Neue 857 und gleich Laienfragen wegen Problemchen.

  • Hallo liebe Forumsteilnehmer,

    nach längerer Suche und Stunden in Foren, natürlich auch hier, habe ich mir vor drei Wochen die Sinn 857 bei einem Sinn Depot gegönnt.

    Die 857 gefällt mir natürlich sehr gut. Allerdings habe ich folgendes 'Problem': Ich habe die Uhr voll aufgezogen (ca. 30-40 'Aufzüge') und dann zwei Tage getragen. Ich habe sie dann am Abend um 20:00 abgelegt und am nächsten Tag nicht getragen. Am Abend wollte ich mir meine Neue dann anlegen und siehe da, sie ist um 18:00 stehen geblieben. Danach, frisch aufgezogen, habe ich die Uhr die letzte Woche jeden Tag, also tagsüber, getragen und alles war wunderbar. Gestern Abend (18:30) habe ich die Uhr dann wieder abgelegt und heute wollte ich sie um 15:00 anziehen und sie ist schon wieder stehen geblieben.

    Meine Frage nun an Euch: Ist das in Ordnung? Wieviel Gangreserve hat denn das ETA zwanzigirgendwasstrichzwei? Oben habe ich Problem in Anführugnsstriche gesetzt, da ich eigentlich kaum Ahnung von mechanischen Uhren habe und die 857 auch meine erste Automatik ist. Ich habe zwar noch eine Tag Heuer Carrera mit dem Lemania 1873, aber das ist ja eine Handaufzugsuhr, was mich übrigens nie gestört hat, im Gegenteil empfinde ich das Aufziehen immer als angenehmes Ritual. Eventuell ist es ja normal, dass die Automatik nur ausreichend aufzieht, wenn man die Uhr ständig trägt und idealerweise stundenlang Tennis spielt. Als Laie hätte ich mir gedacht, dass die Automatik beim Tragen (und normalem Armbewegen) die Uhr immer so an der Grenze der 'vollen Aufladung' hält. Oder, falls man mal drei, vier Stunden am Schreibtisch einschläft, die Gangreserve so auf 70, 80 % sinkt (logischerweise zeitabhängig).

    Eine weitere Frage wäre: Die Uhr kann man doch nicht überdrehen? Sprich wenn sie voll aufgezogen ist wirkt eine Rutschkupplung und man dreht ins Leere? Als ich sie nämlich heute aufgezogen habe, ist mir aufgefallen, dass zum Schluss alle Halbdrehung der Krone ein ganz leises 'Klack', das man an der Krone auch spüren konnte, erzeugt hat. Ist das die Rutschkupplung oder ist das ein weiteres Problem?

    Grüße

    Martin mit einer schönen, aber schläfrigen 857

  • Herzlich Willkommen im Forum.

    Ferndiagnosen sind immer schwierig. Aber erst einmal zur Gangreserve: Es ist keineswegs normal, dass die Uhr nach Vollaufzug nur ca. 24 Std. läuft.

    Ja, du kannst die Uhr nicht überdrehen.

    Das von dir beschriebene Geräusch resultiert vermutlich von einem losen Federhaus. Das Federhaus ist an seinem äusseren Rand mit einem Zahnkranz versehen, der beim Aufziehen vermutlich (ab einer gewissen Spannung) mit einem Klack überspringt. Das ist eindeutig ein Fall zur Reklamation, da die Uhr ja wohl noch taufrisch ist.

    Gruß Gero

  • Zieh die Uhr voll auf (min 40x) und leg sie ins Regal. sie sollte min 40 Stunden laufen. Wenn weniger, ab zum Konzi.

    "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

  • Vielen Dank für die schnellen Antworten.

    Also wie ist das jetzt mit der Automatik. Wenn ich die Uhr trage, dann sollte doch der 'Rotor' sich häufig drehen und die Uhr ständig aufziehen. Und beim Ablegen sollte dann also die Gangreserve (48 Std. ? ) mit ca. 80-100% zur Verfügung stehen.Das heißt doch, dass ich die Automatik in der Regel nicht aufziehen muss wenn ich sie mal einen Tag nicht trage oder?

    Das mit dem Federhaus klingt nicht so toll. Ich vermute mal, dass man das leicht wieder fixieren kann ABER: Ich habe von so einen Fall hier im Forum schon mal gelesen und ich frage mich jetzt schon, ob es mit der Sinn-Qualität eventuell nich so gut aussieht.

    Und wenn die Uhr zu Sinn geht und die Posts zu Garantiefällen stimmen, muss ich womöglich Wochen auf die Uhr warten?

    Martin mit einer 857 deren Schönheit schwindet, weil auch das nicht sichtbare Versprechen einer zuverlässigen Mechanik etwas von der Schönheit ausmacht.

