Es gibt hier einige Mitglieder die mit einem Mollier bzw. hx- Diagramm umgehen können.
Die Aussage von Sinn macht nur dann Sinn, wenn Sinn eben kein Schutzgas verwendet!
Sie erzählen etwas vom Wassergehalt (über Dampf) in der Atmosphäre ihrer Uhren und drucken Argonsymbole dafür drauf (und berechnen es auch noch den Kunden im Servicefall) obwohl keine feuchte Luft in der Uhr vorhanden sein dürfte sondern besagtes Argon als Schutzgas. Es dürfte nur Schutzgas und keine Wasserdampfhaltige Umluft drin sein. Wäre die Uhr mit Schutzgas versehen, dann kann kein Wasserdampf in der Uhr sein. Und wo kein Wasserdampf in der Uhr drin ist, da ist auch kein Wasserkondensat am Uhrglas. Selbst mein Miele Kondensationstrockner scheint die "Problematik" mit der feuchten Luft signifikant besser im Griff zu haben als Sinn. Und dabei ist das technisch einfach zu realisieren. Was andere Uhrenhersteller auch ohne "Schutzgas und Trockenkapseltechnik" demonstrieren.
Sinn gesteht also an diesem Punkt selbst ein, das sie bezüglich Schutzgas den Kunden etwas vormachen und das Thema "feuchte Luft" nicht in den Griff haben ... und dann auch noch dafür in der Revision abkassieren.
Was mich an diesen Punkten ärgert, ist der Umstand, das bei Sinn höchstwahrscheinlich wieder einige Mitarbeiter beleidigt sind, das offengelegt wurde das ihr Hokus Pokus nicht funktioniert hat (warum auch immer). An den Kunden liegt es nicht und sie beschweren sich völlig zu Recht.