Mit der am 6. Oktober 2026 vorgestellten Enduro 4 verbessert Garmin vor allem die Kartenverarbeitung seiner auf lange Akkulaufzeiten ausgelegten GPS-Uhr. Gegenüber der Enduro 3 nennt der Hersteller 50 Prozent mehr Arbeitsspeicher, eine überarbeitete Karten-Engine und eine um 30 Prozent beschleunigte Kartenverschiebung. Der interne Speicher wächst von 32 auf 64 GB. Hinzu kommt eine perspektivische Kartenansicht.
Wer im Gelände eine Route überprüft oder einen Abzweig sucht, profitiert von einer schnell reagierenden Kartendarstellung. Verzögerungen, die unter günstigen Bedingungen kaum auffallen, können bei Kälte, Regen oder während der Bewegung erheblich stören. Die genannten 30 Prozent sind allerdings eine bislang nicht unabhängig bestätigte Herstellerangabe zur Kartenbedienung, nicht zur GNSS-Genauigkeit oder Routenberechnung.
Die Enduro 3 bietet bereits TopoActive-Karten, Multiband-GNSS, SatIQ, ClimbPro, NextFork und eigenständige Routennavigation. Die Enduro 4 verbessert damit
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