  • Trag sie erst mal ein paar Wochen und lass' sie einlaufen. Sie sollte uebrigens nicht zu locker sitzen, damit die Automatik richtig arbeiten kann... :wink:

    Gruss
    Ph

    A real man is who comes home drunk, covered in lipstick and smelling of
    perfume, then slaps his wife on the backside and says: "You're next, fatty.

  • Fips: Ja klar mach. Und die ersten paar tausend Kilometer nicht zu hoch drehen, weiß schon. Und dann wenn die Uhr richtig schön warm ist, dann passt es wieder. Zwei Sterne Professional wird mal also aufgrund der Menge der Posts.

    Den andern nochmals Danke.

  • Zitat von Whatwatch_Suchmuch

    Fips: Ja klar mach. Und die ersten paar tausend Kilometer nicht zu hoch drehen, weiß schon. Und dann wenn die Uhr richtig schön warm ist, dann passt es wieder. Zwei Sterne Professional wird mal also aufgrund der Menge der Posts.

    Den andern nochmals Danke.

    Nein, wenn man so wie Fips einfach freundlich antwortet.
    Das Klacken beim Vollaufzug ist nicht normal und beispielsweise im Büro kann es schon vorkommen, dass die Uhr nicht genügend aufgezogen wird.
    Mein EZM3 hat eine Gangreserve von geschätzen 25 Stunden, warum auch immer.
    Alles andere wurde schon gesagt. :)

  • Erst einmal herzlich willkommen im SINN-Uhrenforum, Martin! :wav:

    Der Tip von Fips ist übrigens absolut korrekt, denn jede Mechanik braucht etwas Zeit, damit sich die beweglichen Teile aufeinander "einspielen" können. Das ist bei Uhrwerken nicht anders als bei den von Dir genannten Motoren. Zwischen acht und zehn Wochen - bei regelmäßigem Tragen - benötigt ein Uhrwerk in etwa, um seine endgültigen Gangwerte zu erreichen. Erst danach macht es Sinn, das Werk in Punkto Ganggenauigkeit auf Deine Tragweise hin zu justieren.

    Und richtig ist auch, daß eine Uhr nicht zu locker sitzen sollte, weil sonst der Rotor sich der Bewegung des Armes/des Handgelenks "entzieht", weil statt dessen die komplette Uhr hin- und herrutscht. Da siegt dann die größere Masse (Uhrgehäuse) über die kleinere (Rotor). ;)


    Es scheint aber bei Deiner Uhr tatsächlich etwas nicht zu stimmen, so daß das gute Stück erst einmal zum Uhrmacher sollte. Falls das SINN-Depot, in dem Du die 857 gekauft hast, auch einen qualifizierten Uhrmacher "an Bord" hat, solltest Du dem das Problem schildern und ihn fragen, ob er es vor Ort reparieren kann. Notfalls soll er mit SINN klären, ob die ihm die Reparatur als im Auftrag von SINN erbrachte Garantieleistung bezahlen. Denn wenn die Uhr erst einmal im Füldchen ist, dann dauert es mitunter einige Wochen (oder sogar Monate), bis sie wieder zurückkommt. Und bei der derzeitigen Auslastung bei den Rödelheimern könnte ich mir vorstellen, daß sie über jede Uhr froh sind, die sie nicht auf die Werkbank bekommen. Wäre also eine klassische Win-Win-Situation: Der Kunde bekommt seine Uhr schneller zurück, der Uhrmacher verdient ein paar Extra-Euros, und SINN freut sich, daß ihnen eine weitere Reparatur in-house erspart geblieben ist. ;)

    Also: Frohe Pfingsten und bleibt schön friedlich, denn das wäre auch im Sinn des Heiligen Geistes, der an diesem Tag über die Apostel kam. :D
    Vielen Dank.

  • Zitat von Whatwatch_Suchmuch

    Fips: Ja klar mach. Und die ersten paar tausend Kilometer nicht zu hoch drehen, weiß schon. Und dann wenn die Uhr richtig schön warm ist, dann passt es wieder.

    Ich würde das nicht machen! Olaf hat schon recht: erst mal zum Uhrmacher, das "Klack" ist jedesmal Verschleiss für die Zahnräder!
    Dadurch wird die Situation nicht besser und man muss sich später evtl. die Frage des Uhrmachers "warum sind sie damit nicht sofort gekommen?" gefallen lassen.

    Der Tip mit dem "Einlaufen" ist schon richtig, aber das "Klack" (wie von dir beschrieben) ist nicht im Sinne des Erfinders.

