Die UWE-Stiftung findet sich jetzt auch im neuen Katalogbuch, sogar schon im Einleitungstext.
Wenn so etwas gut gemacht wird, und davon gehe ich bei den beteiligten Personen aus, dann ist für Sinn-Fans bis auf Weiteres die Unternehmensphilosophie, die Marke und auch das Unternehmen selbst gesichert. Ein nicht unwichtiger Faktor wie ich finde, wenn man darüber nachdenkt, sich eine (neue) Sinn-Uhr zu kaufen oder nicht.
Und es gibt ja durchaus ein (wenn nicht sogar DAS) Vorbild in der Uhrenwelt, wie so etwas sensationell funktionieren kann. Wer will, kann ja mal auf rolex.org klicken.
Beiträge von Steinmetz
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Auf den ersten Blick eine tolle Edition. Aber, aber: vielleicht ist die Farbgestaltung dann doch etwas zu bunt auf die Dauer? Ohne die Uhr je live gesehen zu haben: auf Bildern wirkt sie toll, ist das dann in ein paar Jahren am Arm und in der Box auch noch so? Oder setzen sich dann nicht eher die unauffälligeren, schlichteren, weniger "schreienden" Designs bei der Auswahl durch?
Interessant auch zu beobachten, dass die "klassische" 103 Klassik, die ja seinerzeit einen LP von 1.999 EUR hatte (inklusive AR-Technik), mittlerweile auch deutlich teurer auf dem Zweitmarkt zu haben ist, dabei aber die auf 100 Stück limitierte neue 103 Klassik Dreier (ohne AR-Technik) für 3.350 EUR noch neu erhältlich ist. Vielleicht ist sie dann doch einfach zu teuer für das Gebotene?Schön wäre es, wenn Sinn ein Trikompax-Design in einer 103 nicht nur in LE verpacken würde, das wäre doch mal was...
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Bei mir schafft es Sinn recht häufig, dass manche Uhren auf den ersten Blick ein "ja, ok, ganz gut gemacht" auslöst, dann aber, in den nächsten Wochen immer mehr zum "sehr stimmig, ausgewogen, clever positioniert, tolle Uhr" wird.
Wahrscheinlich, weil ich dann mehr und mehr die Idee dahinter verstehe. So auch hier. Eine sehr schöne 104!
Auch für mich irritierend, hätte ich es tatsächlich besser gefunden, diese wäre wie die 103 Klassik 12 ebenfalls auf 600 Stück limitiert gewesen. Das fände ich irgendwie schlüssiger.
Mich macht der Gedanke aber auch nicht happy.
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Was ist eine "Funktionsuhr"? Und was ist das dazu passende Design?
Völlig richtig, da habe ich mich unscharf ausgedrückt. Die o&j-Uhren sind für ihre Funktion von ganz ordentlich (Zeitablesen) bis spektakulär (die Sonderfunktionen) ausgelegt. Wahrscheinlich wäre der bessere Ausdruck "Instrumentenuhr" gewesen, aber auch da könnte man argumentieren, das o&j-Design wäre ein solches. (Je nachdem, wie man Instrument definiert.)Mir persönlich sind die o&j-Uhren optisch zu verspielt, bunt und schlicht. Aber da sind wir ja nicht mehr im Bereich "wie funktioniert die Uhr?", sondern im Geschmack, und darüber lässt sich trefflich streiten.
Gut nachvollziehen kann ich aber, wenn sich jemand eine o&j-Uhr anschafft wegen der Historie des Erfinders und den mathematischen Unglaublichkeiten, die er mit teilweise einfachsten Mitteln verwirklicht. Diesbezüglich sind die Uhren meines Erachtens einzigartig positioniert. -
Ein eigenes, wiedererkennbares Design zu schaffen, ist in dem an sich auserzählten Uhrenkosmos sicherlich sehr schwer. Dies ist o&j gelungen. Trotzdem, mich holen die Uhren nicht ab. Wie viele hier bin ich wohl auch Funktionsuhrdesign-geprägt.
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Zum langen Wochenende hin eine kurze Erinnerung. Ich freue mich auf eure Nachrichten!

