff:

  • Hallo

    mal eine kleine Frage am Rande...

    Ich bin auch stolzer Besitzer eines EZM3 und bin absolut zufrieden mit der Uhr, welche ich auch täglich (auf der Arbeit und so) trage!

    Wenn ich aber doch mal die Krone rausdrehe und das Datum oder die Zeit einstelle, habe ich immer etwas Hemmungen beim "zurückschrauben" der Krone. Mir kommt es so vor, als ob es etwas hakt und ich habe irgendwie ein komisches Gefühl dabei.
    Ist das einfach so beim Übergang von Einstellung auf Verschrauben?
    Welche Technik könnt ihr mir empfehlen (erst unter leichtem Druck gegen die Schraubrichtung drehen, bis die Krone leicht einsackt, dann verschrauben, oder so)?

    p.s. hab die gleichen Hemmungen bei meiner 203 Jubi, die ich eigentlich täglich über die Krone aufziehe, da die Tragezeit abends, nach der Arbeit nicht ausreicht um sie komplett aufzuziehen.

    Kann mein Problem nicht besser Beschreiben, hoffe ihr versteht was ich meine :?

    Gruß Steffen

    "Whisky is liquid sunshine." -George Bernard Shaw :whisky:

  • ich machs beimeiner 203 Jubi genauso.
    Nach dem einstellen reindrücken , leicht gedrückt halten und etwas zudrehen.
    Nach einer halbe Drehung kann ich den Druck weglassen und die Krone dreht sich fest.
    Also ein komisches gefühl bei der Sache hab ich nicht , das ich was dabei kaputt machen könnte.

    Gruss Woodstock

    Was SINN macht

  • Zitat von Beast

    ...bei meiner 203 Jubi, die ich eigentlich täglich über die Krone aufziehe, da die Tragezeit abends, nach der Arbeit nicht ausreicht um sie komplett aufzuziehen.

    Dann ist ein Uhrenbeweger die Lösung für Dich!

    "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

  • Hallo Steffen !!

    Ich kann´s nachvollziehen !!!
    Zwar ergeht es mir bei meinen Sinn Uhren nicht so:
    Der EZM 2 hat ein sattes Gewinde bei dem sich alles prima anfühlt,
    die 103 Ti hat scheinbar das Gewinde im Innern (man kann es bei gezogener Krone nicht sehen), es wirkt aber ebenfalls sehr hochwertig.

    Nur bei meinem etwa 8 Jahre alten Breitling Chronomaten habe ich aufgrund der wackeligen Krone und des fragil wirkenden Gewindes immer das Gefühl ich könnte beim Zuschrauben verkannten und das Gewinde beschädigen.

    Und deswegen verbringt sie auch schon mal ´ne Woche auf dem Uhrenbeweger.

    Viele Grüße, Daniel

  • Vielen Dank für eure Antworten...

    Natürlich hätte ich es deutlich einfacher mit nem Uhrenbeweger. Bin auch auf der suche nach einem für 3-4 uhren... da meine Freundin sich eine 203 zulegen möchte (ST oder Arktis) und ich mir definitiv auch nochmal eine gönnen werde, werde ja schließlich 30 dieses Jahr :D

    Die Suche nach nem Uhrenbeweger scheitert allerdings immer an meinem Geschmack..ich stehe nicht auf Plastik und nicht auf Teuer, leider ist das eine ohne das andere nicht zu haben..glaube ich.

    Aber eigentlich dürfte es der 203 nix ausmachen, wenn man sie öfters aufziehen muss, bis auf die Ganggenauigkeit vieleicht.

    Gruß Steffen

    "Whisky is liquid sunshine." -George Bernard Shaw :whisky:

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