    Gruß Gero

  • Sorry, das mit dem 'Klack' hatte ich uebersehen :wink:

    Ansonsten ist eine mechanische Uhr tatsaechlich einem Auto nicht unaehnlich: in ein paar Jahren muss sie zur Inspektion, wo sogar ein Oelwechsel gemacht wird... :D

    Kein Witz, ehrlich :!:


    Sonnige Gruesse
    Ph

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  • Zitat von Fips

    Ansonsten ist eine mechanische Uhr tatsaechlich einem Auto nicht unaehnlich: in ein paar Jahren muss sie zur Inspektion, wo sogar ein Oelwechsel gemacht wird... :D

    Aber selbst bei den übelsten Automarken muß man nicht acht Wochen warten, bis der Wagen aus der Inspektion zurück kommt.

    "Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

  • Fips: Entschuldige, aber ich habe Deinen Beitrag einfach falsch verstanden und infolge dessen in den gleichnamigen Hals bekommen. Irgendwie war ich auch angefressen, dass eine Uhr dieser Preisklasse noch nicht mal ordentlich das Werk verlässt.

    Einige Sachen sind mir schon klar: Dass so ein Uhrwerk sich einlaufen muss, dass bewegliche Teile Schmierung benötigen etc.

    Wobei es beim Einlaufen darum geht, ob bei 86.400 Sekunden am Tag hinten raus in einer Bandbreite von plusminus 20 Sekunden (großzügig angesetzt) sich irgendetwas einläuft. Und auf die Suche nach annähernder Chronometergenauigkeit begebe ich mich glaube ich erst nachdem sich das Problem mit der Gangreserve und dem Klacken geklärt hat. Bzw. um ehrlich zu sein interessiert mich dieses letzte Zehntel Promille nicht so sehr.

    Und bei meiner Frage ging es darum, ob die Gangreserve einfach mal locker unter 24 Std. liegt, obwohl sie nominell bei 40 oder gar 48 Std. liegen sollte. Hier geht es um 50 Prozent und darum ob eine eventuelle Genauigkeit von irgendwas in diesem Fall irrelevant ist, da ich die Uhr so ständig neu aufziehen und einstellen muss, wenn sie mal einen dreiviertel Tag liegt.

    Jedenfalls weiß ich jetzt durch Eure Antworten, dass das Klacken nicht normal ist. Womöglich sind die fehlende Gangreserve und das Klacken ja ein und dasselbe Problem. Ich lasse die Uhr erste einmal ruhen und bringe Sie zum Konzessionär.

    Eine Frage nochmals: Wie lange ist denn bei Euch bei einer Automatik bei 'normalem' Tragen über den Tag die Gangreserve? Olaf, Du hast doch, wenn ich mich richtig erinnere, die 856. Kannst Du die denn einen Tag liegen lassen und sie läuft dann noch, also ohne dass Du sie vorher manuell aufgezogen hast.

    Grüße aus Stuttgart und sorry für die gereizte Reaktion.

    Martin

  • Hi,
    alle meine Automatiks halten 48 h, 7750, 5100, auch 2824 obwohl hier meist 40h angegeben ist.
    Allerdings pfeifen sie dann auf dem letzten Loch, wenn ich noch schnell die Zeit sekundengenau einstelle, kommen sie manchmal aus dem Sekundenstop nicht wieder ins laufen.

    Gruß
    det-c

  • Martin

    ...kein Problem :wink:


    Wg. d. Gangreserve noch eine Info: beim Aufziehen braucht man durch die Feder exponentiell immer mehr Energie bis die volle Reserve erreicht ist. Traegt man die Uhr zu locker, kommt nicht genug Kraft an und der Rotor schafft den Widerstand nicht mehr. Ergo: bei xx% Gangreserve geht's nicht mehr weiter.

    Aber mal abwarten was die bei Sinn sagen. Vielleicht haengen die Probleme ja zusammen :?

    A real man is who comes home drunk, covered in lipstick and smelling of
    perfume, then slaps his wife on the backside and says: "You're next, fatty.

  • Zitat von Whatwatch_Suchmuch


    Olaf, Du hast doch, wenn ich mich richtig erinnere, die 856. Kannst Du die denn einen Tag liegen lassen und sie läuft dann noch, also ohne dass Du sie vorher manuell aufgezogen hast.

    Meine 856 kann ich, wie jede andere Automatik auch, fast zwei Tage liegen lassen, ohne daß sie stehenbliebe. Das gilt für das allgegenwärtige ETA 2824-2, das fast genau so weit verbreitete Valjoux 7750 und auch für das ETA 2893-2, das in meiner 856 tickt. Alle drei Werke verfügen über eine Gangreserve von 42-46 Stunden. Und mit diesen Gangreserve-Werten gibt ETA die drei genannten Werke auch an, also dürften meine Erfahrungen sich mit denen decken, die die allermeisten Kollegen hier ebenfalls gemacht haben. Weist eines der von mir o. g. Werke eine deutlich geringere Gangreserve auf, so ist das m. E. ein Fall für den Uhrmacher.

