• ...die Russen haben damals gern westliche Werke als "Design" Anleihen genutzt. Oder ggf. sogar alte Maschinen gekauft und darauf produziert. Eines davon ist das legendäre Zenith 135 (ZENITH Cal. 135 - Veldeszenith) Es ist von Vostok als 2809 nachgebaut. In diesem Fall konnte ich nicht herausfinden, ob Original Maschinen genutzt wurden, oder ob es "nur" ein Nachbau ist.
    Bei Zenith wollte man mit dem 135 einen Chronometer "aus dem Stand" erschaffen. Also ein Caliber mit einer sehr hohen eigen Präzision. Ohne die Notwendigkeit aufwändiger Regulatorik. Der Ansatz war: Unruh so groß wie möglich. In diesem Fall wirklich sehr dicht am halben Caliber Durchmesser. Breguet Spirale. Kurvenscheiben Feinreglage. Und last not least, dünne Zapfen. Ich habe gelesen, dass das 2809 nur ca. 11.000 mal gebaut wurde. Was Schade ist, denn ebenso wie sein Vorbild von Zenith läuft es wirklich gut. Das Zenith konnte (wollte) ich mir nicht leisten. Aber die Russen Dinger konnte ich ein paar erwerben.



  • Kurvenscheiben-Feinregulierung hab ich noch nie gesehen (was nix heißen muss) Top1

    Watches are the only jewelry men can wear, unless you're Mr. T
    Gordon Bethune

  • Ich muß schon zugeben, daß das - soweit dies auf einem Foto beurteilbar ist - sehr anständig gefertigte Werke sind. :respekt: : klasse

    Auch wenn es sichtlich Nachbauten sind - sie können es ja, die Russen....

  • vor allem die rechts unten sieht schick aus! : doppelt Daumen hoch

    Wie groß issn die?

    : dankeschoen Fürs Zeigen :applaus:

    Grüße
    Ticker
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    ...warum bleibt am Ende des Geldes so wenig Uhr übrig... ? :wall:

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