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Ach, die 140 St S ist doch die perfekte Exit-Uhr, vor allem, wenn das neue Armband mit der Schnellverstellung ohne Werkzeug dran gepackt wird! Wünsche dir, dass das Gefühl lange
anhält! -
Danke fürs Hervorzeigen der alten Seite und der Privatsammlung von Helmut Sinn. Habe früher (laaange her), da tatsächlich auch ab und zu drauf gesurft. Die aus meiner - damaligen sehr laienhaften Sicht - guten Stücke müssten da aber schon weg gewesen sein, es gab dann noch was mit Edelsteinen (!) verziert, wenn ich mich recht entsinne. Also eine 142 oder dergleichen.
Aber ja, hätte man sich denken können, eine Uhr aus der Privatsammlung von HS hätte schon was für sich! Aber alles zu seiner Zeit, es hat halt nicht sollen sein.Zum eventuellen Streit HS vs. LS: ich würde es auch auf sich beruhen lassen. Was war, war.
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Alles anzeigen
Heute der Wandel zur "German Rolex" aus Gütenbach im Schwarzwald:

Die Tage noch an anderer Stelle noch ein paar Bilder und Infos zum Bsndwechsel der 417ES...

Auch toll anzusehen übrigens die alte 103 Trikompax lieber Spezi !
Alles anzeigenHeute der Wandel zur "German Rolex" aus Gütenbach im Schwarzwald:

Die Tage noch an anderer Stelle noch ein paar Bilder und Infos zum Bsndwechsel der 417ES...

Auch toll anzusehen übrigens die alte 103 Trikompax lieber Spezi !

Ein tolles Trio, welches Metallband überzeugt dich am meisten? Ich vermute, der Bandwechsel bei der Hanhart war der einfachste und kratzfreieste...
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Hanhart hat die Preise für die 417 ES am Edelstahlarmband erhöht, diese kostet jetzt neu 2.290 EUR.
Das bedeutet:
Uhr am Edelstahlarmband 2.290 EUR + Lederarmband 99 EUR + Unterlage 79 EUR = 2.468 EUR.
Uhr am Lederarmband 2.090 EUR + Edelstahlarmband 280 EUR = 2.370 EUR.
Hier also knapp 1.000 EUR günstiger als in der günstigsten Konfiguration bei Hanhart.
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Ich halte es mit "dem Diplomat". Uhren mit so viel Farbe wirken auf Fotos für mich leider nicht so wertig. Zudem sehe ich die große Gefahr, dass man sich hieran recht schnell satt sieht.
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Ich halte es mit "dem Diplomat". Uhren mit so viel Farbe wirken auf Fotos für mich leider nicht so wertig. Zudem sehe ich die große Gefahr, dass man sich hieran recht schnell satt sieht.
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Im Nachbarforum gibt's schon Bilder. Aber vielleicht kommt ja bald eine Werkspost mit mehr Details (und Preisen). Dass es ein schönes und kurzweiliges Event gewesen ist, glaube ich sofort. Dafür sind ja die Frankfurter Uhrenfirmen bekannt und beliebt

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Im Nachbarforum gibt's schon Bilder. Aber vielleicht kommt ja bald eine Werkspost mit mehr Details (und Preisen). Dass es ein schönes und kurzweiliges Event gewesen ist, glaube ich sofort. Dafür sind ja die Frankfurter Uhrenfirmen bekannt und beliebt