    Vielen Dank übrigens für die Klarstellung, Martin. Ich finde es super, wenn man sich für Mißverständnisse auch gepflegt entschuldigen kann. :thumbup:

  • Zitat von Whatwatch_Suchmuch

    Womöglich sind die fehlende Gangreserve und das Klacken ja ein und dasselbe Problem. Ich lasse die Uhr erste einmal ruhen und bringe Sie zum Konzessionär.

    Ja, das wollte ich damit zum Ausdruck bringen: Es ist das selbe Problem.

    Im Übrigen (nur zur Klarstellung) ist die Gangreserve lt. Definition NICHT DER ZEITRAUM VOM VOLLAUFZUG ZUM STILLSTAND, sondern der Zeitraum, in dem die Uhr vom Vollaufzug an in den vom Hersteller vorgegebenen Parametern läuft. Nach diesem Zeitraum läuft die Uhr noch bis zum Stillstand weiter, aber mit z.B. deutlichem Nachgang (meine 356 hat demnach eine Gangreserve von 42 Std., läuft aber bis zum Stillstand noch ca. 4 - 6 Stunden).

    Gruß Gero

  • Zitat

    Ja, das wollte ich damit zum Ausdruck bringen: Es ist das selbe Problem.

    Vielen Dank, das war mir so nicht restlos klar.

    Von zweiter Seite habe ich Deckungsgleiches: Ich habe beim Händler angerufen und ihm das Problem mit der mangelhaften Gangreserve geschildert und dann das Problem mit dem Klacken. Wenn ich ihn richtig verstanden habe, meinte er auch, dass das dasselbe Problem sein könnte.

    ALLERDINGS: Er meinte das Klacken sei normal, außer es sei laut, was er natürlich erst sagen könne, wenn ich die Uhr vorbeibringe. Das hätte ich auch schon getan, allerdings hat der Juwelier Öffnungszeiten wie damals Tante Emma - um 18:30 ist Schluss, Samstags um 13:00 und er ist auch nicht um die Ecke.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Am Samstag werde ich die Uhr zum Händler bringen und wollte jetzt nochmals fragen, wie das mit dem Klacken ist: Darf es überhaupt kein Klacken bei langem Aufziehen geben oder hängt es tatsächlich von der Lautheit ab, ob das Klacken i. O. oder nicht in Ordnung ist?

    Kann ich also gegebenenfalls mit einer leise Klackenden Uhr beruhigt nach Hause fahren? Wobei sich dann immer noch die Frage stellen würde, wie laut oder leise es denn Klacken dürfte, das könnte ich ja sowieso nicht beurteilen.

    Vielleicht habt Ihr einen Tip.

    Grüße

    Martin, der die Uhr trotz Mängeln immer toller findet.

  • Zitat von Whatwatch_Suchmuch


    ALLERDINGS: Er meinte das Klacken sei normal, außer es sei laut, was er natürlich erst sagen könne, wenn ich die Uhr vorbeibringe.
    Kann ich also gegebenenfalls mit einer leise Klackenden Uhr beruhigt nach Hause fahren? Wobei sich dann immer noch die Frage stellen würde, wie laut oder leise es denn Klacken dürfte, das könnte ich ja sowieso nicht beurteilen.

    Vielleicht habt Ihr einen Tip.

    Nein, ein Klacken nach Vollaufzug an einer Automatik gibt es nur noch bei Hammerautomatik-Aufzügen (Vorläufer der Umlauf-Automatik -vor 1948-). Das Klacken zieht sich nach deinen Aussagen bis in die Krone; daher kam ich auf den "Sprung" des Federhauses. Es darf normalerweise gar kein Klacken geben, da es sich um eine Freilaufkupplung handelt; sonst würden wir ja alle mit Klackermännern am Arm rumlaufen. Oder hast du jemals an einer anderen Automatikuhr ein Klacken gehabt? :idea1:

    Gruß Gero

  • Vielen Dank Gero! Freilaufkupplung und 'kein Klacken' sind also meine Stichworte. Und Du hast Recht: Ich hatte noch nie an einer anderen Automatik so ein Klacken, was aber zuerst daran liegt, dass die 857 meine erste Automatik ist, genauer, meine zweite vernünftige Uhr überhaupt. Die andere ist eine Handaufzugsuhr.

    Also jetzt bin ich aber gespannt wie ich und die Uhr beim Händler über die Runden kommen und in welchem Zustand / welchen Zuständen wir beide wieder gehen.

    Gruß und schönen Abend

    Martin

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