Ich finde diese Aktion ganz nett, auch schön dass die Mitarbeiter mitmachen - das geht ja nur freiwillig.
Sinn ist mittlerweile eine größere Firma mit professionelleren Strukturen als zu Helmut Sinn’s Hinterhofzeiten. Das bedeutet für mich auch, dass solche Aktionen geplant und koordiniert werden, und nicht zwischen Tür und Angel entstehen.
Wem die Uhr (juristisch) gehört, wer sie in welchem Rahmen nach welchen Vorgaben auswählt, wer wie viel bezahlt oder versteuert - stellen wir uns diese Fragen auch bei Leuten, die für Produzenten von Kugelschreibern, Brieftaschen, Lederschuhen oder Luxusklobürsten arbeiten?