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Beim Durchscrollen auf der Sinn-Homepage fiel mir diese Info auf. Es wurde ja schon recht offen kommuniziert, dass im Sinne der Rechtsnachfolge des Unternehmens Sinn Spezialuhren GmbH eine Stiftung gegründet werden solle. Dies ist offenbar im Jahr 2024 nun erfolgt, der folgende Text (ohne Umlaute, wie auf der Sinn-Homepage) besagt dies:
"In Anerkennung seiner unternehmerischen Verantwortung und mit dem Wunsch, sein Lebenswerk zu sichern, grundet Lothar Schmidt, seit 1994 Inhaber und Geschaftsfuhrer von Sinn Spezialuhren, die UWE Stiftung. Zentrale Bedeutung hat hier die Sicherung der Unternehmensnachfolge, getreu dem dauerhaften Erhalt des Unternehmens als Einheit und der Vermeidung des Unternehmenstransfers an „Spekulanten" im Sinne des Heuschreckenkapitalismus. Als Namen fur die Stiftung wahlt Herr Schmidt den Vornamen seines Sohnes Uwe, der krankheitsbedingt das Erbe nicht antreten kann. Einige der Stiftungszwecke decken sich auch mit dem Anliegen der UNESCO, diese als UNESCO WeltErbe (UWE) fur kommende Generationen zu erhalten. Dieser Grundgedanke, des Erhalts von Natur und Kulturerbe, spiegelt die Gedanken von Herrn Schmidt bezuglich der Stiftungszwecke wider. Insofern hat der Name der Stiftung zwei positive Bedeutungen. Zweck der Stiftung allgemein ist die Forderung der Wissenschaft und Forschung, der Kunst und Kultur, des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: 1. Forderung des Handwerks / der Uhrmacherkunst 2. Erhalt und Forderung der deutschen Sprache 3. Forderung der Musik und der darstellenden Kunst 4. Erhalt und Pflege der Streuobstwiesen."
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Beim Durchscrollen auf der Sinn-Homepage fiel mir diese Info auf. Es wurde ja schon recht offen kommuniziert, dass im Sinne der Rechtsnachfolge des Unternehmens Sinn Spezialuhren GmbH eine Stiftung gegründet werden solle. Dies ist offenbar im Jahr 2024 nun erfolgt, der folgende Text (ohne Umlaute, wie auf der Sinn-Homepage) besagt dies:
"In Anerkennung seiner unternehmerischen Verantwortung und mit dem Wunsch, sein Lebenswerk zu sichern, grundet Lothar Schmidt, seit 1994 Inhaber und Geschaftsfuhrer von Sinn Spezialuhren, die UWE Stiftung. Zentrale Bedeutung hat hier die Sicherung der Unternehmensnachfolge, getreu dem dauerhaften Erhalt des Unternehmens als Einheit und der Vermeidung des Unternehmenstransfers an „Spekulanten" im Sinne des Heuschreckenkapitalismus. Als Namen fur die Stiftung wahlt Herr Schmidt den Vornamen seines Sohnes Uwe, der krankheitsbedingt das Erbe nicht antreten kann. Einige der Stiftungszwecke decken sich auch mit dem Anliegen der UNESCO, diese als UNESCO WeltErbe (UWE) fur kommende Generationen zu erhalten. Dieser Grundgedanke, des Erhalts von Natur und Kulturerbe, spiegelt die Gedanken von Herrn Schmidt bezuglich der Stiftungszwecke wider. Insofern hat der Name der Stiftung zwei positive Bedeutungen. Zweck der Stiftung allgemein ist die Forderung der Wissenschaft und Forschung, der Kunst und Kultur, des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Der Stiftungszweck wird verwirklicht insbesondere durch: 1. Forderung des Handwerks / der Uhrmacherkunst 2. Erhalt und Forderung der deutschen Sprache 3. Forderung der Musik und der darstellenden Kunst 4. Erhalt und Pflege der Streuobstwiesen."
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Stefan, ich gehe fest davon aus, dass du begeistert sein wirst von dem Stahlband und wie es zu deiner 417 passen wird!
Einziger Wermutstropfen, wenn man Sinn und Guinand gewöhnt ist: es wird kein passendes Werkzeug mitgegeben, d.h. man muss in seinem Feinwerkzeugschrank fündig werden. Zum Glück hat bei mir mein kleinster Schraubenzieher gepasst, sodass das Band kratzfrei angepasst werden konnte. -
Ich möchte hier im Forum meine Hanhart 417 ES gerne anbieten. Verkauf-Tausch.
In a nutshell:
Referenz: H721.210
Handaufzugswerk, Sellita 510M, Gangreserve ca. 58 Stunden
Super Luminova
Höhe: 13,3 mm (11,55 mm ohne Glas)
Lug-to-Lug: 49,75 mm
Bandanstoßbreite: 21 mm
Hanhart-Stoßschutz
Kaufdatum: bei Erscheinen, 11/2020.
Lederarmband, schwarz, ohne Nieten, mit Unterlage, Größe M, Alcantaraunterseite (passend laut Hanhart-Webseite für Handgelenksumfang von 14,0 bis 20,0 cm), Dornschließe, Schnellwechselsystem
Edelstahlarmband in voller Länge mit Schnellwechselsystem
Preisvorstellung: 1.400 EUR (ohne Versand)Die Uhr wurde direkt bei Hanhart gekauft, unmittelbar nachdem sie vorgestellt wurde. Ausgeliefert wurde sie im November 2020. Es handelt sich um eine der ersten 30 Uhren der Serie überhaupt, die Seriennummer ist zweistellig. Sie steht in meinem uneingeschränkten Eigentum.
Ein Über-Fullset mit schwarzem Lederband in der Größe M sowie dem nachträglich dazu gekauften Edelstahlarmband (280 EUR). Alle Papiere und Boxen (inklusive der hochwertigen Uhrenrolle aus Leder, die Hanhart mitgibt) sind vorhanden.
Erwähnenswert ist, dass die Uhr aus der Box fehlerfrei war und ist, also bislang keine Nachbesserung nötig war. Insgesamt scheint mir die Verarbeitungsqualität bei Hanhart etwas über der von Sinn zu liegen (bspw. Qualität des Zifferblattdrucks, Zeigerlackierung, Armbänder mit Schnellwechselsystem und Passform ans Gehäuse, Gehäusefinish).
Bei meinem Trageverhalten geht die Uhr seit Beginn ca. 10 s am Tag vor.
Die Uhr wurde im Wechsel mit anderen (Sinn-)Uhren getragen, aber im Verhältnis dazu sehr wenig in den letzten 5 Jahren. Warum, habe ich mich gefragt? Es sind wohl die mir etwas zu langen Hörner des 42 mm Modells der 417 ES, da sich offenbar mein Uhrengeschmack hin zu einem kürzeren Lug-to-lug entwickelt.
Die Fotos sind aus November letzten Jahres, sodann habe ich die Uhr weggelegt, um zu schauen, ob sie vermisst wird. In den letzten zwei Tagen habe ich sie wieder hervorgeholt und jeweils ein paar Stunden in der Wohnung getragen, aber der Entschluss war gereift und gefallen.
Die Uhr ist in einem sehr guten Zustand, Mikrokratzer sind aber nicht ausgeschlossen. Wie gesagt wurde sie regelmäßig, aber selten getragen.
Auf der linken Gehäuseseite, unterhalb der kannelierten Lünette, ist eine kleine Macke. Mit bloßem Auge gerade so zu sehen. Das Saphirglas ist kratzfrei. Am Armband mag ich Gebrauchsspuren nicht ausschließen, die Uhr wurde schließlich getragen. Aber selten, pfleglich und die Satinierung verzeiht insbesondere Mikrokratzer.
Alle Funktionen gehen, die Zeiger nullen sauber.
Kritisch würde ich ihr 8,5 von 10 Punkten geben.Das Edelstahlarmband kostet neu 280 EUR und ist von herausragender Qualität. Ich würde sogar meinen, dass die Qualität über der von Sinn und Guinand steht. Das Armband verjüngt sich stark von 21 mm auf 16 mm, was mir besonders gut gefällt und dem Tragekomfort dient.
Die Uhr kostet heute am Lederband 2.090 EUR und am Edelstahlarmband 2.190 EUR. In der günstigen Kombination (Uhr mit Edelstahlarmband kaufen und das Lederband dazu) würde das Set hier 2.289 EUR neu kosten.
Bei einem Verkauf ist eine persönliche Übergabe zwischen Ulm und Bodensee möglich, ein Versand via Intex auf Kosten (ca. 50 EUR) und auf Risiko des Käufers ebenfalls. In beiden Fällen gegen Vorauskasse durch Überweisung auf mein deutsches Bankkonto. Ein Kaufvertrag wird selbstverständlich ebenfalls geschlossen.
Ich habe hier im Forum auch schon eine Uhr verkauft, ggf. kann ein Kontakt mit dem Käufer (sofern er sich einverstanden erklärt) hergestellt werden.Ich bemühe mich, die Uhr so zu beschreiben und zu bepreisen, wie ich als Käufer es gerne hätte.
Bei Rückfragen jederzeit gerne.Als Tauschobjekte kommt nur etwas von Sinn in Frage, gerne eine 103 mit Saphirglas oben und unten und verziertem Werk (103 St Sa, 103 Ti, 103 Klassik, 103 Klassik 12), gern auch mit eventueller Zuzahlung meinerseits, je nach Modell und Zustand. Auch eine 157 könnte ich mir vorstellen. Oder etwas anderes SINNvolles anbieten, vielleicht habe ich etwas übersehen, was mir gut gefällt.
Hinsichtlich der Tauschmodalitäten müssten wir uns dann gerne abstimmen.Ich freue mich auf eure Nachrichten! Gerne können wir uns auch telefonisch abstimmen.
Es handelt sich um einen Verkauf von Privat ohne Garantie, Gewährleistung oder Rücknahme.
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Wenn's authentisch, vintage, deutsche Marke und günstig sein soll, wäre ja vielleicht ein Bifora Diver was für dich. Gibt's in unklarem Zustand zweistellig, in klarerem Zustand niedrig dreistellig. Und dann doch die ein oder andere Version (ich kenne mich da aber nicht aus).
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Wenn's authentisch, vintage, deutsche Marke und günstig sein soll, wäre ja vielleicht ein Bifora Diver was für dich. Gibt's in unklarem Zustand zweistellig, in klarerem Zustand niedrig dreistellig. Und dann doch die ein oder andere Version (ich kenne mich da aber nicht aus).